Das iPad 12. Generation wird vermutlich den A18-Chip mit 8 GB RAM erhalten. Damit wäre es bei Alltagsaufgaben fast so leistungsstark wie ein iPad Air, aber real ca. 250 € günstiger. Da Apple am teureren iPad Air mehr verdient, rechne ich mit einer Veröffentlichung erst im März 2027. Hier sind alle Gerüchte und meine Einschätzung als Lehrer mit Praxiserfahrung mit hunderten Schul-iPads seit 2018.

Konzept-Bild des iPad 12 mit A18-Chip und 8 GB RAM für flüssiges Multitasking und Apple Intelligence
Das iPad 12 bringt vermutlich mit dem A18-Chip und 8 GB RAM einen enormen Leistungssprung für Alltag und den Unterricht – erscheint aber wahrscheinlich erst März 2027.

Zum Autor: Ich bin Lehrer und arbeite seit 2018 mit Apple iPad, iPad Air und iPad Pro verschiedener Generationen im Unterricht. Dieser Artikel basiert daher auf meinen Erfahrungen mit mehreren hundert iPads in meiner Schule.

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Warum das iPad 12. Generation im März 2027 erscheint

1. Neuestes Update des Apple-Insiders Mark Gurman

  • Mark Gurmans Newsletter vom 16.07.2026: Der Bloomberg-Insider nennt erstmals explizit das 1. Quartal 2027 als Veröffentlichungsfenster für das iPad der 12. Generation.
  • März 2027 wahrscheinlich: Da Apple neue Geräte bevorzugt im März vorstellt, ist der März 2027 der logische Zielmonat.

2. Modell-Strategie: Keine Kannibalisierung des iPad Air

  • Leistungssprung des iPad 12: Mit dem A18-Chip und 8 GB RAM rückt das Basis-iPad leistungsmäßig für Alltags-Anwendungen nah an bisherige Air-Modelle heran.
  • Paralleler Release mit iPad Air M5: Laut Gurman erscheint etwa zeitgleich ein neues iPad Air mit M5-Chip. Dadurch wahrt Apple den Leistungsabstand zwischen den Modellreihen.
  • Zubehör- und Umsatzphilosophie: Apple achtet genau darauf, dass Kunden für Premium-Features (wie ein laminiertes Display oder den Apple Pencil Pro) zum teureren iPad Air M4 greifen müssen.

3. Release-Rhythmus, Schul-Zyklus & Support

  • Der 2-Jahres-Rhythmus: Zwischen dem iPad 10 (Release Oktober 2022) und dem iPad 11 (A16) lagen ca. 2,5 Jahre. Ein Release im März 2027 entspricht fast demselben 2-Jahres-Abstand.
  • Timing für den Schul-Beschaffungszyklus: Der März ist der ideale Zeitpunkt für Schulträger, Kommunen und Eltern, um Neuanschaffungen und Ausschreibungen für das Schuljahr 2027/28 (ab August 2027) vorzubereiten.
  • Kein Sicherheits-Druck beim iPad 11: Das iPad 11 ist erst im März 2025 erschienen und erhält voraussichtlich bis mindestens 2031 Sicherheits-Updates. Für Schulen besteht somit keine Eile zum Wechsel.

4. Wirtschaftliche Zwänge: RAM-Preise, Chip-Kosten & Marge

  • Die Bestätigung von Apples CFO: Kevan Parekh deutete bereits im Apple financial call vom 30.04.2026 (siehe auch das Financial Call Transkript) an, dass bis Mitte 2026 kein neues Basis-iPad zu erwarten ist.
  • Hohe RAM-Kosten im Jahr 2026: Durch die KI-Nachfrage gab es eine starke Speicher-Verteuerung. Ein Upgrade von 6 auf 8 GB RAM beim günstigen Einsteiger-iPad schmälert Apples Marge. Eine spätere Veröffentlichung des iPad 12 spart Apple deshalb viel Geld.
  • Wirtschaftlichkeit des A18-Chips: Apple nutzt den A18-Prozessor 2026 primär für das margenstarke iPhone 16. Erst wenn die Fertigungsausbeute (Yield) hoch und günstig genug ist, lohnt sich der Chip-Einsatz im Einsteiger-Tablet. Deshalb ist der A18-Chip für das iPad 12 wahrscheinlicher als der A19.
  • Preiserhöhung im Juni 2026: Apples Preisanhebung kurz vor der Apple Back to School 2026-Aktion unterstreicht die Strategie, aus bestehenden Modellen maximale Gewinne herauszuholen.

5. Abverkauf des iPad 11 im Weihnachtsgeschäft 2026

  • Volle Lager vor Weihnachten nutzen: Ein Modellwechsel im Spätherbst würde das Risiko von Lieferengpässen vor Weihnachten bergen.
  • Händler-Rabatte: Apple nutzt das 4. Quartal 2026, um das iPad 11 bei Amazon mit Rabatten in hohen Stückzahlen abzuverkaufen, bevor im März 2027 die neue Generation startet.

6. Der Vorteil für Käufer: Software-Reife von Apple Intelligence

  • Keine Baustellen zum Launch: Bis März 2027 sind die KI-Funktionen von Apple Intelligence im deutschsprachigen Raum und in der EU ausgereift.

Die Bestätigung in der Praxis: Passend zu dieser harten Umsatz-Strategie hat Apple die iPad-Preise am 25. Juni 2026 um 120 bis 200 € angehoben. Die neuen UVPs: Basis-iPad ab 499 € (+ 120 €), iPad Air ab 799 € (+ 150 €), iPad Pro ab 1.299 € (+ 200 €). Dass diese Erhöhung nur drei Wochen vor dem Start der „Apple Back to School 2026“-Aktion kam, unterstreicht diesen Fokus leider deutlich.

Diese Preiserhöhung macht es noch unwahrscheinlicher, dass Apple zeitnah das iPad 11 durch das iPad 12 mit 8 statt 6 GB RAM ersetzen wird. Die 2 GB mehr RAM würden das Basis-iPad vermutlich um weitere 100 € verteuern. Dann wäre es jedoch deutlich zu teuer als Einstiegs-Gerät.

Mein Tipp: Kaufen Sie aktuell lieber nicht bei Apple. Im Apple Store gelten bereits die neuen Preise, während freie Händler wie Amazon die neuen UVPs bereits um 10 % bis 15 % unterbieten.

Das zukünftige iPad 12 bietet aufgrund von vermutlich nur 8 GB RAM nur 5 statt 7 Jahre Zukunftssicherheit wie das iPad Air M4 mit 12 GB RAM (ca. 690 €). Zudem wird es vermutlich nicht wie das iPad Air ein entspiegeltes und laminiertes Display haben und auch nicht den Apple Pencil Pro unterstützen.

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, habe ich die wichtigsten Daten des aktuellen iPad 11, meiner Prognose zum iPad 12 und der leistungsstarken iPad Air-Modelle direkt gegenübergestellt.

Vergleichstabelle: iPad 11 vs. iPad 12 vs. iPad Air

Merkmal
iPad 11 A16 2025
iPad 11 (A16) 2025
Budget-
Tipp
iPad 12 (Prognose)Prognose iPad 12 (A18) mit 8 GB RAM
Budget-Tipp
(Zukunft)
iPad Air M3 2025
iPad-Vergleich: iPad Air 11 Zoll M3 2025
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iPad Air M4 2026
iPad Air 11 Zoll M4 2026
Preis-Leis­tungs-
Sieger
Prozessor A16 Bionic A18 Chip M3 Chip M4 Chip
RAM 6 GB RAM 8 GB RAM 8 GB RAM 12 GB RAM
Apple Intelligence Nein Ja Ja Ja
zukunfts-
sicher
ca. 3-4 Jahre ca. 5 Jahre ca. 5 Jahre ca. 7 Jahre
Display Nicht laminiert &
nicht entspiegelt
Nicht laminiert &
nicht entspiegelt
Laminiert &
entspiegelt
Laminiert &
entspiegelt
Speicher­optionen 128 GB, 256 GB,
512 GB
128 GB, 256 GB,
512 GB
128 GB, 256 GB,
512 GB, 1 TB
128 GB, 256 GB,
512 GB, 1 TB
Konnekti­vität Wi-Fi 6, Bluetooth 5.3 Wi-Fi 7, Bluetooth 6
(spekulativ)
Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.3 Wi-Fi 7, Bluetooth 6
Zubehör Apple Pencil 1,
Apple Pencil USB-C
Apple Pencil 1,
Apple Pencil USB-C
Apple Pencil Pro,
Apple Pencil USB-C
Apple Pencil Pro,
Apple Pencil USB-C
Preis (ca.) 430 € 430 € 580 € 690 €
Release 12. März 2025 frühestens
März 2027
12. März 2025 11. März 2026

Hinweis: Prognose für das iPad 12 basierend auf aktuellen Hardware-Trends und Apple-Strategie. Das iPad Air M3 ist nur als Restposten erhältlich.
Hinweis: Das iPad 11 erhält zwar voraussichtlich Sicherheits-Updates bis 2031. Aufgrund von nur 6 GB RAM ist es jedoch nur für ca. 3-4 Jahre zukunftssicher, da es Apple Intelligence nicht unterstützt und bereits heute zu wenig Leistung für flüssiges Multitasking bietet.

iPad 12: Technische Daten (Prognose)

  • A18-Chip mit 8 GB RAM (3-nm-Fertigung, bis zu 30 % schneller als A16, Hardware-Raytracing, Mesh Shading), was flüssiges Multitasking und Unterstützung für Apple Intelligence für ca. 5 Jahre ermöglicht.
  • Apple Intelligence Support (KI-Funktionen erstmals im Standard-iPad)
  • Display: 11-Zoll-LCD, nicht laminiert, nicht entspiegelt, 60 Hz Bildwiederholrate (ProMotion 120 Hz bleibt Pro-Modellen vorbehalten)
  • Die voraussichtlichen Speicheroptionen für das iPad 12 sind 128 GB, 256 GB und 512 GB.
  • Das iPad 12 wird eine Akkulaufzeit von bis zu 10,5 Stunden mit einer Kapazität von ca. 7.698 mAh haben, was für einen ganzen Schultag reicht.
  • Konnektivität & Anschlüsse: USB-C-Anschluss, eventuell Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 mit dem neuen Apple N1-Chip (spekulativ)
  • Kameras: Haupt- und Frontkamera jeweils 12 MP, Landscape-Frontkamera (an langer Seite)
  • Bauform: Bauform identisch zum iPad 11
  • Farben identisch zum iPad 11: Blau, Pink, Gelb und Silber
  • Preis: 499 € UVP, realer Marktpreis ca. 430 Euro
  • Zubehör: Apple Pencil USB-C (89 Euro UVP) ohne Druckempfindlichkeit, Apple Pencil 1 (119 Euro UVP, inkl. USB‑C Adapter) mit Druckempfindlichkeit
  • Zielgruppe: Schüler, Studenten und alle Personen in der Freizeit, die ein günstiges und leistungsstarkes iPad suchen

Das Apple iPad 12 wird das neue Einsteigermodell für Schule und Freizeit, das die gleiche Bauform wie das aktuelle iPad 11 (A16) beibehalten soll. Dies bedeutet, dass Zubehör und Displayschutzfolien wahrscheinlich kompatibel bleiben.

In den folgenden Abschnitten erkläre ich, wann sich das Warten auf das iPad 12 lohnt, ob das aktuelle iPad 11 ausreicht und warum das iPad Air M4 mit 12 GB RAM die beste Alternative ist.

Lohnt sich das Warten auf das iPad 12?

Das Warten auf das iPad 12 kann sich lohnen, wenn Sie aktuell kein neues iPad benötigen und bis März 2027 abwarten können.

Viel entscheidender ist, ob die vermutete Ausstattung des iPad 12 zu Ihnen passt oder ob das iPad Air besser für Sie geeignet ist.

iPad 12 vermutlich mit A18-Chip und 8 GB RAM

Das iPad 12 wird als Upgrades vermutlich nur den A18-Chip und 8 GB RAM erhalten. Der A18 Chip kommt auch im iPhone 16 zum Einsatz und sorgt dort für fortschrittliche KI-Funktionen. Die restliche Ausstattung bleibt vermutlich gleich.

Damit ermöglicht das iPad 12 im Unterschied zum iPad 11. Generation flüssiges Multitasking bei Standardaufgaben und es unterstützt erstmals Apple Intelligence (KI). Zukunftssicher wird es damit für ca. 5 Jahre.

Flüssiges Multitasking mit 8 GB RAM

Insbesondere die Erweiterung des Arbeitsspeichers (RAM) von 6 auf 8 GB führt zu einer deutlichen Steigerung der Systemleistung. Dadurch können deutlich mehr Apps im viel schnelleren RAM gehalten werden, ohne dass diese auf den viel langsameren Speicherplatz ausgelagert werden müssen. Erst dadurch wird flüssiges Multitasking mit dem aktuellen iPadOS 26 möglich.

Was bedeutet flüssiges Multitasking konkret für den Unterricht?

Mit 8 statt 6 GB RAM ist ein flüssiger Wechsel zwischen GoodNotes, Schulbuch und Safari ohne App-Neustarts und Ruckeln möglich. Dadurch wird das Arbeiten im Unterricht insgesamt entspannter und produktiver.

Mit 8 GB RAM bleiben im Unterricht auch große Schulbücher und aufwendige Browser-Tabs gleichzeitig im Hintergrund offen. Beim iPad 11 mit nur 6 GB RAM müssen Apps oft neu geladen werden, wenn man zwischen ihnen wechselt – das kostet im Unterricht Zeit und Nerven.

Apple Intelligence Support

Mit dem A18-Chip und 8 GB RAM erhält das Standard-iPad 12 erstmalig Unterstützung für Apple Intelligence (KI). Apple Intelligence ist eine KI-Plattform von Apple, die auf Geräten mit A17 Pro oder neuer beziehungsweise der M-Serie mit mindestens 8 GB RAM läuft. Das iPad mini A17 Pro (8 GB RAM), iPad Air M4 (12 GB RAM) (ca. 690 €) und iPad Pro (12-16 GB RAM) bieten die Technologie bereits. Sie bietet unter anderem systemweite Schreibwerkzeuge, Bildgenerierung und einen verbesserten Siri-Assistenten.

Im Gegensatz zu ChatGPT arbeitet Apple Intelligence für einen besseren Datenschutz direkt im Betriebssystem. Dabei nutzt sie so oft wie möglich die Hardware des Geräts sowie eine Private Cloud für anspruchsvollere Aufgaben.

Praxistipp zur KI-Entscheidung: Wer vorrangig wegen der integrierten Apple Intelligence auf das neue iPad 12 warten möchte, verpasst im Alltag womöglich weniger als gedacht. Die kostenlosen KI-Apps von ChatGPT oder Gemini laufen auch auf dem aktuellen iPad 11 problemlos, weil sie cloud-basiert sind. Die Rechenarbeit findet auf externen Servern statt, weshalb der RAM des iPads hier egal ist. Das Dilemma dabei: Wer Geld für den Arbeitsspeicher spart, zahlt letztlich mit seinen Daten – denn im Gegensatz zu den Cloud-Riesen verarbeitet Apples eigene KI (Apple Intelligence) die Daten direkt und geschützt auf dem Gerät.

Meine Empfehlung zu mindestens 8 GB RAM (besser 12 GB RAM wie beim iPad Air M4, ca. 690 €) gebe ich vorrangig nicht wegen der Unterstützung für Apple Intelligence und damit des besseren Datenschutzes. Der Hauptgrund ist, dass das System bei intensivem Multitasking – also wenn große PDFs, digitale Schulbücher und Lern-Apps (wie GoodNotes) parallel geöffnet sind – spürbar flüssiger und reaktionsschneller läuft.

A18-Chip

Der A18-Chip bietet einige technische Verbesserungen: Er basiert auf einem fortschrittlicheren 3-nm-Fertigungsprozess, der eine potenziell längere Akkulaufzeit ermöglicht. Die Grafikeinheit (GPU) unterstützt nun Hardware-Raytracing und Mesh Shading, wodurch sich die Spiele-Performance um bis zu 20 % verbessert.

Außerdem arbeitet die Neural Engine (für KI) etwa doppelt so schnell. Hinzu kommt eine höhere Speicherbandbreite des Arbeitsspeichers (60 statt 51,2 GB/s), wodurch sich das System insgesamt beschleunigt.

In einigen Gerüchten wird vermutet, dass statt des A18-Chips sogar der A19-Chip zum Einsatz kommen wird. Das halte ich für sehr unwahrscheinlich, da der A19 deutlich teurer in der Produktion ist. Beim Einsteiger-iPad achtet Apple sehr darauf, dass die Produktionskosten so niedrig wie möglich bleiben.

Nachteile des iPad der 12. Generation

Nachteile des iPad 12 bleiben damit jedoch – wie schon beim iPad 11 – das spiegelnde und nicht laminierte („verklebte”) Display sowie die fehlende Unterstützung für den Apple Pencil Pro. Aufgrund der fehlenden Entspiegelung zeigt das iPad 12 mehr störende Reflexionen auf dem Bildschirm. Da das Display nicht laminiert ist, fühlt sich das Schreiben mit dem Apple Pencil nicht ganz so echt an wie auf Papier. Außerdem müssen Sie den Apple Pencil immer mit einem Kabel (statt induktiv) aufladen, was unpraktisch ist.

Die bessere Display-Alternative:

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Tipp: Das "nicht laminierte" Display kann auch ein Vorteil sein: Bricht das Display zum Beispiel bei einem Sturz, ist die Reparatur oft günstiger, da nur das Schutzglas und nicht das Display darunter ausgetauscht werden muss.

Ist das iPad 11 (A16) noch zukunftssicher?

Das iPad 11 (A16) wurde im März 2025 veröffentlicht. Es hat den A16-Chip, aber nur 6 GB RAM. Sicherheitsupdates wird es voraussichtlich bis mindestens 2031 erhalten.

Mit dem iPad 11 (A16) machen Sie nichts falsch, wenn Sie maximal 430 € ausgeben wollen: Sie erhalten ein günstiges Einsteiger-iPad, mit dem alle Standardaufgaben gut möglich sind – auch wenn Sie dabei Einschränkungen bei Leistung und Komfort in Kauf nehmen müssen. Ausführliche Informationen zum iPad 11 bietet mein Artikel „iPad 11. Generation 2025: Technische Daten, Preis, Test“.

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Beachten Sie die „Chip-Falle“

Mit dem iPad 11 laufen Sie jedoch Gefahr, in die „Chip-Falle“ mit zu wenig RAM zu tappen, in die ich 2020 getappt bin. Grund: Ich habe 2020 ein Modell mit nur 6 GB RAM gekauft. Mein iPad Pro von 2020 funktioniert 2026 zwar noch, bietet jedoch zu wenig Leistung für flüssiges Multitasking und Apple Intelligence.

Ich würde deshalb heute kein iPad kaufen, das nicht mindestens 8 GB RAM (besser 12 GB RAM) und ein Leistungsniveau auf M1-/A18-Niveau oder höher hat, sofern das Budget es zulässt. Für flüssiges Multitasking und Apple Intelligence sind mindestens 8 GB RAM mit einem M-Chip oder A18-Chip entscheidend. Mit 8 GB RAM ist Ihr iPad für ca. 5 Jahre zukunftssicher, mit 12 GB RAM sogar ca. 7 Jahre.

Falls Sie aktuell ein neues iPad möchten, empfehle ich Ihnen das iPad Air M4 mit 12 GB RAM (ca. 690 Euro). Es lohnt sich aktuell mehr als das iPad Air M3 (2025), wie ich im folgenden Abschnitt erläutern werde.

iPad Air M4 mit 12 GB RAM meistens bessere Alternative

Welches iPad lohnt sich wirklich? Das iPad Air M4 2026

Für die meisten Menschen ist das iPad Air M4 11" für ca. 690 € die beste Wahl. Mit 12 statt nur 8 GB Arbeitsspeicher ist das Tablet für ca. 7 statt nur 5 Jahre zukunftssicher. Flüssiges Multitasking und Apple Intelligence (KI mit besserem Datenschutz auf dem iPad statt in der Cloud) setzen mindestens 8 GB RAM voraus. Mit den 12 GB des iPad Air umgehen Sie sicher die „Chip-Falle“ älterer Geräte und des Basis-iPads mit nur 6 GB RAM.

Weitere wichtige Vorteile des iPad Air M4:

  • Entspiegeltes Display für weniger Lichtreflexionen
  • Stabilere Verbindungen dank modernstem Wi-Fi 7 und Bluetooth 6
  • Besseres Schreibgefühl durch den druckempfindlichen Apple Pencil Pro (kabelloses Laden) auf dem laminierten Display – ohne hohles Klackern
  • Optional mit 13 Zoll erhältlich: Als iPad Air M4 13" (ca. 890 €) bietet es rund 30 % mehr Displayfläche (fast so groß wie DIN A4) für eine deutlich bessere Übersicht.

Insgesamt bietet das iPad Air M4 fast die Profi-Leistung des iPad Pro M5, ist aber ca. 500 € günstiger. Mein Kauftipp und absoluter Preis-Leistungs-Sieger! Wie sich das Tablet im Schulunterricht schlägt, lesen Sie in meinem iPad Air (M4) 2026 Lehrer-Langzeittest.

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Größte Zukunftssicherheit: iPad Air M4 (2026) mit 12 GB RAM

iPad Air M4 Modell 2026 in der 11 und 13 Zoll Variante

Kurz-Check für Schule/Studium:

Das iPad Air M4 wurde am 11. März 2026 veröffentlicht. Mit dem Sprung auf 12 GB RAM hat Apple die größte Schwäche der Vorgänger beseitigt – Multitasking und komplexe KI-Anwendungen unter iPadOS 26 laufen hier absolut flüssig.

Außerdem bietet das iPad Air mit dem M4-Chip mehr als doppelt so viel Leistung wie das iPad 11 und etwa 25 % mehr Leistung als das iPad Air M3 mit 8 GB RAM. Es ist aufgrund der enormen Leistungsreserven für mindestens ca. 7 Jahre höchst zukunftssicher.

Ausführliche Informationen zum Unterschied zwischen dem iPad 11 und dem iPad Air M4 bietet mein Artikel „iPad vs. iPad Air: Die Apple Tablets im Vergleich“.

Fazit: Auf iPad 12 warten oder Alternative kaufen?

  • Warten auf das iPad 12 lohnt sich, wenn Sie ein knappes Budget (ca. 430 €) haben, Apple Intelligence nutzen wollen und bis mindestens März 2027 Zeit haben.
  • Das iPad 11 (A16) ist die beste Wahl, wenn Sie jetzt ein günstiges Gerät (ca. 430 €) für einfache Schulaufgaben brauchen und auf KI-Funktionen und flüssiges Multitasking verzichten können. Zukunftssicher ist es aber nur für ca. 3-4 Jahre.
  • iPad Air M4 (2026) mit 12 GB RAM (ca. 690 €) ist mein Preis-Leistungs-Tipp, da es das beste Display bietet, sofort verfügbar ist und dank 12 GB RAM alle neuen Funktionen (KI, Multitasking) perfekt beherrscht und für ca. 7 Jahre extrem zukunftssicher ist. Zudem bietet es Wi-Fi 7.

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    Das iPad Air M3 (2025) kostet zwar ca. 110 Euro weniger, ist aber aufgrund von nur 8 statt 12 GB RAM nur für 5 statt 7 Jahre zukunftssicher. Außerdem hat es nur Wi-Fi 6E statt Wi-Fi 7.

Häufige Fragen zum iPad 12

Wann kommt die iPad 12. Generation?

Das iPad der 12. Generation wird voraussichtlich erst im März 2027 mit dem A18-Chip und 8 GB RAM zum Preis von 499 € (UVP) auf den Markt kommen. Laut dem Apple-Insider Mark Gurman könnte das Gerät bereits „startklar“ sein. Die aktuelle Marktlage deutet jedoch darauf hin, dass Apple die Veröffentlichung verzögert, um das teurere iPad Air M4 (ca. 690 €) besser verkaufen zu können. Denn das iPad 12 wird vermutlich, wie das iPad Air, Apple Intelligence (KI) unterstützen. Ein früherer Release vor März 2027 gilt daher als unwahrscheinlich.

Wie teuer wird das iPad 12 sein?

Der Einstiegspreis für das iPad 12 wird vermutlich stabil bei 499 € (UVP) bleiben. Ein realistischer Marktpreis würde daher etwa 430 € entsprechen. Damit bleibt es das primäre Budget-Tablet für Freizeit und Schüler bis Klasse 8. Trotz des günstigen Preises wird es dank des A18-Chips und vermutlich 8 GB RAM erstmals Apple Intelligence (KI) unterstützen.

Welches iPad ist 2026 zu alt für die Schule?

Basierend auf der Hardware-Leistung gelten Modelle mit weniger als 8 GB Arbeitsspeicher (wie das aktuelle iPad 11 mit 6 GB RAM) für moderne KI-Anwendungen bereits als veraltet. Offiziell endet der Support für das iPad Pro (1. Gen, 11 Zoll) voraussichtlich im Laufe des Jahres 2026. Für ältere Modelle wie das iPad Pro (2. Gen) oder das iPad Pro (9,7") gibt es bereits keine iPadOS-Updates mehr.

Wird das iPad 12. Generation Apple Intelligence unterstützen?

Das iPad 12. Generation wird voraussichtlich mit dem A18-Chip und 8 GB RAM ausgestattet sein, was die Mindestvoraussetzung für die Nutzung von Apple Intelligence (KI) ist.

Welche Speicheroptionen wird das iPad 12 bieten?

Das iPad 12 wird voraussichtlich wie das iPad 11 mit 128 GB, 256 GB und 512 GB Speicher erhältlich sein.

Welche Bauform und Kompatibilität hat das iPad 12?

Das iPad 12 wird die gleiche Bauform wie das iPad 11 beibehalten, sodass Zubehör und Displayschutzfolien weiterhin kompatibel bleiben.

Welche Zielgruppe spricht das iPad 12 an?

Das iPad 12 richtet sich vor allem an Schüler bis Klasse 8 und alle Personen für die private Nutzung, die ein günstiges und dennoch leistungsstarkes iPad suchen.

Gibt es für das iPad 12 einen Apple Bildungsrabatt?

Für das iPad 12 gibt es aktuell keinen Apple Bildungsrabatt, da es noch nicht veröffentlicht wurde. Sobald es erscheint, wird Apple vermutlich den gewohnten Bildungsrabatt ab 479 € im Apple Store Bildung für Schüler, Studenten und Lehrer anbieten. Besonders lohnenswert ist der Kauf im Rahmen der jährlichen „Back to School“-Aktion, bei der es oft noch kostenlose Zugaben wie einen Apple Pencil gibt.

Wie schlägt sich das iPad 12 im Akkulaufzeit-Test?

Ein realer Akkulaufzeit-Test des iPad 12 ist vor dem offiziellen Release natürlich noch nicht möglich. Basierend auf den technischen Daten des A18-Chips wird das iPad 12 jedoch eine prognostizierte Akkulaufzeit von bis zu 10,5 Stunden bei aktiver Nutzung (Websurfen oder Videos schauen) bieten. Der energieeffizientere Prozessor sorgt dafür, dass die Kapazität von ca. 7.698 mAh im Schul- und Unialltag problemlos einen ganzen Tag lang durchhält.

In welchen Farben gibt es das iPad 12?

Genaue Informationen zu den Farboptionen des iPad 12 gibt es von Apple noch nicht. Die Farben Blau, Pink, Gelb und Silber sind jedoch sehr wahrscheinlich, da Apple vermutlich wieder dieselben Farben wie beim iPad 11 anbieten wird.

Kann man das iPad 12 jetzt schon irgendwo kaufen?

Wer online nach Begriffen wie „Wo kann man das iPad 12 kaufen?“ sucht, stößt aktuell nur auf Fake-Angebote. Das Tablet ist von Apple weder angekündigt noch lieferbar. Der voraussichtlich früheste Verkaufsstart ist erst im März 2027. Wenn Sie jetzt sofort ein günstiges Tablet für die Schule benötigen, sollten Sie besser zum für ca. 7 Jahre zukunftssicheren iPad Air M4 mit 12 GB RAM greifen.

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