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Software
1. kostenlose Programme
Zu dem Browser Firefox gibt das kostenlose kleine Programm NVU, das sich zur Erstellung von umfangreichen Webseiten eignet.
NVU ist insofern zu sehr brauchbar, als er die Standards für HTML und CSS sehr gut einhält Dadurch gibt es viel weniger Darstellungsprobleme mit unterschiedlichen Browsern und ist sehr zukunftssicher. NVU glänzt weiterhin miteinen grafischen Bearbeitungsmodus. Dadurch werden Änderungen direkt in einer Vorschau angezeigt. NVU ist meine Empfehlung!
Wer keinen grafischen Bearbeitungsmodus benötigt, sollte den professionellen HTML-Editor Phase 5 verwenden. Das Programm ist ein exzellenter und sehr umfangreicher Profi-Editor, der mit kostenpflichtigen Programmen locker mithalten kann.
2. kostenpflichtige Programme
Insbesondere SchülerInnen der Klassen 1-6 verwenden sehr gerne viele bunte Bilder für Ihre Webseiten: Hierfür eignet sich z. B. das Programm WebEasy 7 (5 Euro bei Pearl.de). Hiermit können sehr einfach sehr viele verschiedene Elemente wie Bilder, Schriftarten oder Animationen durch Anklicken und Einfügen in eine Webseite eingefügt werden.
Jedoch eignet sich WebEasy 7 nicht dazu, eine komplette Schulhomepages zu administrieren oder direkt Veränderungen im HTML-Code vorzunehmen. Hierfür sind professionellere Programme wie Microsoft Expression Web oder Adobe Dreamweaver besser geeignet. Beide Programme sind hierfür bestens geeignet, da sie eine hervorragende Homepageverwaltung haben und sich der HTML-Code ausgezeichnet bearbeiten lässt.
Für Microsoft Expression Web spricht jedoch der viel günstigere Preis.
Die meisten Hersteller bieten verbilligte Schulversionen Ihrer Software an, die meistens erheblich günstiger sind als die kommerziellen Vollversionen.
Eine andere Möglichkeit günstig an Software zu kommen ist bei Ebay Software zu ersteigern.
Computer
Voraussetzung für die Erstellung einer Schulhomepage sind mindestens drei Computer mit einem mindestens 2 Ghz schnellen Prozessor, 2 GB Arbeitsspeicher und einem Internetzugang mit DSL oder Internet TV. Je schneller, desto besser.
Alternativ können natürlich auch Laptops genutzt werden. Vorteil hierbei ist, dass sie deutlich mobiler sind und die Schüler sie einfach mit nach Hause nehmen können, um genau dort weiter zu arbeiten, wo sie aufgehört haben. So entfallen auch doppelte Software-Lizenzen. Sicherlich sind Notebooks in der Regel teuerer als PCs, aber es gibt auch sehr gute Laptop-Sonderposten, wie z. B. bei Notebooks wie neu.
Schließlich sind ein Scanner zum Einlesen von Texten und Bildern und ein Drucker, um auch einmal Texte ausdrucken und dann besser korrigieren zu können, hilfreich.