In diesem iPad-Vergleich stelle ich Ihnen alle aktuellen iPad-Modelle 2026 vor, zeige alle Unterschiede und helfe Ihnen herauszufinden, welches iPad am besten zu Ihnen passt. Nutzen Sie meinen interaktiven Kaufberater mit nur 4 Fragen, die Vergleichstabellen und die Bestenliste für Ihre optimale Wahl zwischen iPad 11 (A16) 2025, iPad Air (M4) 2026, iPad Pro (M5) 2025 und iPad mini (A17 Pro).

Meine Empfehlungen auf einen Blick (Fazit):
  • Preis-Leistungs-Sieger: iPad Air M4 (11" & 13") – 12 GB RAM, 7 Jahre Zukunfts­sicherheit (ca. 700 € / 13": ca. 900 €)
  • Günstigster Einstieg: iPad 11 (A16) – Solide Basis für Schule & Alltag (ca. 450 €)
  • Großes Display (13 Zoll): iPad Air 13" oder iPad Pro 13" – Maximale Übersicht für zwei Apps nebeneinander
  • Profi-Workstation: iPad Pro (M5) – Tandem-OLED & 120 Hz für Kreative (ca. 1.200 €)

Ich bin Lehrer und arbeite seit 2018 mit mehreren hundert iPads im Unterricht. Mit dieser Langzeiterfahrung zeige ich Ihnen, welches Modell sich wirklich lohnt – mit Fokus auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Alltag, Schule, Studium oder Beruf.

iPad-Vergleich: Alle iPad-Modelle 2026 im Überblick
iPad-Vergleich 2026: Alle Modelle im Lehrer-Praxistest, Bild: Apple
Transparenz: So entstand dieser iPad-Vergleichsbericht (anzeigen)
  • Eigener Praxistest (Hands-on): Ich habe das iPad 11 (A16) 2025 sowie die aktuellen iPad Air M4 und iPad Pro M5 13-Zoll-Modelle (technisch bis auf den kleineren Bildschirm baugleich mit den 11-Zoll-Modellen) persönlich als Lehrer im Schul- und Unterrichtsalltag auf Performance, Stifteingabe und Multitasking getestet. Das iPad mini A17 Pro habe ich nicht persönlich getestet, sondern nur anhand der technischen Daten in diesen Vergleich aufgenommen.
  • Langzeit-Datenbasis: Meine Empfehlungen stützen sich auf die tägliche Arbeit mit mehreren hundert Schüler-iPads in meiner Schule seit 2018.
  • Unabhängigkeit: Dieser Vergleichsbericht ist zu 100 % redaktionell unabhängig. Es gab keinerlei Sponsoring oder Einflussnahme durch den Hersteller.
Vergleichstabellen Kaufberater (4 Fragen) Bestenliste Größenvergleich

Tipp: Chronologische Reihenfolge aller iPad-Generationen.

Aktuelle iPad-Modelle im Überblick

Das iPad gibt es in vier unterschiedlichen Modellreihen – mit Unterschieden in der Preisklasse und im Leistungsumfang. Dies ist die aktuelle iPad-Modelliste im Überblick:

Welches iPad lohnt sich 2026?

  • Das insgesamt beste iPad (Mein Kauftipp): iPad Air M4 11" (2026) (ca. 700 €) – Beste Preis-Leistung durch 12 GB RAM und ca. 7 Jahre zukunftssicher.
  • Das beste günstige iPad (Einsteiger): iPad 11 A16 (2025) (ca. 450 €) – Günstiger Einstieg, aber nur 6 GB RAM (kein Apple Intelligence).
  • Das beste große iPad: iPad Air M4 13" (2026) (ca. 900 €) – ca. 30 % größeres Display und 12 GB RAM.
  • Beste High-End-Option: iPad Pro M5 13" (2025) (ca. 1.500 €) – Absolute High-End-Technik (12-16 GB RAM).

Welches iPad lohnt sich wirklich? Das iPad Air M4 2026

Für die meisten Menschen ist das iPad Air M4 11" für ca. 700 € die beste Wahl. Mit 12 statt nur 8 GB Arbeitsspeicher ist das Tablet für ca. 7 statt nur 5 Jahre zukunftssicher. Flüssiges Multitasking und Apple Intelligence (KI mit besserem Datenschutz auf dem iPad statt in der Cloud) setzen mindestens 8 GB RAM voraus. Mit den 12 GB des iPad Air umgehen Sie sicher die „Chip-Falle“ älterer Geräte und des Basis-iPads mit nur 6 GB RAM.

Weitere wichtige Vorteile des iPad Air M4:

  • Entspiegeltes Display für weniger Lichtreflexionen
  • Stabilere Verbindungen dank modernstem Wi-Fi 7 und Bluetooth 6
  • Besseres Schreibgefühl durch den druckempfindlichen Apple Pencil Pro (kabelloses Laden) auf dem laminierten Display – ohne hohles Klackern
  • Optional mit 13 Zoll erhältlich: Als iPad Air M4 13" (ca. 900 €) bietet es rund 30 % mehr Displayfläche (fast so groß wie DIN A4) für eine deutlich bessere Übersicht.

Insgesamt bietet das iPad Air M4 fast die Profi-Leistung des iPad Pro M5, ist aber ca. 500 € günstiger. Mein Kauftipp und absoluter Preis-Leistungs-Sieger!

iPad Air M4 (2026) bei Amazon

Budget-Alternative: Wenn Sie maximal sparen möchten und auf neue KI-Funktionen sowie flüssiges Multitasking verzichten können, lohnt sich stattdessen auch ein Blick auf die vorherige iPad-Generation.

iPad-Vergleichstabellen: Alle Modelle und ihre Unterschiede

In den folgenden beiden Vergleichstabellen finden Sie alle wichtigen Unterschiede bei Display, Leistung, Größe, Gewicht, Akkulaufzeit, Speicher, Zukunftssicherheit und viele weitere Details der aktuellen iPad Pro, iPad Air, Standard-iPad und iPad mini Modelle im direkten Überblick.

iPad Air 13" (M4), iPad Air 11" (M4) und iPad 11 (A16) im Vergleich

Modell
iPad Air 13" M4 2026
iPad-Vergleich: iPad Air 13 Zoll M4 (2026)
Preis-Leis­tungs-Sieger
iPad Air 11" M4 2026
iPad-Vergleich: iPad Air 11 Zoll M4 2026
Preis-Leis­tungs-Sieger
iPad 11 (A16) 2025
iPad-Vergleich: iPad 11 (A16)
Günstigstes iPad
Farbe
Space Grau
Polarstern
Violett
Blau
Space Grau
Polarstern
Violett
Blau
Silber
Pink
Blau
Gelb
Display 12,9 Zoll, entspiegelt, 600 Nits, P3-Farbraum, 60 Hz, laminiert, True Tone, Auflösung 2732 x 2048 bei 264 ppi 10,9 Zoll, entspiegelt, 500 Nits, P3-Farbraum, 60 Hz, laminiert, True Tone, Auflösung 2360 x 1640 bei 264 ppi 10,9 Zoll, 500 Nits, sRGB-Farbraum, 60 Hz, True Tone, Auflösung 2.360 x 1.640 bei 264 ppi
Prozessor M4 Chip, 12 GB RAM
(maximale Reserven)
M4 Chip, 12 GB RAM
(maximale Reserven)
A16 Chip, 6 GB RAM
(begrenzt Multitasking)
Apple
In­tel­li­gence
ja ja nein
iPadOS-
Empfehlung
Zukunftssicher für alle kommenden Updates Zukunftssicher für alle kommenden Updates Am stabilsten mit iPadOS 26
(unter 26 & 27 Multitasking-Ruckler)
Zukunfts-
sicherheit
ca. 7 Jahre
(bis 2033)
ca. 7 Jahre
(bis 2033)
ca. 3-4 Jahre mit "Ruckeln"
(bis 2031)
Speicher 128 GB - 1 TB 128 GB - 1 TB 128 GB - 512 GB
Kameras (R+F) 12 MP Weitwinkel-Kamera (Rückseite) + Querformat 12MP Center Stage Kamera (Front), 4K Videos 12 MP Weitwinkel-Kamera (Rückseite) + Querformat 12MP Center Stage Kamera (Front), 4K Videos 12 MP Weitwinkel-Kamera (Rückseite) + Querformat 12MP Center Stage Kamera (Front), 4K Videos
Größe 280,6 x 214,9 x 6,1 mm 247,6 x 178,5 x 6,1 mm 248,6 x 179,5 x 7 mm
Gewicht 616 Gramm 464 Gramm 477 Gramm
Anschluss
+ Aufladen
Aufladen über USB‑C am Computer oder Netzteil mit max. 30 Watt Aufladen über USB‑C am Computer oder Netzteil mit max. 30 Watt Aufladen über USB‑C am Computer oder Netzteil mit max. 20 Watt
Daten­trans­fer USB 3 (bis zu 10 Gbit/s) USB 3 (bis zu 10 Gbit/s) USB 2 (bis zu 480 Mbit/s)
Akku Bis zu 11 Std. Surfen im Web Bis zu 10 Std. Surfen im Web Bis zu 10,5 Std. Surfen im Web
Lautsprecher 2 Stereo-Lautsprecher im Querformat plus 2x Bass 2 Stereo-Lautsprecher im Querformat 2 Stereo-Lautsprecher im Querformat
Touch-ID Finger­ab­druck­sen­sor in oberer Taste Finger­ab­druck­sen­sor in oberer Taste Finger­ab­druck­sen­sor in oberer Taste
Apple Pencil Apple Pencil Pro: kabelloses Laden (149 € UVP), Apple Pencil USB-C (89 € UVP) Apple Pencil Pro: kabelloses Laden (149 € UVP), Apple Pencil USB-C (89 € UVP) Pencil 1. Generation mit USB‑C Adapter (119 € UVP), Apple Pencil USB-C (89 € UVP)
Konnektivität Wi-Fi 7, optional 5G, Bluetooth 6 Wi-Fi 7, optional 5G, Bluetooth 6 Wi-Fi 6, optional 5G, Bluetooth 5.3
externes
Keyboard
Apple Magic Keyboard 13" (349 € UVP) Apple Magic Keyboard 11" (329 € UVP) Apple Magic Keyboard Folio (299 € UVP), Logitech Slim Folio (119 €)
UVP ab 999 Euro ab 799 Euro ab 499 Euro
Marktpreis ca. 900 Euro ca. 700 Euro ca. 450 Euro
Vorteile
Das iPad Air 13" (2026) ist mein Kauftipp mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis für ein iPad mit großem 12,9-Zoll-Display!
  • großes 12,9-Zoll-Display
  • Display ent­spiegelt und im Freien bei Sonne gut nutzbar
  • großer P3-Farbraum
  • mit 12 GB RAM extrem zukunftssicher
  • USB-C: einfacher Anschluss externer Geräte (bis 10 Gbit/s)
  • Pencil Pro: kabelloses Laden
  • klare und laute Lautsprecher mit Bass
  • mit M4-Prozessor mehr als doppelte Leistung als iPad 11 mit A16-Chip
  • Apple Magic Keyboard 13" und als Laptop-Ersatz geeignet
Das iPad Air 11" (2026) ist mein Kauftipp mit bes­tem Preis-Leistungs-Verhältnis!
  • mit 12 GB RAM extrem zukunftssicher
  • komfortable Displaygröße; Display ent­spiegelt und im Freien bei Sonne gut nutzbar, großer P3-Farbraum
  • USB-C: einfacher Anschluss externer Geräte (bis 10 Gbit/s)
  • Pencil Pro: kabelloses Laden
  • klare und laute Lautsprecher
  • mit M4-Prozessor mehr als doppelte Leistung als iPad 11 mit A16-Chip
  • Apple Magic Keyboard 11" und als Laptop-Ersatz geeignet
  • komfortable Displaygröße
  • USB-C ermöglicht einfachen Anschluss externer Geräte
  • Kamera auf der langen Seite
  • Budgettipp: oft für ca. 450 Euro erhältlich
Nachteile fast perfekt, nur für Profis geht es mit dem iPad Pro noch besser fast perfekt, nur Display könnte für einige Aufgaben größer sein; relativ teuer
  • nur 6 GB RAM: dadurch keine Unterstützung für Apple Intelligence, "Ruckeln" bei Multitasking möglich
  • nur Pencil 1: Aufladen nur mit Stecker plus Adapter
  • Display nicht entspiegelt und nicht laminiert
geeignet für: Schüler, Lehrer, Studenten, einfache Büro­ar­bei­ten und Personen, die ein exzellentes und großes Display möchten: sehr gutes Arbeiten mit zwei Apps gleichzeitig, mit Texten, Zeichnen, Schreiben mit einem iPad-Stift; Laut­sprecher laut und klar, 4K-Video­bearbeitung, profes­sio­nelle Bild­bearbeitung mit P3-Farb­raum, Arbeit im Freien bei Sonne Schüler, Lehrer, Studenten, einfache Büro­ar­bei­ten und Personen, die ein exzellentes Display möchten: sehr gutes Arbeiten mit Texten, Zeichnen, Schreiben mit einem iPad-Stift; Laut­sprecher laut und klar, 4K-Video­bearbeitung, profes­sio­nelle Bild­bearbeitung mit P3-Farb­raum, Arbeit im Freien bei Sonne Freizeit, Schüler und Personen, die ein größeres Display und USB-C wünschen: gut für umfangreiche Textarbeiten, Zeichnen, Schreiben mit einem iPad-Stift und Video­kon­ferenzen

iPad Pro 13" (M5), iPad Pro 11" (M5) und iPad mini A17 Pro im Vergleich

Modell
iPad Pro 13" M5 2025
iPad-Vergleich: iPad Pro M5 13 Zoll 2025
Bestes iPad im Test
iPad Pro 11" M5 2025
iPad-Vergleich: iPad Pro M5 11 Zoll 2025
iPad mini A17 Pro 2024
iPad-Vergleich: iPad mini A17 Pro (2024)
Farbe
Space Schwarz
Silber
Space Schwarz
Silber
Space Grau
Blau
Violett
Polarstern
Display 13 Zoll OLED, 1000 Nits (XDR 1.600), P3-Farbraum, 120 Hz, laminiert, entspiegelt, Auflösung 2752 x 2064 bei 264 ppi, True Tone 11 Zoll OLED, 1000 Nits (XDR 1.600), P3-Farbraum, 120 Hz, laminiert, entspiegelt, True Tone, Auflösung 2420 x 1668 bei 264 ppi 8,3 Zoll, 500 Nits, P3-Farbraum, 60 Hz, laminiert, entspiegelt, Auflösung 2266 x 1488 bei 326 ppiTrue Tone
Prozessor M5 Chip, 12-16 GB RAM
(maximale Reserven)
M5 Chip, 12-16 GB RAM
(maximale Reserven)
A17 Pro Chip, 8 GB RAM
(gute Reserven)
Apple
In­tel­li­gence
ja ja ja
iPadOS-
Empfehlung
Zukunftssicher für alle kommenden Updates Zukunftssicher für alle kommenden Updates Bereit für iPadOS 27/28
und Apple Intelligence
Zukunfts-
sicherheit
ca. 7-8 Jahre
(bis 2033)
ca. 7-8 Jahre
(bis 2033)
ca. 5 Jahre
(bis 2031)
Speicher 256 GB - 2 TB 256 GB - 2 TB 128 GB - 512 GB
Kameras (R+F) 12 MP Weitwinkel-Kamera (Rückseite) + Querformat 12MP Center Stage Kamera, ProRes 4K Videos, LiDAR Scanner 12 MP Weitwinkel-Kamera (Rückseite) + Querformat 12MP Center Stage Kamera, ProRes 4K Videos, LiDAR Scanner 12 MP Weitwinkel-Kamera (Rückseite) + Querformat 12MP Center Stage Kamera, 4K Videos
Größe 281,6 x 215,5 x 5,1 mm 249,7 x 177,5 x 5,3 mm 195,4 mm x 134,8 mm x 6,3 mm
Gewicht 579 Gramm 444 Gramm 293 Gramm
Anschluss
+ Aufladen
Aufladen über USB‑C am Computer oder Netzteil mit max. 60 Watt Aufladen über USB‑C am Computer oder Netzteil mit max. 60 Watt Aufladen über USB‑C am Computer oder Netzteil mit max. 20 Watt
Daten­trans­fer USB 4 + Thunderbolt 3 (je 40 Gbit/s) USB 4 + Thunderbolt 3 (je 40 Gbit/s) USB 3 (10 Gbit/s)
Akku Bis zu 10 Std. Surfen im Web Bis zu 10 Std. Surfen im Web Bis zu 10 Std. Surfen im Web
Lautsprecher 4 Lautsprecher-Audio 4 Stereo-Lautsprecher 2 Stereo-Lautsprecher im Querformat
Touch-ID nein nein Finger­ab­druck­sen­sor in oberer Taste
Face-ID ja ja nein
Apple Pencil Pencil Pro: kabelloses Laden (149 Euro UVP), Schwebe­funk­tion, Apple Pencil USB-C Pencil Pro: kabelloses Laden (149 Euro UVP), Schwebe­funk­tion, Apple Pencil USB-C Pencil Pro: kabelloses Laden (149 Euro UVP), Apple Pencil USB-C
Konnektivität Wi-Fi 7, optional 5G, Bluetooth 6 Wi-Fi 7, optional 5G, Bluetooth 6 Wi-Fi 6E, optional 5G, Bluetooth 5.3
externes
Keyboard
Apple Magic Keyboard Pro (399 € UVP) Apple Magic Keyboard Pro (349 € UVP) nur Unter­stützung für Blue­tooth-Tasta­turen
UVP ab 1.649 Euro ab 1.299 Euro ab 679 Euro
Marktpreis ca. 1.500 Euro ca. 1.200 Euro ca. 600 Euro
Vorteile
  • hervorragende Displaygröße mit 13 Zoll
  • Display entspiegelt, 1000 Nits
  • USB-C / 4: Anschluss externer Geräte mit super schneller Übertragung
  • Pencil Pro: kabelloses Laden
  • 4 klare und laute Lautsprecher
  • M5-Chip ist extrem schnell
  • 120 Hz für flüssige Anzeige
  • Magic Keyboard
  • als Laptop-Ersatz geeignet
  • hervorragendes Display
  • Display entspiegelt, 1000 Nits
  • USB-C / 4: Anschluss externer Geräte mit super schneller Übertragung
  • Pencil Pro: kabelloses Laden
  • 4 klare und laute Lautsprecher
  • M5-Chip ist extrem schnell
  • 120 Hz für flüssige Anzeige
  • Magic Keyboard
  • als Laptop-Ersatz geeignet
  • sehr leicht, klein und handlich; Display entspiegelt und im Freien bei Sonne gut nutzbar
  • USB-C: einfacher Anschluss externer Geräte
  • Pencil Pro: kabelloses Laden
  • tolle Leistung mit A17 Pro-Prozessor plus Apple Intelligence
  • gut als E-Reader und für Freizeit einsetzbar
Nachteile extrem teuer, Kauftipp: (refurbished) iPad Pro 13 Zoll M4 2024 (ca. 1.000 Euro) oder iPad Air 13" (999 € UVP) sehr teuer, alternativer Kauftipp: (refurbished) iPad Pro 13 Zoll M4 2024 (ca. 1.000 Euro) oder iPad Air M4 11" (799 € UVP) zu kleiner Bildschirm, um damit zu arbeiten, Tastatur nur per Bluetooth
geeignet für: Personen, die bestmögliche Leistung möchten und professionell arbeiten:
Das iPad Pro 13 Zoll bietet die bestmögliche Leistung aller iPad-Modelle
Personen, die bestmögliche Leistung möchten und professionell arbeiten:
Das iPad Pro 11 Zoll bietet hervorragende Leistung, hat aber ein kleineres Display als das iPad Pro 13 Zoll.
Freizeit und E-Reader, Urlaub, Alltag und schnell etwas im Internet suchen, Personen, die das kleinste iPad haben möchten

Apple iPad-Bestenliste

Welches iPad kaufen? Der interaktive iPad-Kaufberater 2026

Welches iPad 2026 kaufen? Dieser "iPad-Kaufberater" hilft Ihnen mit nur 4 Fragen das für Sie optimale iPad zu finden.

1. Wer nutzt das iPad hauptsächlich? Meine Empfehlung für: Schüler (ab Kl. 7) / Student / Lehrer
2. Wie wichtig sind flüssiges Multitasking, Apple Intelligence und ein entspiegeltes Display?
3. Welche Display-Größe möchten Sie?
DIN A4 (29,7 x 21,0 cm) iPad Air 13" iPad Pro 13" iPad 11" iPad Air 11" iPad Pro 11" iPad mini
4. Wie oft nutzen Sie den Stift?
Empfehlung: iPad Air 11" M4 (2026)

Das iPad Air M4 11" (ca. 700 €) hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

  • M4-Chip & 12 GB RAM: Sehr hohe Leistung & flüssiges Multitasking mit allen Apps. Entgeht dank 12 GB RAM der „Chip-Falle“ und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Entspiegeltes Display: Weniger störende Reflexionen bei Sonnenlicht oder hellen Lampen.
  • Laminiertes („verklebtes“) Display: Besseres Schreibgefühl und kein „hohles Klackern“.
  • Speicherplatz: 128 GB (ca. 100 GB ohne iPadOS und KI) reicht meist für Schule und Studium, da PDFs und GoodNotes-Notizen kaum Platz benötigen. Sorglos-Tipp: 256 GB.
  • Empfohlenes Zubehör: Apple Pencil Pro (ca. 130 €) (lädt ohne Kabel am Gehäuse, ist druckempfindlich).
Empfehlung: iPad Air 13" M4 (2026)

Das iPad Air M4 13" (ca. 900 €) ist die beste Wahl für maximale Übersicht beim Arbeiten.

  • M4-Chip & 12 GB RAM: Sehr hohe Leistung & flüssiges Multitasking mit allen Apps. Entgeht dank 12 GB RAM der „Chip-Falle“ und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Großes 13" Display (entspiegelt): Rund 30 % mehr Bildschirmfläche als das 11-Zoll-Modell. Ideal für zwei parallele Apps (Split-View) und weniger Reflexionen bei Sonnenlicht oder hellen Lampen.
  • Laminiertes („verklebtes“) Display: Besseres Schreibgefühl und kein „hohles Klackern“.
  • Speicherplatz: 128 GB (ca. 100 GB ohne iPadOS und KI) reicht meist für Schule und Studium, da PDFs und GoodNotes-Notizen kaum Platz benötigen. Sorglos-Tipp: 256 GB.
  • Empfohlenes Zubehör: Apple Pencil Pro (ca. 130 €) (lädt kabellos). Für produktives Tippen empfiehlt sich das freischwebende Magic Keyboard 13".
Empfehlung: iPad Air 13" M4 (2026)

Das iPad Air M4 13" (ca. 900 €) bietet Ihnen die gewünschte Größe. Apple bietet 13 Zoll zwar erst ab der Air-Reihe an, dafür erhalten Sie zusätzlich Spitzenleistung und KI.

  • M4-Chip & 12 GB RAM: Sehr hohe Leistung & flüssiges Multitasking mit allen Apps. Entgeht dank 12 GB RAM der „Chip-Falle“ und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Großes 13" Display (entspiegelt): Rund 30 % mehr Bildschirmfläche als das 11-Zoll-Modell. Ideal für zwei parallele Apps (Split-View) und weniger Reflexionen bei Sonnenlicht oder hellen Lampen.
  • Laminiertes („verklebtes“) Display: Besseres Schreibgefühl und kein „hohles Klackern“.
  • Speicherplatz: 128 GB (ca. 100 GB ohne iPadOS und KI) reicht meist für Schule und Studium, da PDFs und GoodNotes-Notizen kaum Platz benötigen. Sorglos-Tipp: 256 GB.
  • Empfohlenes Zubehör: Apple Pencil Pro (ca. 130 €) (lädt kabellos). Für produktives Tippen empfiehlt sich das freischwebende Magic Keyboard 13".
Empfehlung: iPad 11. Generation (2025)

Das Standard-iPad 11 (ca. 450 €) ist die beste und günstigste Wahl für Einsteiger, Freizeit und Schüler bis Klasse 6.

  • 6 GB RAM & A16-Chip: Genug Leistung für alle Alltagsaufgaben (Surfen, Streamen) und Lern-Apps (ANTON, GoodNotes). Bei intensivem Multitasking kommt es jedoch zu "Ruckeln" (flüssig erst auf Geräten ab 8 GB RAM).
  • Keine Apple Intelligence (KI): KI-Funktionen laufen nicht auf dem Gerät (besserer Datenschutz), sondern ungesichert über externe Server. Nur bedingt für ca. 3–4 Jahre zukunftssicher bei der Leistung (iPadOS-Updates bis ca. 2031).
  • Nicht laminiertes Display (Robuster Budget-Vorteil): Das Displayglas ist nicht laminiert (mit dem Bildschirm "verklebt"). Bei einem Sturz bricht oft nur das Frontglas, was Reparaturen günstiger macht. Nachteil: Keine Entspiegelung gegen helles Licht.
  • Speicherplatz: 128 GB (ca. 100 GB ohne Platz für iPadOS) reicht meist für die gesamte Schulzeit aus, da PDFs und Notizen kaum Platz benötigen. Sorglos-Tipp: 256 GB.
  • Empfohlenes Zubehör: Für Schüler bis Klasse 6 reicht oft der robuste Apple Pencil USB-C (ca. 80 €) (nicht druckempfindlich). Alternative für besseres Zeichnen: Pencil 1 (ca. 110 €, druckempfindlich).
Größen-Check: Für wen passt das iPad mini (8,3")?

Das iPad Air M4 11" (ca. 700 €) ist für Ihr Profil die absolute Top-Empfehlung. Ein kompaktes iPad mit nur 8,3 Zoll (ca. 600 €) ist perfekt für die Freizeit — als Schüler, Lehrer oder Student zum produktiven Arbeiten jedoch zu klein.

  • Schul- & Unialltag: Im Schul- und Unialltag ist das Display des iPad mini zu klein zum Arbeiten — besonders mit geteiltem Bildschirm (Split-View), wenn Sie links ein Erklärvideo schauen und rechts in GoodNotes mitschreiben.
  • Freizeit-Einsatz: Für die Freizeit als E-Reader, für Notizen oder zum schnellen Nachschlagen ist das iPad mini perfekt, wenn Sie ein extrem kompaktes Modell suchen.
  • Meine 11-Zoll-Empfehlung: Ein Bildschirm mit 11 Zoll wie beim iPad Air M4 (ca. 700 €) ist für das Lernen und Arbeiten das absolute Minimum.
  • 13-Zoll-Option: Noch übersichtlicher und komfortabler für das Arbeiten mit digitalen Schulbüchern und Dokumenten ist das iPad Air M4 13" (ca. 900 €) mit rund 30 % mehr Bildschirmfläche.
Größen-Check: Für wen passt das iPad mini (8,3")?

Das iPad Air M4 11" (ca. 700 €) ist für Ihr Profil die absolute Top-Empfehlung. Ein kompaktes iPad mit nur 8,3 Zoll (ca. 600 €) ist perfekt für die Freizeit — als Schüler, Lehrer oder Student zum produktiven Arbeiten jedoch zu klein.

  • Schul- & Unialltag: Häufiges Arbeiten im Split-View (links Erklärvideo, rechts Notizen) oder das Lesen digitaler Schulbücher ist auf dem kleinen 8,3"-Display extrem anstrengend für die Augen und unergonomisch.
  • Freizeit-Einsatz: Für die Freizeit als E-Reader, für Notizen oder zum schnellen Nachschlagen ist das iPad mini jedoch gut geeignet.
  • Meine 11-Zoll-Empfehlung: Ein Bildschirm mit 11 Zoll wie beim Standard-iPad (ca. 450 €) oder dem empfohlenen iPad Air M4 (ca. 700 €) ist für das Lernen und Arbeiten das absolute Minimum.
  • Empfohlenes Zubehör: Der bessere Apple Pencil Pro (ca. 130 €) lädt ohne Kabel am Gehäuse, ist druckempfindlich und bietet die Druckgeste (Squeeze) zum schnellen Werkzeugwechsel. Dem von Ihnen gewählten Apple Pencil (USB-C) (ca. 80 €) fehlen diese wichtigen Funktionen.
  • 13-Zoll-Option: Noch übersichtlicher und komfortabler für das Arbeiten mit digitalen Schulbüchern und Dokumenten ist das iPad Air 13" (ca. 900 €) mit rund 30 % mehr Bildschirmfläche.
Empfehlung: iPad Air 11" M4 (2026)

Das iPad Air M4 11" (ca. 700 €) ist Ihre beste Wahl. Sie wünschen sich den Apple Pencil Pro, das Standard-iPad unterstützt diesen jedoch nicht.

  • M4-Chip & 12 GB RAM: Sehr hohe Leistung & flüssiges Multitasking mit allen Apps. Entgeht dank 12 GB RAM der „Chip-Falle“ und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Pencil Pro Unterstützung: Apple Pencil Pro (ca. 130 €) (lädt ohne Kabel am Gehäuse, ist druckempfindlich für ein natürliches Schreibgefühl).
  • Premium-Display (laminiert & entspiegelt): Besseres Schreibgefühl ohne „hohles Klackern“ und weniger störende Reflexionen bei Sonnenlicht oder hellen Lampen.
  • Speicherplatz: 128 GB (ca. 100 GB netto ohne Platz für iPadOS und KI) reicht meist für alle Notizen und PDFs aus. Sorglos-Tipp: 256 GB.
Empfehlung: iPad Air 11" M4 (2026)

Das iPad Air M4 11" (ca. 700 €) ist für Ihr Profil die klügere Wahl, da das Standard-iPad zu wenig Leistung bietet.

  • M4-Chip & 12 GB RAM: Sehr hohe Leistung & flüssiges Multitasking mit allen Apps. Entgeht dank 12 GB RAM der „Chip-Falle“ und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Entspiegeltes Display: Weniger störende Reflexionen bei Sonnenlicht oder hellen Lampen.
  • Laminiertes („verklebtes“) Display: Besseres Schreibgefühl und kein „hohles Klackern“.
  • Speicherplatz: 128 GB (ca. 100 GB ohne iPadOS und KI) reicht meist für Schule und Studium, da PDFs und GoodNotes-Notizen kaum Platz benötigen. Sorglos-Tipp: 256 GB.
  • Empfohlenes Zubehör: Apple Pencil Pro (ca. 130 €) (lädt ohne Kabel am Gehäuse, ist druckempfindlich).
Empfehlung: iPad Air 11" M4 (2026) – Mit Pencil-Hinweis

Das iPad Air 11" (ca. 700 €) ist die perfekte Wahl für Schule & Studium. Hinweis zu Ihrer Stift-Wahl:

  • Pencil USB-C vs. Pencil Pro: Der von Ihnen gewählte Pencil (USB-C) (ca. 80 €) funktioniert mit dem iPad Air. Im Schul- und Unialltag ist der Pencil Pro (ca. 130 €) jedoch deutlich komfortabler: Er lädt kabellos direkt am Gehäuse und bietet Druckempfindlichkeit für natürliches Schreiben und Zeichnen. Der Pencil USB-C hat diese beiden Vorteile nicht.
  • M4-Chip & 12 GB RAM: Sehr hohe Leistung & flüssiges Multitasking mit allen Apps. Entgeht dank 12 GB RAM der „Chip-Falle“ und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Entspiegeltes Display: Weniger störende Reflexionen bei Sonnenlicht oder hellen Lampen.
  • Laminiertes („verklebtes“) Display: Besseres Schreibgefühl und kein „hohles Klackern“.
  • Speicherplatz: 128 GB (ca. 100 GB ohne iPadOS und KI) reicht meist für Schule und Studium, da PDFs und GoodNotes-Notizen kaum Platz benötigen. Sorglos-Tipp: 256 GB.
Empfehlung: iPad Air 11" M4 (2026)

Das iPad Air M4 11" (ca. 700 €) hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Der bessere Pencil ist jedoch der Apple Pencil Pro.

  • M4-Chip & 12 GB RAM: Sehr hohe Leistung & flüssiges Multitasking mit allen Apps. Entgeht dank 12 GB RAM der „Chip-Falle“ und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Entspiegeltes Display: Weniger störende Reflexionen bei Sonnenlicht oder hellen Lampen.
  • Laminiertes („verklebtes“) Display: Besseres Schreibgefühl und kein „hohles Klackern“.
  • Speicherplatz: 128 GB (ca. 100 GB ohne iPadOS und KI) reicht meist für Schule und Studium, da PDFs und GoodNotes-Notizen kaum Platz benötigen. Sorglos-Tipp: 256 GB.
  • Wichtiges Zubehör (Pencil Pro statt USB-C): Wählen Sie unbedingt den Apple Pencil Pro (ca. 130 €). Der Pencil USB-C hat keine Druckempfindlichkeit (kein natürliches Schreibgefühl) und lädt unkomfortabel per Kabel statt kabellos am Gehäuse.
Empfehlung: iPad Air 13" M4 (2026)

Das iPad Air M4 13" (ca. 900 €) ist perfekt für Ihre Übersicht. Der bessere Pencil ist jedoch der Apple Pencil Pro.

  • M4-Chip & 12 GB RAM: Sehr hohe Leistung & flüssiges Multitasking mit allen Apps. Entgeht dank 12 GB RAM der „Chip-Falle“ und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Großes 13" Display (entspiegelt): Rund 30 % mehr Bildschirmfläche als das 11-Zoll-Modell. Ideal für zwei parallele Apps (Split-View) und weniger Reflexionen bei Sonnenlicht oder hellen Lampen.
  • Laminiertes („verklebtes“) Display: Besseres Schreibgefühl und kein „hohles Klackern“.
  • Speicherplatz: 128 GB (ca. 100 GB ohne iPadOS und KI) reicht meist für Schule und Studium, da PDFs und GoodNotes-Notizen kaum Platz benötigen. Sorglos-Tipp: 256 GB.
  • Wichtiges Zubehör (Pencil Pro statt USB-C): Wählen Sie unbedingt den Apple Pencil Pro (ca. 130 €). Der Pencil USB-C hat keine Druckempfindlichkeit (kein natürliches Schreibgefühl) und lädt unkomfortabel per Kabel statt kabellos am Gehäuse. Als Tastatur empfiehlt sich das freischwebende Magic Keyboard 13".
Empfehlung: iPad Pro 11" M5 (2025) – Trotz geringerem Leistungsfokus

Sie haben "Profi / Content Creator" gewählt, aber Multitasking und KI als weniger wichtig markiert. Das iPad Pro M5 11" (ca. 1.200 €) ist für Ihre Arbeit dennoch unverzichtbar.

  • M5-Chip & 12-16 GB RAM: Absolute High-End-Performance für Procreate, 4K-Videobearbeitung und komplexes Multitasking. Professionelle Kreativ-Apps benötigen die höchste Leistung für flüssiges Arbeiten.
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Tandem-OLED & ProMotion (120 Hz): Herausragendes Tandem-OLED-Display (sehr hell, perfekte Schwarzwerte, entspiegelt) mit 120 Hz Bildwiederholrate (ProMotion). Selbst wenn Ihnen ein entspiegeltes Display unbedeutend erschien, bietet dieses Panel die einzig wahre, farbechte Arbeitsgrundlage.
  • Gewicht & Mobilität: Mit nur 444 g ist das iPad Pro 11 Zoll extrem leicht, schlank und handlich für den flexiblen Arbeitseinsatz.
  • Speicherplatz: 256 GB reicht für Profis, die Projekte in der Cloud oder auf einer externen Festplatte auslagern. 512 GB / 1 TB: Ein Muss für große 4K-Videos.
  • Empfohlenes Zubehör: Der Apple Pencil Pro (ca. 130 €) lädt ohne Kabel am Gehäuse, ist druckempfindlich und bietet die Druckgeste (Squeeze) zum schnellen Werkzeugwechsel.
  • Preis-Leistungs-Check: Der hohe Preis und die 120 Hz (mein Test) lohnen sich nur für professionelle Anwender, das iPad Air (ca. 700 €) bietet das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.
Empfehlung: iPad Pro 13" M5 (2025) – Trotz geringerem Leistungsfokus

Sie haben "Profi / Content Creator" gewählt, aber Multitasking und KI als weniger wichtig markiert. Das iPad Pro M5 13" (ca. 1.500 €) ist für Ihre Arbeit dennoch unverzichtbar.

  • M5-Chip & 12-16 GB RAM: Absolute High-End-Performance für Procreate, 4K-Videobearbeitung und komplexes Multitasking. Professionelle Kreativ-Apps benötigen die höchste Leistung für flüssiges Arbeiten.
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Tandem-OLED & ProMotion (120 Hz): Herausragendes Tandem-OLED-Display (sehr hell, perfekte Schwarzwerte, entspiegelt) mit 120 Hz Bildwiederholrate (ProMotion). Selbst wenn Ihnen ein entspiegeltes Display unbedeutend erschien, bietet dieses Panel die einzig wahre, farbechte Arbeitsgrundlage.
  • Maximale Displayfläche: Die 13 Zoll bieten enorm viel Platz für Werkzeugleisten in Zeichen- & Schnitt-Apps sowie entspanntes Arbeiten mit zwei Apps nebeneinander.
  • Speicherplatz: 256 GB reicht für Profis, die Projekte in der Cloud oder auf einer externen Festplatte auslagern. 512 GB / 1 TB: Ein Muss für große 4K-Videos.
  • Empfohlenes Zubehör: Der Apple Pencil Pro (ca. 130 €) lädt ohne Kabel am Gehäuse, ist druckempfindlich und bietet die Druckgeste (Squeeze) zum schnellen Werkzeugwechsel.
  • Preis-Leistungs-Check: Der hohe Preis und die 120 Hz (mein Test) lohnen sich nur für professionelle Anwender, das iPad Air 13" (ca. 900 €) bietet das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.
Empfehlung: iPad Pro 11" M5 (2025) mit Größen-Upgrade

Das iPad mini (8,3") ist für Profis zu klein und leistungsschwach. Das iPad Pro M5 11" (ca. 1.200 €) ist handlich und bietet High-End-Leistung.

  • M5-Chip & 12-16 GB RAM: Absolute High-End-Performance für Procreate, 4K-Videobearbeitung und komplexes Multitasking. Dem iPad mini (A17 Pro Chip) fehlt für professionelles Arbeiten die Performance des M5-Chips.
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Tandem-OLED & ProMotion (120 Hz): Herausragendes Tandem-OLED-Display (sehr hell, perfekte Schwarzwerte, entspiegelt) mit 120 Hz Bildwiederholrate (ProMotion).
  • Größen-Dilemma (11" statt 8,3"): Das iPad mini ist verlockend handlich, bietet aber zu wenig Platz für Videoschnitt mit vielen Ebenen oder paralleles Arbeiten im Split-View. Mit nur 444 g bleibt das iPad Pro 11" extrem mobil, liefert aber die für Profis zwingend nötige Arbeitsfläche.
  • Speicherplatz: 256 GB reicht für Profis, die Projekte in der Cloud oder auf einer externen Festplatte auslagern. 512 GB / 1 TB: Ein Muss für große 4K-Videos.
  • Empfohlenes Zubehör: Apple Pencil Pro (ca. 130 €) (lädt ohne Kabel am Gehäuse, ist druckempfindlich).
  • Preis-Leistungs-Check: Der hohe Preis und die 120 Hz (mein Test) lohnen sich nur für professionelle Anwender, das iPad Air (ca. 700 €) bietet das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.
Empfehlung: iPad Pro 11" M5 (2025)

Das iPad Pro M5 11" (ca. 1.200 €) ist das aktuell leistungsstärkste iPad auf dem Markt für professionelle Ansprüche.

  • M5-Chip & 12-16 GB RAM: Absolute High-End-Performance für Procreate, 4K-Videobearbeitung und komplexes Multitasking. Das System läuft kompromisslos flüssig und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Tandem-OLED & ProMotion (120 Hz): Herausragendes Tandem-OLED-Display (sehr hell, perfekte Schwarzwerte, entspiegelt) mit 120 Hz Bildwiederholrate (ProMotion).
  • Gewicht & Mobilität: Mit nur 444 g ist das iPad Pro 11 Zoll extrem leicht, schlank und handlich.
  • Speicherplatz: 256 GB reicht für Profis, die Projekte in der Cloud oder auf einer externen Festplatte auslagern. 512 GB / 1 TB: Ein Muss für große 4K-Videos.
  • Empfohlenes Zubehör: Apple Pencil Pro (ca. 130 €) (lädt ohne Kabel am Gehäuse, ist druckempfindlich).
  • Preis-Leistungs-Check: Der hohe Preis und die 120 Hz lohnen sich nur für professionelle Anwender, das iPad Air (ca. 700 €) bietet das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.
Empfehlung: iPad Pro 13" M5 (2025)

Das iPad Pro M5 13" (ca. 1.500 €) bietet das Maximum an Bildschirmfläche und High-End-Leistung für professionelle Ansprüche.

  • M5-Chip & 12-16 GB RAM: Absolute High-End-Performance für Procreate, 4K-Videobearbeitung und komplexes Multitasking. Das System läuft kompromisslos flüssig und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Tandem-OLED & ProMotion (120 Hz): Riesiges 13-Zoll Tandem-OLED-Display (sehr hell, perfekte Schwarzwerte, entspiegelt) mit 120 Hz Bildwiederholrate (ProMotion). Es bietet den entscheidenden Platzvorteil, um problemlos zwei Apps vollwertig nebeneinander zu nutzen (Split-View) und Werkzeugleisten stets im Blick zu behalten.
  • Gewicht & Mobilität: Mit nur 579 g ist das iPad Pro 13 Zoll trotz seiner enormen Arbeitsfläche überraschend leicht und extrem flach.
  • Speicherplatz: 256 GB reicht für Profis, die Projekte in der Cloud oder auf einer externen Festplatte auslagern. 512 GB / 1 TB: Ein Muss für große 4K-Videos.
  • Empfohlenes Zubehör: Mit dem Apple Pencil Pro (ca. 130 €) (druckempfindlich) und dem freischwebenden Apple Magic Keyboard Pro verwandelt sich dieses iPad in eine vollwertige Workstation.
  • Preis-Leistungs-Check: Der hohe Preis und die 120 Hz lohnen sich nur für professionelle Anwender, das iPad Air 13" (ca. 900 €) bietet das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.
Empfehlung: iPad Pro 13" M5 (2025) mit Stift-Upgrade

Das iPad Pro M5 13" (ca. 1.500 €) bietet die perfekte Profi-Basis mit maximaler Arbeitsfläche. Für produktives Arbeiten ist der Apple Pencil Pro jedoch unverzichtbar.

  • M5-Chip & 12-16 GB RAM: Absolute High-End-Performance für Procreate, 4K-Videobearbeitung und komplexes Multitasking. Das System läuft kompromisslos flüssig und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Tandem-OLED & ProMotion (120 Hz): Riesiges 13-Zoll Tandem-OLED-Display (sehr hell, perfekte Schwarzwerte, entspiegelt) mit 120 Hz Bildwiederholrate (ProMotion) für beste Übersicht beim Arbeiten.
  • Gewicht & Mobilität: Mit nur 579 g ist das iPad Pro 13 Zoll trotz seiner enormen Arbeitsfläche überraschend leicht und extrem flach.
  • Speicherplatz: 256 GB reicht für Profis, die Projekte in der Cloud oder auf einer externen Festplatte auslagern. 512 GB / 1 TB: Ein Muss für große 4K-Videos.
  • Wichtiges Zubehör (Pencil Pro statt USB-C): Wählen Sie unbedingt den Apple Pencil Pro (ca. 130 €) mit Druckempfindlichkeit (wichtig für die Linienstärke beim Zeichnen), nützlicher Druckgeste (Squeeze) zum schnellen Werkzeugwechsel sowie kabellosem Laden am iPad. Dem Pencil USB-C (ca. 80 €) fehlen diese Funktionen und er lädt unkomfortabel per Kabel.
  • Preis-Leistungs-Check: Der hohe Preis und die 120 Hz (mein Test) lohnen sich nur für professionelle Anwender, das iPad Air 13" (ca. 900 €) bietet das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.
Empfehlung: iPad Pro 11" M5 (2025) mit Stift-Upgrade

Das iPad Pro M5 11" (ca. 1.200 €) bietet die perfekte Profi-Basis. Für produktives Arbeiten ist der Apple Pencil Pro jedoch unverzichtbar.

  • M5-Chip & 12-16 GB RAM: Absolute High-End-Performance für Procreate, 4K-Videobearbeitung und komplexes Multitasking. Das System läuft kompromisslos flüssig und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Tandem-OLED & ProMotion (120 Hz): Herausragendes Tandem-OLED-Display (sehr hell, perfekte Schwarzwerte, entspiegelt) mit 120 Hz Bildwiederholrate (ProMotion).
  • Gewicht & Mobilität: Mit nur 444 g ist das iPad Pro 11 Zoll extrem leicht, schlank und handlich.
  • Speicherplatz: 256 GB reicht für Profis, die Projekte in der Cloud oder auf einer externen Festplatte auslagern. 512 GB / 1 TB: Ein Muss für große 4K-Videos.
  • Wichtiges Zubehör (Pencil Pro statt USB-C): Wählen Sie unbedingt den Apple Pencil Pro (ca. 130 €) mit Druckempfindlichkeit (wichtig für die Linienstärke beim Zeichnen), nützlicher Druckgeste (Squeeze) zum schnellen Werkzeugwechsel sowie kabellosem Laden am iPad. Dem Pencil USB-C (ca. 80 €) fehlen diese Funktionen und er lädt unkomfortabel per Kabel.
  • Preis-Leistungs-Check: Der hohe Preis und die 120 Hz (mein Test) lohnen sich nur für professionelle Anwender, das iPad Air (ca. 700 €) bietet das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.

Lohnt sich ein Vorgänger-Modell?

Nachdem Sie nun wissen, welches iPad-Modell und welche Größe zu Ihnen passen, bleibt noch eine wichtige Frage: Lohnt sich ein Modell der vorherigen Generation, um Geld zu sparen?

Aktuelles Modell Vorgänger Meine Empfehlung
iPad 11 A16 (2025)
6 GB RAM |
ca. 450 € ➔
iPad 10 (2022)
4 GB RAM
Unbedingt das iPad 11 wählen! Das alte iPad 10 hat nur 4 GB RAM und erhält voraussichtlich nur noch Support bis ca. 2028. Das iPad 11 erhält Support hingegen bis ca. 2031 (siehe Update-Prognose).
iPad Air M4 (2026)
12 GB RAM | 11" ca. 700 € ➔ / 13" ca. 900 € ➔
iPad Air M3 (2025)
8 GB RAM
Klarer Kauftipp für das M4 (11 und 13 Zoll)! Dank 12 GB RAM ist es ca. 7 statt nur 5 Jahre zukunftssicher für flüssiges Multitasking und Apple Intelligence (alle Funktionen).
iPad Pro M5 (2025)
12-16 GB RAM | 11" ca. 1.200 € ➔ / 13" ca. 1.500 € ➔
iPad Pro M4 (2024)
8-16 GB RAM
Kaufempfehlung: iPad Pro M5 (11 und 13 Zoll)! Mit den 12 GB RAM ist es 7 Jahre zukunftssicher für Apple Intelligence (alle Funktionen) und flüssiges Multitasking. Achtung: Das Pro M4 hat mit 256 / 512 GB Speicher nur 8 GB RAM!
iPad mini A17 Pro (2024)
8 GB RAM |
ca. 600 € ➔
iPad mini 6 (2021)
4 GB RAM
Besser das aktuelle mini wählen! Dem alten mini 6 fehlt mit nur 4 GB RAM die Leistung für Apple Intelligence und flüssiges Multitasking. Das neuere Modell ist deutlich zukunftssicherer und erhält Support bis ca. 2031, das iPad mini 6 nur noch bis 2028 (siehe Update-Prognose).

Die besten Apple iPad-Modelle im Vergleich und Test

Die Tablet-Modelle unterscheiden sich deutlich, was Bildschirmgröße, Ausstattung, Leistung und vor allem den Preis betrifft. In diesem iPad-Vergleich stelle ich die neuesten iPad-Modelle im Detail gegenüber und gebe jeweils eine iPad-Empfehlung für verschiedene Anwendungsbereiche.

Apple iPad vs. Android-Tablet

Apple ist mit seinen unterschiedlichen iPad-Modellen mit großem Abstand Marktführer bei den Tablet-PCs. Apple dominiert den Tablet-Markt und setzt Maßstäbe in Qualität und Leistung. Und wer einmal ein Apple iPad mit einem Android-Tablet verglichen hat, weiß auch genau warum: Die Qualität eines iPads ist überragend. Ein Apple iPad macht einfach das, was es soll. Das gilt für die Arbeit genauso wie für Schule und Studium oder die Freizeit. Und selbst ein Android-Tablet von Samsung kommt nicht ganz an die Qualität eines Apple iPad heran.

Haltbarkeit, Batterie und Software-Updates

Die Qualität der iPads ist meiner Erfahrung nach so gut, dass die Hardware mindestens 6 Jahre hält. Die Hardware hat bei vorsichtiger Nutzung fast nie einen Defekt. Sollte dies dennoch passieren, können Sie das iPad reparieren lassen, auch wenn dies sehr teuer ist. Apple muss für mindestens 7 Jahre Ersatzteile zur Verfügung stellen.

Apple entwickelt die Batterie der iPads so, dass sie nach 1.000 vollständigen Ladezyklen noch mindestens 80 % der Original­kapazität haben. Bei einer durchschnittlichen Ladung von 50 % - was bei täglicher Nutzung realistisch ist - hält der Akku also ca. 5-6 Jahre.

Darüber hinaus versorgt Apple seine iPads sehr lange mit Software- und Sicherheits­updates, unterscheidet dabei aber nach der Modellreihe:

  • iPad: ca. 6 Jahre Software-Updates
  • iPad Air: ca. 7 Jahre Software-Updates
  • iPad Pro: ca. 8 Jahre Software-Updates

Das letzte Support-Jahr besteht jedoch nur aus Sicherheits­updates ohne neue Funktionen. Welches iPad aktuell noch Sicherheits-Updates erhält, können Sie bei "Apple-Sicherheitsupdates und -maßnahmen" herausfinden.

Support-Ende für iPadOS: Prognose

Modell Support-Ende (Prognose)
iPad Pro 13 Zoll (M5) 2025 2033
iPad Pro 11 Zoll (M5) 2025 2033
iPad Air 13 Zoll (M4) 2026 2033
iPad Air 11 Zoll (M4) 2026 2033
iPad 11 A16 2025 2031
iPad mini A17 Pro 2024 2031

Das iPad Air bietet mehr als die doppelte Leistung und das iPad Pro ca. 130 % mehr Leistung als das Standard-iPad. Damit haben sie ca. 1-2 Jahre länger genügend Leistungs­reserven für die Anforderungen einer neuen Version des iPadOS.

Das iPad Air M4 könnte sogar 8 statt nur 7 Jahre Support erhalten. Denn anders als seine Vorgänger (M1-M3) hat es 12 statt nur 8 GB RAM.

Apple iPad Nachteile

Apple iPads haben einige Nachteile, die ich im Folgenden erklären werde.

Keine Speichererweiterung möglich

Im Gegensatz zu Android-Tablets können Apple iPads leider nicht mit einer microSD-Karte erweitert werden. Das ist ein großer Nachteil. Wenn der Speicher voll ist, können Sie nur noch löschen, in der Cloud speichern oder auf einen USB-Stick bzw. eine externe SSD-Festplatte auslagern. Sie müssen sich also vor dem Kauf entscheiden, wie viel Speicherplatz Sie benötigen. Zusätzlichen Speicherplatz lässt sich Apple zudem mit hohen Aufpreisen bezahlen. Wie eine Analyse von Notebookcheck zeigt, verlangt Apple für RAM- und SSD-Upgrades mindestens das Doppelte bis Dreifache der marktüblichen Speicherpreise.

iPad-Speicherplatz Aufpreis: 128 GB vs. 256 GB vs. 512 GB / 1-2 TB

Modell Preis (UVP)
128 GB
Preis (UVP)
256 GB
Preis (UVP)
512 GB / 1-2 TB
iPad 11 (A16) 499 € 629 € (+ 130 €) 879 € (+ 250 €)
iPad Air (M4) 11" 799 € 929 € (+ 130 €) 1.179 € (+ 250 €)
1 TB: 1.559 €
iPad Air (M4) 13" 999 € 1.129 € (+ 130 €) 1.379 € (+ 250 €)
1 TB: 1.759 €
iPad Pro (M5) 11" / 1.299 € 1.549 € (+ 250 €)
1 TB: 2.029 €
2 TB: 2.649 €
iPad Pro (M5) 13" / 1.649 € 1.899 € (+ 250 €)
1 TB: 2.379 €
2 TB: 2.999 €
iPad mini A17 Pro 679 € 809 € (+ 130 €) 1.059 € (+ 250 €)
Die Speicher-Falle 2026 durch Apple Intelligence:

Bedenken Sie bei der Wahl der Speichergröße, dass das iPadOS bereits rund 15 bis 20 GB auf der Festplatte belegt. Da Apple aus Datenschutzgründen auf lokale KI-Modelle setzt, geht weiterer Speicherplatz verloren: Die Daten für Apple Intelligence müssen fest auf dem Gerät installiert sein und beanspruchen je nach Funktionsumfang zusätzliche 7 bis 15 GB Speicherplatz.

Bei einem iPad mit der Standard-Größe von 128 GB schrumpft der nutzbare Platz für eigene Apps, GoodNotes-Dokumente oder Netflix-Downloads somit schon vor der ersten Einrichtung auf ca. 100 GB zusammen (siehe meine Speicher-Belegung auf meinem iPad).

Planen Sie daher vorausschauend. Wer das iPad intensiv über viele Jahre nutzen, große Videos sichern oder als Laptop-Ersatz verwenden möchte, sollte im Zweifel direkt zum 256-GB-Modell greifen.

Welcher Speicherplatz lohnt sich 2026 für wen?

Speicher Status 2026 & Empfehlung
64 GB Nicht empfehlenswert! Nur noch für reine Streaming-Geräte (Sofa-iPad) geeignet. Für Schule, Studium oder Arbeit nicht mehr zukunftssicher.
128 GB Die neue Standardgröße. Reicht für die meisten Schüler, Studenten und Alltagsnutzer völlig aus, wenn Dokumente und Fotos primär in der Cloud (iCloud, OneDrive) ausgelagert werden. Das iPad 11 bietet mindestens 128 GB Speicher.
256 GB Der Sorglos-Tipp. Wer das iPad als Laptop-Ersatz nutzt, viele Videos schneidet, große digitale Schulbuch-Pakete offline speichert oder das Gerät für die nächsten 6–7 Jahre zukunftssicher machen will, sollte den Aufpreis investieren.
512 GB Nur für 4K-Videobearbeitung. Wer häufig Videos in der höchsten 4K-Auflösung aufnehmen und bearbeiten möchte, sollte in 512 GB Speicherplatz investieren. Für geringere Auflösungen reichen meistens 256 GB.

Schlechte Zubehör-Kompatibilität

Weiterer Nachteil von Apple iPads: Sie müssen immer genau auf die Kompatibilität Ihres iPads mit Zubehör wie dem Apple Pencil oder dem Apple Magic Keyboard achten. Leider ist Apple hierbei ganz und gar nicht kundenfreundlich. Apple zwingt Sie leider oft neues Zubehör zu kaufen.

Apple Pencil Kompatibilität

Wenn Sie beispielsweise den neusten Apple Pencil Pro (2024) nutzen wollen, müssen Sie zwingend ein iPad Pro (M4, M5) oder iPad Air (M2–M4) kaufen. Wenn Sie umgekehrt mit diesen iPads einen älteren Apple Pencil 2 (2018) nutzen möchten, ist dies nicht möglich. Hier finden Sie eine Übersicht über die Apple Pencil Kompatibilität

Apple Magic Keyboard Kompatibilität

Ähnlich kunden­unfreundlich ist die minimale Vergrößerung des iPad Pro (M5) 2025 und des iPad Pro (M4) 2024: Apple hat die Display­diagonale des iPad Pro um nur 2,4 Millimeter vergrößert. Für den Benutzer hat dies kaum wahrnehmbare Vorteile. Aber die 2,4 Millimeter sorgen dafür, dass ein altes Apple Magic Keyboard (12,9", 399 Euro UVP) an einem iPad Pro (M4 und M5) 13" nicht mehr passt und der Benutzer gezwungen ist, ein neues Magic Keyboard für 399 Euro UVP zu kaufen. Das ist großartig für Apples Umsatz. Ich kann mir aber kaum kunden­unfreundlicheres und umwelt­schädlicheres Verhalten von Apple vorstellen.

Hier finden Sie eine Übersicht, welches iPad-Modell mit welchem Apple Magic Keyboard (für iPad Pro oder iPad Air) kompatibel ist.

Keyboard Kompatibilität
Magic Keyboard iPad Pro 11" iPad Pro M4 + M5 11" (2024 + 2025)
Magic Keyboard iPad Pro 13" iPad Pro M4 + M5 13" (2024 + 2025)
Magic Keyboard iPad Air 11" iPad Air M2–M4 11" (2024, 2025, 2026)
Magic Keyboard iPad Air 13" iPad Air M2–M4 13" (2024, 2025, 2026)
Magic Keyboard 10,9" iPad Air 4, iPad Air 5, iPad Air 11" (M2), iPad Air 11" (M4), iPad Pro 11" (2018, 2020, 2021, 2022)
Magic Keyboard 12,9" iPad Air 13" (M2), iPad Air 13" (M4), iPad Pro 13" (2018, 2020, 2021, 2022)

Achten Sie vor dem Kauf genau auf die Kompatibilität. Falls Sie die genaue Modellnummer Ihres iPads (entweder auf der Rückseite des Geräts oder in den Einstellungen unter Allgemein ➔ Info, dort einmal auf die angezeigte „Modellnummer“ tippen, bis die Nummer mit einem „A“ erscheint) prüfen möchten, hilft Ihnen der iPad Modell- & Zubehör-Finder ➔ weiter.

Backup nur mit Apple iCloud+

Ein komfortables und automatisches Backup Ihres iPads (inkl. aller App-Daten und Einstellungen) ist in der Praxis nur über Apple iCloud+ möglich. Zwar gibt es von Apple mit iTunes (Win) / Finder (Mac) eine kostenlose Methode über einen Computer, diese ist jedoch deutlich umständlicher und wird im Alltag kaum genutzt.

Nur ein Benutzerkonto bei privater Nutzung

Im Gegensatz zu Macs, Windows-PCs oder Android-Tablets lässt sich auf einem privaten iPad nur ein Benutzer einrichten. Apple bietet mehrere Benutzerkonten nur auf iPads an, die von einer Schule oder einem Unternehmen verwaltet werden.

Wer ein Apple iPad kauft und hofft, dass Kinder oder Partner das Gerät zu Hause mit eigenen Konten teilen können, stellt leider fest, dass dies nicht möglich ist. Mit Bildschirmzeit und Geführter Zugriff ist es zwar möglich kindgerechte Einschränkungen zu setzen. Dies ist im Alltag jedoch umständlich, da die Sperren vor und nach jeder Nutzung ein- und ausgeschaltet werden müssen und sich damit nicht alles einstellen lässt.

Vermutlich hält Apple die Mehrbenutzer-Funktion für Privatkunden bewusst zurück, damit möglichst jedes Familienmitglied ein eigenes Gerät kauft. Das steigert den Umsatz von Apple, ist für Familien jedoch sehr benutzerunfreundlich und teuer.

Lieferumfang

Im Lieferumfang jedes iPad-Modells ist ein USB‑C Ladekabel (1 Meter) enthalten, jedoch kein Ladegerät. Empfehlenswert sind der Apple 20W USB‑C Power Adapter (29 Euro UVP) oder das Anker 315 67W USB-C Ladegerät (29 Euro UVP). Das neueste iPad Pro M5 2025 lädt mit bis zu 60 Watt, das iPad Air M4 mit bis zu 30 Watt und das Standard-iPad 11 mit maximal 20 Watt. Um die volle Ladegeschwindigkeit des Pro M5 oder Air M4 zu nutzen, ist ein leistungsstarkes Netzteil wie das von Anker ideal.

Apple iPad-Preise & Nutzungsjahr-Rechner

Ein Apple iPad kostet fast immer mehr als ein Android-Tablet mit vergleichbaren Funktionen.

Aktueller Preis-Hinweis (Juni 2026): Apple hat die UVP-Preise für alle iPad-Modelle um 120 bis 200 € angehoben. Die neuen UVPs: Basis-iPad ab 499 € (+ 120 €), Air ab 799 € (+ 150 €), Pro ab 1.299 € (+ 200 €).
Mein Spartipp: Kaufen Sie aktuell nicht direkt bei Apple. Freie Händler wie Amazon unterbieten die neuen UVPs bereits um 10 % bis 15 %. Warum diese Erhöhung besonders Käufer für die Schule trifft, lesen Sie in meiner ausführlichen Preisanalyse. Dort erfahren Sie auch, wann sich die Angebote der „Apple Back to School 2026“-Aktion wirklich lohnen.

Modell Preis (UVP)
nur Wi-Fi
Preis (UVP)
Wi-Fi + Cel­lu­lar
iPad Pro 13 Zoll (M5) 2025, 256 GB 1.649 Euro 1.899 Euro
iPad Pro 11 Zoll (M5) 2025, 256 GB 1.299 Euro 1.549 Euro
iPad Air 13 Zoll (M4) 2026, 128 GB 999 Euro 1.169 Euro
iPad Air 11 Zoll (M4) 2026, 128 GB 799 Euro 969 Euro
iPad 11 A16 2025, 128 GB 499 Euro 669 Euro
iPad mini A17 Pro 2024, 128 GB 679 Euro 849 Euro

Tipp: Im Handel (z. B. bei Amazon) liegen die Preise oft 10–15 % unter der UVP.

Die iPad-Preise beginnen bei ca. 450 Euro und reichen bis über 3.000 Euro. Das günstigste iPad ist das iPad 11. Generation 2025 mit ca. 450 €, gefolgt vom iPad mini A17 Pro 2024 mit ca. 600 €. Im Vergleich dazu kosten das iPad Air 11" 2026 mit ca. 700 € und das iPad Air 13" 2026 mit ca. 900 € nur wenig mehr. Deutlich teurer sind dagegen das iPad Pro 11" 2025 mit ca. 1.200 € und das iPad Pro 13" 2025 mit ca. 1.500 €.

Rechnen Sie mit den Gesamtkosten statt nur mit dem Gerätepreis: Beim Kauf kommen fast immer noch ein passender Stift und eine Schutzhülle hinzu, optional auch weiteres Zubehör. Entscheidend ist außerdem nicht der Anschaffungspreis, sondern der effektive Preis pro Nutzungsjahr und -monat über die gesamte Haltedauer.

Interaktiver Rechner: Preis pro Nutzungsjahr & Monat

Wählen Sie ein iPad-Setup oder passen Sie die Schieberegler an:

Gesamtkosten
850 €
Preis / Jahr
121,43 €
Preis / Monat
10,12 €

Das Ergebnis des Rechenvergleichs: Das auf den ersten Blick rund 250 € teurere iPad Air M4 zahlt sich durch seine lange Nutzungsdauer von ca. 7 Jahren (M-Chip & 12 GB RAM) deutlich mehr aus als ein Basismodell. Auf das einzelne Nutzungsjahr gerechnet ist das zukunftssichere Air-Gesamtpaket mit ca. 121 € pro Jahr sogar günstiger als das Setup des iPad 11 (ca. 138 € / Jahr bei 4 Jahren Nutzung).

Tipp: Wenn Sie Ihr iPad nach der Nutzungszeit weiterverkaufen (oft noch 100–200 € Restwert), sinkt Ihr tatsächlicher Monatspreis rechnerisch nochmals um ca. 2 bis 3 €.

Wann am besten ein iPad günstig kaufen?

Der beste Zeitpunkt, um ein aktuelles iPad günstig zu kaufen, ist die Woche vor einer großen Verkaufsaktion wie dem Black Friday (letzter Freitag im November) oder den Amazon Prime Days (Juli). Erstaunlicherweise habe ich festgestellt, dass der Preis kurz vor der Verkaufsaktion oft niedriger ist als am Tag der Aktion selbst.

Wann ist der beste Zeitpunkt zum Kaufen? Tipps für eine gute Preis­einschätzung:

  • Kurz vor (oder während) einer Verkaufsaktion wie dem Black Friday oder den Amazon Prime Days erhalten Sie den höchsten Rabatt von ca. 15 bis maximal 20 Prozent auf die UVP. iPads sind sehr preisstabil. Deshalb habe ich in den letzten Jahren selten einen höheren Rabatt als 15 bis 20 Prozent auf ein iPad der aktuellen iPad-Generation beobachtet. Lediglich bei einem iPad-Modell aus der vorherigen Generation sind manchmal auch höhere Rabatte möglich.
  • Nach der Veröffentlichung eines neuen iPad-Modells steigt der Rabatt auf die UVP von anfangs 3-5 Prozent auf maximal 8-12 Prozent nach ca. 3-4 Monaten an.

Wo iPad günstig kaufen?

Meiner Erfahrung nach ist das Apple iPad meistens bei Amazon oder Cyberport am günstigsten. Auch bei MediaMarkt gibt es manchmal gute Angebote während der Apple Days, dort ist es insgesamt aber oft teurer als bei Amazon.

Vorherige und aktuelle iPad-Generation im Vergleich

Der Kauf der vorherigen iPad-Generation kann sich lohnen. Allerdings müssen Sie genau darauf achten, wie viel Sie sparen und wie viel besser die neueste Generation ist, damit es sich lohnt. Wichtig: Die vorherige iPad-Generation erhält im Vergleich zur aktuellen Generation etwa 1-2 Jahre kürzeren Software-Support.

Tipp: Vorsicht bei Apples Angaben zur Leistungssteigerung

Apple nutzt bei seinen Angaben zur Leistungssteigerung eines neuen Chips oft nicht den Vergleich mit der direkten Vorgänger-Version, sondern mit einer mehrere Jahre älteren Generation. Beispiel: Der M4-Chip ist laut Apple „Bis zu 2,3x schneller als das iPad Air mit M1“. Dadurch entsteht beim Überfliegen leicht der Eindruck, dass der M4 bis zu 2,3x schneller als der M3-Chip sei. Tatsächlich bezieht sich der Leistungssprung jedoch auf den drei Generationen älteren M1-Chip.

Mein Tipp: Spürbar mehr Leistung werden Sie im Alltag erst merken, wenn Ihr neues iPad mindestens zwei, besser drei Chip-Generationen weiter ist als Ihr altes iPad.

Das iPad Air M4 (2026) hat im Gegensatz zum iPad Air M3 (2025) den schnelleren M4 statt M3 Chip, 12 statt 8 GB RAM und 1 Jahr länger Software-Support
Das iPad Air M4 (2026) hat im Gegensatz zum iPad Air M3 (2025) den schnelleren M4 statt M3 Chip, 12 statt 8 GB RAM und 1 Jahr länger Software-Support

Mit dem neuen OLED-Display hat Apple das iPad Pro deutlich aufgewertet. Apple verbaut das neue OLED-Display seit 2024 in seinen iPad Pro-Modellen. Ein iPad Pro ist allerdings auch extrem teuer, sodass sich der Kauf eines refurbished iPad Pro 2024 mit OLED-Display lohnen kann.

Der Kauf des vereinzelt noch erhältlichen iPad der 9. Generation (2021) lohnt sich auf keinen Fall mehr: Es wird in Restposten unter 300 Euro angeboten, hat aber nur einen veralteten Lightning-Anschluss und ein kleines 10,2-Zoll-Display. Apple bietet es seit Mai 2024 nicht mehr in seinem Online-Store an und der Software-Support endet schon 2027.

Einen Überblick über alle iPad-Modelle und ihre Generationen bietet der Artikel "iPad-Generationen: Reihenfolge aller iPads im Überblick".

Gebrauchte (refurbished) iPads

Vor dem Kauf eines gebrauchten (refurbished) iPads sollten Sie immer den Preis pro Nutzungsjahr berechnen: Kaufpreis geteilt durch wie viele Jahre sie das iPad noch nutzen können. Bei dieser Rechnung gewinnt fast immer das neue iPad - warum erläutere ich in dem Artikel "iPad günstig und sinnvoll kaufen: Die 10 besten Tipps 2026". Nach meiner Erfahrung lohnt sich ein gebrauchtes iPad fast nur ab einem Preis von über 1.000 Euro.

Das neuere Modell ist fast immer umwelt­schonender, da Sie es länger nutzen können und es meistens nachhaltiger produziert wird.

Der M1-Gebrauchtkauf: Preis-Hit oder versteckte Akku-Falle?

In Tech-Communitys und Kaufberatungsvideos wird oft der Kauf eines gebrauchten iPad Air 5 (2022) oder eines älteren iPad Pro (2021) mit dem M1-Chip als besonders empfehlenswert genannt. Die Argumente klingen im Jahr 2026 verlockend: Beide Modelle verfügen bereits über die wichtigen 8 GB RAM, sind damit voll kompatibel mit dem aktuellen iPadOS 27 sowie Apple Intelligence, bieten flüssiges Multitasking und kosten gebraucht oft nicht mehr als ein neues Einsteiger-iPad 11 (ca. 450 €).

Die unsichtbare Schwachstelle: Das biologische Alter der Batterie

Was bei diesen Community-Empfehlungen meistens ignoriert wird: Ein iPad Pro M1 kam 2021 auf den Markt, das iPad Air M1 Anfang 2022. 2026 bedeutet das für die Batterie ein chemisches Alter von 4 bis 5 Jahren.

Viele Refurbished-Händler reinigen die Geräte zwar hervorragend und verkaufen sie im Zustand "Wie neu" – der Akku wird jedoch selten getauscht, solange er in der Diagnose noch knapp über 80 % Kapazität anzeigt. Für den Schul- oder Universitätsalltag entstehen dadurch jedoch Probleme: Wenn dem iPad bei intensiver Nutzung (z. B. mit GoodNotes und hoher Displayhelligkeit) nach 3 bis 4 Stunden der Akku ausgeht, nützt auch der beste Prozessor nichts mehr. Ein ganzer Arbeitstag ohne Steckdose wird damit unmöglich.

Die versteckten Folgekosten: Was kostet der offizielle Akkutausch bei Apple?

Da die Gehäuse moderner iPads extrem stark verklebt sind, ist ein Akkuwechsel ohne professionelles Zubehör und Fachkenntnisse praktisch ausgeschlossen. Wer die Batterie aufgrund mangelnder Ausdauer offiziell über den Apple-Service ersetzen lassen muss, zahlt 2026 folgende Pauschalpreise:

Modellreihe Offizielle Apple-Kosten (ca.)
Standard-iPad / iPad mini 135 €
iPad Air (z. B. M1-Version) 135 € bis 169 €
iPad Pro (11" & 12,9" / 13") 149 € bis 229 €

Insgesamt wird es teuer: Wenn ein gebrauchtes iPad Air M1 im Internet rund 400 € kostet und nach wenigen Monaten ca. 135 € für den Apple-Akkuservice fällig werden, belaufen sich die tatsächlichen Anschaffungskosten auf 535 €. Für nur ca. 95 € mehr erhalten Sie im Handel allerdings schon das deutlich bessere iPad Air M3 (2025) als unbenutzte Neuware – inklusive voller Garantie und einer neuen Batterie. Das iPad Air M3 ist zwar nicht ganz so gut wie das iPad Air M4 mit 12 GB RAM statt nur 8 GB RAM, aber erheblich besser als ein iPad Pro oder Air mit schlechter Batterie.

Der interaktive iPad-Größenvergleich: 11 oder 13 Zoll?

Abstrakte Zollangaben sind oft schwer greifbar. Neben den technischen Daten ist im Alltag vor allem die echte Größe entscheidend dafür, ob sich eher ein kompaktes 11-Zoll-Tablet als handlicher Begleiter für die Couch oder ein großes 13-Zoll-Modell als echter Laptop-Ersatz für den Schreibtisch eignet. Testen Sie hier in meinem interaktiven Tool selbst, wie groß die Unterschiede zwischen iPad Pro, Air, Standard und mini im direkten Maßstab zu einem DIN-A4-Blatt wirklich sind.

DIN A4 (29,7 x 21,0 cm) iPad Pro 13" iPad Air 13" iPad Air 11" iPad Pro 11" iPad 11" iPad mini
iPad 11 (2025)
iPad Pro 13" (2025)
iPad Pro 11" (2025)
iPad Air 13" (2026)
iPad Air 11" (2026)
iPad mini (2024)

Tipp zur Größe: Wenn Sie wissen möchten, wie sich die Displaydiagonalen im Alltag anfühlen, lesen Sie auch meinen Ratgeber über alle iPad-Größen im Vergleich.

Alle Displaydiagonalen und Gehäusemaße im Überblick

Vergleich aller iPad-Modelle nebeneinander. Apple bietet iPads in den Größen 13 Zoll, 11 Zoll oder 8 Zoll an - mit nur minimalen Abweichungen
Vergleich aller iPad-Modelle nebeneinander. Apple bietet iPads in den Größen 13 Zoll, 11 Zoll oder 8 Zoll an - mit nur minimalen Abweichungen

Legt man alle iPad-Modelle nebeneinander, fällt beim Vergleich auf, dass Apple iPads nur noch in drei iPad-Größen anbietet: mit 13 Zoll, 11 Zoll oder 8 Zoll. Zwischen diesen gibt es zwar kleine Unterschiede, die aber in der Praxis kaum auffallen:

  • 13-Zoll-iPads: Das größte iPad ist das iPad Pro 13 Zoll M5 2025 (1.649 Euro UVP) mit 13 Zoll (33,02 cm). Nur 0,1 Zoll kleiner ist das iPad Air 13" (999 Euro UVP) mit einer Bildschirm­diagonale von 12,9 Zoll (32,78 cm).
  • 11-Zoll-iPads: Deutlich kleiner als die 13-Zoll-Modelle sind das iPad Pro 11 Zoll M5 2025 mit 11 Zoll (27,96 cm) Bildschirm­diagonale für 1.299 Euro UVP sowie das iPad Air 11" 2026 (799 Euro UVP) und das iPad 11. Generation 2025 (499 Euro UVP) mit jeweils 10,9 Zoll (27,59 cm) Bildschirm­diagonale.
  • 8-Zoll-iPad: Das mit Abstand kleinste iPad-Modell ist das iPad mini A17 Pro 2024 (679 Euro UVP) mit einer Bildschirm­diagonale von 8,3 Zoll (21,08 cm).
  iPad Pro 13" iPad Air 13" iPad Pro 11"
Display-Grö­ße 13 Zoll (33,02 cm) 12,9 Zoll (32,78 cm) 11,1 Zoll (28,22 cm)
Maße 281,6 x 215,5 x 5,1 mm 280,6 x 214,9 x 6,1 mm 249,7 x 177,5 x 5,3 mm
  iPad Air 11" iPad 11 iPad mini
Display-Grö­ße 10,9 Zoll (27,59 cm) 10,9 Zoll (27,59 cm) 8,3 Zoll (21,08 cm)
Maße 247,6 x 178,5 x 6,1 mm 248,6 x 179,5 x 7 mm 195,4 x 134,8 x 6,3 mm

Das iPad Air 13" (2026) ist mein Kauftipp mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis für ein iPad mit großem 12,9-Zoll-Display!

Der 1:1 Größenvergleich auf Papier

Sie schwanken in meinem Vergleich noch zwischen den kompakten 11-Zoll- und den großen 13-Zoll-Modellen? Nutzen Sie diese maßstabsgetreuen 1:1-Druckvorlagen, um die unterschiedlichen Abmessungen direkt auf Ihrem Schreibtisch in Originalgröße miteinander zu vergleichen:

Wichtig für den Ausdruck: Aktivieren Sie im Druckmenü unbedingt die Option „Tatsächliche Größe“ oder „Skalierung: 100 %“. Eine genaue Erklärung zu den Gehäusemaßen finden Sie in meiner iPad-Größenübersicht.

iPad 11 (A16) 2025: Günstigster Einstieg für Schule und Freizeit

Günstigster Einstieg für Schule und Freizeit: iPad 11
Günstigster Einstieg für Schule und Freizeit: iPad 11 - Bild: Apple

Das Apple iPad der 11. Generation (2025) (499 Euro UVP / ca. 450 € Straßenpreis) ist das aktuell günstigste Einsteigermodell, das Apple am 12. März 2025 veröffentlicht hat. Mit dem A16-Chip plus 6 GB RAM, dem 10,9-Zoll-Display und 128 GB Speicherplatz eignet es sich gut für Freizeit und Schule.

Mit dem iPad 11 sind Surfen im Internet, Videos schauen, sowie alle schulischen Aufgaben grundsätzlich gut möglich. Auch wenn Leistung und Qualität nicht ganz an die der höheren Modellreihen heranreicht, ist das Einsteiger-iPad eine gute Wahl für alltägliche Aufgaben.

Nachteile sind jedoch keine Unterstützung für Apple Intelligence, „Ruckeln“ bei Multitasking, das spiegelnde und nicht laminierte Display und dass Sie den Apple Pencil per Kabel laden müssen.

Entscheidend ist die Größe des Arbeitsspeichers

Beim Vergleich der iPad-Modelle unterschätzen viele Käufer, wie wichtig mindestens 8 GB Arbeitsspeicher (RAM) sind.

Ab 8 GB RAM: Mehr Datenschutz mit Apple Intelligence

Apple Intelligence (KI) benötigt mindestens 8 GB RAM. Wer hierauf verzichten möchte, kann moderne KI-Tools trotzdem uneingeschränkt nutzen. Cloud-basierte KI-Dienste wie ChatGPT oder Gemini verlagern die gesamte Rechenarbeit auf externe Server und laufen daher auch auf dem Einsteiger-iPad 11 mit nur 6 GB RAM.

Der große Unterschied: Während die Cloud-Anbieter Daten extern verarbeiten, führt Apple seine KI (Apple Intelligence) direkt auf dem Gerät mit viel besserem Datenschutz aus.

Das Dilemma dabei: Wer Apple Intelligence nicht nutzen kann, muss für KI-Anwendungen auf Cloud-KI ausweichen. Dabei wandern jedoch persönliche Daten, Texte und Notizen auf externe Server. Sie zahlen also letztlich mit Ihren Daten, wenn Sie die datenschutzsichere Apple Intelligence mangels Arbeitsspeicher ausschließen.

Ab 8 GB RAM: Reaktionsschnelles und flüssiges Arbeiten

Der größte Vorteil von mindestens 8 GB RAM zeigt sich beim intensiven Multitasking: Sobald Sie mehrere Apps wie GoodNotes, komplexe PDF-Dateien oder zahlreiche Browser-Tabs parallel nutzen, bleibt das System erheblich reaktionsschneller und flüssiger. Diesen Vorteil spüren Sie bei jeder normalen App, statt nur bei Apple Intelligence. Deshalb lautet meine klare Empfehlung im Modell-Vergleich, auf mindestens 8 GB RAM zu setzen. Noch zukunftssicherer ist deshalb das aktuelle iPad Air M4 (2026) (ca. 700 €) mit 12 GB RAM.

Mit 8 GB RAM entgehen Sie der „Chip-Falle“

2020 habe ich ein iPad mit nur 6 GB RAM gekauft und muss 2026 aufgrund schlechter Leistung vorzeitig ein neues kaufen. Hier erfahren Sie, „Wie ich 2020 in die „Chip-Falle“ tappte – und was ich heute anders machen würde“.

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Tipp: Das iPad 12 mit A18-Chip und 8 GB RAM erscheint vermutlich erst im März 2027.

In den folgenden Abschnitten erläutere ich alle Vor- und Nachteile des iPad im Vergleich zum iPad Air M4 im Detail.

iPad 11 und iPad Air M4 im direkten Modellvergleich

Einen vollständigen 1:1-Detailvergleich aller Eigenschaften finden Sie in meinem Artikel iPad vs. iPad Air im Vergleich.

Prozessor: A16 vs M4, 6 GB RAM vs 12 GB RAM

Das Apple iPad 11 2025 hat den A16 Chip mit 6 GB RAM, während das iPad Air 2026 den M4 Chip mit 12 GB RAM nutzt
Das Apple iPad 11 2025 hat den A16 Chip mit 6 GB RAM, während das iPad Air 2026 den M4 Chip mit 12 GB RAM nutzt

Das iPad 11 (2025) hat einen A16-Prozessor mit einer 16-Core Neural Engine für maschinelles Lernen (KI) und das iPad Air 11" (2026) dagegen einen erheblich leistungsfähigeren M4-Chip, der mehr als doppelt so schnell ist. Auch die Gesamtleistung des iPad Air M4 ist im Vergleich zum iPad 11 mehr als doppelt so groß.

Der Arbeitsspeicher (RAM) des iPad Air 11" ist mit 12 GB doppelt so groß wie der des iPad 11" mit 6 GB RAM. Die Mindestanforderungen für Apple Intelligence sind ein M-Chip/A17 Pro oder höher sowie 8 GB RAM. Deshalb unterstützt nur das leistungsstärkere iPad Air M4 Apple Intelligence, das iPad 11 jedoch nicht.

Direkter Hardware-Vergleich im Schulalltag: Wie oben in meiner persönlichen Erfahrung beschrieben, geraten 6 GB RAM bei intensivem Multitasking schnell an ihre Grenzen. Da das empfohlene iPad Air M4 mit 12 GB RAM die Mindestanforderungen für zukünftige Systemfunktionen um Längen übertrifft, bietet es Ihnen absolute Investitionssicherheit für die nächsten 7 Jahre.

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  iPad 11 2025 iPad Air 11" 2026
Prozessor A16 M4 (doppelt so schnell)
RAM 6 GB 12 GB
Apple Intelligence nein ja
Flüssiges Multitasking eingeschränkt ja

Praxis-Tipp: Wer das iPad 11 noch auf iPadOS 18 betreibt, sollte sich ein Update gut überlegen: Seit iPadOS 26 und ebenso im aktuellen iPadOS 27 verlangt AirDrop beim Teilen mit Personen außerhalb der Kontakte zwingend die Eingabe eines sechsstelligen Codes, was sich nicht deaktivieren lässt. Im Unterricht ist das sehr zeitraubend – unter iPadOS 18 entfällt diese Code-Eingabe. Zudem läuft Version 18 auf den 6 GB RAM spürbarer flüssiger. Der Haken: Apple stellt Sicherheitsupdates für iPadOS 18 nur noch für Altgeräte (iPad 7) bereit; das iPad 11 erhält auf diesem alten Versionsstand keine Sicherheitspatches mehr. Wer bereits auf iPadOS 26 oder 27 ist, kann zudem kein Downgrade mehr durchführen.

Display und Design

Das iPad 11. Generation verfügt wie das iPad Air über ein 10,9 Zoll Liquid Retina Display mit schmalen Displayrändern. Damit bietet das Tablet eine gute Übersicht beim Arbeiten. Entsperrt wird es per Touch-ID, die in den Power-Button integriert ist. Wie alle Apple iPads hat auch das iPad 11 einen USB-C-Anschluss.

Bereits das iPad 11 verfügt über ein Retina-Display mit einer Auflösung von 264 Pixel pro Inch. Damit soll laut Apple eine so hohe Punktdichte erreicht werden, dass das menschliche Auge nicht mehr in der Lage ist, einzelne Bildpunkte zu erkennen.

Das Design des Apple iPad 11 ist wie beim iPad Air 11" 2026 kantig und edel und das Gehäuse macht einen robusten Eindruck. Sowohl das iPad 11 als auch das iPad Air 11" haben ein 10,9 Zoll Display. Auch die Gehäuse­abmessungen beider iPad-Modelle sind nahezu identisch, das iPad Air 11" ist lediglich ca. 1 mm flacher und schmaler.

Die Farben des iPad 11 A16 2025 und des iPad Air M4 2026 im Vergleich
Die Farben des iPad 11 A16 2025 und des iPad Air M4 2026 im Vergleich - Bild: Apple

Das Standard-iPad 11 ist in den moderneren Farben Gelb, Pink, Blau und Silber erhältlich, während es das iPad Air in den Farben Space Grau, Polar­stern, Violett und Blau gibt.

  iPad 11 (A16) 2025 iPad Air (M4) 2026
Design kantig, edel, robust kantig, edel, robust
Ränder schmal schmal
Größe / Maße 248,6 x 179,5 x 7 mm 247,6 x 178,5 x 6,1 mm
Bild­schirm­dia­go­na­le 10,9 Zoll 10,9 Zoll
Farben Gelb, Pink, Blau, Silber Space Grau, Polar­stern, Violett, Blau
Touch ID Power-Button Power-Button
  iPad 11 (A16) 2025 iPad Air (M4) 2026
Auf­lö­sung 2.360 x 1.640 Pixel 2.360 x 1.640 Pixel
Re­ti­na Li­quid Re­ti­na Dis­play Li­quid Re­ti­na Dis­play
Pi­xel­dich­te 264 ppi 264 ppi
Hel­lig­keit 500 Nits 500 Nits
True Tone ja ja
ent­spiegelt nein ja
la­mi­niert nein ja
Farb­raum sRGB P3

Besonders im hellen Klassenzimmer macht die Entspiegelung des iPad Air 11" den entscheidenden Unterschied bei der Lesbarkeit.

Tipp: Im Gegensatz zum iPad Air ist das Display des iPad 11 nicht laminiert. Zwischen dem Glas und dem Display ist ein minimaler Luftspalt. Das hat beim Schreiben Nachteile, hat aber auch einen Vorteil: Sollte das Schutzglas brechen, ist die Reparatur oft günstiger, da das Schutzglas separat vom Display getauscht werden kann.

Wi-Fi, mobile Daten und USB-C-Anschluss

Zugang zum Internet bietet das Apple iPad 11 mit Wi-Fi 6 und optional 5G, das Apple iPad Air 11" sowie iPad Pro M5 mit Wi-Fi 7 und optional 5G (Wi-Fi + Cellular). Für mobile Daten (Cellular) akzeptieren alle aktuellen iPad-Modelle nur noch eine digitale eSIM. Für eine physische Nano-SIM-Karte ist kein Slot mehr vorhanden. Die eSIM unterstützt Dual-SIM, sodass Sie bis zu zwei getrennte Telefon- und Datentarife nutzen können.

Nach meiner Erfahrung ist das mobile Internet beim iPad für die allermeisten Benutzer deshalb unnötig. Sie können ca. 170-250 € sparen, wenn Sie darauf verzichten.

Alle aktuellen iPad-Modelle in diesem Vergleich verfügen über einen USB-C-Anschluss, der seit 2025 in der EU Standard ist. Der USB-C-Anschluss ermöglicht die einfache Nutzung von iPad-Zubehör wie eine Speicher­erweiterung per USB-Stick oder den Anschluss anderer externer Geräte wie zum Beispiel einen externen Bildschirm. Beim iPad 11 werden Daten allerdings nur mit bis zu 480 Mbit/s (USB 2.0) übertragen, beim iPad Air 11" hingegen mit deutlich schnelleren 10 Gbit/s (USB 3.1 Gen 2). Alle iPads lassen sich über den USB-C Anschluss am Computer oder Netzteil aufladen.

  iPad 11 2025 iPad Air M4 2026 iPad Pro M5 2025
An­schluss + Auf­laden USB-C USB-C USB-C
Daten­über­tra­gung USB 2.0 (bis 480 Mbit/s) USB 3.1 Gen 2 (bis 10 Gbit/s) USB 4 (bis 40 Gbit/s)
externer Moni­tor 4K bei 30 Hz 6K bei 60 Hz 6K bei 60 Hz
WLAN 6 7 7
Blue­tooth 5.3 6 6
Cellular 5G (eSIM) 5G (eSIM) 5G (eSIM)

Kameras

Die Weitwinkel-Rückkamera des iPad 11 bietet ebenso wie das iPad Air 11" eine Auflösung von 12 MP mit einer ƒ/1.8 Blende und 4K-Video. Die Querformat Ultraweitwinkel-Frontkamera mit 12 Megapixeln befindet sich bei beiden iPads im Gegensatz zum Vorgängermodell an der langen Seite im Querformat (12MP Center Stage Kamera), was bei Videokonferenzen ein breiteres Bild und damit eine bessere Übersicht ermöglicht:

iPad Pro, iPad Air und iPad 11 zeigen Videokonferenzen für bessere Übersicht im Querformat
iPad Pro, iPad Air und iPad 11 zeigen Videokonferenzen für bessere Übersicht im Querformat - Bild: Apple
  iPad 11 2025 iPad Air M4 2026
Front­kamera 12 MP Fotos, ƒ/2.4 Blende, 1080p HD Video­aufnahme mit 25 fps, 30 fps oder 60 fps 12 MP Fotos, ƒ/2.4 Blende, 1080p HD Video­aufnahme mit 25 fps, 30 fps oder 60 fps
Posi­tion lange Seite lange Seite
Rück­kamera 12 MP, ƒ/1.8 Blende, 4K Video 12 MP, ƒ/1.8 Blende, 4K Video
iPad 11 bei Amazon ansehen
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Apple Pencil Kompatibilität

Das Standard-iPad 11 ist nur mit dem Apple Pencil der ersten Generation kompatibel. Dieser ist zwar druckempfindlich, muss aber umständlich per Stecker geladen werden, indem der Stift senkrecht in den USB-C-Anschluss gesteckt wird – mit realer Bruchgefahr.

Das iPad Air 11" hingegen unterstützt den Apple Pencil Pro. Dieser ist ebenso druck­empfindlich, hält magnetisch an der rechten Seite des iPad Air und wird dabei bequem ohne Stecker induktiv aufgeladen.

Sowohl das iPad 11 als auch das iPad Air M4 unterstützen zwar auch den Apple Pencil USB-C, diesem fehlt aber die wichtigste Funktion: die Druckempfindlichkeit, wie ich im Artikel "Apple Pencil Vergleich: Pro vs USB-C, 2, 1 – Welcher lohnt sich?" erläutere. Einen genauen Vergleich der Apple Pencils gibt es im Abschnitt Unterstützung für den besten Stift: Apple Pencil Pro.

Maße, Gewicht, Akku, Speicher

Maße und Gewicht des iPad 11 und des iPad Air M4 sind nahezu identisch: Beide wiegen knapp unter 500 Gramm und sind etwa 25 × 18 cm groß.

Auch die Akkulaufzeit ist gleich: Mit beiden iPad-Modellen können Sie rund 10 Stunden im Internet surfen.

Das iPad 11 ist standardmäßig mit 128 GB Speicher ausgestattet. Optional ist auch ein Modell mit 256 oder 512 GB erhältlich. Das iPad Air 11" hat standardmäßig ebenfalls 128 GB Speicher, es gibt aber auch Varianten mit bis zu 1 TB Speicherplatz.

Welche Speichergröße für Sie im Alltag ausreicht, lesen Sie in meiner ausführlichen Speicher-Kaufberatung.

  iPad 11 2025 iPad Air M4 2026
Ab­mes­sun­gen 248,6 x 179,5 x 7 mm 247,6 x 178,5 x 6,1 mm
Gewicht 477 g 464 g
Akku 10 Stun­den 10 Stun­den
Speicher 128 GB -512 GB 128 GB - 1 TB
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iPad 11 vs iPad Air: Fazit

Das iPad 11 ist ein tolles Einstiegsmodell für die Freizeit. Auch als iPad für die Schule ist es für jüngere Schüler sehr gut geeignet. Insgesamt erhalten Sie mit dem iPad 11 für ca. 450 Euro ein ausgereiftes Einsteigermodell.

Meiner Meinung nach lohnt es sich jedoch deutlich mehr, etwa 700 Euro für das iPad Air M4 2026 auszugeben: Das iPad Air M4 11" (ca. 700 €) bietet im Gegensatz zum iPad 11 vor allem ein entspiegeltes Display, mehr als die doppelte Leistung mit dem M4-Chip plus 12 GB RAM und unterstützt den Apple Pencil Pro sowie Apple Intelligence. Im Folgenden erläutere ich Ihnen, warum das iPad Air für mich das mit Abstand beste Preis-Leistungs-Verhältnis hat.

iPad 12 vermutlich erst im März 2027

Das iPad der 12. Generation wird voraussichtlich mit dem A18-Chip und 8 GB RAM ausgestattet sein. Damit wird es bei Standardanwendungen fast so leistungsstark wie ein iPad Air - kostet jedoch ca. 250 € weniger. Dementsprechend mehr verdient Apple am Verkauf des iPad Air und hat deshalb kein Interesse an einer zeitnahen Veröffentlichung des iPad 12. Daher meine Vermutung: Das iPad 12 wird erst im März 2027 erscheinen.

Für das zweite Quartal 2026 hat Apples CFO Kevan Parekh auf dem "financial call" vom 30.04.2026 indirekt bestätigt, dass es noch kein neues iPad 12 geben wird:

"On iPad, keep in mind, we face a difficult compare driven by the launch of the A16-powered iPad in the prior year."

Parekh weist damit darauf hin, dass der Umsatz des Standard-iPads bis Juni 2026 geringer ausfallen wird als im Vorjahr. Grund dafür ist die Veröffentlichung des iPad 11 (A16) im März 2025. Damit bestätigt er indirekt, dass zumindest bis Ende Juni 2026 kein iPad 12 erscheinen wird.

Weitere Gründe erläutere ich ausführlich in meinem Artikel „iPad 12: Warum es erst März 2027 erscheint – Alle Gerüchte & Analyse“.

Das zukünftige iPad 12 bietet aber aufgrund von vermutlich nur 8 GB RAM nur 5 statt 7 Jahre Zukunftssicherheit wie das iPad Air M4 mit 12 GB RAM (ca. 700 €). Zudem wird es vermutlich nicht wie das iPad Air ein entspiegeltes und laminiertes Display haben und auch nicht den Apple Pencil Pro unterstützen.

iPad Air M4 2026: Bestes iPad für Schule und Studium

iPad vs. iPad Air: Das iPad Air 11 Zoll M4 (2026) bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller iPad-Modelle
iPad vs. iPad Air: Das iPad Air M4 (2026) bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller iPad-Modelle - Bild: Apple

Das iPad Air M4 11" (2026) (799 Euro UVP) bietet mit Abstand das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller iPad-Modelle. Es bietet mehr als die doppelte Leistung und deutlich mehr Qualität als das iPad 11 und übernimmt viele Funktionen des iPad Pro: Der M4-Chip ist zusammen mit den 12 GB RAM fast so leistungsfähig wie der M5-Chip des iPad Pro mit 12 GB RAM, es unterstützt Apple Intelligence, das Display ist ebenfalls entspiegelt und laminiert und es unterstützt den Apple Pencil Pro. Gleichzeitig kostet es nur 300 Euro mehr als ein iPad 11 (499 Euro UVP), aber 500 Euro weniger als ein iPad Pro (1.299 Euro UVP).

Das iPad Air M4 11" (2026) ist meine Top-Empfehlung und eignet sich für die meisten Menschen! Das iPad Air (M4) ist für die meisten Nutzer der beste Kompromiss, während das Pro für Kreative und Profis gedacht ist, die keine Kompromisse eingehen wollen.

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Warum das iPad Air so gut und leistungsstark ist, erkläre ich Ihnen in den folgenden Abschnitten:

Display

Wie beim iPad Pro unterstützt das 10,9-Zoll-Display des iPad Air M4 den P3-Farbraum für professionelle Bildbearbeitung und verfügt ebenfalls über eine Antireflex-Beschichtung zur Entspiegelung und ein laminiertes ("verbundenes") Display. Diese drei Verbesserungen fehlen beim iPad 11.

Laminierung

Beim iPad Air liegt das Schutzglas direkt auf dem Display auf (Laminierung), während  beim normalen iPad eine Luftschicht dazwischen ist
Beim iPad Air liegt das Schutzglas direkt auf dem Display auf (Laminierung), während beim normalen iPad eine Luftschicht dazwischen ist

Beim iPad Air ist das Schutzglas wie beim iPad Pro nahtlos mit dem Display verbunden (Laminierung), während beim normalen iPad eine Luftschicht dazwischen ist. Diese Luftschicht hat deutliche Nachteile: Zwischen Display und Schutzglas entstehen Reflexionen und beim Schreiben mit dem Apple Pencil erzeugt die Luftschicht ein hohles Geräusch. Außerdem scheint es, als ob der Stift nicht direkt das Display berührt, sondern etwas über diesem schwebt. Beim laminierten Display des iPad Air fehlt die störende Luftschicht, wodurch es dünner und heller ist und insgesamt eine bessere Bildqualität hat.

Pulsweiten­modulation (PWM)

Einige Bildschirme verwenden die "Pulsweiten­modulation (PWM)", um die Helligkeit zu verringern. Dabei wird das An- und Ausschaltverhältnis verändert, was bei manchen Menschen zu Kopfschmerzen führen kann. Sie nehmen die niedrige Frequenz als Bildschirmflackern wahr. Positiv: Wie das iPad 11 arbeitet auch das Display des iPad Air ohne PWM. Im Gegensatz dazu arbeitet das iPad Pro mit PWM.

Apple "schummelt" bei der Bezeichnung des iPad Air als 11", tatsächlich ist das Display jedoch 10,9 Zoll groß, suggeriert damit aber mehr Nähe zum iPad Pro 11".

Leistung

  iPad 11 (A16) 2025 iPad Air (M4) 2026
Pro­zessor + RAM A16 + 6 GB RAM M4 + 12 GB RAM
CPU-Leis­tung ca. 42 %, Geekbench: 6.299 Punkte 100 %, Geekbench: 14.934 Punkte
Grafik­leis­tung 1,8 TFLOPS 4,2 TFLOPS
Neu­ral En­gine 17,0 TOPS 38,0 TOPS
Apple In­tel­li­gence nein ja
Speicher 128 GB, 256 GB, 512 GB 128 GB, 256 GB, 512 GB, 1 TB
RAM 6 GB (51,2 GB/s) 12 GB (120 GB/s)
Akku 10,5 Stun­den 10,5 Stun­den (11"), 11 Stunden (13")

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Der M4 des iPad Air bietet in allen Bereichen (CPU, Grafik und Neural Engine) mehr als die doppelte Leistung des A16. Damit eignet sich das Apple iPad Air M4 im Gegensatz zum Apple iPad 11 A16 für professionelle Anwendungen, wie Video- und Bildbearbeitung sowie anspruchsvolles Gaming und Apple Intelligence. Grund hierfür ist, dass der M4 über eine 8‑Core CPU und eine 9‑Core GPU verfügt, während der A16 Chip nur eine 5‑Core CPU und eine 4‑Core GPU nutzt.

Das iPad Air ist mit dem M4 so schnell, dass es selbst bei professioneller Videobearbeitung fast nie an Leistungsgrenzen stößt. Dabei bleibt das passiv gekühlte iPad Air immer kühl und leise.

Das iPad Pro hat inzwischen den M5-Chip mit einer 9- oder 10‑Core CPU und einer 10‑Core GPU, der etwa 20 Prozent schneller ist als der M4-Prozessor.

Gaming

Die Grafik­prozessor­einheit (GPU) des M4 bietet dynamisches Caching sowie Hardware beschleunigtes Mesh Shading und Raytracing. Raytracing simuliert Beleuchtung, Schatten und Spiegelungen, so dass sie fast so wie im echten Leben aussehen. Damit laufen selbst aktuelle Games mit hohen Details und extrem aufwendiger Grafik immer flüssig. Eingeschränkt wird die Darstellung allerdings durch die Bild­wiederhol­rate des Displays von nur 60 Hz.

Multitasking unter iPadOS 26 und iPadOS 27

Seit iPadOS 26 und ebenso im aktuellen iPadOS 27 ist das Betriebssystem voll auf Multitasking mit dem Stage-Manager ausgelegt. Zwar ist Multitasking auch auf Geräten mit weniger als 8 GB RAM möglich, allerdings läuft das Gerät dann nicht immer flüssig. Denn bei vielen gleichzeitig geöffneten Programmen muss iPadOS auf den erheblich langsameren Speicherplatz statt auf das deutlich schnellere RAM zugreifen. Je mehr Apps Sie gleichzeitig geöffnet haben und je größer die Dateien sind, die Sie gleichzeitig bearbeiten, desto spürbarer ist dies in der Praxis.

Alltagsanwendungen und Unterricht

Bei Alltagsanwendungen ist der Leistungsunterschied zwischen dem iPad und dem iPad Air nur wenig spürbar. Das Surfen im Internet, das Anschauen von YouTube-Videos, das Verfassen von E-Mails und das Spielen weniger anspruchsvoller 3D-Games ist mit beiden iPad-Modellen gleichermaßen gut möglich. Das iPad 11 läuft jedoch nicht immer flüssig, wenn Sie mit mehreren Apps parallel arbeiten (Multitasking).

Für das Mitschreiben im Unterricht oder das Lesen von digitalen Schulbüchern reicht das iPad 11 aus. Wenn jedoch parallel recherchiert, geschrieben und ein Video geschaut wird, ist das iPad Air klar im Vorteil.

Apple Intelligence

Das iPad Air unterstützt Apple Intelligence wie das Zusammenfassen von Texten
Das iPad Air unterstützt Apple Intelligence wie das Zusammenfassen von Texten, Bild: Apple

Apple Intelligence: Die 16-Core Neural Engine des M4 Chips ist mit 38 TOPS mehr als doppelt so schnell wie beim iPad 11, dessen A16 Chip nur 17 TOPS leistet. Da der M4 darüber hinaus auch über 12 GB Arbeitsspeicher (RAM), statt nur 6 GB wie beim iPad 11 verfügt, eignet sich das Apple iPad Air M4 auch hervorragend für Apple Intelligence. Beim iPad 11. Generation wird Apple Intelligence hingegen nicht unterstützt.

Apple Intelligence ist nur auf iPad-Modellen ab M1-Chip oder ab A17 Pro und mindestens 8 GB RAM verfügbar
Apple Intelligence ist nur auf iPad-Modellen ab M1-Chip oder ab A17 Pro und mindestens 8 GB RAM verfügbar

Mit Apple Intelligence erhalten Nutzer beispielsweise Zusammen­fassungen und Priorisierungen von E-Mails, Werkzeuge zur Verbesserung und Korrektur von Texten oder zur Suche in Bildern und Videos. Die KI bietet auch Zugriff auf das Allgemeinwissen von ChatGPT, Sie können Emojis aus Gesichtern erstellen und erhalten vor allem ein verbessertes Siri mit natürlicherer Sprache. Zudem kann Apple Intelligence bei alltäglichen Aufgaben helfen, wie dem Senden von Nachrichten und dem Erstellen von Erinnerungen.

Positiv ist, dass Apple viel Wert auf Datenschutz legt und die KI so oft wie möglich direkt auf dem iPad laufen lässt, anstatt die Daten in die Cloud zu laden. Wenn doch Daten übertragen werden, sollen diese Ende-zu-Ende-verschlüsselt sein. Alle Funktionen sind aktuell kostenlos nutzbar, lediglich die Nutzung von ChatGPT ist ohne Abo auf wenige Anwendungen pro Tag beschränkt.

Apple Intelligence funktionierte in einem ersten Praxistest meistens gut, aber auch nicht immer zuverlässig. Da Apples eigene KI-Funktionen aus Datenschutzgründen direkt und geschützt auf dem Chip ausgeführt werden, setzt dies zwingend ein Gerät mit großem Arbeitsspeicher voraus. Welche gravierenden Auswirkungen das auf Ihre Privatsphäre und das Multitasking hat, erfahren Sie in meinem ausführlichen Praxis-Check zum Arbeitsspeicher weiter oben.

Erweiterte Apple Intelligence mit iPadOS 27 erst ab 12 GB RAM

Apple hat am 14. September 2026 das neue iPadOS 27 veröffentlicht (Quelle: Apple).

Dabei wurden neue KI-Funktionen vorgestellt, darunter die Auswahl weiterer „ausdrucksstarker” Stimmen für das neue Siri AI und eine aktualisierte Diktierfunktion mit präziserer Spracherkennung. Für diese neuen Funktionen werden mindestens 12 GB Arbeitsspeicher (RAM) benötigt. (Quelle: Apple)

Somit ergeben sich für Apple Intelligence zukünftig folgende Voraussetzungen:

  • Weniger als 8 GB RAM (Chip schlechter als M1 oder A17 Pro): Keine Unterstützung für Apple Intelligence
  • 8 GB RAM (mindestens M1-Chip oder A17 Pro): Unterstützung für fast alle KI-Funktionen
  • Ab 12 GB RAM (ab iPad Air M4 / iPad Pro M4 16 GB): Alle KI-Funktionen inklusive der neuen Stimmprofile und der erweiterten Diktierfunktion

Kurios ist dabei Folgendes: Ein iPad Air M4 hat 12 GB RAM und unterstützt alle neuen KI-Funktionen, während ein iPad Pro M4 (2024) mit 256 oder 512 GB Speicherplatz nur 8 GB RAM hat und nicht alle KI-Funktionen unterstützt. Das iPad Pro M4 hat ab 1 TB Speicherplatz jedoch 16 GB RAM und unterstützt demzufolge alle Funktionen. Deshalb werden aktuell auch nur diese Modelle alle neuen KI-Funktionen unterstützen - alle anderen Modelle haben einfach zu wenig RAM.

Meine Einschätzung: Zunächst sind nur für wenige KI-Funktionen 12 GB RAM notwendig. Bei der Weiterentwicklung der KI ist jedoch davon auszugehen, dass in Zukunft immer mehr neue Funktionen mindestens 12 GB RAM benötigen werden. Der Grund hierfür liegt darin, dass Apples KI für besseren Datenschutz Funktionen wann immer möglich direkt auf dem Gerät ausführt, anstatt diese auf Cloud-Servern auszuführen, wie es die KIs von ChatGPT oder Gemini machen.

Praxistipp zum Kauf: Wer auf Apples integrierte KI (Apple Intelligence) verzichten kann, verpasst im Alltag wenig. Die kostenlosen KI-Apps von ChatGPT oder Gemini laufen auch auf dem günstigen iPad 11 problemlos, weil sie cloud-basiert sind. Die Rechenarbeit findet auf externen Servern statt, weshalb der RAM des iPads hier egal ist. Das Dilemma dabei: Wer Geld für den Arbeitsspeicher spart, zahlt letztlich mit seinen Daten – denn im Gegensatz zu den Cloud-Riesen verarbeitet Apples eigene KI (Apple Intelligence) die Daten direkt und geschützt auf dem Gerät.

Meine Empfehlung zu mindestens 8 GB RAM (besser 12 GB RAM wie beim iPad Air M4, ca. 700 €) gebe ich vorrangig nicht wegen der Unterstützung für Apple Intelligence und damit des besseren Datenschutzes. Der Hauptgrund ist, dass das System bei intensivem Multitasking – also wenn viele Dokumente, Browser-Tabs und Apps parallel geöffnet sind – spürbar flüssiger und reaktionsschneller läuft.

Mit Apple Intelligence lassen sich störende Elemente in Bildern einfach entfernen
Mit Apple Intelligence lassen sich störende Elemente in Bildern einfach entfernen, Bild: Apple

Konnektivität: Zugriff auf das Internet erhalten Sie beim iPad Air mit Wi‑Fi 7 und optional mit 5G Mobilfunk. Das iPad 11 bietet nur Wi-Fi 6 und optional 5G. Das iPad 11 unterstützt Bluetooth 5.3, das iPad Air hingegen Bluetooth 6.

Das tolle Apple Magic Keyboard ist nur mit dem iPad Air und dem iPad Pro kompatibel
Das tolle Apple Magic Keyboard ist nur mit dem iPad Air und dem iPad Pro kompatibel - Bild: Apple
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Tastatur: Das iPad Air unterstützt wie das Apple iPad Pro die beste Tastatur: das Apple Magic Keyboard für iPad Air und das Apple Magic Keyboard für iPad Pro, das iPad 11 nur das Apple Magic Keyboard Folio mit integriertem Trackpad. Die beste Tastatur mit dem angenehmsten Tippgefühl bleibt jedoch dem Air und Pro vorbehalten: das schwebende Magic Keyboard. Die beste preisgünstige Tastatur für das iPad Air ist die Logitech Combo Touch Tastatur für iPad Air:

Beste preisgünstige iPad Air-Tastatur: Logitech Combo Touch für iPad Air
Beste preisgünstige iPad Air-Tastatur: Logitech Combo Touch für iPad Air - Bild: Logitech

Frontkamera: Die 12 MP-Frontkamera des iPad Air 11" befindet sich wie beim iPad Pro und iPad 11 an der langen Seite und ermöglicht so bei Videokonferenzen ein breiteres Bild und damit eine bessere Übersicht.

Die Frontkamera ist beim iPad 11, Air und Pro an der langen Seite und bietet so mehr Übersicht
Die Frontkamera ist beim iPad 11, Air und Pro an der langen Seite und bietet so mehr Übersicht - Bild: Apple

Rückkamera: Das iPad Air hat eine 12-MP-Weitwinkelkamera mit der sich auch 4K-Videos erstellen lassen.

Akkulaufzeit: Die Akkulaufzeit des iPad Air beträgt bei voller Bildschirm­helligkeit ca. 6 Stunden und bei halber Helligkeit ca. 10 Stunden Internetsurfen. Damit liegt es auf dem guten Niveau der anderen iPad-Modelle.

Aufladen: Das iPad Air unterstützt Schnellladen mit bis zu 30 Watt (iPad Pro M5 2025: 60 Watt, Basis-iPad 11: 20 Watt) und lässt sich in etwa 2 bis 2,5 Stunden vollständig über USB-C am Computer oder Netzteil aufladen.

Preis: Das iPad 11 kostet 499 Euro und das iPad Air 799 Euro. Das iPad Pro hingegen kostet mit mindestens 1.299 Euro etwa 500 Euro mehr.

Farben: Apple bietet das Air-Modell in den Farben Space Grau, Polarstern, Violett und Blau an.

Das Apple iPad Air M4 gibt es in den Farben Space Grau, Polarstern, Violett und Blau
Das Apple iPad Air M4 gibt es in den Farben Space Grau, Polarstern, Violett und Blau - Bild: Apple
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Das iPad Air gibt es auch mit einem großen 13-Zoll-Display

Apple bietet das iPad Air M4 nicht nur mit 11 Zoll, sondern auch mit 13 Zoll an
Apple bietet das iPad Air M4 nicht nur mit 11 Zoll, sondern auch mit 13 Zoll an - Bild: Apple

Apple bietet das iPad Air M4 nicht nur als 11-Zoll-Modell, sondern auch als 13-Zoll-Modell zum Preis von 999 Euro UVP an.

Ich nutze seit Juni 2026 ein iPad Air 13 Zoll (M4) 2026 mit 256 GB Speicherplatz täglich für meine Unterrichtsvorbereitung und in der Schule, das ich hervorragend finde. Lesen Sie hier in meinem iPad Air (M4) 2026 Lehrer-Langzeittest.

Apple iPad Air (M4) 2026 13 Zoll in meinem Lehrer-Langzeittest mit Keyboard und Apple Pencil im Multitasking-Einsatz
Apple iPad Air (M4) 2026 13 Zoll in meinem Lehrer-Langzeittest mit Keyboard und Apple Pencil im Multitasking-Einsatz

Das 13-Zoll-Display ist ein großartiges optionales Upgrade für das iPad Air: Es bietet rund 30 Prozent mehr Bildschirmfläche als das iPad Air mit 11-Zoll-Display. Damit hat der Nutzer einen deutlich besseren Überblick und kann komfortabel mit zwei nebeneinander geöffneten Apps arbeiten. Nutzer, die sich einen großen Bildschirm für ihr iPad wünschen, müssen nicht das iPad Pro 13 Zoll für sehr teure 1.649 Euro UVP kaufen, sondern können zum deutlich günstigeren iPad Air 13 Zoll für 999 Euro greifen. Toll!

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Das iPad Air 13 Zoll ermöglicht übersichtliches Arbeiten an zwei nebeneinander geöffneten Apps
Das iPad Air 13 Zoll ermöglicht übersichtliches Arbeiten an zwei nebeneinander geöffneten Apps

Das iPad Air 13 Zoll bietet mit 600 Nits ein etwas helleres Display als das iPad Air 11 Zoll, dessen Display nur mit 500 Nits leuchtet. Die Displayqualität des größeren iPad Air ist insgesamt noch etwas besser

Das iPad Air (M4) 2026 ist höher als das DIN-A4-Blatt darunter, sodass Sie weniger scrollen müssen und eine bessere Übersicht erhalten
Das iPad Air (M4) 2026 ist höher als das DIN-A4-Blatt darunter, sodass Sie weniger scrollen müssen und eine bessere Übersicht erhalten

Darüber hinaus hält die etwas größere Batterie des iPad Air 13 Zoll beim Surfen im Internet fast 11 Stunden, während das iPad Air 11 Zoll nur 10 Stunden durchhält.

Unterstützung für den besten Stift: Apple Pencil Pro

Das iPad Air unterstützt wie das iPad Pro den Apple Pencil Pro mit Druck­empfindlichkeit, Squeeze-Funktion, haptischem Feedback und Rotation.

Der Apple Pencil Pro ist der beste iPad-Stift mit den besten und meisten Funktionen:

Wichtigste Funktionen von Apple Pencil 1, Apple Pencil 2, Apple Pencil Pro und Apple Pencil USB-C im Vergleich
Wichtigste Funktionen von Apple Pencil 1, Apple Pencil 2, Apple Pencil Pro und Apple Pencil USB-C im Vergleich

Alle Apple Pencil verfügen über eine pixelgenaue Präzision, eine extrem niedrige Latenz (Reaktionszeit) und eine Neigungs­sensitivität. Sie arbeiten sehr zuverlässig und die Akkulaufzeit beträgt etwa 12 Stunden.

Das iPad Air 11 Zoll M4 (2026) lädt den Apple Pencil Pro komfortabel magnetisch ohne Stecker
Das iPad Air M4 (2026) lädt den Apple Pencil Pro komfortabel magnetisch ohne Stecker

Der Apple Pencil Pro hält nur am iPad Air und iPad Pro magnetisch und lässt sich so auch kabellos aufladen. Das iPad 11 hingegen unterstützt nur den Apple Pencil 1, der per Lightning-Stecker (beim iPad 11 plus USB-C-Adapter) aufgeladen wird.

Druckempfindlichkeit

Sowohl das iPad 11 als auch das iPad Air M2–M4 und das iPad Pro M4 / M5 unterstützen ebenso den Apple Pencil USB-C, der allerdings nicht druck­empfind­lich ist. Bei den druck­empfind­lichen Apple Pencils 1, 2 und Pro wird der Strich bei stärkerem Druck dicker und der Stift fühlt sich präziser an:

Testergebnis: Die Strichstärke des Apple Pencil Pro (oben) verändert sich bei mehr oder weniger Druck. Die Strichstärke des Apple Pencil USB-C (unten) bleibt aufgrund der fehlenden Druckempfindlichkeit immer gleich.
Testergebnis: Die Strichstärke des Apple Pencil Pro (oben) verändert sich bei mehr oder weniger Druck. Die Strichstärke des Apple Pencil USB-C (unten) bleibt aufgrund der fehlenden Druckempfindlichkeit immer gleich.

Apple Pencil Kompatibilität im Überblick

  Kompatibilität
Apple Pencil Pro iPad Air M2–M4 11" und 13" (2024–2026), iPad Pro M4 + M5 11" und 13" (2024 + 2025), iPad mini A17 Pro (2024)
Apple Pencil USB-C iPad (10. + 11. Ge­ne­ra­tion), iPad Air 11" und 13" (M2–M4), iPad Air (4.+5. Ge­ne­ra­tion), iPad Pro 11" und 13 "(2024 + 2025), iPad Pro 12,9 Zoll (3.-6. Ge­ne­ra­tion), iPad Pro 11 Zoll (1.-4. Ge­ne­ra­tion), iPad mini A17 Pro
Apple Pencil 2 iPad Air (4.+5. Ge­ne­ra­tion), iPad Pro 12,9 Zoll (3.-6. Ge­ne­ra­tion), iPad Pro 11 Zoll (1.-4. Ge­ne­ra­tion), iPad mini (6. Ge­ne­ra­tion)
Apple Pencil 1 iPad 6.-9. Ge­ne­ra­tion und iPad 10. + 11. Ge­ne­ra­tion (mit USB-C A­dap­ter), iPad Air (3. Ge­ne­ra­tion), iPad Pro (12,9": 1.+2. Ge­ne­ra­tion, iPad Pro 9,7" + 10,5"), iPad mini (5. Ge­ne­ra­tion)

Unverständlicherweise unterstützen das iPad Air 11" und 13" den Apple Pencil 2 nicht. Damit können alle Besitzer eines Apple Pencil 2 diesen nicht mehr bei einem neuen iPad Air 11" oder 13" mit M2 oder neuer verwenden. Das ist sehr schade, denn auch der Apple Pencil 2 lässt sich bequem induktiv aufladen und verfügt über die wichtigste Funktion: Druck­empfindlichkeit. Für die meisten Besitzer eines Apple Pencil 2 wären diese Funktionen völlig ausreichend. Die neuen Zusatz­funktionen des Apple Pencil Pro wie Druck, Rotation, haptisches Feedback und "Wo ist?" zum leichten Wiederfinden sind zwar gute Erweiterungen, aber vermutlich sind sie nur für wenige Nutzer so wichtig, dass sie deshalb ihren alten Apple Pencil 2 durch einen neuen Apple Pencil Pro ersetzen würden.

Hier entsteht der Eindruck, dass Apple lediglich den Verkauf des Apple Pencil Pro ankurbeln möchte: Wer ein iPad Air 11" oder 13" haben möchte, muss zwingend einen Apple Pencil Pro dazu kaufen - auch wenn die Funktionen des Apple Pencil 2 völlig ausreichen würden. Sehr kunden­unfreundlich, Apple!

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Das günstigste iPad mit Stiftunterstützung 2026

Wenn das Budget knapp ist und das iPad primär für die Schule oder die Uni angeschafft wird, zählt jeder Euro. Die zentrale Frage lautet dann: Welches ist die preiswerteste Kombination aus Tablet und digitalem Eingabestift?

Die wirtschaftlich günstigste Aufstellung im Jahr 2026 sieht wie folgt aus:

Komponente Modell-Empfehlung Ungefährer Preis
Tablet (neu) iPad 11 (128 GB) ca. 450 €
Der beste Apple-Stift für das iPad 11 Apple Pencil 1 mit Druck­empfind­lich­keit (benötigt USB-C-Adapter) ca. 110 €
Der preiswertere Apple-Stift Apple Pencil (USB-C) ohne Druck­empfind­lich­keit ca. 80 €
Günstige Stift-Alternative Logitech Crayon ohne Druck­empfind­lich­keit ca. 60 €
Gesamtkosten Minimalset iPad 11 + Logitech Crayon ca. 510 €
Mein Spar-Tipp für Familien und Schulen:
Es muss für den Schulalltag nicht zwingend der originale Stift von Apple sein. Für das digitale Schreiben in GoodNotes oder das Ausfüllen von Arbeitsblättern reicht der Logitech Crayon aus.

Der Logitech Crayon nutzt beispielsweise dieselbe Technologie wie der Apple Pencil, ist extrem robust gebaut (übersteht Stürze vom Schultisch) und rollt dank seiner flachen Form nicht weg. Nachteil des Logitech Crayon im Vergleich zum Apple Pencil USB-C ist jedoch die kürzere Akkulaufzeit von nur 7 statt 12 Stunden.

Achtung: Auf keinen Fall kann ich einen der vielen USB-C-Eingabestifte für rund 25 Euro empfehlen. Ich habe mehrere dieser günstigen Stifte getestet und alle waren nach wenigen Wochen defekt. Wer solch einen Stift kauft, muss ihn mehrfach neu kaufen und zahlt am Ende deutlich mehr als für den Logitech Crayon oder Apple Pencil USB-C. Die genauen Unterschiede und Testergebnisse finden Sie in meinem Artikel: iPad-Stift: 8 Apple Pencil (Alternativen) im Test 2026

Das Fazit: Das absolut günstigste Setup für den digitalen Unterricht im Jahr 2026 ist das Basis-iPad 11 in Kombination mit dem Logitech Crayon. Damit bleibt die Gesamtinvestition bei ca. 510 Euro.

Das iPad Air als Laptop-Ersatz

Mit dem M4-Chip ist das iPad Air 11 Zoll M4 (2026) ein guter Laptop-Ersatz im privaten Bereich
Mit dem M4-Chip ist das iPad Air 11" (2026) ein guter Laptop-Ersatz im privaten Bereich. - Bild: Apple

Im privaten Bereich eignet sich das iPad Air wie auch das iPad Pro sehr gut als Laptop-Ersatz, um im Internet zu surfen, E-Mails zu beantworten oder einfache Dokumente zu verfassen. Ebenso können Sie sehr einfach Videos und Bilder bearbeiten. Dies gilt insbesondere in Kombination mit einem externen Monitor, einer externen Tastatur und einem Trackpad.

Im professionellen Business-Bereich ist der Workflow auch mit einem iPad Air oder iPad Pro jedoch an vielen Stellen noch nicht ausgereift und daher als Laptop-Ersatz nicht zu empfehlen.

Das neue Fenstersystem seit iPadOS 26 ermöglicht flexibleres Multitasking. Nutzer können Apps einfacher steuern, organisieren und zwischen ihnen wechseln.
Das neue Fenstersystem seit iPadOS 26 ermöglicht flexibleres Multitasking. Nutzer können Apps einfacher steuern, organisieren und zwischen ihnen wechseln, Bild: Apple

Seit iPadOS 26 ist Multitasking dank der Möglichkeit, Fenstergrößen beliebig anzupassen, zwar deutlich besser geworden. Auch die Verwaltung von Dateien ist einfacher geworden. Der Workflow erreicht jedoch immer noch nicht das Niveau eines Laptops. Sehr störend ist zudem die oft fehlende Unterstützung für professionelle oder spezielle Software. Wer also an der Uni eine umfangreiche Hausarbeit schreiben muss oder als Webdesigner sein Geld verdient, sollte einen Laptop einsetzen.

Fazit iPad Air 11" und 13": Meine Top-Kaufempfehlung!

Das iPad Air ist nur 300 Euro teurer als ein iPad der 11. Generation und insgesamt fast ein günstiges Apple iPad Pro. Im Vergleich zum iPad Pro sparen Sie ca. 500 Euro. Das iPad Air hat den P3-Farbraum, die Entspiegelung und die Laminierung des iPad Pro. Außerdem hat es den mehr als doppelt so schnellen M4-Chip mit sehr zukunftssicheren 12 GB RAM, unterstützt Apple Intelligence und ist mit dem Apple Pencil Pro sowie dem Apple Magic Keyboard für iPad Air kompatibel.

Das iPad Air 11" (2026) ist das beste iPad für Schule und Studium. Gleichzeitig bietet es das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller iPad-Modelle. Mein Kauftipp!

Ich persönlich finde das iPad Air 13" noch besser als das Modell mit 11 Zoll. Der 30 Prozent größere Bildschirm bietet viel mehr Übersicht und erleichtert das Arbeiten enorm. Das iPad Air 13" ist deshalb meine Kaufempfehlung, wenn Sie bereit sind rund 900 Euro auszugeben!

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iPad Pro (M5): Wann lohnt sich der Aufpreis gegenüber dem iPad Air?

Alle Benchmarks und Praxistests zum Duell Pro gegen Air lesen Sie hier: iPad Pro vs. iPad Air im Vergleich.

Das iPad Pro M5 2025 mit 13 Zoll ist das beste Apple iPad-Modell
Das iPad Pro M5 2025 mit 13 Zoll ist das beste Apple iPad-Modell - Bild: Apple

iPad Air vs. iPad Pro: Das 11" iPad Pro M5 (2025) und das 13" iPad Pro M5 (2025) wurden am 22. Oktober 2025 von Apple veröffentlicht. Im Gegensatz zum iPad Air hat das iPad Pro vor allem einige zusätzliche Funktionen für die professionelle Bild- und Videobearbeitung. Diese sind aber nur für Profis wirklich sinnvoll.

Das neueste iPad Pro gibt es in zwei Versionen - entweder mit einem 11-Zoll-Display oder mit einem 13-Zoll-Display:

Vergleich der Größe von iPad Pro 11 Zoll und 13 Zoll
Vergleich der Größe von iPad Pro 11 Zoll und 13 Zoll, Bild: Apple
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Wichtigste Unterschiede zwischen iPad Pro und iPad Air im Überblick

  iPad Air M4 2026 iPad Pro M5 2025
Grö­ße 10,9 / 12,9 Zoll 11 / 13 Zoll
Dis­play IPS Tan­dem-­OLED
Pro­Mo­tion-
­Tech­no­lo­gie
nein: 60 Hz ja: 10-­120 Hz
Pro­zes­sor M4 M5: ca. 20 % mehr Leistung
RAM 12 GB 12-16 GB
Spei­cher 128 GB - 1 TB 256 GB - 2 TB
Preis (UVP) ab 799 € (11") / 999 € (13") 1.299 € (11") / 1.649 € (13")
Apple Pencil Apple Pencil Pro / USB-C Apple Pencil Pro / USB-C
Ma­gic Key­board iPad Air ja nein
Ma­gic Key­board Pro nein ja

In meinem Artikel "iPad Pro vs. iPad Air: Alle Unterschiede im Vergleich" erkläre ich ausführlich alle Unterschiede zwischen dem aktuellen Apple iPad Pro (M5) 2025 und dem Apple iPad Air (M4) 2026. Dies sind die wichtigsten Unterschiede zwischen iPad Air und iPad Pro:

Display: Das Display des iPad Pro bietet - statt herkömmlicher LED Hintergrund-Beleuchtung und IPS Technologie wie im iPad Air - Tandem-OLED. Apple kombiniert bei dem "Ultra Retina XDR Display" zwei OLED-Displays zu einem Bildschirm. Da jedes OLED-Pixel von sich leuchtet, entsteht ein tieferes Schwarz als bei der IPS-Technologie und ein extrem hohe Kontrast von 2.000.000:1. Hierfür besitzt der M5-Chip eine neue Display Engine, die das Tandem OLED Display des iPad Pro ermöglicht.

Das Ultra Retina XDR Display des iPad Pro bietet die beste Displayqualität aller iPad-Modelle
Das Ultra Retina XDR Display des iPad Pro bietet die beste Displayqualität aller iPad-Modelle - Bild: Apple

Helligkeit und Bildwiederholrate: Das Display des iPad Pro hat eine Bildschirmhelligkeit von 1000 Nits (1600 Nits bei XDR) statt nur 500 Nits beim iPad Air 11 Zoll (600 Nits beim iPad Air 13 Zoll). Ebenso bietet es durch die ProMotion-Technologie eine variable Bildwiederholrate von 10-120 Hz statt nur 60 Hz beim iPad 11 und iPad Air. Die höhere Helligkeit des Displays bietet jedoch nur bei direkter Sonneneinstrahlung einen Vorteil: Sie können damit auch im Freien alles genau erkennen. Dazu kommt eine sehr gute Entspiegelung des Displays (Antireflex-Beschichtung).

Nur bei Videobearbeitung und sehr schnellem Scrollen bieten die 120 Hz Bildwiederholfrequenz eine flüssigere Darstellung.

ProMotion im Test: Zum Testen habe ich zwei Monate lang die Bildwiederholfrequenz meines alten iPad Pro auf 60 Hz beschränkt („Einstellungen“ > „Bedienungshilfen“ > „Bewegung“ > „Bildrate beschränken“). In meinem Arbeitsalltag als Lehrer habe ich keine Verschlechterung der Bildqualität festgestellt. Bestätigt hat sich für mich deshalb, dass der Unterschied zwischen 60 und 120 Hz nur im direkten Vergleich auffällt. ProMotion (120 Hz) ist für mich jedenfalls kein Kaufargument für ein iPad Pro.

Wann 120 Hz zum Pflichtkauf werden: Die Künstler-Perspektive

Es gibt jedoch eine Zielgruppe, für die der Bildschirm des iPad Pro im Vergleich zum iPad Air ein absolutes Muss ist: digitale Zeichner und Illustratoren, die primär mit Procreate arbeiten. Hier spielen die 120 Hz und der RAM-Ausbau ihre vollen Stärken aus:

  • Spürbar weniger Stift-Latenz: Dank des 120-Hz-Displays reagiert der Apple Pencil Pro auf dem Pro-Modell ohne jede wahrnehmbare Verzögerung. Bei den 60 Hz des iPad Air zieht der digitale Pinselstrich bei schnellen Bewegungen minimal sichtbar hinterher.
  • Deutlich mehr Ebenen in Procreate: Grafik-Apps lagern gezeichnete Ebenen direkt im Arbeitsspeicher aus. Während das Basis-iPad mit seinen 6 GB RAM bei hochauflösenden Leinwänden schnell an seine Grenzen stößt, bieten die 12 bis 16 GB RAM der M5-Pro-Modelle massive Reserven für komplexe Kunstwerke.

Fazit für Kreative: Liegt Ihr Fokus auf digitaler Kunst, Kalligrafie oder professioneller Bildbearbeitung, lohnt sich der Griff zum iPad Pro (oder einem generalüberholten iPad Pro M1/M2) dank des präziseren Stiftgefühls und der RAM-Vorteile definitiv.

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Die Pulsweiten­modulation (PWM) kann bei geringer Helligkeit für manche Menschen ein Nachteil sein. Das OLED-Display des iPad Pro (M4 und M5) reduziert bei geringer Helligkeit die Bildfrequenz auf nur 240 Hz. Dadurch entsteht ein Bildschirm­flackern, das bei manchen Menschen zu Kopfschmerzen führen kann. Daher sollten Sie das Display unbedingt testen und bei Problemen lieber das iPad Air ohne PWM verwenden.

Größe: Apple bietet das iPad Pro mit 11 Zoll und 13 Zoll an. Das Display des Apple iPad Pro 11 Zoll (1.299 Euro UVP) ist nur 0,1 Zoll größer als das des iPad Air. Das iPad Pro 13 Zoll (1.649 Euro UVP) hat mit einer Bildschirmdiagonale von 33,02 cm zwar das größte Display, ist aber nur wenige Millimeter größer als das Air-Display. In der Praxis werden Sie den Größenunterschied nicht merken. Hier geht es für Apple nur um Marketing.

Prozessor: Der M5-Prozessor des Apple iPad Pro ist noch einmal ca. 20 Prozent schneller als der M4-Chip des iPad Air. Die 9-Kern-CPU des M5 bietet bei den Speichergrößen von 256 GB und 512 GB jeweils 3 schnellere Effizienzkerne, bei mehr Speicherplatz sind es 4 Effizienzkerne und insgesamt 10 Kerne. Der M5 bietet noch bessere Unterstützung für Hardware beschleunigtes Raytracing, womit Lichter, Schatten und Reflexionen noch realistischer aussehen.

Beim Test der Neural Engine (KI) des M5 war diese bis zu doppelt so schnell wie die des M4 (MacWorld, 11/2025). Das bedeutet, dass das iPad Pro (M5) KI-Anwendungen wie Apple Intelligence doppelt so schnell ausführen kann wie das iPad Air (M4). Grund hierfür ist die neue GPU-Architektur, die jetzt in jedem Kern einen eigenen „Neural Accelerator“ integriert.

Das iPad Air hat im Vergleich dazu den etwa 20 Prozent langsameren M4-Prozessor, der sich jedoch auch für semiprofessionelle Video-, Bild- und Musikbearbeitung sowie KI-Anwendungen hervorragend eignet.

Speicherplatz: Das iPad Pro hat in der Basisvariante 256 GB Speicherplatz, das iPad Air hat mit 128 GB hingegen nur halb so viel. Alles zu den versteckten Speicher-Aufpreisen bei Apple.

Lautsprecher: Im Gegensatz zum Apple iPad Air verfügt das iPad Pro über vier statt nur zwei Lautsprecher. Die Qualität der Lautsprecher des Apple iPad Air ist schon sehr gut, beim iPad Pro ist sie noch etwas besser. Das normale iPad 11 hat nur 2 Stereo-Lautsprecher mit guter Qualität.

Farbraum: Das normale iPad 11 kann nur den sRGB-Farbraum darstellen. Das iPad Air und iPad Pro zeigen mit dem P3-Farbraum deutlich mehr und natürlichere Farben.

Entspiegelung: Die Displays von iPad Air und iPad Pro (optional mit "Nanotexturglas") haben eine Antireflex­beschichtung zur Entspiegelung, das Display des normalen iPad 11 hingegen nicht.

Bei den iPad Pro-Modellen ab 1 TB Speicherkapazität hat das Display eine fortschrittlichere Entspiegelung mit einem Nanotexturglas. Hierbei wird zur Entspiegelung keine Beschichtung aufgetragen, sondern die Oberfläche des Displays wird durch winzige (Nano-) Ätzungen entspiegelt. Die nanotexturierte Oberfläche streut das Licht und reduziert somit Blendeffekte, ohne die Bildqualität zu beeinträchtigen. Sinnvoll ist Nanotexturglas vor allem in Umgebungen, in denen eine hohe Bildqualität und gleichzeitig eine Minimierung von Reflexionen wichtig sind, wie zum Beispiel in Studios oder bei der Arbeit mit hellen Lichtquellen.

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Anschluss: Das iPad Air bietet einen schnellen USB-C-Anschluss mit einer Geschwindigkeit bis 10 Gbit/s, der USB-C-Anschluss des iPad Pro unterstützt zusätzlich Thunderbolt und USB 4.

Kamera: Die Rückkamera des iPad Pro ist wie beim Apple iPad Air eine 12 MP Weitwinkel-Kamera mit 4K-Video, verfügt aber zusätzlich über einen Lidar-Scanner, der mit unsichtbaren Laserstrahlen die Entfernung zu Objekten ermittelt und so die Bildqualität verbessert. Darüber hinaus ermöglicht nur die Front-Kamera des iPad Pro-Tablets das Entsperren per Face-ID.

Ein weiteres professionelles Feature des iPad Pro ist der True Tone Blitz. Die Kamera des iPad Pro erkennt Dokumente wie Formulare und Rechnungen mithilfe von KI. Sie erstellt hochwertige Scans ohne Schatten oder Reflexionen, indem sie mehrere Bilder mit dem True Tone Blitz aufnimmt und diese zusammenfügt.

Konnektivität: Mit einem Apple iPad Pro oder iPad Air können Sie über Wi‑Fi 7 und optional über 5G-Mobilfunk auf das Internet zugreifen. Apple bezeichnet iPads mit der Unterstützung für mobile Daten als "Cellular"-Modelle. Sowohl beim iPad Air als auch beim iPad Pro können Sie nicht mehr die veraltete SIM-Karte verwenden, sondern benötigen eine eSIM Ihres Mobilfunk­anbieters.

Ob sich der Aufpreis von ca. 200 Euro für "Cellular" lohnt, ist fraglich, da Sie alternativ kostenlos auf Ihrem Handy einen WLAN-Hotspot auf dem Handy einrichten können. Über diesen kann auch ein iPad ohne "Cellular" auf das Internet zugreifen.

Akkulaufzeit: Das iPad Air und das iPad Pro mit 11 Zoll haben eine Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden beim Surfen im Internet. Das iPad Air und das iPad Pro mit 13 Zoll bieten jedoch eine unterschiedliche Laufzeit. Während das iPad Pro mit 13 Zoll eine Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden aufweist, hält der Akku beim iPad Air mit 13 Zoll bis zu 11 Stunden durch. Grund hierfür ist die unterschiedliche Display-Technologie: Das hellere OLED-Display des iPad Pro verbraucht mehr Strom als das dunklere IPS-Display des iPad Air.

Magic Keyboard: Das iPad Air unterstützt das Magic Keyboard: das Apple Magic Keyboard für iPad Air 11" (329 Euro UVP) und das Apple Magic Keyboard für iPad Air 13" (349 Euro UVP). Das iPad Pro unterstützt das neue Apple Magic Keyboard für iPad Pro 11" und das Apple Magic Keyboard für iPad Pro 13". Es ist mit der Aluminium­fläche zur Handablage vor allem leichter und hat ein größeres Trackpad aus Glas mit haptischem Feedback. Neue Funktionstasten ermöglichen den schnellen Zugriff auf Features wie Helligkeits- und Lautstärkeregelung und der neue USB-C-Anschluss ermöglicht das schnelle Laden. Insgesamt bietet das neue Apple Magic Keyboard für das iPad Pro zwar sinnvolle Verbesserungen, jedoch bleibt auch das Apple Magic Keyboard für das iPad Air vor allem mit dem freischwebenden Design und der sehr guten Tastatur ein exzellentes Keyboard.

Extrem kunden­unfreundlich und umwelt­schädlich ist, dass Apple das neue iPad Pro (M4 + M5) 2024/2025 um kaum wahrnehmbare 2,4 Millimeter vergrößert hat. Dadurch passt ein altes Apple Magic Keyboard (bis 2022, 399 Euro UVP) nicht mehr. Der Benutzer ist gezwungen für bis zu 399 Euro UVP ein neues zu kaufen. Sehr schlecht, Apple!

MacBook-Ersatz: Obwohl sich das iPadOS ständig weiterentwickelt, ist auch das Apple iPad Pro kein vollwertiger Laptop-Ersatz. Die Qualität des Apple Magic Keyboard Pro für das iPad Pro ist wirklich beeindruckend. Der Workflow von iPad Pro und Magic Keyboard wird aber durch die Funktionen des iPadOS eingeschränkt. Viele Details funktionieren einfach nicht so schnell und präzise wie auf einem MacBook mit MacOS, wie etwa der Stage Manager für Multitasking. Auch funktioniert manche professionelle Software nicht mit dem iPadOS.

Farben: Ein Pro-Modell ist nur in den Farben Space Schwarz und Silber erhältlich, während es das iPad Air in den Farben Space Grau, Polarstern, Violett und Blau gibt.

13 Zoll iPad Pro: Für beste Übersicht und Multitasking eignet sich die 13-Zoll-Variante des iPad Pro am besten. Das Arbeiten mit geteiltem Bildschirm und mehreren Apps gleichzeitig ist auf dem größten Display problemlos möglich, da es fast so groß wie ein DIN A4-Blatt ist.

Für mich zeigt dieser Test, dass das iPad Air inzwischen sehr nahe am iPad Pro ist. Der hohe Aufpreis von mindestens 500 Euro für ein iPad Pro lohnt sich deshalb nur für professionelle Anwender.

Fazit Apple iPad Pro: nur für Profis

Ein iPad Pro benötigen nur professionelle Anwender. Sinnvolle Einsatzgebiete sind hier die Bild- und Videobearbeitung, die ein iPad Pro extrem schnell und in hervorragender Bildqualität erledigt. Oder man hat einfach das nötige Kleingeld und Spaß an der Technik ;) Allen anderen empfehle ich das iPad Air 11", das 500 Euro günstiger ist. Das iPad Air 11" bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller iPad-Modelle und hält auch einem langen Arbeitstag stand.

iPad Pro 11 Zoll bei Amazon
iPad Pro 13 Zoll bei Amazon

Eine hervorragende Alternative zum iPad Pro 13" ist das iPad Air 13": Es ist 600 Euro günstiger, bietet aber mit 12,9 Zoll fast dieselbe herausragende Display­größe wie das iPad Pro 13".

Auch das Apple iPad Pro M4 2024 kann sich lohnen, denn die Unterschiede zwischen dem iPad Pro M4 (2024) und dem iPad Pro M5 (2025) sind gering:

iPad Pro M5 2025 vs. iPad Pro M4 2024

  iPad Pro M5 2025 iPad Pro M4 2024
Pro­zes­sor M5: ca. 20 % mehr Leistung M4
RAM 12-16 GB: 30 % schneller 8-16 GB
Blue­tooth 6 5.3
Auf­laden 60 Watt 45 Watt
Wi-Fi 7 6E
Grö­ße 11 / 13 Zoll 11 / 13 Zoll
Dis­play Ultra Retina XDR Dis­play: Tan­dem-OLED Ultra Retina XDR Dis­play: Tan­dem-OLED
Pro­Motion ja: 10-­120 Hz ja: 10-­120 Hz
Spei­cher 256 GB - 2 TB 256 GB - 2 TB
Preis (UVP) 1.299 € (11") / 1.649 € (13") 1.099 € (11") / 1.449 € (13")
Zubehör Apple Pencil Pro / Apple Pencil USB-C, Apple Ma­gic Key­board Pro Apple Pencil Pro / Apple Pencil USB-C, Apple Ma­gic Key­board Pro

Kauftipp: Refurbished iPad Pro 13 Zoll von asgoodasnew

Wer auf der Suche nach dem größten iPad ist, aber den hohen Preis scheut, kann sich auch für ein gebrauchtes iPad Pro 13 Zoll entscheiden. Ein gebrauchtes (refurbished) iPad Pro 13 Zoll M4 2024 bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Oft ist es im Zustand "wie neu" schon für rund 1.000 Euro zu haben und bietet voraussichtlich noch bis 2032 Software-Support.

Mit asgoodasnew habe ich sehr positive Erfahrungen gemacht: Im Januar 2024 habe ich für jemanden aus meiner Familie bei asgoodasnew ein refurbished iPad Pro 12,9 Zoll der 6. Generation 2022 (aktuell ca. 700 Euro) im Zustand "wie neu" gekauft. Das iPad Pro wurde ohne irgendwelche Beschädigungen und in absolut neuwertigem Zustand geliefert. Erstaunlich: Der Akkutest zeigte, dass es bisher nur einmal aufgeladen worden war. Super! asgoodasnew gibt ein 30-Tage-Rückgaberecht mit kostenloser Rücksendung ohne Angabe von Gründen sowie 30 Monate Garantie nach einer einfachen und kostenlosen Online-Registrierung. Toll! Mein Kauftipp:

iPad Pro 13" 2024 bei asgoodasnew

iPad Pro 13 Zoll im Vergleich

Vergleich des iPad Pro (M4) 2024 mit dem iPad Pro (M2) 2022:

  iPad Pro 13" M4 2024 iPad Pro 12,9" 2022
Chip M4 M2
Display OLED, 13 Zoll, 10-120 Hz Mini-LED, 12,9 Zoll, 10-120 Hz
Hel­lig­keit 1.000 Nits 1.000 Nits
Speicher 256 GB 128 GB
Support-Ende (Prognose) 2032 2030
Preis neu 1.449 € UVP ca. 950 €
Preis ge­brau­cht "wie neu" ca. 1.000 € ca. 700 €

iPad mini: Wer braucht denn ein Mini-Tablet?

Wie klein das iPad mini wirklich ist, zeigt der Vergleich mit einem DIN A4-Blatt
Wie klein das iPad mini wirklich ist, zeigt der Vergleich mit einem DIN A4-Blatt

Das iPad mini A17 Pro (2024) (679 Euro UVP) ist ein besonderes Modell unter den Tablet-Computern von Apple. Besonders auffällig ist seine Größe: Mit nur 8,3 Zoll ist das iPad mini kaum größer als das größte iPhone. Dementsprechend ist auch das Gewicht deutlich geringer als die knapp 500 Gramm eines iPad Air: Es wiegt weniger als 300 Gramm. Apple bietet das Mini-Tablet in den Farben Pink, Polarstern, Space Grau und Violett an.

Das Display hat mit 326 ppi die höchste Pixeldichte aller Apple-Tablets. Wie beim iPad Air ist das Display mit einer Antireflex-Beschichtung (Entspiegelung) und einer Laminierung versehen, hat aber nur eine Bild­wieder­hol­rate von 60 Hz. Außerdem wurde das "Jelly Scrolling"-Problem des Displays behoben. Dieses Problem führte dazu, dass Textzeilen beim Scrollen oft versetzt dargestellt wurden.

Nachteil des iPad mini-Displays ist der acht Millimeter breite schwarze Rand (siehe Bild unten) rund um die Anzeige, was nicht mehr zeitgemäß ist. Allerdings soll laut Gerüchten im Herbst 2026 ein neues OLED-Display folgen, das dann hoffentlich einen schmaleren Rand haben wird.

Das iPad mini (2024) ist mit dem A17 Pro Chip hervorragend für Gaming geeignet
Das iPad mini (2024) ist mit dem A17 Pro Chip hervorragend für Gaming geeignet - Bild: Apple

Die gute Akkulaufzeit des Mini-Tablets ermöglicht bis zu 10 Stunden Surfen im Internet.

Zu den Pluspunkten des Apple iPad mini A17 Pro zählen die Kompatibilität mit dem Apple Pencil Pro für professionelles Malen und Zeichnen, WiFi 6E, eine 12-Megapixel-Kamera mit 4K-Video für gute Foto- und Videobearbeitung und ein USB-C-Anschluss (USB 3 mit bis zu 10 Gbit/s) für externe Geräte.

Das iPad mini von Apple hat keinen M2-Chip, sondern einen A17 Pro Prozessor mit 8 GB RAM der jedoch etwa gleich leistungsstark ist und aus dem iPhone 15 Pro stammt. Beide Prozessoren unterstützen auch KI-Funktionen mit Apple Intelligence. Der A17 Pro Chip macht das iPad mini auch zu einem tollen Gaming-Tablet, da die GPU hardware­beschleunigtes Mesh-Shading und Raytracing bietet. Zum Spielen eignet sich aber auch das iPad Air oder noch besser das iPad Pro mit dem M5.

Die Leistungswerte sind also fast so gut wie beim Apple iPad Air. Der Preis des iPad mini liegt bei ca. 600 € und damit nur ca. 100 Euro unter dem des iPad Air. Dafür können Sie das Apple Magic Keyboard nicht verwenden. Einfache Büroarbeiten sind mit dem iPad mini daher nur mit einer externen Bluetooth-Tastatur möglich.

Die geringe Größe als Pro-Argument für das kleinste Apple-Tablet hinkt meiner Meinung nach: Alle iPad-Modelle sind maximal so groß wie ein DIN A4-Blatt. Das passt in jede Tasche und jeden Rucksack. Außerdem finde ich den Bildschirm einfach zu klein, um damit längere Zeit vernünftig arbeiten zu können.

Warum also ein iPad mini? Ein iPad mini ist im Alltag extrem praktisch: Beim Kochen schnell ein Rezept nachschlagen, eine Runde Zocken, die neuesten Nachrichten oder sogar ein ganzes Buch mit dem E-Book-Reader lesen. Der Sinn des iPad mini liegt also nicht bei der Arbeit, sondern als kleiner und extrem guter Alltagshelfer in der Freizeit, der sehr gut in der Hand liegt.

Das iPad mini A17 Pro 2024 lässt sich einfach mit einer Hand halten
Das iPad mini A17 Pro 2024 lässt sich einfach mit einer Hand halten, Bild: Apple

Fazit: iPad mini

Das Apple iPad mini ist meiner Meinung nach nur etwas für Leute, die sehr viel Wert auf ein wirklich kleines und leichtes Gerät legen. Als Alltagshelfer zu Hause und im Urlaub ist das Apple iPad mini der perfekte (Reise-)Begleiter. Für die Arbeit ist das Tablet nur sehr eingeschränkt nutzbar, da das Display einfach zu klein ist und das iPad mini somit zu wenig Übersicht bietet.

iPad mini A17 Pro bei Amazon

iPad-Vergleich: Fazit und Kaufempfehlung

iPad-Vergleich: Fazit und Kaufempfehlung
iPad-Vergleich: Fazit und Kaufempfehlung - Bild: Apple

Im Vergleich zum normalen iPad 11 ist das iPad Pro mit 13 Zoll das beste und größte iPad für professionelles Arbeiten. Das iPad Air 11" bietet mit M4-Chip, sehr zukunftssicheren 12 GB RAM, entspiegeltem 10,9-Zoll-Display und Unterstützung für den Apple Pencil Pro das beste Preis-Leistungs-Verhältnis im iPad-Vergleich, während das iPad mini A17 Pro mit 8,3 Zoll das kleinste iPad für die Freizeit ist.

Das günstigste iPad und gutes Einsteigermodell

Das iPad 11. Generation 2025 ist das günstigste iPad und ein gutes Einsteigermodell. Es besitzt ein 11-Zoll-Retina-Display und reicht für alltägliche Aufgaben wie E-Mails schreiben, Filme streamen und Zeichnen mit dem optionalen Apple Pencil USB-C, ist aber leistungstechnisch deutlich schwächer als das iPad Air. Das iPad 11. Generation ist der günstige Allrounder unter den Apple-Tablets.

Das beste und größte iPad

Das beste iPad von Apple ist das iPad Pro 13" M5 (2025) mit einem 13-Zoll-Display ab 1.649 Euro (UVP). Es hat das größte Display und bietet damit die beste Übersicht. Mit der OLED-Technik bietet es die größte Helligkeit (1.000 Nits) und den größten Kontrast. Die ProMotion-Technologie mit 120 Hz ermöglicht eine flüssige Darstellung auch bei extrem schnellen Bildwechseln. Die Gesamt­leistung des iPad Pro ist mit dem M5-Prozessor und 12-16 GB Arbeitsspeicher (16 GB ab 1 TB Speicherplatz) überragend. Der LiDAR-Scanner ermöglicht in Kombination mit der 12 MP Weitwinkel-Kamera professionelle Fotos, 3D-Scans und AR-Anwendungen. Vier Lautsprecher und 5 Mikrofone sorgen für optimalen Sound. Insgesamt ist das iPad Pro 13" M5 (2025) das beste iPad, das Sie kaufen können.

iPad 11: für Einsteiger und jüngere Schüler

Das iPad der 11. Generation (2025) ist erste Wahl für alle, die ein iPad kaufen wollen, aber möglichst wenig Geld ausgeben möchten. Für ca. 450 Euro erhalten Sie ein erstaunlich gutes und ausgereiftes Standardmodell. Das iPad der 11. Generation ist das beste günstigste iPad. Schulaufgaben erledigen, Filme schauen, im Internet surfen, Fotos und Videos bearbeiten sind problemlos möglich. Das Tablet hat zwar Optimierungs­potenzial, ist aber grundsätzlich ausgereift und mit dem Apple Pencil 1.Generation kompatibel. Die Kosten sind für das Gebotene sehr gering.

Für ca. 450 Euro erhalten Sie mit dem iPad 11. Generation (2025) einen 10,9-Zoll-Bildschirm, einen schnellen A16-Prozessor, eine gute Kamera und einen zukunftssicheren USB-C-Anschluss für externe Geräte. Damit eignet es sich bestens für den Einsatz in der Schule und in der Freizeit.

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iPad Air: Für ältere Schüler, Studenten und einfache Büroarbeiten

Das iPad Air 11" können Sie für etwa 700 Euro kaufen. Dafür erhalten ältere Schüler, Studenten und Menschen, die einfache Büroarbeiten erledigen wollen, ein hervorragendes Gerät. Für semiprofessionelle Anforderungen ist das iPad Air bestens geeignet: Der schnelle M4-Prozessor mit 12 GB RAM und das große, entspiegelte Display mit P3-Farbraum ermöglichen auch längeres professionelles Arbeiten für viele Stunden pro Tag.

Das iPad Air unterstützt den Apple Pencil Pro und damit den besten iPad-Stift. Davon profitieren vor allem ältere Schüler und Studenten, die ihr iPad täglich mehrere Stunden mit einem Stift nutzen.

Auch für einfache Büroarbeiten wie das Schreiben von E-Mails und das Bearbeiten einfacher (Word-)Dokumente ist das iPad Air in Kombination mit einer guten Tastatur hervorragend geeignet. Dies funktioniert besonders gut mit dem Apple Magic Keyboard oder alternativ mit der Logitech Combo Touch Tastatur für iPad Air.

Insgesamt ist das iPad Air 11" (2026) mein Preis-Leistungs-Sieger und meine klare iPad-Kauf­empfehlung!

Noch besser ist das iPad Air 13", das mit dem 12,9 Zoll-Display 30 Prozent mehr Bildschirmfläche und damit viel mehr Übersicht bietet!

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iPad Pro: für Profis

Das iPad Pro mit dem M5-Chip bietet mit Abstand die beste Leistung für professionelle Anwendungen. Apple bietet es in 11 und 13 Zoll an. Ein iPad Pro M5 2025 11 Zoll für rund 1.200 Euro macht vor allem für professionelle Anwender Sinn, die ein iPad Pro mit mittelgroßem Display möchten. Das Apple iPad Pro 11 eignet sich hervorragend für Bild- und Videobearbeitung auf professionellem Niveau. Alle Nutzer, die ein möglichst großes Display für maximale Übersicht wünschen, finden mit dem iPad Pro 13 Zoll ein hervorragendes Gerät - sofern sie bereit sind, mindestens 1.500 Euro dafür auszugeben.

Wenn es nur um die Performance geht, ist das iPad Pro 13 Zoll klarer Testsieger in diesem Vergleich. Mein Tipp: Sie erhalten das iPad Pro M4 2024 als refurbished iPad Pro M4 für ca. 1.000 Euro im Zustand "wie neu".

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iPad mini: Praktischer Begleiter für Reise und Freizeit

Mit nur 8,3 Zoll ist das iPad mini A17 Pro ein sehr praktischer kleiner Begleiter für Freizeit und Reise. Mit dem iPad mini lassen sich schnell Informationen googeln oder im Urlaub ein Buch mit einem E-Book-Reader lesen. Der Preis von rund 600 Euro ist allerdings hoch, sodass sich die Frage stellt, ob nicht alternativ das Handy ausreicht.

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Häufige Fragen zu den unterschiedlichen iPad-Modellen beantwortet

Welches iPad lohnt sich aktuell am meisten?

Das iPad Air M4 bietet aktuell das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für die meisten Menschen. Mit dem M4-Chip und 12 GB RAM ist es für 7 Jahre zukunftssicher, unterstützt Apple Intelligence und den Apple Pencil Pro. Es verfügt über ein entspiegeltes Display und bietet fast die Profi-Leistung des iPad Pro, ist aber ca. 500 € günstiger.

Welches iPad kaufen: Air, Pro oder Basismodell?

Das hängt von Ihrem Budget und Ihren Anforderungen ab:

  • iPad Air (M4): Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis und der perfekte Allrounder für die meisten.
  • iPad 11: Die beste und günstigste Wahl für alltägliche Aufgaben und kleinere Budgets.
  • iPad Pro (M5): Ultimative Leistung und bestes Display für Profis und Kreative.

Welches iPad reicht für den normalen Gebrauch?

Für den normalen Gebrauch reicht das iPad 11 (A16) für ca. 450 € für Standardaufgaben aus. Es ist ein ausgereiftes Gerät für E-Mails, Surfen und Streaming, besitzt jedoch nur 6 GB RAM und kann daher als einziges Modell kein Apple Intelligence ausführen. Wer KI-Funktionen und flüssigeres Multitasking wünscht, sollte wegen der 12 GB RAM zum iPad Air M4 greifen.

Reicht das Basis-iPad oder sollte man zum iPad Air greifen?

Für einfache Aufgaben wie E-Mails, Surfen und Streaming reicht das iPad 11 (A16) aus. Sobald Sie flüssiges Multitasking, ein entspiegeltes Display für die Schule oder Zukunftssicherheit für Apple Intelligence suchen, ist das iPad Air (M4) mit 12 GB RAM die deutlich bessere Wahl. Einen ausführlichen 1:1-Vergleich finden Sie in meinem Spezialartikel ➔ iPad vs. iPad Air.

Welches iPad hat aktuell das beste Preis-Leistungs-Verhältnis?

Das iPad Air M4 2026 bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Für einen Marktpreis von ca. 700 € bietet es mit dem M4-Chip und 12 GB Arbeitsspeicher (RAM) deutlich mehr Zukunftssicherheit (ca. 7 Jahre) für Apple Intelligence als das Basis-iPad. Es übernimmt Profi-Features wie das entspiegelte Display und Wi-Fi 7, kostet aber rund 500 € weniger als das iPad Pro.

Welches iPad ist das richtige für mich?

Die Wahl hängt von Ihren Ansprüchen ab: Das iPad 11 (A16) ist der günstigste Einstieg für Alltag und Schule, unterstützt aber aufgrund von nur 6 GB RAM kein Apple Intelligence. Das iPad Air (M4) bietet mit 12 GB RAM und dem M4-Chip das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Schüler und Studenten. Für Profis ist das iPad Pro (M5) mit Tandem-OLED-Display die erste Wahl, während das handliche iPad mini ideal für die Freizeit ist.

Wann lohnt sich im Vergleich der Aufpreis für das iPad Pro?

Der Aufpreis von mindestens 500 Euro für das iPad Pro (M5) lohnt sich fast nur für Profis, die professionelle 4K-Videobearbeitung, 3D-Design oder das 120-Hz-OLED-Display benötigen. Für rund 90 % der Anwender bietet das iPad Air (M4) das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Alle Einzelheiten dazu lesen Sie im Ratgeber ➔ iPad Pro vs. iPad Air.

Welches iPad ist das beste?

Das beste iPad-Modell ist mit M5-Chip, 120Hz, Entspiegelung, 1000 Nits und LIDAR-Scanner das iPad Pro 13 Zoll. Es ist jedoch mit 1.649 Euro (UVP) sehr teuer. Fast genauso gut ist das iPad Air M4 2026 13 Zoll. Es kostet nur 999 Euro UVP, bietet eine nur wenig schlechtere Leistung und hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Welche iPad-Modelle und -Größen gibt es?

Apple bietet aktuell vier Modellreihen in drei Größenklassen an: Das iPad Pro 13" (13 Zoll) ist das größte iPad für professionelles Arbeiten, gefolgt vom iPad Air 13" mit 12,9 Zoll. Die mittelgroßen iPads verfügen über 11 Zoll (iPad Pro 11") oder 10,9 Zoll (iPad Air 11" sowie iPad 11). Als kompakteste Option gibt es das iPad mini A17 Pro mit einem 8,3-Zoll-Display.

Was ist der Unterschied zwischen iPad Wi-Fi und Cellular?

Der wichtigste Unterschied zwischen iPad Wi-Fi und Cellular liegt in der mobilen Unabhängigkeit: Ein reines Wi-Fi-Modell kann sich nur über klassische WLAN-Netzwerke (z. B. zu Hause oder in der Schule) mit dem Internet verbinden. Ein Cellular-Modell besitzt hingegen ein eingebautes Mobilfunkmodul. Damit können Sie im Jahr 2026 über eine digitale eSIM überall von unterwegs im 5G-Netz surfen. Da die Cellular-Versionen im Kauf ca. 170 bis 250 Euro teurer sind, lohnt sich der Aufpreis für die meisten Nutzer nicht, da sich unterwegs auch ein kostenloser WLAN-Hotspot über das eigene Smartphone einrichten lässt.

Welches ist das günstigste iPad mit Stiftunterstützung 2026?

Das günstigste Setup für den digitalen Unterricht im Jahr 2026 ist das iPad 11 (128 GB) in Kombination mit dem Logitech Crayon als Stift-Alternative. Dieses Set kostet insgesamt ca. 510 Euro.

Die detaillierte Preis-Gegenrechnung und meine Testergebnisse zu günstigen Stiften finden Sie weiter oben im Kapitel Das günstigste iPad mit Stiftunterstützung 2026.

Was kostet ein iPad 2026?

Ein neues Apple iPad kostet 2026 im Handel je nach Modellreihe zwischen ca. 450 € und 1.649 €:

  • iPad 11 (A16): Einstiegspreis ab ca. 450 € (UVP 499 €)
  • iPad mini (A17 Pro): Ab ca. 600 € (UVP 679 €)
  • iPad Air M4: 11 Zoll ab ca. 700 € (UVP 799 €) | 13 Zoll ab ca. 900 € (UVP 999 €)
  • iPad Pro M5: 11 Zoll ab ca. 1.200 € (UVP 1.299 €) | 13 Zoll ab ca. 1.500 € (UVP 1.649 €)

Die genaue Kostenaufstellung inklusive Zubehör finden Sie in der Preistabelle mit Nutzungsjahr-Rechner.

Weiterführende Artikel

iPads in Schule, Studium & Familie

Kaufberatung, Generationen & Zukunft

Modellvergleiche & Tests

Apple Pencil & Stifte