Gewaltvideos auf dem Handy

Immer mehr Schüler tauschen Gewaltvideos auf dem Handy. Diese Erfahrung musste auch die Alfred-Teves Schule in Gifhorn machen und startete die Auseinandersetzung mit dem Thema. Die Homepage der Schule ist dabei ein geeignetes Medium um den Umgang mit dem Thema öffentlich zu machen.
Anzeige

Auch Studien belegen, dass das Thema Gewaltvideos auf Handys leider auch unter Schülern aktuell ist, beispielsweise die jährliche JIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (Quelle: www.mpfs.de). Gründe genug also, sich genauer und auch bereits prophylaktisch mit dem Thema Handy und Gewaltvideos an Schulen auseinanderzusetzen. Denn wenn solche Gewaltvideos auf einem Handy vorgefunden werden, ist es seitens der Schulleitung und des Kollegiums wichtig, transparent und konsequent zu handeln. Eine Vorgehensweise kann dabei sein, offensiv mit dem Thema umzugehen und Schüler über Risiken zu informieren und mit Ihnen Schutzstrategien zu entwickeln. 

Weitere Infos im Artikel "Gewalt- und Pornovideos auf Schülerhandys"


Anzeige

Mehr Artikel zu »Schüler ins Zentrum stellen«