Das Problem: Die Schulwebsite stellt Bilder online und Schüler speichern sich diese auf dem Computer um und laden diese dann in einer Community oder ähnliches wieder hoch. Schlimm wird es vor allem dann, wenn Bilder zuvor noch bearbeitet werden um abgebildete Personen zu verunglimpfen und ins Lächerliche zu ziehen.
Um im Browser eine Rechtsklicksperre einzurichten, wird ein JavaScript benötigt, welches (zumindest auf Bildern) die Benutzung der rechten Maustaste verhindert. Aber genau hier fängt die Problematik bereits an.
Wenn Schüler mit Bildern einer Schulwebsite keinen Unfug treiben sollen, dann dürfen diese Bilder nicht auf die Schulwebsite. Dieser Satz gilt uneingeschränkt.
Wenn Bilder im Internet veröffentlicht werden, dann setzt man sie dem „Bilderklau“ und der Verunglimpfung aus - ohne Wenn und Aber. Wer das nicht möchte, für den gilt der vorherige Absatz.
Eine Rechtsklick-Sperre ist faktisch Unsinn. Punkt. Wer unter technischen Aspekten gerne mit solchen Scripten spielen möchte, wird dabei sehr vieles über Möglichkeiten und Grenzen, über Sinn und Unsinn mit JavaScript lernen, aber er wird niemals seine Bilder gegen Missbrauch schützen können. Auch wenn dies diverse JavaScripte an vielen Orten im Internet versprechen.