Wie halte ich meine Homepage aktuell?

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Seit dem Neustart unsere Schulwebseite im Jahr 2008/2009 habe ich mich an verschiedenen Möglichkeiten ausprobiert, unsere Homepage aktuell zu halten. Angefangen habe ich mit einem Wahlfach "Homepagegestaltung", mit dem ich Schüler in die Gestaltung miteinbeziehen wollte. Dies gestaltete sich allerdings als schwierig, da die Schüler nur einmal die Woche vor Ort waren ich mehr damit beschäftigt war, Artikel zu überarbeiten und zu kontrollieren, als selbst etwas zu verfassen.
Im darauffolgenden Jahr arbeitete ich wieder ohne Schüler und versuchte Kollegen in das Programm einzuarbeiten und mit einzelnen Sparten zu betrauen, die sie direkt betreffen, z.B. die Schulberatung, Termine, etc. Auch dies war nur mäßig erfolgreich, da man schnell wieder aus der Übung kommt, wenn man nicht regelmäßig mit dem Programm arbeitet. Lediglich unsere Sekretärinnen kamen gut mit dem Terminbereich zurecht.
Aktuell handhabe ich es so, dass auf unserem Schulserver ein Ordner "Schulhomepage" liegt, in den Kollegene Texte und Bilder speichern können, von denen sie wollen, dass sie auf der Webseite eingestellt werden. Sie sprechen mich dann an und ich kade die Sachen hoch. Dies funktioniert soweit gut, wobei dadurch natürlich viel Arbeit an einem selbst hängen bleibt.
Auch bekommt man so nicht alles mit und schöne Aktionen bleiben unerwähnt.
Oft hat man das Gefühl, allen hinterherlaufen zu müssen und eigentlich wäre es zweckdienlicher, die Arbeit auf mehreren Schultern zu verteilen. Dadurch könnten viele Sachen auch schneller eingestellt werden.
Mich würde interessieren, wie dieses Problem an anderen Schulen und Schularten gelöst wird? Evtl. gibt es ja noch Möglichkeiten, an die ich noch nicht gedacht habe.

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Kommentare

Märkisches Gymnasium Iserlohn Admin Schulhomepage.de , 21. Februar 2015 um 16:50 Uhr
Sehr wichtiger Artikel, da das Problem aktuelle Artikel zu schreiben schwierig zu handhaben ist. Wir sammeln Artikel per Email und veröffentlichen diese dann dienstags in einer AG mit Schülern. Allerdings kommt es immer wieder zwischendurch vor, dass ich eilige Artikel schnell zwischendurch veröffentliche. Grundsätzlich finde ich Emails einfacher, da ich dann von überall darauf Zugriff habe. Beste Grüße und weiterhin gutes Gelingen, Markus Dange

Realschule Meinersen Realschule Meinersen , 21. Februar 2015 um 19:23 Uhr
Eine Schulhomepage aktuell zu halten, steht und fällt mit Kollegen und Schülern. Gibt es keine echte Identifiaktion mit der Homepage, ist auch der Nachschub an aktuellem Material dürftig. Bei uns spreche ich die Kollegen direkt an. Das klappt auch ziemlich gut und ich bekomme zeitnah Texte und Fotos zugeschickt. Bei schülerbeiträgen ist das etws schwieriger. Nicht, weil die Kids das nicht können. Nein, sie benötigen beim Schreiben für die Öffentlichkeit schon etwas Unterstützung. Oftmals bin aber auch selbst dabei Fotos zu machen, um schneller aktuelles Bildmaterial zu haben. Was bislang nie geklappt hat , ist Einreichen von Artikeln und Fotos über das Frontend bei Joomla. Ich glaube, davor haben die Kollegen einfach Angst. Sie bevorzugen das Schicken per Mail auf unseren iServ. Was soll's. Ist ja auch nicht so schlimm, solange ich versorgt werde und die Schulhomepage stets aktuell bleibt. Schöner Artikel!

Leonardo da Vinci Gymnasium Berlin Claudio Bechinie (Leonardo da Vinci Gymnasium Berlin) , 23. Februar 2015 um 08:16 Uhr
Ein sehr guter Artikel, der das Problem gut beschreibt. Bei uns erledige ich diese Arbeit allein - zum einen ist es schon schwer genug, überhaupt Input zu bekommen und zum anderen sind die mir selbst auferlegten Standards für die Gestaltung der Artikel ziemlich streng (Bildgröße und -qualität, weiterführende Links am Ende einer Seite, Copyrighthinweise usw.). Ich fürchte, ich würde bei jedem zweiten Artikel im Nachhinein doch selbst Hand anlegen. ;) Das Inputproblem möchte ich zukünftig so lösen, dass es - wie in den Unterrichtsfächern - eine Fachkonferenz Medien gibt. Dort sollen Schülervertreter, vielleicht auch Elternvertreter und ein Lehrer aus jedem Fachbereich teilnehmen. Es reicht vermutlich, sich einmal im Jahr zu treffen, um Grundlegendes zu besprechen - der Rest könnte per Mailverteiler laufen. Der Vorteil: Es gibt konkrete Ansprechpartner. Nichts ist schlimmer als die Formulierung "da müsste mal jemand irgendwann einen Artikel ..."


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