In diesem iPad-Vergleich 2026 finden Sie alle aktuellen Apple-Modelle im Praxistest für Alltag, Beruf, Studium und Schule. Ich zeige Ihnen alle Unterschiede bei Leistung, Display, Akku und Preis und helfe Ihnen bei der Entscheidung, welches iPad am besten zu Ihnen passt. Nutzen Sie meinen interaktiven Kaufberater mit nur 4 Fragen, die detaillierte iPad-Vergleichstabelle sowie die Bestenliste zur Wahl zwischen iPad 11 (A16), iPad Air (M4), iPad Pro (M5) und iPad mini (A20 Pro).

* Dieser Artikel enthält Affiliate-Links (Anzeige).

Kurz-Kaufberatung: Welches iPad lohnt sich 2026 am meisten?

Für die meisten Käufer lohnt sich 2026 das iPad Air (M4) (ab ca. 700 €) mit 12 GB RAM am meisten: Es ist die beste Wahl für Alltag, Büro, Studium und Schule, während als bestes günstiges Modell für Zuhause das iPad 11 (A16) (ca. 450 €) völlig ausreicht. Als Lehrer arbeite ich seit 2018 täglich mit mehreren hundert iPads und zeige Ihnen aus meiner Langzeiterfahrung, welches iPad sich für wen wirklich lohnt.

iPad-Vergleich: Alle iPad-Modelle 2026 im Überblick
iPad Vergleich 2026: Alle aktuellen Modelle im Praxistest, Bild: Apple
Transparenz: So entstand dieser iPad-Vergleichsbericht (anzeigen)
  • Eigener Praxistest (Hands-on): Ich habe das iPad 11 (A16) 2025 sowie die aktuellen iPad Air M4 und iPad Pro M5 13-Zoll-Modelle (technisch bis auf den kleineren Bildschirm baugleich mit den 11-Zoll-Modellen) persönlich als Lehrer im Schul- und Unterrichtsalltag auf Performance, Stifteingabe und Multitasking getestet. Das neue iPad mini (A20 Pro) habe ich nicht persönlich getestet, sondern nur anhand der technischen Daten in diesen Vergleich aufgenommen.
  • Langzeit-Datenbasis: Meine Empfehlungen stützen sich auf die tägliche Arbeit mit mehreren hundert Schüler-iPads in meiner Schule seit 2018.
  • Unabhängigkeit: Dieser Vergleichsbericht ist zu 100 % redaktionell unabhängig. Es gab keinerlei Sponsoring oder Einflussnahme durch den Hersteller.
iPad-Kaufberatung Vergleichstabelle Kaufberater (4 Fragen) Bestenliste Größenvergleich

Tipp: Chronologische Reihenfolge aller iPad-Generationen.

iPad-Kaufberatung: Welches iPad passt am besten zu Ihnen?

Alle aktuellen iPad-Modelle im Vergleich: Suchen Sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis mit hoher Leistung, entspiegeltem Display und Apple Pencil Pro, ist das iPad Air (M4) die beste Wahl für Sie. Reicht Ihnen ein günstiges Tablet für den Alltag zum Surfen und Streamen, genügt das iPad 11 (A16), während das iPad Pro (M5) für Grafik- und Video-Profis und das kompakte iPad mini (A20 Pro) für unterwegs ideal sind:

  • iPad 11 A16 (2025) – Der Allrounder für Alltag, Familie, Streaming & Schüler (bis Kl. 6): Günstigster Einstieg für Internet, einfache Office-Aufgaben und Videokonferenzen, stößt aber bei Multitasking an Grenzen und spiegelt stärker (ca. 450 €) | Bei Amazon
  • iPad Air M4 (2026) – Die beste Wahl für Studium, Homeoffice, Arbeit & Schule (ab Kl. 7): Preis-Leistungs-Sieger mit M4-Chip, 12 GB RAM (7 Jahre zukunftssicher), entspiegeltem Display und Pencil-Pro-Support (11" ca. 700 € / 13" ca. 900 €) | 11" bei Amazon / 13" bei Amazon
  • iPad Pro M5 (2025) – Das Maximum für Profis, Grafikdesign, Bildbearbeitung & Videoschnitt: Höchste M5-Leistung, brillantes Tandem-OLED-Display und 120 Hz ProMotion für verzögerungsfreies Zeichnen (11" ca. 1.200 € / 13" ca. 1.500 €) | 11" bei Amazon / 13" bei Amazon
  • iPad mini A20 Pro (2026) – Kompakt für Reisen, Pendler, E-Books & mobiles Gaming: Leichtes 8,5"-OLED-Format mit Apple Intelligence und IP67-Wasserschutz für eine Hand, zum dauerhaften Arbeiten oder für Split-View jedoch zu klein (749 € UVP) | Bei Amazon

Welches iPad lohnt sich 2026 wirklich? (Kurz-Check nach Einsatzzweck)

Welches iPad sich für Sie lohnt, entscheidet Ihr Einsatzzweck: Das iPad 11 (A16, ca. 450 €) ist die beste und preiswerteste Wahl für den normalen Alltag, das iPad Air (M4, ab ca. 700 €) bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Büro, Studium und Schule, das iPad mini (A20 Pro, 749 €) glänzt unterwegs, und das iPad Pro (M5, ab ca. 1.200 €) richtet sich an Grafik- und Video-Profis.

Gesamtsieger für rund 90 % aller Käufer ist das iPad Air M4 11" (ca. 700 €): Mit 12 GB Arbeitsspeicher (RAM) umgehen Sie die „Chip-Falle“ des Basis-iPads (nur 6 GB RAM) und sichern sich flüssiges Multitasking sowie lokalen Datenschutz bei Apple Intelligence für ca. 7 Jahre. Es bietet fast die Leistung des iPad Pro M5, spart aber rund 500 €.

  • Alltagsvorteile gegenüber dem Basis-iPad: Entspiegeltes und laminiertes Display (kein hohles Klackern beim Schreiben), Wi-Fi 7, Bluetooth 6 sowie kabelloses Laden für den druckempfindlichen Apple Pencil Pro.
  • Optional mit 13 Zoll: Als iPad Air M4 13" (ca. 900 €) bietet es rund 30 % mehr Displayfläche (fast DIN A4) für zwei Apps nebeneinander.
  • Praxis-Check & Spartipp: Lesen Sie meinen Lehrer-Langzeittest zum iPad Air (M4) ➔ und prüfen Sie bei Amazon alle Farben (Tagespreise schwanken oft um bis zu 50 €)!
Testsieger: iPad Air M4 (ca. 700 €) bei Amazon Preis-Tipp: iPad 11 (ca. 450 €) bei Amazon

iPad-Vergleichstabelle: Alle Modelle und ihre Unterschiede

In der folgenden iPad-Vergleichstabelle finden Sie alle wichtigen Unterschiede bei Display, Leistung, Größe, Gewicht, Akkulaufzeit, Speicher, Zukunftssicherheit und viele weitere Details der aktuellen iPad Pro, iPad Air, Standard-iPad und iPad mini Modelle im direkten Vergleich. Wählen Sie per Schnellauswahl oder Auswahlmenü einfach aus, welche der 6 neuesten Modelle Sie direkt miteinander vergleichen möchten.

iPad-Vergleichstabelle: iPad 11 (A16), iPad Air (M4), iPad Pro (M5) & iPad mini (A20 Pro)

Schnellauswahl:
Modell
iPad 11 (A16) 2025
iPad-Vergleich: iPad 11 (A16)
Günstigstes iPad
iPad Air 11" M4 2026
iPad-Vergleich: iPad Air 11 Zoll M4 2026
Preis-Leis­tungs-Sieger
iPad Pro 11" M5 2025
iPad-Vergleich: iPad Pro M5 11 Zoll 2025
Profi-Leistung
iPad Air 13" M4 2026
iPad-Vergleich: iPad Air 13 Zoll M4 (2026)
Kauftipp 13 Zoll
iPad Pro 13" M5 2025
iPad-Vergleich: iPad Pro M5 13 Zoll 2025
Bestes iPad im Test
iPad mini A20 Pro 2026
iPad-Vergleich: iPad mini A20 Pro (2026)
Kompakt & Leicht
Farbe
Silber
Pink
Blau
Gelb
Space Grau
Polarstern
Violett
Blau
Space Schwarz
Silber
Space Grau
Polarstern
Violett
Blau
Space Schwarz
Silber
Mitternacht
Polarstern
Display 10,9 Zoll, 500 Nits, sRGB-Farbraum, 60 Hz, True Tone, Auflösung 2.360 x 1.640 bei 264 ppi 10,9 Zoll, entspiegelt, 500 Nits, P3-Farbraum, 60 Hz, laminiert, True Tone, Auflösung 2.360 x 1.640 bei 264 ppi 11 Zoll OLED, 1.000 Nits (XDR 1.600), P3-Farbraum, 120 Hz, laminiert, entspiegelt, True Tone, Auflösung 2.420 x 1.668 bei 264 ppi 12,9 Zoll, entspiegelt, 600 Nits, P3-Farbraum, 60 Hz, laminiert, True Tone, Auflösung 2.732 x 2.048 bei 264 ppi 13 Zoll OLED, 1.000 Nits (XDR 1.600), P3-Farbraum, 120 Hz, laminiert, entspiegelt, True Tone, Auflösung 2.752 x 2.064 bei 264 ppi 8,5 Zoll OLED, 600 Nits (XDR 1.200), P3-Farbraum, 60 Hz, laminiert, entspiegelt, True Tone, Auflösung 2.316 x 1.512 bei 326 ppi
Prozessor A16 Chip, 6 GB RAM
(begrenzt Multitasking)
M4 Chip, 12 GB RAM
(maximale Reserven)
M5 Chip, 12-16 GB RAM
(maximale Reserven)
M4 Chip, 12 GB RAM
(maximale Reserven)
M5 Chip, 12-16 GB RAM
(maximale Reserven)
A20 Pro Chip, 12 GB RAM
(maximale Reserven)
Apple
In­tel­li­gence
✘ nein ✔ ja ✔ ja ✔ ja ✔ ja ✔ ja
iPadOS-
Empfehlung
Optimal für Basisaufgaben
(unter iPadOS 26 & 27 Multitasking-Ruckler)
Zukunftssicher für alle kommenden Updates Zukunftssicher für alle kommenden Updates Zukunftssicher für alle kommenden Updates Zukunftssicher für alle kommenden Updates Zukunftssicher für alle kommenden Updates
Zukunfts-
sicherheit
ca. 3-4 Jahre mit „Ruckeln“
(bis 2031)
ca. 7 Jahre
(bis 2033)
ca. 7-8 Jahre
(bis 2033)
ca. 7 Jahre
(bis 2033)
ca. 7-8 Jahre
(bis 2033)
ca. 7 Jahre
(bis 2033)
Speicher 128 GB - 512 GB 128 GB - 1 TB 256 GB - 2 TB 128 GB - 1 TB 256 GB - 2 TB 128 GB - 512 GB
Kameras (R+F) 12 MP Weitwinkel-Kamera (Rückseite) + Querformat 12MP Center Stage Frontkamera, 4K Videos 12 MP Weitwinkel-Kamera (Rückseite) + Querformat 12MP Center Stage Frontkamera, 4K Videos 12 MP Weitwinkel-Kamera (Rückseite) + Querformat 12MP Center Stage Frontkamera, ProRes 4K Videos, LiDAR Scanner 12 MP Weitwinkel-Kamera (Rückseite) + Querformat 12MP Center Stage Frontkamera, 4K Videos 12 MP Weitwinkel-Kamera (Rückseite) + Querformat 12MP Center Stage Frontkamera, ProRes 4K Videos, LiDAR Scanner 12 MP Weitwinkel-Kamera (Rückseite) + Querformat 12MP Center Stage Frontkamera, 4K Videos
Größe 248,6 x 179,5 x 7 mm 247,6 x 178,5 x 6,1 mm 249,7 x 177,5 x 5,3 mm 280,6 x 214,9 x 6,1 mm 281,6 x 215,5 x 5,1 mm 195,3 x 132,6 x 5,4 mm
Gewicht 477 Gramm 464 Gramm 444 Gramm 616 Gramm 579 Gramm 255 Gramm
Wasser­schutz ✘ nein ✘ nein ✘ nein ✘ nein ✘ nein ✔ ja (IP67)
Anschluss
+ Aufladen
Aufladen über USB‑C am Computer oder Netzteil mit max. 20 Watt Aufladen über USB‑C am Computer oder Netzteil mit max. 30 Watt Aufladen über USB‑C am Computer oder Netzteil mit max. 60 Watt Aufladen über USB‑C am Computer oder Netzteil mit max. 30 Watt Aufladen über USB‑C am Computer oder Netzteil mit max. 60 Watt Aufladen über USB‑C am Computer oder Netzteil mit max. 35 Watt
Daten­trans­fer USB 2 (bis zu 480 Mbit/s) USB 3 (bis zu 10 Gbit/s) USB 4 + Thunderbolt 3 (je 40 Gbit/s) USB 3 (bis zu 10 Gbit/s) USB 4 + Thunderbolt 3 (je 40 Gbit/s) USB 3 (10 Gbit/s)
Akku Bis zu 10,5 Std. Surfen im Web Bis zu 10 Std. Surfen im Web Bis zu 10 Std. Surfen im Web Bis zu 11 Std. Surfen im Web Bis zu 10 Std. Surfen im Web Bis zu 10 Std. Surfen im Web
Lautsprecher 2 Stereo-Lautsprecher im Querformat 2 Stereo-Lautsprecher im Querformat 4 Stereo-Lautsprecher 2 Stereo-Lautsprecher im Querformat plus 2x Bass 4 Stereo-Lautsprecher 2 Stereo-Audio mit Acoustic Display
Touch-ID Finger­ab­druck­sen­sor in oberer Taste Finger­ab­druck­sen­sor in oberer Taste nein Finger­ab­druck­sen­sor in oberer Taste nein Finger­ab­druck­sen­sor in oberer Taste
Face-ID nein nein ja nein ja nein
Apple Pencil Pencil 1. Generation mit USB‑C Adapter (119 € UVP), Apple Pencil USB-C (89 € UVP) Apple Pencil Pro: kabelloses Laden (149 € UVP), Schwebe­funk­tion, Apple Pencil USB-C (89 € UVP) Apple Pencil Pro: kabelloses Laden (149 € UVP), Schwebe­funk­tion, Apple Pencil USB-C (89 € UVP) Apple Pencil Pro: kabelloses Laden (149 € UVP), Schwebe­funk­tion, Apple Pencil USB-C (89 € UVP) Apple Pencil Pro: kabelloses Laden (149 € UVP), Schwebe­funk­tion, Apple Pencil USB-C (89 € UVP) Apple Pencil Pro: kabelloses Laden (149 € UVP), Schwebe­funk­tion, Apple Pencil USB-C (89 € UVP)
Konnektivität Wi-Fi 6, optional 5G, Bluetooth 5.3 Wi-Fi 7, optional 5G, Bluetooth 6 Wi-Fi 7, optional 5G, Bluetooth 6 Wi-Fi 7, optional 5G, Bluetooth 6 Wi-Fi 7, optional 5G, Bluetooth 6 Wi-Fi 7, optional 5G, Bluetooth 6
externes
Keyboard
Apple Magic Keyboard Folio (299 € UVP), Logitech Slim Folio (119 €) Apple Magic Keyboard 11" (329 € UVP) Apple Magic Keyboard Pro (349 € UVP) Apple Magic Keyboard 13" (349 € UVP) Apple Magic Keyboard Pro (399 € UVP) nur Unter­stützung für Blue­tooth-Tasta­turen
UVP ab 499 Euro ab 799 Euro ab 1.299 Euro ab 999 Euro ab 1.649 Euro ab 749 Euro
Marktpreis ca. 450 Euro ca. 700 Euro ca. 1.200 Euro ca. 900 Euro ca. 1.500 Euro ca. 749 Euro
Vorteile
  • komfortable Displaygröße
  • USB-C ermöglicht einfachen Anschluss externer Geräte
  • Kamera auf der langen Seite
  • Budgettipp: oft für ca. 450 Euro erhältlich
Das iPad Air 11" (2026) ist mein Kauftipp mit bes­tem Preis-Leistungs-Verhältnis!
  • mit 12 GB RAM extrem zukunftssicher
  • komfortable Displaygröße; Display ent­spiegelt und im Freien bei Sonne gut nutzbar, großer P3-Farbraum
  • USB-C: einfacher Anschluss externer Geräte (bis 10 Gbit/s)
  • Pencil Pro: kabelloses Laden
  • klare und laute Lautsprecher
  • mit M4-Prozessor mehr als doppelte Leistung als iPad 11 mit A16-Chip
  • Apple Magic Keyboard 11" und als Laptop-Ersatz geeignet
  • hervorragendes Display
  • Display entspiegelt, 1000 Nits
  • USB-C / 4: Anschluss externer Geräte mit super schneller Übertragung
  • Pencil Pro: kabelloses Laden
  • 4 klare und laute Lautsprecher
  • M5-Chip ist extrem schnell
  • 120 Hz für flüssige Anzeige
  • Magic Keyboard
  • als Laptop-Ersatz geeignet
Das iPad Air 13" (2026) ist mein Kauftipp mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis für ein iPad mit großem 12,9-Zoll-Display!
  • großes 12,9-Zoll-Display
  • Display ent­spiegelt und im Freien bei Sonne gut nutzbar
  • großer P3-Farbraum
  • mit 12 GB RAM extrem zukunftssicher
  • USB-C: einfacher Anschluss externer Geräte (bis 10 Gbit/s)
  • Pencil Pro: kabelloses Laden
  • klare und laute Lautsprecher mit Bass
  • mit M4-Prozessor mehr als doppelte Leistung als iPad 11 mit A16-Chip
  • Apple Magic Keyboard 13" und als Laptop-Ersatz geeignet
  • hervorragende Displaygröße mit 13 Zoll
  • Display entspiegelt, 1000 Nits
  • USB-C / 4: Anschluss externer Geräte mit super schneller Übertragung
  • Pencil Pro: kabelloses Laden
  • 4 klare und laute Lautsprecher
  • M5-Chip ist extrem schnell
  • 120 Hz für flüssige Anzeige
  • Magic Keyboard
  • als Laptop-Ersatz geeignet
  • extrem leicht (255 g), dünn (5,4 mm) und handlich; 8,5" OLED-Display (entspiegelt, optional Nanotexturglas)
  • IP67 wasser- und staubgeschützt
  • USB-C: einfacher Anschluss externer Geräte
  • Pencil Pro: kabelloses Laden
  • tolle Leistung mit A20 Pro-Prozessor plus Apple Intelligence
  • gut als E-Reader und für Freizeit einsetzbar
Nachteile
  • nur 6 GB RAM: dadurch keine Unterstützung für Apple Intelligence, „Ruckeln“ bei Multitasking möglich
  • nur Pencil 1 oder Pencil USB-C: Aufladen nur per Kabel (plus Adapter)
  • Display nicht entspiegelt und nicht laminiert
fast perfekt, nur Display könnte für einige Aufgaben größer sein; relativ teuer
sehr teuer, alternativer Kauftipp: (refurbished) iPad Pro 13 Zoll M4 2024 (ca. 1.000 Euro) oder iPad Air M4 11" (799 € UVP) fast perfekt, nur für Profis geht es mit dem iPad Pro noch besser extrem teuer, Kauftipp: (refurbished) iPad Pro 13 Zoll M4 2024 (ca. 1.000 Euro) oder iPad Air 13" (999 € UVP) zu kleiner Bildschirm, um damit zu arbeiten, Tastatur nur per Bluetooth
geeignet für: Freizeit, Schüler und Personen, die ein größeres Display und USB-C wünschen: gut für umfangreiche Textarbeiten, Zeichnen, Schreiben mit einem iPad-Stift und Video­kon­ferenzen Schüler, Lehrer, Studenten, einfache Büro­ar­bei­ten und Personen, die ein exzellentes Display möchten: sehr gutes Arbeiten mit Texten, Zeichnen, Schreiben mit einem iPad-Stift; Laut­sprecher laut und klar, 4K-Video­bearbeitung, profes­sio­nelle Bild­bearbeitung mit P3-Farb­raum, Arbeit im Freien bei Sonne Personen, die bestmögliche Leistung möchten und professionell arbeiten:
Das iPad Pro 11 Zoll bietet hervorragende Leistung, hat aber ein kleineres Display als das iPad Pro 13 Zoll.
Schüler, Lehrer, Studenten, einfache Büro­ar­bei­ten und Personen, die ein exzellentes und großes Display möchten: sehr gutes Arbeiten mit zwei Apps gleichzeitig, mit Texten, Zeichnen, Schreiben mit einem iPad-Stift; Laut­sprecher laut und klar, 4K-Video­bearbeitung, profes­sio­nelle Bild­bearbeitung mit P3-Farb­raum, Arbeit im Freien bei Sonne Personen, die bestmögliche Leistung möchten und professionell arbeiten:
Das iPad Pro 13 Zoll bietet die bestmögliche Leistung aller iPad-Modelle
Freizeit und E-Reader, Urlaub, Alltag und schnell etwas im Internet suchen, Personen, die das kleinste iPad haben möchten
Preishinweis zur iPad-Vergleichstabelle: Suchen Sie Black-Friday-Angebote? Tagesaktuelle Deals

Die Preise in der Vergleichstabelle oben spiegeln das reguläre Marktpreisniveau wider. Ob freie Händler diese Werte zur Black Week mit echten Rabatten unterbieten, prüfe ich tagesaktuell in meinem iPad Black Friday Live-Ticker 2026 & Kaufberater ➔

Apple iPad-Bestenliste

Sortiert nach maximaler technischer Gesamtleistung im Test. Tipp: Für rund 90 % aller Nutzer bieten Platz 3 & 4 (iPad Air M4) das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Welches iPad kaufen? Der interaktive iPad-Kaufberater 2026

Welches iPad 2026 kaufen? Dieser "iPad-Kaufberater" hilft Ihnen mit nur 4 Fragen das für Sie optimale iPad zu finden.

1. Wofür nutzen Sie das iPad hauptsächlich? Meine Empfehlung für: Alltag & Büro / Studium / Schule (ab Kl. 7)
2. Wie wichtig sind flüssiges Multitasking, Apple Intelligence und ein entspiegeltes Display?
3. Welche Display-Größe möchten Sie?
DIN A4 (29,7 x 21,0 cm) iPad Air 13" iPad Pro 13" iPad 11" iPad Air 11" iPad Pro 11" iPad mini
4. Wie oft nutzen Sie den Stift?
Empfehlung: iPad Air 11" M4 (2026)

Das iPad Air M4 11" (ca. 700 €) hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

  • M4-Chip & 12 GB RAM: Sehr hohe Leistung & flüssiges Multitasking mit allen Apps. Entgeht dank 12 GB RAM der „Chip-Falle“ und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Entspiegeltes Display: Weniger störende Reflexionen bei Sonnenlicht oder hellen Lampen.
  • Laminiertes („verklebtes“) Display: Besseres Schreibgefühl und kein „hohles Klackern“.
  • Speicherplatz: 128 GB (ca. 100 GB ohne iPadOS und KI) reicht meist für Schule und Studium, da PDFs und GoodNotes-Notizen kaum Platz benötigen. Sorglos-Tipp: 256 GB.
  • Empfohlenes Zubehör: Apple Pencil Pro (ca. 130 €) (lädt ohne Kabel am Gehäuse, ist druckempfindlich).
Empfehlung: iPad Air 13" M4 (2026)

Das iPad Air M4 13" (ca. 900 €) ist die beste Wahl für maximale Übersicht beim Arbeiten.

  • M4-Chip & 12 GB RAM: Sehr hohe Leistung & flüssiges Multitasking mit allen Apps. Entgeht dank 12 GB RAM der „Chip-Falle“ und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Großes 13" Display (entspiegelt): Rund 30 % mehr Bildschirmfläche als das 11-Zoll-Modell. Ideal für zwei parallele Apps (Split-View) und weniger Reflexionen bei Sonnenlicht oder hellen Lampen.
  • Laminiertes („verklebtes“) Display: Besseres Schreibgefühl und kein „hohles Klackern“.
  • Speicherplatz: 128 GB (ca. 100 GB ohne iPadOS und KI) reicht meist für Schule und Studium, da PDFs und GoodNotes-Notizen kaum Platz benötigen. Sorglos-Tipp: 256 GB.
  • Empfohlenes Zubehör: Apple Pencil Pro (ca. 130 €) (lädt kabellos). Für produktives Tippen empfiehlt sich das freischwebende Magic Keyboard 13".
Empfehlung: iPad Air 13" M4 (2026)

Das iPad Air M4 13" (ca. 900 €) bietet Ihnen die gewünschte Größe. Apple bietet 13 Zoll zwar erst ab der Air-Reihe an, dafür erhalten Sie zusätzlich Spitzenleistung und KI.

  • M4-Chip & 12 GB RAM: Sehr hohe Leistung & flüssiges Multitasking mit allen Apps. Entgeht dank 12 GB RAM der „Chip-Falle“ und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Großes 13" Display (entspiegelt): Rund 30 % mehr Bildschirmfläche als das 11-Zoll-Modell. Ideal für zwei parallele Apps (Split-View) und weniger Reflexionen bei Sonnenlicht oder hellen Lampen.
  • Laminiertes („verklebtes“) Display: Besseres Schreibgefühl und kein „hohles Klackern“.
  • Speicherplatz: 128 GB (ca. 100 GB ohne iPadOS und KI) reicht meist für Schule und Studium, da PDFs und GoodNotes-Notizen kaum Platz benötigen. Sorglos-Tipp: 256 GB.
  • Empfohlenes Zubehör: Apple Pencil Pro (ca. 130 €) (lädt kabellos). Für produktives Tippen empfiehlt sich das freischwebende Magic Keyboard 13".
Empfehlung: iPad 11. Generation (2025)

Das Standard-iPad 11 (ca. 450 €) ist die beste und günstigste Wahl für Einsteiger, Freizeit und Schüler bis Klasse 6.

  • 6 GB RAM & A16-Chip: Genug Leistung für alle Alltagsaufgaben (Surfen, Streamen) und Lern-Apps (ANTON, GoodNotes). Bei intensivem Multitasking kommt es jedoch zu „Ruckeln“ (flüssig erst auf Geräten ab 8 GB RAM).
  • Keine Apple Intelligence (KI): KI-Funktionen laufen nicht auf dem Gerät (besserer Datenschutz), sondern ungesichert über externe Server. Nur bedingt für ca. 3–4 Jahre zukunftssicher bei der Leistung (iPadOS-Updates bis ca. 2031).
  • Nicht laminiertes Display (Robuster Budget-Vorteil): Das Displayglas ist nicht laminiert (mit dem Bildschirm "verklebt"). Bei einem Sturz bricht oft nur das Frontglas, was Reparaturen günstiger macht. Nachteil: Keine Entspiegelung gegen helles Licht.
  • Speicherplatz: 128 GB (ca. 100 GB ohne Platz für iPadOS) reicht meist für die gesamte Schulzeit aus, da PDFs und Notizen kaum Platz benötigen. Sorglos-Tipp: 256 GB.
  • Empfohlenes Zubehör: Für Schüler bis Klasse 6 reicht oft der robuste Apple Pencil USB-C (ca. 80 €) (nicht druckempfindlich). Alternative für besseres Zeichnen: Pencil 1 (ca. 110 €, druckempfindlich).
Empfehlung: iPad mini (8,5 Zoll)

Das iPad mini ist die beste Wahl, wenn Sie ein extrem handliches und leichtes Tablet für Freizeit, Reisen und E-Books suchen.

  • Neues Modell (A20 Pro, 2026) vs. Vorgänger (A17 Pro, 2024): Das neue iPad mini (749 € UVP) bietet 12 GB RAM (ca. 7 Jahre zukunftssicher), ein 8,5" OLED-Display und IP67-Wasserschutz. Als günstiger Budget-Tipp für die Freizeit lohnt sich der Vorgänger mit A17 Pro und 8 GB RAM (ca. 600 €, Support bis ca. 2031).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Beide Generationen unterstützen Apples lokale KI direkt auf dem Gerät mit hohem Datenschutz.
  • Kompaktes Display (entspiegelt & laminiert): Mit nur 255 g (A20 Pro) perfekt für eine Hand auf dem Sofa oder unterwegs. Hinweis: Für die Schule oder zum Arbeiten mit zwei Apps nebeneinander (Split-View) ist das Display zu klein (wählen Sie dafür mindestens 11 Zoll).
  • Speicherplatz: 128 GB (ca. 100 GB ohne iPadOS und KI) reicht für Apps, E-Books und Notizen im Alltag problemlos aus. Sorglos-Tipp: 256 GB.
  • Empfohlenes Zubehör: Für gelegentliche Notizen reicht der Apple Pencil USB-C (ca. 80 €). Maximalen Komfort mit kabellosem Laden am Gehäuse und Druckempfindlichkeit bietet der Apple Pencil Pro (ca. 130 €).
Größen-Check: Für wen passt das iPad mini (8,5")?

Das iPad Air M4 11" (ca. 700 €) ist für Ihr Profil die absolute Top-Empfehlung. Ein kompaktes iPad mit nur 8,5 Zoll (749 € UVP) ist perfekt für die Freizeit — für Büro, Studium oder Schule zum produktiven Arbeiten jedoch zu klein.

  • Schul- & Unialltag: Im Schul- und Unialltag ist das Display des iPad mini zu klein zum Arbeiten — besonders mit geteiltem Bildschirm (Split-View), wenn Sie links ein Erklärvideo schauen und rechts in GoodNotes mitschreiben.
  • Freizeit-Einsatz: Für die Freizeit als E-Reader (dank 8,5"-OLED-Display und IP67-Wasserschutz auch am Pool oder in der Küche), für Notizen oder zum schnellen Nachschlagen ist das iPad mini perfekt, wenn Sie ein extrem kompaktes Modell suchen.
  • Meine 11-Zoll-Empfehlung: Ein Bildschirm mit 11 Zoll wie beim iPad Air M4 (ca. 700 €) ist für das Lernen und Arbeiten das absolute Minimum.
  • 13-Zoll-Option: Noch übersichtlicher und komfortabler für das Arbeiten mit digitalen Schulbüchern und Dokumenten ist das iPad Air M4 13" (ca. 900 €) mit rund 30 % mehr Bildschirmfläche.
Größen-Check: Für wen passt das iPad mini (8,5")?

Das iPad Air M4 11" (ca. 700 €) ist für Ihr Profil die absolute Top-Empfehlung. Ein kompaktes iPad mit nur 8,5 Zoll (749 € UVP) ist perfekt für die Freizeit — für Büro, Studium oder Schule zum produktiven Arbeiten jedoch zu klein.

  • Schul- & Unialltag: Häufiges Arbeiten im Split-View (links Erklärvideo, rechts Notizen) oder das Lesen digitaler Schulbücher ist auf dem kleinen 8,5"-Display extrem anstrengend für die Augen und unergonomisch.
  • Freizeit-Einsatz: Für die Freizeit als E-Reader (dank 8,5"-OLED-Display und IP67-Wasserschutz auch am Pool oder in der Küche), für Notizen oder zum schnellen Nachschlagen ist das iPad mini jedoch gut geeignet.
  • Meine 11-Zoll-Empfehlung: Ein Bildschirm mit 11 Zoll wie beim Standard-iPad (ca. 450 €) oder dem empfohlenen iPad Air M4 (ca. 700 €) ist für das Lernen und Arbeiten das absolute Minimum.
  • Empfohlenes Zubehör: Der bessere Apple Pencil Pro (ca. 130 €) lädt ohne Kabel am Gehäuse, ist druckempfindlich und bietet die Druckgeste (Squeeze) zum schnellen Werkzeugwechsel. Dem von Ihnen gewählten Apple Pencil (USB-C) (ca. 80 €) fehlen diese wichtigen Funktionen.
  • 13-Zoll-Option: Noch übersichtlicher und komfortabler für das Arbeiten mit digitalen Schulbüchern und Dokumenten ist das iPad Air 13" (ca. 900 €) mit rund 30 % mehr Bildschirmfläche.
Empfehlung: iPad Air 11" M4 (2026)

Das iPad Air M4 11" (ca. 700 €) ist Ihre beste Wahl. Sie wünschen sich den Apple Pencil Pro, das Standard-iPad unterstützt diesen jedoch nicht.

  • M4-Chip & 12 GB RAM: Sehr hohe Leistung & flüssiges Multitasking mit allen Apps. Entgeht dank 12 GB RAM der „Chip-Falle“ und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Pencil Pro Unterstützung: Apple Pencil Pro (ca. 130 €) (lädt ohne Kabel am Gehäuse, ist druckempfindlich für ein natürliches Schreibgefühl).
  • Premium-Display (laminiert & entspiegelt): Besseres Schreibgefühl ohne „hohles Klackern“ und weniger störende Reflexionen bei Sonnenlicht oder hellen Lampen.
  • Speicherplatz: 128 GB (ca. 100 GB netto ohne Platz für iPadOS und KI) reicht meist für alle Notizen und PDFs aus. Sorglos-Tipp: 256 GB.
Empfehlung: iPad Air 11" M4 (2026)

Das iPad Air M4 11" (ca. 700 €) ist für Ihr Profil die klügere Wahl, da das Standard-iPad zu wenig Leistung bietet.

  • M4-Chip & 12 GB RAM: Sehr hohe Leistung & flüssiges Multitasking mit allen Apps. Entgeht dank 12 GB RAM der „Chip-Falle“ und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Entspiegeltes Display: Weniger störende Reflexionen bei Sonnenlicht oder hellen Lampen.
  • Laminiertes („verklebtes“) Display: Besseres Schreibgefühl und kein „hohles Klackern“.
  • Speicherplatz: 128 GB (ca. 100 GB ohne iPadOS und KI) reicht meist für Schule und Studium, da PDFs und GoodNotes-Notizen kaum Platz benötigen. Sorglos-Tipp: 256 GB.
  • Empfohlenes Zubehör: Apple Pencil Pro (ca. 130 €) (lädt ohne Kabel am Gehäuse, ist druckempfindlich).
Empfehlung: iPad Air 11" M4 (2026) – Mit Pencil-Hinweis

Das iPad Air 11" (ca. 700 €) ist die perfekte Wahl für Alltag, Büro, Studium & Schule. Hinweis zu Ihrer Stift-Wahl:

  • Pencil USB-C vs. Pencil Pro: Der von Ihnen gewählte Pencil (USB-C) (ca. 80 €) funktioniert mit dem iPad Air. Im Schul- und Unialltag ist der Pencil Pro (ca. 130 €) jedoch deutlich komfortabler: Er lädt kabellos direkt am Gehäuse und bietet Druckempfindlichkeit für natürliches Schreiben und Zeichnen. Der Pencil USB-C hat diese beiden Vorteile nicht.
  • M4-Chip & 12 GB RAM: Sehr hohe Leistung & flüssiges Multitasking mit allen Apps. Entgeht dank 12 GB RAM der „Chip-Falle“ und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Entspiegeltes Display: Weniger störende Reflexionen bei Sonnenlicht oder hellen Lampen.
  • Laminiertes („verklebtes“) Display: Besseres Schreibgefühl und kein „hohles Klackern“.
  • Speicherplatz: 128 GB (ca. 100 GB ohne iPadOS und KI) reicht meist für Schule und Studium, da PDFs und GoodNotes-Notizen kaum Platz benötigen. Sorglos-Tipp: 256 GB.
Empfehlung: iPad Air 11" M4 (2026)

Das iPad Air M4 11" (ca. 700 €) hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Der bessere Pencil ist jedoch der Apple Pencil Pro.

  • M4-Chip & 12 GB RAM: Sehr hohe Leistung & flüssiges Multitasking mit allen Apps. Entgeht dank 12 GB RAM der „Chip-Falle“ und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Entspiegeltes Display: Weniger störende Reflexionen bei Sonnenlicht oder hellen Lampen.
  • Laminiertes („verklebtes“) Display: Besseres Schreibgefühl und kein „hohles Klackern“.
  • Speicherplatz: 128 GB (ca. 100 GB ohne iPadOS und KI) reicht meist für Schule und Studium, da PDFs und GoodNotes-Notizen kaum Platz benötigen. Sorglos-Tipp: 256 GB.
  • Wichtiges Zubehör (Pencil Pro statt USB-C): Wählen Sie unbedingt den Apple Pencil Pro (ca. 130 €). Der Pencil USB-C hat keine Druckempfindlichkeit (kein natürliches Schreibgefühl) und lädt unkomfortabel per Kabel statt kabellos am Gehäuse.
Empfehlung: iPad Air 13" M4 (2026)

Das iPad Air M4 13" (ca. 900 €) ist perfekt für Ihre Übersicht. Der bessere Pencil ist jedoch der Apple Pencil Pro.

  • M4-Chip & 12 GB RAM: Sehr hohe Leistung & flüssiges Multitasking mit allen Apps. Entgeht dank 12 GB RAM der „Chip-Falle“ und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Großes 13" Display (entspiegelt): Rund 30 % mehr Bildschirmfläche als das 11-Zoll-Modell. Ideal für zwei parallele Apps (Split-View) und weniger Reflexionen bei Sonnenlicht oder hellen Lampen.
  • Laminiertes („verklebtes“) Display: Besseres Schreibgefühl und kein „hohles Klackern“.
  • Speicherplatz: 128 GB (ca. 100 GB ohne iPadOS und KI) reicht meist für Schule und Studium, da PDFs und GoodNotes-Notizen kaum Platz benötigen. Sorglos-Tipp: 256 GB.
  • Wichtiges Zubehör (Pencil Pro statt USB-C): Wählen Sie unbedingt den Apple Pencil Pro (ca. 130 €). Der Pencil USB-C hat keine Druckempfindlichkeit (kein natürliches Schreibgefühl) und lädt unkomfortabel per Kabel statt kabellos am Gehäuse. Als Tastatur empfiehlt sich das freischwebende Magic Keyboard 13".
Empfehlung: iPad Pro 11" M5 (2025) – Trotz geringerem Leistungsfokus

Sie haben "Profi / Grafik & Video" gewählt, aber Multitasking und KI als weniger wichtig markiert. Das iPad Pro M5 11" (ca. 1.200 €) ist für Ihre Arbeit dennoch unverzichtbar.

  • M5-Chip & 12-16 GB RAM: Absolute High-End-Performance für Procreate, 4K-Videobearbeitung und komplexes Multitasking. Professionelle Kreativ-Apps benötigen die höchste Leistung für flüssiges Arbeiten.
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Tandem-OLED & ProMotion (120 Hz): Herausragendes Tandem-OLED-Display (sehr hell, perfekte Schwarzwerte, entspiegelt) mit 120 Hz Bildwiederholrate (ProMotion). Selbst wenn Ihnen ein entspiegeltes Display unbedeutend erschien, bietet dieses Panel die einzig wahre, farbechte Arbeitsgrundlage.
  • Gewicht & Mobilität: Mit nur 444 g ist das iPad Pro 11 Zoll extrem leicht, schlank und handlich für den flexiblen Arbeitseinsatz.
  • Speicherplatz: 256 GB reicht für Profis, die Projekte in der Cloud oder auf einer externen Festplatte auslagern. 512 GB / 1 TB: Ein Muss für große 4K-Videos.
  • Empfohlenes Zubehör: Der Apple Pencil Pro (ca. 130 €) lädt ohne Kabel am Gehäuse, ist druckempfindlich und bietet die Druckgeste (Squeeze) zum schnellen Werkzeugwechsel.
  • Preis-Leistungs-Check: Der hohe Preis und die 120 Hz (120-Hz-Test: iPad Pro vs. Air) lohnen sich nur für professionelle Anwender, das iPad Air (ca. 700 €) bietet das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.
Empfehlung: iPad Pro 13" M5 (2025) – Trotz geringerem Leistungsfokus

Sie haben "Profi / Grafik & Video" gewählt, aber Multitasking und KI als weniger wichtig markiert. Das iPad Pro M5 13" (ca. 1.500 €) ist für Ihre Arbeit dennoch unverzichtbar.

  • M5-Chip & 12-16 GB RAM: Absolute High-End-Performance für Procreate, 4K-Videobearbeitung und komplexes Multitasking. Professionelle Kreativ-Apps benötigen die höchste Leistung für flüssiges Arbeiten.
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Tandem-OLED & ProMotion (120 Hz): Herausragendes Tandem-OLED-Display (sehr hell, perfekte Schwarzwerte, entspiegelt) mit 120 Hz Bildwiederholrate (ProMotion). Selbst wenn Ihnen ein entspiegeltes Display unbedeutend erschien, bietet dieses Panel die einzig wahre, farbechte Arbeitsgrundlage.
  • Maximale Displayfläche: Die 13 Zoll bieten enorm viel Platz für Werkzeugleisten in Zeichen- & Schnitt-Apps sowie entspanntes Arbeiten mit zwei Apps nebeneinander.
  • Speicherplatz: 256 GB reicht für Profis, die Projekte in der Cloud oder auf einer externen Festplatte auslagern. 512 GB / 1 TB: Ein Muss für große 4K-Videos.
  • Empfohlenes Zubehör: Der Apple Pencil Pro (ca. 130 €) lädt ohne Kabel am Gehäuse, ist druckempfindlich und bietet die Druckgeste (Squeeze) zum schnellen Werkzeugwechsel.
  • Preis-Leistungs-Check: Der hohe Preis und die 120 Hz (mein Test) lohnen sich nur für professionelle Anwender, das iPad Air 13" (ca. 900 €) bietet das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.
Empfehlung: iPad Pro 11" M5 (2025) mit Größen-Upgrade

Das iPad mini (8,5") ist für Profis zu klein und bietet nur 60 Hz. Das iPad Pro M5 11" (ca. 1.200 €) ist handlich und bietet High-End-Leistung.

  • M5-Chip & 12-16 GB RAM: Absolute High-End-Performance für Procreate, 4K-Videobearbeitung und komplexes Multitasking. Dem iPad mini (A20 Pro Chip) fehlt für professionelles Arbeiten die Mehrkern-Performance des M5-Chips sowie ProMotion (120 Hz).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Tandem-OLED & ProMotion (120 Hz): Herausragendes Tandem-OLED-Display (sehr hell, perfekte Schwarzwerte, entspiegelt) mit 120 Hz Bildwiederholrate (ProMotion).
  • Größen-Dilemma (11" statt 8,5"): Das iPad mini ist verlockend handlich, bietet aber zu wenig Platz für Videoschnitt mit vielen Ebenen oder paralleles Arbeiten im Split-View. Mit nur 444 g bleibt das iPad Pro 11" extrem mobil, liefert aber die für Profis zwingend nötige Arbeitsfläche.
  • Speicherplatz: 256 GB reicht für Profis, die Projekte in der Cloud oder auf einer externen Festplatte auslagern. 512 GB / 1 TB: Ein Muss für große 4K-Videos.
  • Empfohlenes Zubehör: Apple Pencil Pro (ca. 130 €) (lädt ohne Kabel am Gehäuse, ist druckempfindlich).
  • Preis-Leistungs-Check: Der hohe Preis und die 120 Hz (mein Test) lohnen sich nur für professionelle Anwender, das iPad Air (ca. 700 €) bietet das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.
Empfehlung: iPad Pro 11" M5 (2025)

Das iPad Pro M5 11" (ca. 1.200 €) ist das aktuell leistungsstärkste iPad auf dem Markt für professionelle Ansprüche.

  • M5-Chip & 12-16 GB RAM: Absolute High-End-Performance für Procreate, 4K-Videobearbeitung und komplexes Multitasking. Das System läuft kompromisslos flüssig und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Tandem-OLED & ProMotion (120 Hz): Herausragendes Tandem-OLED-Display (sehr hell, perfekte Schwarzwerte, entspiegelt) mit 120 Hz Bildwiederholrate (ProMotion).
  • Gewicht & Mobilität: Mit nur 444 g ist das iPad Pro 11 Zoll extrem leicht, schlank und handlich.
  • Speicherplatz: 256 GB reicht für Profis, die Projekte in der Cloud oder auf einer externen Festplatte auslagern. 512 GB / 1 TB: Ein Muss für große 4K-Videos.
  • Empfohlenes Zubehör: Apple Pencil Pro (ca. 130 €) (lädt ohne Kabel am Gehäuse, ist druckempfindlich).
  • Preis-Leistungs-Check: Der hohe Preis und die 120 Hz (mein Test) lohnen sich nur für professionelle Anwender, das iPad Air (ca. 700 €) bietet das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.
Empfehlung: iPad Pro 13" M5 (2025)

Das iPad Pro M5 13" (ca. 1.500 €) bietet das Maximum an Bildschirmfläche und High-End-Leistung für professionelle Ansprüche.

  • M5-Chip & 12-16 GB RAM: Absolute High-End-Performance für Procreate, 4K-Videobearbeitung und komplexes Multitasking. Das System läuft kompromisslos flüssig und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Tandem-OLED & ProMotion (120 Hz): Riesiges 13-Zoll Tandem-OLED-Display (sehr hell, perfekte Schwarzwerte, entspiegelt) mit 120 Hz Bildwiederholrate (ProMotion). Es bietet den entscheidenden Platzvorteil, um problemlos zwei Apps vollwertig nebeneinander zu nutzen (Split-View) und Werkzeugleisten stets im Blick zu behalten.
  • Gewicht & Mobilität: Mit nur 579 g ist das iPad Pro 13 Zoll trotz seiner enormen Arbeitsfläche überraschend leicht und extrem flach.
  • Speicherplatz: 256 GB reicht für Profis, die Projekte in der Cloud oder auf einer externen Festplatte auslagern. 512 GB / 1 TB: Ein Muss für große 4K-Videos.
  • Empfohlenes Zubehör: Mit dem Apple Pencil Pro (ca. 130 €) (druckempfindlich) und dem freischwebenden Apple Magic Keyboard Pro verwandelt sich dieses iPad in eine vollwertige Workstation.
  • Preis-Leistungs-Check: Der hohe Preis und die 120 Hz (mein Test) lohnen sich nur für professionelle Anwender, das iPad Air 13" (ca. 900 €) bietet das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.
Empfehlung: iPad Pro 13" M5 (2025) mit Stift-Upgrade

Das iPad Pro M5 13" (ca. 1.500 €) bietet die perfekte Profi-Basis mit maximaler Arbeitsfläche. Für produktives Arbeiten ist der Apple Pencil Pro jedoch unverzichtbar.

  • M5-Chip & 12-16 GB RAM: Absolute High-End-Performance für Procreate, 4K-Videobearbeitung und komplexes Multitasking. Das System läuft kompromisslos flüssig und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Tandem-OLED & ProMotion (120 Hz): Riesiges 13-Zoll Tandem-OLED-Display (sehr hell, perfekte Schwarzwerte, entspiegelt) mit 120 Hz Bildwiederholrate (ProMotion) für beste Übersicht beim Arbeiten.
  • Gewicht & Mobilität: Mit nur 579 g ist das iPad Pro 13 Zoll trotz seiner enormen Arbeitsfläche überraschend leicht und extrem flach.
  • Speicherplatz: 256 GB reicht für Profis, die Projekte in der Cloud oder auf einer externen Festplatte auslagern. 512 GB / 1 TB: Ein Muss für große 4K-Videos.
  • Wichtiges Zubehör (Pencil Pro statt USB-C): Wählen Sie unbedingt den Apple Pencil Pro (ca. 130 €) mit Druckempfindlichkeit (wichtig für die Linienstärke beim Zeichnen), nützlicher Druckgeste (Squeeze) zum schnellen Werkzeugwechsel sowie kabellosem Laden am iPad. Dem Pencil USB-C (ca. 80 €) fehlen diese Funktionen und er lädt unkomfortabel per Kabel.
  • Preis-Leistungs-Check: Der hohe Preis und die 120 Hz (mein Test) lohnen sich nur für professionelle Anwender, das iPad Air 13" (ca. 900 €) bietet das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.
Empfehlung: iPad Pro 11" M5 (2025) mit Stift-Upgrade

Das iPad Pro M5 11" (ca. 1.200 €) bietet die perfekte Profi-Basis. Für produktives Arbeiten ist der Apple Pencil Pro jedoch unverzichtbar.

  • M5-Chip & 12-16 GB RAM: Absolute High-End-Performance für Procreate, 4K-Videobearbeitung und komplexes Multitasking. Das System läuft kompromisslos flüssig und ist ca. 7 Jahre zukunftssicher (bis 2033).
  • Unterstützt Apple Intelligence (KI): Hoher Datenschutz, da KI direkt auf dem Gerät läuft (Modelle mit weniger als 8 GB RAM nutzen externe Cloud-Server). Bereit für alle zukünftigen KI- und Siri-Funktionen in iPadOS 27.
  • Tandem-OLED & ProMotion (120 Hz): Herausragendes Tandem-OLED-Display (sehr hell, perfekte Schwarzwerte, entspiegelt) mit 120 Hz Bildwiederholrate (ProMotion).
  • Gewicht & Mobilität: Mit nur 444 g ist das iPad Pro 11 Zoll extrem leicht, schlank und handlich.
  • Speicherplatz: 256 GB reicht für Profis, die Projekte in der Cloud oder auf einer externen Festplatte auslagern. 512 GB / 1 TB: Ein Muss für große 4K-Videos.
  • Wichtiges Zubehör (Pencil Pro statt USB-C): Wählen Sie unbedingt den Apple Pencil Pro (ca. 130 €) mit Druckempfindlichkeit (wichtig für die Linienstärke beim Zeichnen), nützlicher Druckgeste (Squeeze) zum schnellen Werkzeugwechsel sowie kabellosem Laden am iPad. Dem Pencil USB-C (ca. 80 €) fehlen diese Funktionen und er lädt unkomfortabel per Kabel.
  • Preis-Leistungs-Check: Der hohe Preis und die 120 Hz (mein Test) lohnen sich nur für professionelle Anwender, das iPad Air (ca. 700 €) bietet das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.

Welches iPad lohnt sich jetzt noch? (Kauf- & Generationen-Check)

Nachdem Sie nun wissen, welche Modellreihe und Displaygröße zu Ihrem Alltag passen, bleibt die entscheidende Budget-Frage: Lohnt sich der Kauf eines Vorgängermodells noch – oder sollten Sie auf die nächste Generation warten?

Mein kompakter Praxis-Check vor dem Generationsvergleich:
  • Sofort-Kaufempfehlung (Neugerät): Das iPad Air M4 ist mein klarer Preis-Leistungs-Sieger (11" ab ca. 700 € / 13" ab ca. 900 € | bei Amazon ansehen). Dank 12 GB RAM ist es rund 7 Jahre zukunftssicher für Multitasking sowie alle KI-Funktionen und bietet mit dem entspiegelten Display fast das Niveau des mindestens 500 € teureren iPad Pro.
  • Eingeschränkt empfehlenswert: Das iPad 11 (A16) (ca. 450 € | bei Amazon ansehen). Für Streaming, Couch und jüngere Schüler (bis Kl. 6) völlig ausreichend. Aber: Mit nur 6 GB RAM neigt es bei Multitasking zu Rucklern und unterstützt keine Apple Intelligence. Wer mehr Leistung für ca. 450 € sucht und warten kann, wartet auf das iPad 12 (voraussichtlich März 2027 mit 8 GB RAM und Apple Intelligence).
  • Bester Vorgänger (aber selten ein Schnäppchen): Das iPad Air M3 (2025) (neu ab ca. 630 € | Preise prüfen). Dank 8 GB RAM unterstützt es Apple Intelligence und erhält Updates bis ca. 2032. Liegt die Ersparnis zum neueren M4-Modell jedoch bei unter 60–80 €, lohnt sich der Griff zum M4 wegen 12 GB RAM und Wi-Fi 7 fast immer.
  • Vorsicht vor der Gebraucht-Falle bei älteren M1/M2-Geräten: Ein gebrauchtes iPad Air M1 (2022) hat zwar 8 GB RAM, leidet 2026 aber oft unter chemisch gealterten Akkus. Fällt zeitnah ein Akkutausch bei Apple (ca. 135–169 €) an, ist der Preisvorteil dahin. Kaufen Sie Altgeräte nur mit schriftlicher Garantie auf mindestens 90 % Akkukapazität (Gebraucht-Angebote bei asgoodasnew).
  • Nicht mehr lohnend: Alle Altgeräte mit unter 8 GB RAM (wie iPad 9, iPad 10 oder iPad mini 6). Ihr Update-Support endet zeitnah (bis ca. 2027/2028), Multitasking ruckelt und Apple Intelligence bleibt komplett außen vor.
Aktuelles Modell Vorgänger Meine Empfehlung
iPad 11 A16 (2025)
6 GB RAM |
ca. 450 € ➔
iPad 10 (2022)
4 GB RAM
Unbedingt das iPad 11 wählen! Das alte iPad 10 hat nur 4 GB RAM und erhält voraussichtlich nur noch Support bis ca. 2028. Das iPad 11 erhält Support hingegen bis ca. 2031 (siehe Update-Prognose).
iPad Air M4 (2026)
12 GB RAM | 11" ca. 700 € ➔ / 13" ca. 900 € ➔
iPad Air M3 (2025)
8 GB RAM
Klarer Kauftipp für das M4 (11 und 13 Zoll)! Dank 12 GB RAM ist es ca. 7 statt nur 5 Jahre zukunftssicher für flüssiges Multitasking und Apple Intelligence. (Details zum Vorgänger im Generations-Duell M3 vs. M2).
iPad Pro M5 (2025)
12-16 GB RAM | 11" ca. 1.200 € ➔ / 13" ca. 1.500 € ➔
iPad Pro M4 (2024)
8-16 GB RAM
Kaufempfehlung: iPad Pro M5 (11 und 13 Zoll)! Mit den 12 GB RAM ist es 7 Jahre zukunftssicher für Apple Intelligence (alle Funktionen) und flüssiges Multitasking. Achtung: Das Pro M4 hat mit 256 / 512 GB Speicher nur 8 GB RAM!
iPad mini A20 Pro (2026)
12 GB RAM |
749 € UVP ➔
iPad mini A17 Pro (2024)
8 GB RAM | ca. 600 €
Neues Modell für OLED & IP67, Vorgänger als Spartipp: Das neue iPad mini (A20 Pro) bietet ein größeres 8,5"-OLED-Display, IP67-Wasserschutz, Querformat-Frontkamera und Support bis ca. 2033. Wer im Abverkauf rund 150 € spart, erhält mit dem Vorgänger A17 Pro (8 GB RAM, Support bis ca. 2031) weiterhin ein gutes Freizeit-Gerät. Vom alten iPad mini 6 (2021, 4 GB RAM) ist dringend abzuraten.

Die besten Apple iPad-Modelle im Vergleich und Test

Die Tablet-Modelle unterscheiden sich deutlich, was Bildschirmgröße, Ausstattung, Leistung und vor allem den Preis betrifft. In diesem iPad-Vergleich stelle ich die neuesten iPad-Modelle im Detail gegenüber und gebe jeweils eine iPad-Empfehlung für verschiedene Anwendungsbereiche.

Apple iPad vs. Android-Tablet

Apple ist mit seinen unterschiedlichen iPad-Modellen mit großem Abstand Marktführer bei den Tablet-PCs. Apple dominiert den Tablet-Markt und setzt Maßstäbe in Qualität und Leistung. Und wer einmal ein Apple iPad mit einem Android-Tablet verglichen hat, weiß auch genau warum: Die Qualität eines iPads ist überragend. Ein Apple iPad macht einfach das, was es soll. Das gilt für die Arbeit genauso wie für Schule und Studium oder die Freizeit. Und selbst ein Android-Tablet von Samsung kommt nicht ganz an die Qualität eines Apple iPad heran.

Haltbarkeit, Batterie und Software-Updates

Die Qualität der iPads ist meiner Erfahrung nach so gut, dass die Hardware mindestens 6 Jahre hält. Die Hardware hat bei vorsichtiger Nutzung fast nie einen Defekt. Sollte dies dennoch passieren, können Sie das iPad reparieren lassen, auch wenn dies sehr teuer ist. Apple muss für mindestens 7 Jahre Ersatzteile zur Verfügung stellen.

Apple entwickelt die Batterie der iPads so, dass sie nach 1.000 vollständigen Ladezyklen noch mindestens 80 % der Original­kapazität haben. Bei einer durchschnittlichen Ladung von 50 % - was bei täglicher Nutzung realistisch ist - hält der Akku also ca. 5-6 Jahre.

Darüber hinaus versorgt Apple seine iPads sehr lange mit Software- und Sicherheits­updates, unterscheidet dabei aber nach der Modellreihe:

  • iPad: ca. 6 Jahre Software-Updates
  • iPad Air: ca. 7 Jahre Software-Updates
  • iPad Pro: ca. 8 Jahre Software-Updates
  • iPad mini: ca. 7 Jahre Software-Updates

Das letzte Support-Jahr besteht jedoch nur aus Sicherheits­updates ohne neue Funktionen. Welches iPad aktuell noch Sicherheits-Updates erhält, können Sie bei "Apple-Sicherheitsupdates und -maßnahmen" herausfinden.

Support-Ende für iPadOS: Prognose

Modell Support-Ende (Prognose)
iPad Pro 13 Zoll (M5) 2025 2033
iPad Pro 11 Zoll (M5) 2025 2033
iPad Air 13 Zoll (M4) 2026 2033
iPad Air 11 Zoll (M4) 2026 2033
iPad 11 A16 2025 2031
iPad mini A20 Pro 2026 2033

Das iPad Air bietet mehr als die doppelte Leistung und das iPad Pro ca. 130 % mehr Leistung als das Standard-iPad. Damit haben sie ca. 1-2 Jahre länger genügend Leistungs­reserven für die Anforderungen einer neuen Version des iPadOS.

Das iPad Air M4 könnte sogar 8 statt nur 7 Jahre Support erhalten. Denn anders als seine Vorgänger (M1-M3) hat es 12 statt nur 8 GB RAM.

Apple iPad Nachteile

Apple iPads haben einige Nachteile, die ich im Folgenden erklären werde.

Keine Speichererweiterung möglich

Im Gegensatz zu Android-Tablets können Apple iPads leider nicht mit einer microSD-Karte erweitert werden. Das ist ein großer Nachteil. Wenn der Speicher voll ist, können Sie nur noch löschen, in der Cloud speichern oder auf einen USB-Stick bzw. eine externe SSD-Festplatte auslagern. Sie müssen sich also vor dem Kauf entscheiden, wie viel Speicherplatz Sie benötigen. Zusätzlichen Speicherplatz lässt sich Apple zudem mit hohen Aufpreisen bezahlen. Wie eine Analyse von Notebookcheck zeigt, verlangt Apple für RAM- und SSD-Upgrades mindestens das Doppelte bis Dreifache der marktüblichen Speicherpreise.

iPad-Speicherplatz Aufpreis: 128 GB vs. 256 GB vs. 512 GB / 1-2 TB

Modell Preis (UVP)
128 GB
Preis (UVP)
256 GB
Preis (UVP)
512 GB / 1-2 TB
iPad 11 (A16) 499 € 629 € (+ 130 €) 879 € (+ 250 €)
iPad Air (M4) 11" 799 € 929 € (+ 130 €) 1.179 € (+ 250 €)
1 TB: 1.559 €
iPad Air (M4) 13" 999 € 1.129 € (+ 130 €) 1.379 € (+ 250 €)
1 TB: 1.759 €
iPad Pro (M5) 11" / 1.299 € 1.549 € (+ 250 €)
1 TB: 2.029 €
2 TB: 2.649 €
iPad Pro (M5) 13" / 1.649 € 1.899 € (+ 250 €)
1 TB: 2.379 €
2 TB: 2.999 €
iPad mini (A20 Pro) 749 € 879 € (+ 130 €) 1.129 € (+ 250 €)
Die Speicher-Falle 2026 durch Apple Intelligence:

Bedenken Sie bei der Wahl der Speichergröße, dass das iPadOS bereits rund 20 GB auf der Festplatte belegt. Da Apple aus Datenschutzgründen auf lokale KI-Modelle setzt, geht weiterer Speicherplatz verloren: Die Systemdaten inklusive Apple Intelligence beanspruchen auf meinem Testgerät bereits rund 14 GB Speicherplatz.

Bei einem iPad mit der Standard-Größe von 128 GB schrumpft der nutzbare Platz für eigene Apps, GoodNotes-Dokumente oder Netflix-Downloads somit schon vor der ersten Einrichtung auf ca. 93 bis 95 GB zusammen (siehe meine Speicher-Belegung auf meinem iPad Air):

Speicherplatz-Vergleich im Praxistest: Oben 128 GB (fast voll), unten 256 GB auf dem neuen iPad Air M4 mit 34 GB System-Grundlast
Mein Praxistest: iPadOS und Systemdaten (inkl. Apple Intelligence) belegen bereits rund 34 GB. Wer viele Videos und große Projekte speichert, stößt mit 128 GB (oben) nach einigen Jahren an Grenzen und fährt mit 256 GB (unten) langfristig besser.

Planen Sie daher vorausschauend. Wer das iPad intensiv über viele Jahre nutzen, große Videos sichern oder als Laptop-Ersatz verwenden möchte, sollte im Zweifel direkt zum 256-GB-Modell greifen.

Welcher Speicherplatz lohnt sich 2026 für wen?

Speicher Status 2026 & Empfehlung
64 GB Nicht empfehlenswert! Nur noch für reine Streaming-Geräte (Sofa-iPad) geeignet. Für Schule, Studium oder Arbeit nicht mehr zukunftssicher.
128 GB Die neue Standardgröße. Reicht für die meisten Schüler, Studenten und Alltagsnutzer völlig aus, wenn Dokumente und Fotos primär in der Cloud (iCloud, OneDrive) ausgelagert werden. Das iPad 11 bietet mindestens 128 GB Speicher.
256 GB Der Sorglos-Tipp. Wer das iPad als Laptop-Ersatz nutzt, viele Videos schneidet, große digitale Schulbuch-Pakete offline speichert oder das Gerät für die nächsten 6–7 Jahre zukunftssicher machen will, sollte den Aufpreis investieren.
512 GB Nur für 4K-Videobearbeitung. Wer häufig Videos in der höchsten 4K-Auflösung aufnehmen und bearbeiten möchte, sollte in 512 GB Speicherplatz investieren. Für geringere Auflösungen reichen meistens 256 GB.

Schlechte Zubehör-Kompatibilität

Weiterer Nachteil von Apple iPads: Sie müssen immer genau auf die Kompatibilität Ihres iPads mit Zubehör wie dem Apple Pencil oder dem Apple Magic Keyboard achten. Leider ist Apple hierbei ganz und gar nicht kundenfreundlich. Apple zwingt Sie leider oft neues Zubehör zu kaufen.

Apple Pencil Kompatibilität

Wenn Sie beispielsweise den neusten Apple Pencil Pro (2024) nutzen wollen, müssen Sie zwingend ein iPad Pro (M4, M5) oder iPad Air (M2–M4) kaufen. Wenn Sie umgekehrt mit diesen iPads einen älteren Apple Pencil 2 (2018) nutzen möchten, ist dies nicht möglich. Hier finden Sie eine Übersicht über die Apple Pencil Kompatibilität.

Apple Magic Keyboard Kompatibilität

Ähnlich kunden­unfreundlich ist die minimale Vergrößerung des iPad Pro (M5) 2025 und des iPad Pro (M4) 2024: Apple hat die Display­diagonale des iPad Pro um nur 2,4 Millimeter vergrößert. Für den Benutzer hat dies kaum wahrnehmbare Vorteile. Aber die 2,4 Millimeter sorgen dafür, dass ein altes Apple Magic Keyboard (12,9", 399 Euro UVP) an einem iPad Pro (M4 und M5) 13" nicht mehr passt und der Benutzer gezwungen ist, ein neues Magic Keyboard für 399 Euro UVP zu kaufen. Das ist großartig für Apples Umsatz. Ich kann mir aber kaum kunden­unfreundlicheres und umwelt­schädlicheres Verhalten von Apple vorstellen.

Hier finden Sie eine Übersicht, welches iPad-Modell mit welchem Apple Magic Keyboard (für iPad Pro oder iPad Air) kompatibel ist.

Keyboard Kompatibilität
Magic Keyboard iPad Pro 11" iPad Pro M4 + M5 11" (2024 + 2025)
Magic Keyboard iPad Pro 13" iPad Pro M4 + M5 13" (2024 + 2025)
Magic Keyboard iPad Air 11" iPad Air M2–M4 11" (2024–2026), iPad Air 4 & 5
Magic Keyboard iPad Air 13" iPad Air M2–M4 13" (2024, 2025, 2026)
Magic Keyboard 10,9" iPad Air 4, iPad Air 5, iPad Air 11" (M2, M3, M4), iPad Pro 11" (2018, 2020, 2021, 2022)
Magic Keyboard 12,9" iPad Air 13" (M2, M3, M4), iPad Pro 12,9" (2018, 2020, 2021, 2022)

Achten Sie vor dem Kauf genau auf die Kompatibilität. Falls Sie die genaue Modellnummer Ihres iPads (entweder auf der Rückseite des Geräts oder in den Einstellungen unter Allgemein ➔ Info, dort einmal auf die angezeigte „Modellnummer“ tippen, bis die Nummer mit einem „A“ erscheint) prüfen möchten, hilft Ihnen der iPad Modell- & Zubehör-Finder ➔ weiter.

Backup nur mit Apple iCloud+

Ein komfortables und automatisches Backup Ihres iPads (inkl. aller App-Daten und Einstellungen) ist in der Praxis nur über Apple iCloud+ möglich. Zwar gibt es von Apple mit iTunes (Win) / Finder (Mac) eine kostenlose Methode über einen Computer, diese ist jedoch deutlich umständlicher und wird im Alltag kaum genutzt.

Nur ein Benutzerkonto bei privater Nutzung

Im Gegensatz zu Macs, Windows-PCs oder Android-Tablets lässt sich auf einem privaten iPad nur ein Benutzer einrichten. Apple bietet mehrere Benutzerkonten nur auf iPads an, die von einer Schule oder einem Unternehmen verwaltet werden.

Wer ein Apple iPad kauft und hofft, dass Kinder oder Partner das Gerät zu Hause mit eigenen Konten teilen können, stellt leider fest, dass dies nicht möglich ist. Mit Bildschirmzeit und Geführter Zugriff ist es zwar möglich kindgerechte Einschränkungen zu setzen. Dies ist im Alltag jedoch umständlich, da die Sperren vor und nach jeder Nutzung ein- und ausgeschaltet werden müssen und sich damit nicht alles einstellen lässt.

Vermutlich hält Apple die Mehrbenutzer-Funktion für Privatkunden bewusst zurück, damit möglichst jedes Familienmitglied ein eigenes Gerät kauft. Das steigert den Umsatz von Apple, ist für Familien jedoch sehr benutzerunfreundlich und teuer.

Lieferumfang

Im Lieferumfang jedes iPad-Modells ist ein USB‑C Ladekabel (1 Meter) enthalten, jedoch kein Ladegerät (bei Modellen mit optionalem Nanotexturglas liegt zusätzlich ein Poliertuch bei). Empfehlenswert sind der Apple 20W USB‑C Power Adapter (29 Euro UVP) oder das Anker 315 67W USB-C Ladegerät (29 Euro UVP). Das neueste iPad Pro M5 2025 lädt mit bis zu 60 Watt, das iPad mini (A20 Pro) mit bis zu 35 Watt, das iPad Air M4 mit bis zu 30 Watt und das Standard-iPad 11 mit maximal 20 Watt. Um die volle Ladegeschwindigkeit von Pro, mini oder Air zu nutzen, ist ein leistungsstarkes Netzteil wie das von Anker ideal.

Apple iPad-Preise & Nutzungsjahr-Rechner

Ein Apple iPad kostet fast immer mehr als ein Android-Tablet mit vergleichbaren Funktionen.

Aktueller Preis-Hinweis (Juni 2026): Apple hat die UVP-Preise für alle iPad-Modelle um 120 bis 200 € angehoben. Die neuen UVPs: Basis-iPad ab 499 € (+ 120 €), Air ab 799 € (+ 150 €), Pro ab 1.299 € (+ 200 €).
Mein Spartipp: Kaufen Sie aktuell nicht direkt bei Apple. Freie Händler wie Amazon unterbieten die neuen UVPs bereits um 10 % bis 15 %. Warum diese Erhöhung besonders Käufer für die Schule trifft, lesen Sie in meiner ausführlichen Preisanalyse. Dort erfahren Sie auch, wann sich die Angebote der „Apple Back to School 2026“-Aktion wirklich lohnen.

Modell Preis (UVP)
nur Wi-Fi
Preis (UVP)
Wi-Fi + Cel­lu­lar
iPad Pro 13 Zoll (M5) 2025, 256 GB 1.649 Euro 1.899 Euro
iPad Pro 11 Zoll (M5) 2025, 256 GB 1.299 Euro 1.549 Euro
iPad Air 13 Zoll (M4) 2026, 128 GB 999 Euro 1.169 Euro
iPad Air 11 Zoll (M4) 2026, 128 GB 799 Euro 969 Euro
iPad 11 A16 2025, 128 GB 499 Euro 669 Euro
iPad mini A20 Pro 2026, 128 GB 749 Euro 919 Euro

Tipp: Im Handel (z. B. bei Amazon) liegen die Preise oft 10–15 % unter der UVP.

Die iPad-Preise beginnen bei ca. 450 Euro und reichen bis über 3.000 Euro. Das günstigste iPad ist das iPad 11. Generation 2025 mit ca. 450 €. Das neue iPad mini A20 Pro 2026 startet bei 749 € UVP, während das größere iPad Air 11" 2026 im Handel bereits ab ca. 700 € (799 € UVP) und das iPad Air 13" 2026 ab ca. 900 € erhältlich sind. Deutlich teurer sind dagegen das iPad Pro 11" 2025 mit ca. 1.200 € und das iPad Pro 13" 2025 mit ca. 1.500 €.

Rechnen Sie mit den Gesamtkosten statt nur mit dem Gerätepreis: Beim Kauf kommen fast immer noch ein passender Stift und eine Schutzhülle hinzu, optional auch weiteres Zubehör. Entscheidend ist außerdem nicht der Anschaffungspreis, sondern der effektive Preis pro Nutzungsjahr und -monat über die gesamte Haltedauer.

Interaktiver Rechner: Preis pro Nutzungsjahr & Monat

Wählen Sie ein iPad-Setup oder passen Sie die Schieberegler an:

Gesamtkosten
850 €
Preis / Jahr
121,43 €
Preis / Monat
10,12 €

Das Ergebnis des Rechenvergleichs: Das auf den ersten Blick rund 250 € teurere iPad Air M4 zahlt sich durch seine lange Nutzungsdauer von ca. 7 Jahren (M-Chip & 12 GB RAM) deutlich mehr aus als ein Basismodell. Auf das einzelne Nutzungsjahr gerechnet ist das zukunftssichere Air-Gesamtpaket mit ca. 121 € pro Jahr sogar günstiger als das Setup des iPad 11 (ca. 138 € / Jahr bei 4 Jahren Nutzung).

Tipp: Wenn Sie Ihr iPad nach der Nutzungszeit weiterverkaufen (oft noch 100–200 € Restwert), sinkt Ihr tatsächlicher Monatspreis rechnerisch nochmals um ca. 2 bis 3 €.

Wann am besten ein iPad günstig kaufen?

Der beste Zeitpunkt, um ein aktuelles iPad günstig zu kaufen, ist die Woche vor einer großen Verkaufsaktion wie dem Black Friday (letzter Freitag im November) oder den Amazon Prime Days (Juli). Erstaunlicherweise habe ich festgestellt, dass der Preis kurz vor der Verkaufsaktion oft niedriger ist als am Tag der Aktion selbst.

Wann ist der beste Zeitpunkt zum Kaufen? Tipps für eine gute Preis­einschätzung:

  • Kurz vor (oder während) einer Verkaufsaktion wie dem Black Friday oder den Amazon Prime Days erhalten Sie den höchsten Rabatt von ca. 15 bis maximal 20 Prozent auf die UVP. iPads sind sehr preisstabil. Deshalb habe ich in den letzten Jahren selten einen höheren Rabatt als 15 bis 20 Prozent auf ein iPad der aktuellen iPad-Generation beobachtet. Lediglich bei einem iPad-Modell aus der vorherigen Generation sind manchmal auch höhere Rabatte möglich.
  • Nach der Veröffentlichung eines neuen iPad-Modells steigt der Rabatt auf die UVP von anfangs 3-5 Prozent auf maximal 8-12 Prozent nach ca. 3-4 Monaten an.

Wo iPad günstig kaufen?

Meiner Erfahrung nach ist das Apple iPad meistens bei Amazon oder Cyberport am günstigsten. Auch bei MediaMarkt gibt es manchmal gute Angebote während der Apple Days, dort ist es insgesamt aber oft teurer als bei Amazon.

Vorherige und aktuelle iPad-Generation im Vergleich

Welche Vorjahresmodelle sich preislich noch lohnen, habe ich Ihnen bereits weiter oben in der Generationen-Tabelle zusammengefasst. Wer Generationen vergleicht, sollte neben dem Preis vor allem auf einen wichtigen technischen Fallstrick bei Apples Marketingangaben achten:

Tipp: Vorsicht bei Apples Angaben zur Leistungssteigerung

Apple nutzt bei seinen Angaben zur Leistungssteigerung eines neuen Chips oft nicht den Vergleich mit der direkten Vorgänger-Version, sondern mit einer mehrere Jahre älteren Generation. Beispiel: Der M4-Chip ist laut Apple „Bis zu 2,3x schneller als das iPad Air mit M1“. Dadurch entsteht beim Überfliegen leicht der Eindruck, dass der M4 bis zu 2,3x schneller als der M3-Chip sei. Tatsächlich bezieht sich der Leistungssprung jedoch auf den drei Generationen älteren M1-Chip.

Mein Tipp: Spürbar mehr Leistung werden Sie im Alltag erst merken, wenn Ihr neues iPad mindestens zwei, besser drei Chip-Generationen weiter ist als Ihr altes iPad.

Das iPad Air M4 (2026) hat im Gegensatz zum iPad Air M3 (2025) den schnelleren M4 statt M3 Chip, 12 statt 8 GB RAM und 1 Jahr länger Software-Support
Das iPad Air M4 (2026) hat im Gegensatz zum iPad Air M3 (2025) den schnelleren M4 statt M3 Chip, 12 statt 8 GB RAM und 1 Jahr länger Software-Support

Mit dem OLED-Display hat Apple das iPad Pro (seit 2024) und seit Oktober 2026 auch das kompakte iPad mini (A20 Pro) deutlich aufgewertet. Ein neues iPad Pro ist allerdings extrem teuer, sodass sich bei Wunsch nach einem großen OLED-Bildschirm der Kauf eines refurbished iPad Pro 2024 lohnen kann.

Der Kauf des vereinzelt noch erhältlichen iPad der 9. Generation (2021) lohnt sich auf keinen Fall mehr: Es wird in Restposten unter 300 Euro angeboten, hat aber nur einen veralteten Lightning-Anschluss und ein kleines 10,2-Zoll-Display. Apple bietet es seit Mai 2024 nicht mehr in seinem Online-Store an und der Software-Support endet schon 2027.

Einen Überblick über alle iPad-Modelle und ihre Generationen bietet der Artikel "iPad-Generationen: Reihenfolge aller iPads im Überblick".

Gebrauchte (refurbished) iPads

Vor dem Kauf eines gebrauchten (refurbished) iPads sollten Sie immer den Preis pro Nutzungsjahr berechnen: Kaufpreis geteilt durch wie viele Jahre sie das iPad noch nutzen können. Bei dieser Rechnung gewinnt fast immer das neue iPad - warum erläutere ich in dem Artikel "iPad günstig und sinnvoll kaufen: Die 10 besten Tipps 2026". Nach meiner Erfahrung lohnt sich ein gebrauchtes iPad fast nur ab einem Preis von über 1.000 Euro.

Das neuere Modell ist fast immer umwelt­schonender, da Sie es länger nutzen können und es meistens nachhaltiger produziert wird.

Der M1-Gebrauchtkauf: Preis-Hit oder versteckte Akku-Falle?

In Tech-Communitys und Kaufberatungsvideos wird oft der Kauf eines gebrauchten iPad Air 5 (2022) oder eines älteren iPad Pro (2021) mit dem M1-Chip als besonders empfehlenswert genannt. Die Argumente klingen im Jahr 2026 verlockend: Beide Modelle verfügen bereits über die wichtigen 8 GB RAM, sind damit voll kompatibel mit dem aktuellen iPadOS 27 sowie Apple Intelligence, bieten flüssiges Multitasking und kosten gebraucht oft nicht mehr als ein neues Einsteiger-iPad 11 (ca. 450 €).

Die unsichtbare Schwachstelle: Das biologische Alter der Batterie

Was bei diesen Community-Empfehlungen meistens ignoriert wird: Ein iPad Pro M1 kam 2021 auf den Markt, das iPad Air M1 Anfang 2022. 2026 bedeutet das für die Batterie ein chemisches Alter von 4 bis 5 Jahren.

Viele Refurbished-Händler reinigen die Geräte zwar hervorragend und verkaufen sie im Zustand "Wie neu" – der Akku wird jedoch selten getauscht, solange er in der Diagnose noch knapp über 80 % Kapazität anzeigt. Für den Schul- oder Universitätsalltag entstehen dadurch jedoch Probleme: Wenn dem iPad bei intensiver Nutzung (z. B. mit GoodNotes und hoher Displayhelligkeit) nach 3 bis 4 Stunden der Akku ausgeht, nützt auch der beste Prozessor nichts mehr. Ein ganzer Arbeitstag ohne Steckdose wird damit unmöglich.

Die versteckten Folgekosten: Was kostet der offizielle Akkutausch bei Apple?

Da die Gehäuse moderner iPads extrem stark verklebt sind, ist ein Akkuwechsel ohne professionelles Zubehör und Fachkenntnisse praktisch ausgeschlossen. Wer die Batterie aufgrund mangelnder Ausdauer offiziell über den Apple-Service ersetzen lassen muss, zahlt 2026 folgende Pauschalpreise:

Modellreihe Offizielle Apple-Kosten (ca.)
Standard-iPad / iPad mini 135 €
iPad Air (z. B. M1-Version) 135 € bis 169 €
iPad Pro (11" & 12,9" / 13") 149 € bis 229 €

Insgesamt wird es teuer: Wenn ein gebrauchtes iPad Air M1 im Internet rund 400 € kostet und nach wenigen Monaten ca. 135 € für den Apple-Akkuservice fällig werden, belaufen sich die tatsächlichen Anschaffungskosten auf 535 €. Für nur ca. 95 € mehr erhalten Sie im Handel bereits das iPad Air M3 (2025) als unbenutzte Neuware – inklusive voller zweijähriger Gewährleistung und frischer Batterie. Ein Gebrauchtkauf älterer M1-Modelle rechnet sich daher fast nur dann, wenn der Akku nachweislich neuwertig ist.

Der interaktive iPad-Größenvergleich: 11 oder 13 Zoll?

Abstrakte Zollangaben sind oft schwer greifbar. Neben den technischen Daten ist im Alltag vor allem die echte Größe entscheidend dafür, ob sich eher ein kompaktes 11-Zoll-Tablet als handlicher Begleiter für die Couch oder ein großes 13-Zoll-Modell als echter Laptop-Ersatz für den Schreibtisch eignet. Testen Sie hier in meinem interaktiven Tool selbst, wie groß die Unterschiede zwischen iPad Pro, Air, Standard und mini im direkten Maßstab zu einem DIN-A4-Blatt wirklich sind.

DIN A4 (29,7 x 21,0 cm) iPad Pro 13" iPad Air 13" iPad Air 11" iPad Pro 11" iPad 11" iPad mini
iPad 11 (2025)
iPad Pro 13" (2025)
iPad Pro 11" (2025)
iPad Air 13" (2026)
iPad Air 11" (2026)
iPad mini (2026)

Tipp zur Größe: Wenn Sie wissen möchten, wie sich die Displaydiagonalen im Alltag anfühlen, lesen Sie auch meinen Ratgeber über alle iPad-Größen im Vergleich.

Alle Displaydiagonalen und Gehäusemaße im Überblick

Vergleich aller iPad-Modelle nebeneinander. Apple bietet iPads in den Größen 13 Zoll, 11 Zoll oder 8 Zoll an - mit nur minimalen Abweichungen
Vergleich aller iPad-Modelle nebeneinander. Apple bietet iPads in den Größen 13 Zoll, 11 Zoll oder 8 Zoll an - mit nur minimalen Abweichungen

Legt man alle iPad-Modelle nebeneinander, fällt beim Vergleich auf, dass Apple iPads nur noch in drei iPad-Größen anbietet: mit 13 Zoll, 11 Zoll oder 8 Zoll. Zwischen diesen gibt es zwar kleine Unterschiede, die aber in der Praxis kaum auffallen:

  • 13-Zoll-iPads: Das größte iPad ist das iPad Pro 13 Zoll M5 2025 (1.649 Euro UVP) mit 13 Zoll (33,02 cm). Nur 0,1 Zoll kleiner ist das iPad Air 13" (999 Euro UVP) mit einer Bildschirm­diagonale von 12,9 Zoll (32,78 cm).
  • 11-Zoll-iPads: Deutlich kleiner als die 13-Zoll-Modelle sind das iPad Pro 11 Zoll M5 2025 mit 11,1 Zoll (28,22 cm) Bildschirm­diagonale für 1.299 Euro UVP sowie das iPad Air 11" 2026 (799 Euro UVP) und das iPad 11. Generation 2025 (499 Euro UVP) mit jeweils 10,9 Zoll (27,59 cm) Bildschirm­diagonale.
  • 8-Zoll-iPad: Das mit Abstand kleinste iPad-Modell ist das iPad mini A20 Pro 2026 (749 Euro UVP) mit einer Bildschirm­diagonale von 8,5 Zoll (21,59 cm).
  iPad Pro 13" iPad Air 13" iPad Pro 11"
Display-Grö­ße 13 Zoll (33,02 cm) 12,9 Zoll (32,78 cm) 11,1 Zoll (28,22 cm)
Maße 281,6 x 215,5 x 5,1 mm 280,6 x 214,9 x 6,1 mm 249,7 x 177,5 x 5,3 mm
  iPad Air 11" iPad 11 iPad mini
Display-Grö­ße 10,9 Zoll (27,59 cm) 10,9 Zoll (27,59 cm) 8,5 Zoll (21,59 cm)
Maße 247,6 x 178,5 x 6,1 mm 248,6 x 179,5 x 7 mm 195,3 x 132,6 x 5,4 mm

Das iPad Air 13" (2026) ist mein Kauftipp mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis für ein iPad mit großem 12,9-Zoll-Display!

Der 1:1 Größenvergleich auf Papier

Sie schwanken in meinem Vergleich noch zwischen den kompakten 11-Zoll- und den großen 13-Zoll-Modellen? Nutzen Sie diese maßstabsgetreuen 1:1-Druckvorlagen, um die unterschiedlichen Abmessungen direkt auf Ihrem Schreibtisch in Originalgröße miteinander zu vergleichen:

Wichtig für den Ausdruck: Aktivieren Sie im Druckmenü unbedingt die Option „Tatsächliche Größe“ oder „Skalierung: 100 %“. Eine genaue Erklärung zu den Gehäusemaßen finden Sie in meiner iPad-Größenübersicht.

iPad 11 (A16) 2025: Günstigster Einstieg für Schule und Freizeit

Günstigster Einstieg für Schule und Freizeit: iPad 11
Günstigster Einstieg für Schule und Freizeit: iPad 11 - Bild: Apple

Das Apple iPad der 11. Generation (2025) (499 Euro UVP / ca. 450 € Straßenpreis) ist das aktuell günstigste Einsteigermodell, das Apple am 12. März 2025 veröffentlicht hat. Mit dem A16-Chip plus 6 GB RAM, dem 10,9-Zoll-Display und 128 GB Speicherplatz eignet es sich gut für Freizeit und Schule.

Mit dem iPad 11 sind Surfen im Internet, Videos schauen, sowie alle schulischen Aufgaben grundsätzlich gut möglich. Auch wenn Leistung und Qualität nicht ganz an die der höheren Modellreihen heranreicht, ist das Einsteiger-iPad eine gute Wahl für alltägliche Aufgaben.

Nachteile sind jedoch keine Unterstützung für Apple Intelligence, „Ruckeln“ bei Multitasking, das spiegelnde und nicht laminierte Display und dass Sie den Apple Pencil per Kabel laden müssen.

Entscheidend ist die Größe des Arbeitsspeichers

Beim Vergleich der iPad-Modelle unterschätzen viele Käufer, wie wichtig mindestens 8 GB Arbeitsspeicher (RAM) sind.

Ab 8 GB RAM: Mehr Datenschutz mit Apple Intelligence

Apple Intelligence (KI) benötigt mindestens 8 GB RAM. Wer hierauf verzichten möchte, kann moderne KI-Tools trotzdem uneingeschränkt nutzen. Cloud-basierte KI-Dienste wie ChatGPT oder Gemini verlagern die gesamte Rechenarbeit auf externe Server und laufen daher auch auf dem Einsteiger-iPad 11 mit nur 6 GB RAM.

Der große Unterschied: Während die Cloud-Anbieter Daten extern verarbeiten, führt Apple seine KI (Apple Intelligence) direkt auf dem Gerät mit viel besserem Datenschutz aus.

Das Dilemma dabei: Wer Apple Intelligence nicht nutzen kann, muss für KI-Anwendungen auf Cloud-KI ausweichen. Dabei wandern jedoch persönliche Daten, Texte und Notizen auf externe Server. Sie zahlen also letztlich mit Ihren Daten, wenn Sie die datenschutzsichere Apple Intelligence mangels Arbeitsspeicher ausschließen.

Ab 8 GB RAM: Reaktionsschnelles und flüssiges Arbeiten

Der größte Vorteil von mindestens 8 GB RAM zeigt sich beim intensiven Multitasking: Sobald Sie mehrere Apps wie GoodNotes, komplexe PDF-Dateien oder zahlreiche Browser-Tabs parallel nutzen, bleibt das System erheblich reaktionsschneller und flüssiger. Diesen Vorteil spüren Sie bei jeder normalen App, statt nur bei Apple Intelligence. Deshalb lautet meine klare Empfehlung im Modell-Vergleich, auf mindestens 8 GB RAM zu setzen. Noch zukunftssicherer ist deshalb das aktuelle iPad Air M4 (2026) (ca. 700 €) mit 12 GB RAM.

Mit 8 GB RAM entgehen Sie der „Chip-Falle“

2020 habe ich ein iPad mit nur 6 GB RAM gekauft und musste 2026 aufgrund schlechter Leistung vorzeitig ein neues kaufen. Hier erfahren Sie, „Wie ich 2020 in die „Chip-Falle“ tappte – und was ich heute anders machen würde“.

iPad Air M4 bei Amazon ansehen

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Tipp: Das iPad 12 mit A18-Chip und 8 GB RAM erscheint vermutlich erst im März 2027.

In den folgenden Abschnitten erläutere ich alle Vor- und Nachteile des iPad im Vergleich zum iPad Air M4 im Detail.

iPad 11 und iPad Air M4 im direkten Modellvergleich

Einen vollständigen 1:1-Detailvergleich aller Eigenschaften finden Sie in meinem Artikel iPad vs. iPad Air im Vergleich.

Prozessor: A16 vs M4, 6 GB RAM vs 12 GB RAM

Das Apple iPad 11 2025 hat den A16 Chip mit 6 GB RAM, während das iPad Air 2026 den M4 Chip mit 12 GB RAM nutzt
Das Apple iPad 11 2025 hat den A16 Chip mit 6 GB RAM, während das iPad Air 2026 den M4 Chip mit 12 GB RAM nutzt

Das iPad 11 (2025) hat einen A16-Prozessor mit einer 16-Core Neural Engine für maschinelles Lernen (KI) und das iPad Air 11" (2026) dagegen einen erheblich leistungsfähigeren M4-Chip, der mehr als doppelt so schnell ist. Auch die Gesamtleistung des iPad Air M4 ist im Vergleich zum iPad 11 mehr als doppelt so groß.

Der Arbeitsspeicher (RAM) des iPad Air 11" ist mit 12 GB doppelt so groß wie der des iPad 11" mit 6 GB RAM. Die Mindestanforderungen für Apple Intelligence sind ein M-Chip/A17 Pro oder höher sowie 8 GB RAM. Deshalb unterstützt nur das leistungsstärkere iPad Air M4 Apple Intelligence, das iPad 11 jedoch nicht.

Direkter Hardware-Vergleich im Schulalltag: Wie oben in meiner persönlichen Erfahrung beschrieben, geraten 6 GB RAM bei intensivem Multitasking schnell an ihre Grenzen. Da das empfohlene iPad Air M4 mit 12 GB RAM die Mindestanforderungen für zukünftige Systemfunktionen um Längen übertrifft, bietet es Ihnen absolute Investitionssicherheit für die nächsten 7 Jahre.

iPad Air M4 bei Amazon ansehen
  iPad 11 2025 iPad Air 11" 2026
Prozessor A16 M4 (doppelt so schnell)
RAM 6 GB 12 GB
Apple Intelligence nein ja
Flüssiges Multitasking eingeschränkt ja

Praxis-Tipp: Wer das iPad 11 noch auf einer älteren iPadOS-Version betreibt, sollte sich ein Update gut überlegen: Seit iPadOS 26 und ebenso im aktuellen iPadOS 27 verlangt AirDrop beim Teilen mit Personen außerhalb der Kontakte zwingend die Eingabe eines sechsstelligen Codes, was sich nicht deaktivieren lässt. Im Unterricht ist das sehr zeitraubend – auf älteren Versionen entfällt diese Code-Eingabe. Zudem liefen frühere Versionen auf den 6 GB RAM spürbar flüssiger. Der Haken: Apple stellt Sicherheitsupdates für ältere Systeme nur noch für Altgeräte bereit; das iPad 11 erhält auf veralteten Versionen keine Sicherheitspatches mehr. Wer bereits auf iPadOS 26 oder 27 ist, kann zudem kein Downgrade mehr durchführen.

Display und Design

Das iPad 11. Generation verfügt wie das iPad Air über ein 10,9 Zoll Liquid Retina Display mit schmalen Displayrändern. Damit bietet das Tablet eine gute Übersicht beim Arbeiten. Entsperrt wird es per Touch-ID, die in den Power-Button integriert ist. Wie alle Apple iPads hat auch das iPad 11 einen USB-C-Anschluss.

Bereits das iPad 11 verfügt über ein Retina-Display mit einer Auflösung von 264 Pixel pro Inch. Damit soll laut Apple eine so hohe Punktdichte erreicht werden, dass das menschliche Auge nicht mehr in der Lage ist, einzelne Bildpunkte zu erkennen.

Das Design des Apple iPad 11 ist wie beim iPad Air 11" 2026 kantig und edel und das Gehäuse macht einen robusten Eindruck. Sowohl das iPad 11 als auch das iPad Air 11" haben ein 10,9 Zoll Display. Auch die Gehäuse­abmessungen beider iPad-Modelle sind nahezu identisch, das iPad Air 11" ist lediglich ca. 1 mm flacher und schmaler.

Die Farben des iPad 11 A16 2025 und des iPad Air M4 2026 im Vergleich
Die Farben des iPad 11 A16 2025 und des iPad Air M4 2026 im Vergleich - Bild: Apple

Das Standard-iPad 11 ist in den moderneren Farben Gelb, Pink, Blau und Silber erhältlich, während es das iPad Air in den Farben Space Grau, Polar­stern, Violett und Blau gibt.

  iPad 11 (A16) 2025 iPad Air (M4) 2026
Design kantig, edel, robust kantig, edel, robust
Ränder schmal schmal
Größe / Maße 248,6 x 179,5 x 7 mm 247,6 x 178,5 x 6,1 mm
Bild­schirm­dia­go­na­le 10,9 Zoll 10,9 Zoll
Farben Gelb, Pink, Blau, Silber Space Grau, Polar­stern, Violett, Blau
Touch ID Power-Button Power-Button
  iPad 11 (A16) 2025 iPad Air (M4) 2026
Auf­lö­sung 2.360 x 1.640 Pixel 2.360 x 1.640 Pixel
Re­ti­na Li­quid Re­ti­na Dis­play Li­quid Re­ti­na Dis­play
Pi­xel­dich­te 264 ppi 264 ppi
Hel­lig­keit 500 Nits 500 Nits
True Tone ja ja
ent­spiegelt nein ja
la­mi­niert nein ja
Farb­raum sRGB P3

Besonders im hellen Klassenzimmer macht die Entspiegelung des iPad Air 11" den entscheidenden Unterschied bei der Lesbarkeit.

Tipp: Im Gegensatz zum iPad Air ist das Display des iPad 11 nicht laminiert. Zwischen dem Glas und dem Display ist ein minimaler Luftspalt. Das hat beim Schreiben Nachteile, hat aber auch einen Vorteil: Sollte das Schutzglas brechen, ist die Reparatur oft günstiger, da das Schutzglas separat vom Display getauscht werden kann.

Wi-Fi, mobile Daten und USB-C-Anschluss

Zugang zum Internet bietet das Apple iPad 11 mit Wi-Fi 6 und optional 5G, das Apple iPad Air 11" sowie iPad Pro M5 mit Wi-Fi 7 und optional 5G (Wi-Fi + Cellular). Für mobile Daten (Cellular) akzeptieren alle aktuellen iPad-Modelle nur noch eine digitale eSIM. Für eine physische Nano-SIM-Karte ist kein Slot mehr vorhanden. Die eSIM unterstützt Dual-SIM, sodass Sie bis zu zwei getrennte Telefon- und Datentarife nutzen können.

Nach meiner Erfahrung ist das mobile Internet beim iPad für die allermeisten Benutzer deshalb unnötig. Sie können ca. 170-250 € sparen, wenn Sie darauf verzichten.

Alle aktuellen iPad-Modelle in diesem Vergleich verfügen über einen USB-C-Anschluss, der seit 2025 in der EU Standard ist. Der USB-C-Anschluss ermöglicht die einfache Nutzung von iPad-Zubehör wie eine Speicher­erweiterung per USB-Stick oder den Anschluss anderer externer Geräte wie zum Beispiel einen externen Bildschirm. Beim iPad 11 werden Daten allerdings nur mit bis zu 480 Mbit/s (USB 2.0) übertragen, beim iPad Air 11" hingegen mit deutlich schnelleren 10 Gbit/s (USB 3.1 Gen 2). Alle iPads lassen sich über den USB-C Anschluss am Computer oder Netzteil aufladen.

  iPad 11 2025 iPad Air M4 2026 iPad Pro M5 2025
An­schluss + Auf­laden USB-C USB-C USB-C
Daten­über­tra­gung USB 2.0 (bis 480 Mbit/s) USB 3.1 Gen 2 (bis 10 Gbit/s) USB 4 (bis 40 Gbit/s)
externer Moni­tor 4K bei 30 Hz 6K bei 60 Hz 6K bei 60 Hz
WLAN 6 7 7
Blue­tooth 5.3 6 6
Cellular 5G (eSIM) 5G (eSIM) 5G (eSIM)

Kameras

Die Weitwinkel-Rückkamera des iPad 11 bietet ebenso wie das iPad Air 11" eine Auflösung von 12 MP mit einer ƒ/1.8 Blende und 4K-Video. Die Querformat Ultraweitwinkel-Frontkamera mit 12 Megapixeln befindet sich bei beiden iPads im Gegensatz zu älteren Generationen (bis 2022) an der langen Seite im Querformat (12MP Center Stage Kamera), was bei Videokonferenzen ein breiteres Bild und damit eine bessere Übersicht ermöglicht:

Alle aktuellen iPad-Modelle (Pro, Air, iPad 11 und mini) zeigen Videokonferenzen für bessere Übersicht im Querformat
Alle aktuellen iPad-Modelle (Pro, Air, iPad 11 und mini) zeigen Videokonferenzen für bessere Übersicht im Querformat - Bild: Apple
  iPad 11 2025 iPad Air M4 2026
Front­kamera 12 MP Fotos, ƒ/2.4 Blende, 1080p HD Video­aufnahme mit 25 fps, 30 fps oder 60 fps 12 MP Fotos, ƒ/2.4 Blende, 1080p HD Video­aufnahme mit 25 fps, 30 fps oder 60 fps
Posi­tion lange Seite lange Seite
Rück­kamera 12 MP, ƒ/1.8 Blende, 4K Video 12 MP, ƒ/1.8 Blende, 4K Video

Apple Pencil Kompatibilität

Das Standard-iPad 11 unterstützt neben dem Apple Pencil (USB-C) auch den Apple Pencil der ersten Generation. Dieser ist zwar druckempfindlich, muss aber umständlich über einen USB-C-auf-Lightning-Adapter und ein Ladekabel aufgeladen werden.

Das iPad Air 11" hingegen unterstützt den Apple Pencil Pro. Dieser ist ebenso druck­empfindlich, hält magnetisch an der rechten Seite des iPad Air und wird dabei bequem ohne Stecker induktiv aufgeladen.

Sowohl das iPad 11 als auch das iPad Air M4 unterstützen zwar auch den Apple Pencil USB-C, diesem fehlt aber die wichtigste Funktion: die Druckempfindlichkeit, wie ich im Artikel "Apple Pencil Vergleich: Pro vs USB-C, 2, 1 – Welcher lohnt sich?" erläutere. Einen genauen Vergleich der Apple Pencils gibt es im Abschnitt Unterstützung für den besten Stift: Apple Pencil Pro.

Maße, Gewicht, Akku, Speicher

Maße und Gewicht des iPad 11 und des iPad Air M4 sind nahezu identisch: Beide wiegen knapp unter 500 Gramm und sind etwa 25 × 18 cm groß.

Auch die Akkulaufzeit ist gleich: Mit beiden iPad-Modellen können Sie rund 10 Stunden im Internet surfen.

Das iPad 11 ist standardmäßig mit 128 GB Speicher ausgestattet. Optional ist auch ein Modell mit 256 oder 512 GB erhältlich. Das iPad Air 11" hat standardmäßig ebenfalls 128 GB Speicher, es gibt aber auch Varianten mit bis zu 1 TB Speicherplatz.

Welche Speichergröße für Sie im Alltag ausreicht, lesen Sie in meiner ausführlichen Speicher-Kaufberatung.

  iPad 11 2025 iPad Air M4 2026
Ab­mes­sun­gen 248,6 x 179,5 x 7 mm 247,6 x 178,5 x 6,1 mm
Gewicht 477 g 464 g
Akku 10,5 Stun­den 10 Stun­den
Speicher 128 GB - 512 GB 128 GB - 1 TB
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iPad 11 vs iPad Air: Fazit

Das iPad 11 ist ein tolles Einstiegsmodell für die Freizeit. Auch als iPad für die Schule ist es für jüngere Schüler sehr gut geeignet. Insgesamt erhalten Sie mit dem iPad 11 für ca. 450 Euro ein ausgereiftes Einsteigermodell.

Meiner Meinung nach lohnt es sich jedoch deutlich mehr, etwa 700 Euro für das iPad Air M4 2026 auszugeben: Das iPad Air M4 11" (ca. 700 €) bietet im Gegensatz zum iPad 11 vor allem ein entspiegeltes Display, mehr als die doppelte Leistung mit dem M4-Chip plus 12 GB RAM und unterstützt den Apple Pencil Pro sowie Apple Intelligence. Im Folgenden erläutere ich Ihnen, warum das iPad Air für mich das mit Abstand beste Preis-Leistungs-Verhältnis hat.

iPad 12 vermutlich erst im März 2027

Das iPad der 12. Generation wird voraussichtlich mit dem A18-Chip und 8 GB RAM ausgestattet sein. Damit wird es bei Standardanwendungen fast so leistungsstark wie ein iPad Air - kostet jedoch ca. 250 € weniger. Dementsprechend mehr verdient Apple am Verkauf des iPad Air und hat deshalb kein Interesse an einer zeitnahen Veröffentlichung des iPad 12. Daher meine Vermutung: Das iPad 12 wird erst im März 2027 erscheinen.

Bereits im Frühjahr 2026 hatte Apples CFO Kevan Parekh auf dem "financial call" vom 30.04.2026 indirekt angedeutet, dass Apple sich mit dem iPad 12 Zeit lässt:

"On iPad, keep in mind, we face a difficult compare driven by the launch of the A16-powered iPad in the prior year."

Parekh wies damit darauf hin, dass der Umsatz des Standard-iPads im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Launch des iPad 11 A16 im März 2025) geringer ausfällt, weil ein direktes Nachfolgemodell noch nicht eingeplant war. Auch für den Rest des Jahres 2026 deutet alles darauf hin, dass Apple erst im Frühjahr 2027 nachlegt.

Weitere Gründe erläutere ich ausführlich in meinem Artikel „iPad 12: Warum es erst März 2027 erscheint – Alle Gerüchte & Analyse“.

Das zukünftige iPad 12 bietet aber aufgrund von vermutlich nur 8 GB RAM nur 5 statt 7 Jahre Zukunftssicherheit wie das iPad Air M4 mit 12 GB RAM (ca. 700 €). Zudem wird es vermutlich nicht wie das iPad Air ein entspiegeltes und laminiertes Display haben und auch nicht den Apple Pencil Pro unterstützen.

iPad Air M4 2026: Preis-Leistungs-Sieger für Alltag, Studium und Schule

iPad vs. iPad Air: Das iPad Air 11 Zoll M4 (2026) bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller iPad-Modelle
iPad vs. iPad Air: Das iPad Air M4 (2026) bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller iPad-Modelle - Bild: Apple

Das iPad Air M4 11" (2026) (ca. 700 € Marktpreis, 799 € UVP) bietet mit Abstand das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller iPad-Modelle. Es bietet mehr als die doppelte Leistung und deutlich mehr Qualität als das iPad 11 und übernimmt viele Funktionen des iPad Pro: Der M4-Chip ist zusammen mit den 12 GB RAM fast so leistungsfähig wie der M5-Chip des iPad Pro mit 12 GB RAM, es unterstützt Apple Intelligence, das Display ist ebenfalls entspiegelt und laminiert und es unterstützt den Apple Pencil Pro. Gleichzeitig kostet es nur 300 Euro mehr als ein iPad 11 (499 Euro UVP), aber 500 Euro weniger als ein iPad Pro (1.299 Euro UVP).

Das iPad Air M4 11" (2026) ist meine Top-Empfehlung und eignet sich für die meisten Menschen! Das iPad Air (M4) ist für die meisten Nutzer der beste Kompromiss, während das Pro für Kreative und Profis gedacht ist, die keine Kompromisse eingehen wollen.

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Warum das iPad Air so gut und leistungsstark ist, erkläre ich Ihnen in den folgenden Abschnitten:

Display

Wie beim iPad Pro unterstützt das 10,9-Zoll-Display des iPad Air M4 den P3-Farbraum für professionelle Bildbearbeitung und verfügt ebenfalls über eine Antireflex-Beschichtung zur Entspiegelung und ein laminiertes ("verbundenes") Display. Diese drei Verbesserungen fehlen beim iPad 11.

Laminierung

Beim iPad Air liegt das Schutzglas direkt auf dem Display auf (Laminierung), während  beim normalen iPad eine Luftschicht dazwischen ist
Beim iPad Air liegt das Schutzglas direkt auf dem Display auf (Laminierung), während beim normalen iPad eine Luftschicht dazwischen ist

Beim iPad Air ist das Schutzglas wie beim iPad Pro nahtlos mit dem Display verbunden (Laminierung), während beim normalen iPad eine Luftschicht dazwischen ist. Diese Luftschicht hat deutliche Nachteile: Zwischen Display und Schutzglas entstehen Reflexionen und beim Schreiben mit dem Apple Pencil erzeugt die Luftschicht ein hohles Geräusch. Außerdem scheint es, als ob der Stift nicht direkt das Display berührt, sondern etwas über diesem schwebt. Beim laminierten Display des iPad Air fehlt die störende Luftschicht, wodurch es dünner und heller ist und insgesamt eine bessere Bildqualität hat.

Pulsweiten­modulation (PWM)

Einige Bildschirme verwenden die "Pulsweiten­modulation (PWM)", um die Helligkeit zu verringern. Dabei wird das An- und Ausschaltverhältnis verändert, was bei manchen Menschen zu Kopfschmerzen führen kann. Sie nehmen die niedrige Frequenz als Bildschirmflackern wahr. Positiv: Wie das iPad 11 arbeitet auch das IPS-Display des iPad Air komplett ohne PWM. Im Gegensatz dazu nutzen die OLED-Displays von iPad Pro und neuem iPad mini PWM.

Apple "schummelt" bei der Bezeichnung des iPad Air als 11", tatsächlich ist das Display jedoch 10,9 Zoll groß, suggeriert damit aber mehr Nähe zum iPad Pro 11".

Leistung

  iPad 11 (A16) 2025 iPad Air (M4) 2026
Pro­zessor + RAM A16 + 6 GB RAM M4 + 12 GB RAM
CPU-Leis­tung ca. 42 %, Geekbench: 6.299 Punkte 100 %, Geekbench: 14.934 Punkte
Grafik­leis­tung 1,8 TFLOPS 4,2 TFLOPS
Neu­ral En­gine 17,0 TOPS 38,0 TOPS
Apple In­tel­li­gence nein ja
Speicher 128 GB, 256 GB, 512 GB 128 GB, 256 GB, 512 GB, 1 TB
RAM 6 GB (51,2 GB/s) 12 GB (120 GB/s)
Akku 10,5 Stun­den 10 Stun­den (11"), 11 Stunden (13")

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Der M4 des iPad Air bietet in allen Bereichen (CPU, Grafik und Neural Engine) mehr als die doppelte Leistung des A16. Damit eignet sich das Apple iPad Air M4 im Gegensatz zum Apple iPad 11 A16 für professionelle Anwendungen, wie Video- und Bildbearbeitung sowie anspruchsvolles Gaming und Apple Intelligence. Grund hierfür ist, dass der M4 über eine 8‑Core CPU und eine 9‑Core GPU verfügt, während der A16 Chip nur eine 5‑Core CPU und eine 4‑Core GPU nutzt.

Das iPad Air ist mit dem M4 so schnell, dass es selbst bei professioneller Videobearbeitung fast nie an Leistungsgrenzen stößt. Dabei bleibt das passiv gekühlte iPad Air immer kühl und leise.

Das iPad Pro hat inzwischen den M5-Chip mit einer 9- oder 10‑Core CPU und einer 10‑Core GPU, der etwa 20 Prozent schneller ist als der M4-Prozessor.

Gaming

Die Grafik­prozessor­einheit (GPU) des M4 bietet dynamisches Caching sowie Hardware beschleunigtes Mesh Shading und Raytracing. Raytracing simuliert Beleuchtung, Schatten und Spiegelungen, so dass sie fast so wie im echten Leben aussehen. Damit laufen selbst aktuelle Games mit hohen Details und extrem aufwendiger Grafik immer flüssig. Eingeschränkt wird die Darstellung allerdings durch die Bild­wiederhol­rate des Displays von nur 60 Hz.

Multitasking unter iPadOS 26 und iPadOS 27

Seit iPadOS 26 und ebenso im aktuellen iPadOS 27 ist das Betriebssystem voll auf Multitasking mit dem Stage-Manager ausgelegt. Zwar ist Multitasking auch auf Geräten mit weniger als 8 GB RAM möglich, allerdings läuft das Gerät dann nicht immer flüssig. Denn bei vielen gleichzeitig geöffneten Programmen muss iPadOS auf den erheblich langsameren Speicherplatz statt auf das deutlich schnellere RAM zugreifen. Je mehr Apps Sie gleichzeitig geöffnet haben und je größer die Dateien sind, die Sie gleichzeitig bearbeiten, desto spürbarer ist dies in der Praxis.

Alltagsanwendungen und Unterricht

Bei Alltagsanwendungen ist der Leistungsunterschied zwischen dem iPad und dem iPad Air nur wenig spürbar. Das Surfen im Internet, das Anschauen von YouTube-Videos, das Verfassen von E-Mails und das Spielen weniger anspruchsvoller 3D-Games ist mit beiden iPad-Modellen gleichermaßen gut möglich. Das iPad 11 läuft jedoch nicht immer flüssig, wenn Sie mit mehreren Apps parallel arbeiten (Multitasking).

Für das Mitschreiben im Unterricht oder das Lesen von digitalen Schulbüchern reicht das iPad 11 aus. Wenn jedoch parallel recherchiert, geschrieben und ein Video geschaut wird, ist das iPad Air klar im Vorteil.

Apple Intelligence

Das iPad Air unterstützt Apple Intelligence wie das Zusammenfassen von Texten
Das iPad Air unterstützt Apple Intelligence wie das Zusammenfassen von Texten, Bild: Apple

Apple Intelligence: Die 16-Core Neural Engine des M4 Chips ist mit 38 TOPS mehr als doppelt so schnell wie beim iPad 11, dessen A16 Chip nur 17 TOPS leistet. Da der M4 darüber hinaus auch über 12 GB Arbeitsspeicher (RAM), statt nur 6 GB wie beim iPad 11 verfügt, eignet sich das Apple iPad Air M4 auch hervorragend für Apple Intelligence. Beim iPad 11. Generation wird Apple Intelligence hingegen nicht unterstützt.

Apple Intelligence ist nur auf iPad-Modellen ab M1-Chip oder ab A17 Pro und mindestens 8 GB RAM verfügbar
Apple Intelligence ist nur auf iPad-Modellen ab M1-Chip oder ab A17 Pro und mindestens 8 GB RAM verfügbar

Mit Apple Intelligence erhalten Nutzer beispielsweise Zusammen­fassungen und Priorisierungen von E-Mails, Werkzeuge zur Verbesserung und Korrektur von Texten oder zur Suche in Bildern und Videos. Die KI bietet auch Zugriff auf das Allgemeinwissen von ChatGPT, Sie können Emojis aus Gesichtern erstellen und erhalten vor allem ein verbessertes Siri mit natürlicherer Sprache. Zudem kann Apple Intelligence bei alltäglichen Aufgaben helfen, wie dem Senden von Nachrichten und dem Erstellen von Erinnerungen.

Positiv ist, dass Apple viel Wert auf Datenschutz legt und die KI so oft wie möglich direkt auf dem iPad laufen lässt, anstatt die Daten in die Cloud zu laden. Wenn doch Daten übertragen werden, sollen diese Ende-zu-Ende-verschlüsselt sein. Alle Funktionen sind aktuell kostenlos nutzbar, lediglich die Nutzung von ChatGPT ist ohne Abo auf wenige Anwendungen pro Tag beschränkt.

Apple Intelligence funktionierte in einem ersten Praxistest meistens gut, aber auch nicht immer zuverlässig. Da Apples eigene KI-Funktionen aus Datenschutzgründen direkt und geschützt auf dem Chip ausgeführt werden, setzt dies zwingend ein Gerät mit großem Arbeitsspeicher voraus. Welche gravierenden Auswirkungen das auf Ihre Privatsphäre und das Multitasking hat, erfahren Sie in meinem ausführlichen Praxis-Check zum Arbeitsspeicher weiter oben.

Erweiterte Apple Intelligence mit iPadOS 27 erst ab 12 GB RAM

Apple hat am 14. September 2026 das neue iPadOS 27 veröffentlicht (Quelle: Apple).

Dabei wurden neue KI-Funktionen vorgestellt, darunter die Auswahl weiterer „ausdrucksstarker” Stimmen für das neue Siri AI und eine aktualisierte Diktierfunktion mit präziserer Spracherkennung. Für diese neuen Funktionen werden mindestens 12 GB Arbeitsspeicher (RAM) benötigt. (Quelle: Apple)

Somit ergeben sich für Apple Intelligence zukünftig folgende Voraussetzungen:

  • Weniger als 8 GB RAM (Chip schlechter als M1 oder A17 Pro): Keine Unterstützung für Apple Intelligence
  • 8 GB RAM (mindestens M1-Chip oder A17 Pro): Unterstützung für fast alle KI-Funktionen
  • Ab 12 GB RAM (iPad Air M4, iPad mini A20 Pro, iPad Pro M5 & Pro M4 ab 1 TB): Alle KI-Funktionen inklusive der neuen Stimmprofile und der erweiterten Diktierfunktion

Kurios ist dabei Folgendes: Ein iPad Air M4 und selbst das neue iPad mini (A20 Pro) haben 12 GB RAM und unterstützen alle neuen KI-Funktionen, während ein iPad Pro M4 (2024) mit 256 oder 512 GB Speicherplatz nur 8 GB RAM hat und nicht alle KI-Funktionen unterstützt. Das iPad Pro M4 hat erst ab 1 TB Speicherplatz 16 GB RAM (das neuere iPad Pro M5 hat in allen Varianten 12–16 GB RAM). Alle älteren Modelle mit nur 8 GB RAM unterstützen nicht mehr den vollen KI-Funktionsumfang.

Nachweis der 12 GB RAM beim iPad Air M4 in den technischen Daten auf der offiziellen Apple-Website
Offizieller Beleg in Apples technischen Daten: Das iPad Air (M4) verfügt bereits im Basismodell über zukunftssichere 12 GB Arbeitsspeicher (RAM).

Meine Einschätzung: Zunächst sind nur für wenige KI-Funktionen 12 GB RAM notwendig. Bei der Weiterentwicklung der KI ist jedoch davon auszugehen, dass in Zukunft immer mehr neue Funktionen mindestens 12 GB RAM benötigen werden. Der Grund hierfür liegt darin, dass Apples KI für besseren Datenschutz Funktionen wann immer möglich direkt auf dem Gerät ausführt, anstatt diese auf Cloud-Servern auszuführen, wie es die KIs von ChatGPT oder Gemini machen.

Mit Apple Intelligence lassen sich störende Elemente in Bildern einfach entfernen
Mit Apple Intelligence lassen sich störende Elemente in Bildern einfach entfernen, Bild: Apple

Konnektivität: Zugriff auf das Internet erhalten Sie beim iPad Air mit Wi‑Fi 7 und optional mit 5G Mobilfunk. Das iPad 11 bietet nur Wi-Fi 6 und optional 5G. Das iPad 11 unterstützt Bluetooth 5.3, das iPad Air hingegen Bluetooth 6.

Das tolle Apple Magic Keyboard ist nur mit dem iPad Air und dem iPad Pro kompatibel
Das tolle Apple Magic Keyboard ist nur mit dem iPad Air und dem iPad Pro kompatibel - Bild: Apple
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Tastatur: Das iPad Air unterstützt wie das Apple iPad Pro die beste Tastatur: das Apple Magic Keyboard für iPad Air und das Apple Magic Keyboard für iPad Pro, das iPad 11 nur das Apple Magic Keyboard Folio mit integriertem Trackpad. Die beste Tastatur mit dem angenehmsten Tippgefühl bleibt jedoch dem Air und Pro vorbehalten: das schwebende Magic Keyboard. Die beste preisgünstige Tastatur für das iPad Air ist die Logitech Combo Touch Tastatur für iPad Air:

Beste preisgünstige iPad Air-Tastatur: Logitech Combo Touch für iPad Air
Beste preisgünstige iPad Air-Tastatur: Logitech Combo Touch für iPad Air - Bild: Logitech

Frontkamera: Die 12 MP-Frontkamera des iPad Air 11" befindet sich wie bei allen aktuellen iPad-Modellen (Pro, iPad 11 und neuem mini) an der langen Seite und ermöglicht so bei Videokonferenzen ein breiteres Bild und damit eine bessere Übersicht.

Die Frontkamera ist bei allen aktuellen iPads (iPad 11, Air, Pro und mini) an der langen Seite und bietet so mehr Übersicht
Die Frontkamera ist bei allen aktuellen iPads (iPad 11, Air, Pro und mini) an der langen Seite und bietet so mehr Übersicht - Bild: Apple

Rückkamera: Das iPad Air hat eine 12-MP-Weitwinkelkamera mit der sich auch 4K-Videos erstellen lassen.

Akkulaufzeit: Die Akkulaufzeit des iPad Air beträgt bei voller Bildschirm­helligkeit ca. 6 Stunden und bei halber Helligkeit ca. 10 Stunden Internetsurfen. Damit liegt es auf dem guten Niveau der anderen iPad-Modelle.

Aufladen: Das iPad Air unterstützt Schnellladen mit bis zu 30 Watt (iPad Pro M5: 60 Watt, iPad mini A20 Pro: 35 Watt, Basis-iPad 11: 20 Watt) und lässt sich in etwa 2 bis 2,5 Stunden vollständig über USB-C am Computer oder Netzteil aufladen.

Preis: Das iPad 11 kostet 499 Euro und das iPad Air 799 Euro. Das iPad Pro hingegen kostet mit mindestens 1.299 Euro etwa 500 Euro mehr.

Farben: Apple bietet das Air-Modell in den Farben Space Grau, Polarstern, Violett und Blau an.

Das Apple iPad Air M4 gibt es in den Farben Space Grau, Polarstern, Violett und Blau
Das Apple iPad Air M4 gibt es in den Farben Space Grau, Polarstern, Violett und Blau - Bild: Apple
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Das iPad Air gibt es auch mit einem großen 13-Zoll-Display

Apple bietet das iPad Air M4 nicht nur mit 11 Zoll, sondern auch mit 13 Zoll an
Apple bietet das iPad Air M4 nicht nur mit 11 Zoll, sondern auch mit 13 Zoll an - Bild: Apple

Apple bietet das iPad Air M4 nicht nur als 11-Zoll-Modell, sondern auch als 13-Zoll-Modell zum Preis von 999 Euro UVP an.

Ich nutze seit Juni 2026 ein iPad Air 13 Zoll (M4) 2026 mit 256 GB Speicherplatz täglich für meine Unterrichtsvorbereitung und in der Schule, das ich hervorragend finde. Lesen Sie hier in meinem iPad Air (M4) 2026 Lehrer-Langzeittest.

Apple iPad Air (M4) 2026 13 Zoll in meinem Lehrer-Langzeittest mit Keyboard und Apple Pencil im Multitasking-Einsatz
Apple iPad Air (M4) 2026 13 Zoll in meinem Lehrer-Langzeittest mit Keyboard und Apple Pencil im Multitasking-Einsatz

Das 13-Zoll-Display ist ein großartiges optionales Upgrade für das iPad Air: Es bietet rund 30 Prozent mehr Bildschirmfläche als das iPad Air mit 11-Zoll-Display. Damit hat der Nutzer einen deutlich besseren Überblick und kann komfortabel mit zwei nebeneinander geöffneten Apps arbeiten. Nutzer, die sich einen großen Bildschirm für ihr iPad wünschen, müssen nicht das iPad Pro 13 Zoll für sehr teure 1.649 Euro UVP kaufen, sondern können zum deutlich günstigeren iPad Air 13 Zoll für 999 Euro greifen. Toll!

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Das iPad Air 13 Zoll ermöglicht übersichtliches Arbeiten an zwei nebeneinander geöffneten Apps
Das iPad Air 13 Zoll ermöglicht übersichtliches Arbeiten an zwei nebeneinander geöffneten Apps

Das iPad Air 13 Zoll bietet mit 600 Nits ein etwas helleres Display als das iPad Air 11 Zoll, dessen Display nur mit 500 Nits leuchtet. Die Displayqualität des größeren iPad Air ist insgesamt noch etwas besser.

Das iPad Air (M4) 2026 ist höher als das DIN-A4-Blatt darunter, sodass Sie weniger scrollen müssen und eine bessere Übersicht erhalten
Das iPad Air (M4) 2026 ist höher als das DIN-A4-Blatt darunter, sodass Sie weniger scrollen müssen und eine bessere Übersicht erhalten

Darüber hinaus hält die etwas größere Batterie des iPad Air 13 Zoll beim Surfen im Internet fast 11 Stunden, während das iPad Air 11 Zoll nur 10 Stunden durchhält.

Unterstützung für den besten Stift: Apple Pencil Pro

Das iPad Air unterstützt wie das iPad Pro den Apple Pencil Pro mit Druck­empfindlichkeit, Squeeze-Funktion, haptischem Feedback und Rotation.

Der Apple Pencil Pro ist der beste iPad-Stift mit den besten und meisten Funktionen:

Wichtigste Funktionen von Apple Pencil 1, Apple Pencil 2, Apple Pencil Pro und Apple Pencil USB-C im Vergleich
Wichtigste Funktionen von Apple Pencil 1, Apple Pencil 2, Apple Pencil Pro und Apple Pencil USB-C im Vergleich

Alle Apple Pencil verfügen über eine pixelgenaue Präzision, eine extrem niedrige Latenz (Reaktionszeit) und eine Neigungs­sensitivität. Sie arbeiten sehr zuverlässig und die Akkulaufzeit beträgt etwa 12 Stunden.

Das iPad Air M4 (2026) lädt den Apple Pencil Pro komfortabel induktiv ohne Kabel
Das iPad Air M4 (2026) lädt den Apple Pencil Pro komfortabel induktiv ohne Kabel

Der Apple Pencil Pro hält nur am iPad Air und iPad Pro magnetisch und lässt sich so auch kabellos aufladen. Das iPad 11 hingegen unterstützt nur den Apple Pencil 1, der per Lightning-Stecker (beim iPad 11 plus USB-C-Adapter) aufgeladen wird.

Druckempfindlichkeit

Sowohl das iPad 11 als auch das iPad Air M2–M4 und das iPad Pro M4 / M5 unterstützen ebenso den Apple Pencil USB-C, der allerdings nicht druck­empfind­lich ist. Bei den druck­empfind­lichen Apple Pencils 1, 2 und Pro wird der Strich bei stärkerem Druck dicker und der Stift fühlt sich präziser an:

Testergebnis: Die Strichstärke des Apple Pencil Pro (oben) verändert sich bei mehr oder weniger Druck. Die Strichstärke des Apple Pencil USB-C (unten) bleibt aufgrund der fehlenden Druckempfindlichkeit immer gleich.
Testergebnis: Die Strichstärke des Apple Pencil Pro (oben) verändert sich bei mehr oder weniger Druck. Die Strichstärke des Apple Pencil USB-C (unten) bleibt aufgrund der fehlenden Druckempfindlichkeit immer gleich.

Apple Pencil Kompatibilität im Überblick

  Kompatibilität
Apple Pencil Pro iPad Air M2–M4 11" und 13" (2024–2026), iPad Pro M4 + M5 11" und 13" (2024 + 2025), iPad mini A17 Pro (2024) & A20 Pro (2026)
Apple Pencil USB-C iPad (10. + 11. Ge­ne­ra­tion), iPad Air 11" und 13" (M2–M4), iPad Air (4.+5. Ge­ne­ra­tion), iPad Pro 11" und 13" (2024 + 2025), iPad Pro 12,9 Zoll (3.-6. Ge­ne­ra­tion), iPad Pro 11 Zoll (1.-4. Ge­ne­ra­tion), iPad mini (6. Ge­ne­ra­tion, A17 Pro & A20 Pro)
Apple Pencil 2 iPad Air (4.+5. Ge­ne­ra­tion), iPad Pro 12,9 Zoll (3.-6. Ge­ne­ra­tion), iPad Pro 11 Zoll (1.-4. Ge­ne­ra­tion), iPad mini (6. Ge­ne­ra­tion)
Apple Pencil 1 iPad 6.-9. Ge­ne­ra­tion und iPad 10. + 11. Ge­ne­ra­tion (mit USB-C A­dap­ter), iPad Air (3. Ge­ne­ra­tion), iPad Pro (12,9": 1.+2. Ge­ne­ra­tion, iPad Pro 9,7" + 10,5"), iPad mini (5. Ge­ne­ra­tion)

Unverständlicherweise unterstützen das iPad Air 11" und 13" den Apple Pencil 2 nicht. Damit können alle Besitzer eines Apple Pencil 2 diesen nicht mehr bei einem neuen iPad Air 11" oder 13" mit M2 oder neuer verwenden. Das ist sehr schade, denn auch der Apple Pencil 2 lässt sich bequem induktiv aufladen und verfügt über die wichtigste Funktion: Druck­empfindlichkeit. Für die meisten Besitzer eines Apple Pencil 2 wären diese Funktionen völlig ausreichend. Die neuen Zusatz­funktionen des Apple Pencil Pro wie Druck, Rotation, haptisches Feedback und "Wo ist?" zum leichten Wiederfinden sind zwar gute Erweiterungen, aber vermutlich sind sie nur für wenige Nutzer so wichtig, dass sie deshalb ihren alten Apple Pencil 2 durch einen neuen Apple Pencil Pro ersetzen würden.

Hier entsteht der Eindruck, dass Apple lediglich den Verkauf des Apple Pencil Pro ankurbeln möchte: Wer ein iPad Air 11" oder 13" haben möchte, muss zwingend einen Apple Pencil Pro dazu kaufen - auch wenn die Funktionen des Apple Pencil 2 völlig ausreichen würden. Sehr kunden­unfreundlich, Apple!

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Das günstigste iPad mit Stiftunterstützung 2026

Wenn das Budget knapp ist und das iPad primär für die Schule oder die Uni angeschafft wird, zählt jeder Euro. Die zentrale Frage lautet dann: Welches ist die preiswerteste Kombination aus Tablet und digitalem Eingabestift?

Die wirtschaftlich günstigste Aufstellung im Jahr 2026 sieht wie folgt aus:

Komponente Modell-Empfehlung Ungefährer Preis
Tablet (neu) iPad 11 (128 GB) ca. 450 €
Der beste Apple-Stift für das iPad 11 Apple Pencil 1 mit Druck­empfind­lich­keit (benötigt USB-C-Adapter) ca. 110 €
Der preiswertere Apple-Stift Apple Pencil (USB-C) ohne Druck­empfind­lich­keit ca. 80 €
Günstige Stift-Alternative Logitech Crayon ohne Druck­empfind­lich­keit ca. 70 €
Gesamtkosten Minimalset iPad 11 + Logitech Crayon ca. 520 €
Mein Spar-Tipp für Familien und Schulen:
Es muss für den Schulalltag nicht zwingend der originale Stift von Apple sein. Für das digitale Schreiben in GoodNotes oder das Ausfüllen von Arbeitsblättern reicht der Logitech Crayon aus.

Der Logitech Crayon nutzt beispielsweise dieselbe Technologie wie der Apple Pencil, ist extrem robust gebaut (übersteht Stürze vom Schultisch) und rollt dank seiner flachen Form nicht weg. Nachteil des Logitech Crayon im Vergleich zum Apple Pencil USB-C ist jedoch die kürzere Akkulaufzeit von nur 7 statt 12 Stunden.

Achtung: Auf keinen Fall kann ich einen der vielen USB-C-Eingabestifte für rund 25 Euro empfehlen. Ich habe mehrere dieser günstigen Stifte getestet und alle waren nach wenigen Wochen defekt. Wer solch einen Stift kauft, muss ihn mehrfach neu kaufen und zahlt am Ende deutlich mehr als für den Logitech Crayon oder Apple Pencil USB-C. Die genauen Unterschiede und Testergebnisse finden Sie in meinem Artikel: iPad-Stift: Test 2026: Apple Pencil & beste Alternativen

Das Fazit: Das absolut günstigste Setup für den digitalen Unterricht im Jahr 2026 ist das Basis-iPad 11 in Kombination mit dem Logitech Crayon. Damit bleibt die Gesamtinvestition bei ca. 520 Euro.

Das iPad Air als Laptop-Ersatz

Mit dem M4-Chip ist das iPad Air 11 Zoll M4 (2026) ein guter Laptop-Ersatz im privaten Bereich
Mit dem M4-Chip ist das iPad Air 11" (2026) ein guter Laptop-Ersatz im privaten Bereich. - Bild: Apple

Im privaten Bereich eignet sich das iPad Air wie auch das iPad Pro sehr gut als Laptop-Ersatz, um im Internet zu surfen, E-Mails zu beantworten oder einfache Dokumente zu verfassen. Ebenso können Sie sehr einfach Videos und Bilder bearbeiten. Dies gilt insbesondere in Kombination mit einem externen Monitor, einer externen Tastatur und einem Trackpad.

Im professionellen Business-Bereich ist der Workflow auch mit einem iPad Air oder iPad Pro jedoch an vielen Stellen noch nicht ausgereift und daher als Laptop-Ersatz nicht zu empfehlen.

Das neue Fenstersystem seit iPadOS 26 ermöglicht flexibleres Multitasking. Nutzer können Apps einfacher steuern, organisieren und zwischen ihnen wechseln.
Das neue Fenstersystem seit iPadOS 26 ermöglicht flexibleres Multitasking. Nutzer können Apps einfacher steuern, organisieren und zwischen ihnen wechseln, Bild: Apple

Seit iPadOS 26 ist Multitasking dank der Möglichkeit, Fenstergrößen beliebig anzupassen, zwar deutlich besser geworden. Auch die Verwaltung von Dateien ist einfacher geworden. Der Workflow erreicht jedoch immer noch nicht das Niveau eines Laptops. Sehr störend ist zudem die oft fehlende Unterstützung für professionelle oder spezielle Software. Wer also an der Uni eine umfangreiche Hausarbeit schreiben muss oder als Webdesigner sein Geld verdient, sollte einen Laptop einsetzen.

Fazit iPad Air 11" und 13": Meine Top-Kaufempfehlung!

Das iPad Air ist nur 300 Euro teurer als ein iPad der 11. Generation und insgesamt fast ein günstiges Apple iPad Pro. Im Vergleich zum iPad Pro sparen Sie ca. 500 Euro. Das iPad Air hat den P3-Farbraum, die Entspiegelung und die Laminierung des iPad Pro. Außerdem hat es den mehr als doppelt so schnellen M4-Chip mit sehr zukunftssicheren 12 GB RAM, unterstützt Apple Intelligence und ist mit dem Apple Pencil Pro sowie dem Apple Magic Keyboard für iPad Air kompatibel.

Das iPad Air 11" (2026) ist das beste iPad für Alltag, Büro, Studium und Schule. Gleichzeitig bietet es das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller iPad-Modelle. Mein Kauftipp!

Ich persönlich finde das iPad Air 13" noch besser als das Modell mit 11 Zoll. Der 30 Prozent größere Bildschirm bietet viel mehr Übersicht und erleichtert das Arbeiten enorm. Das iPad Air 13" ist deshalb meine Kaufempfehlung, wenn Sie bereit sind rund 900 Euro auszugeben!

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iPad Pro (M5): Wann lohnt sich der Aufpreis gegenüber dem iPad Air?

Alle Benchmarks und Praxistests zum Duell Pro gegen Air lesen Sie hier: iPad Pro vs. iPad Air im Vergleich.

Das iPad Pro M5 2025 mit 13 Zoll ist das beste Apple iPad-Modell
Das iPad Pro M5 2025 mit 13 Zoll ist das beste Apple iPad-Modell - Bild: Apple

iPad Air vs. iPad Pro: Das 11" iPad Pro M5 (2025) und das 13" iPad Pro M5 (2025) wurden am 22. Oktober 2025 von Apple veröffentlicht. Im Gegensatz zum iPad Air hat das iPad Pro vor allem einige zusätzliche Funktionen für die professionelle Bild- und Videobearbeitung. Diese sind aber nur für Profis wirklich sinnvoll.

Das neueste iPad Pro gibt es in zwei Versionen - entweder mit einem 11-Zoll-Display oder mit einem 13-Zoll-Display:

Vergleich der Größe von iPad Pro 11 Zoll und 13 Zoll
Vergleich der Größe von iPad Pro 11 Zoll und 13 Zoll, Bild: Apple
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Wichtigste Unterschiede zwischen iPad Pro und iPad Air im Überblick

  iPad Air M4 2026 iPad Pro M5 2025
Grö­ße 10,9 / 12,9 Zoll 11 / 13 Zoll
Dis­play IPS Tan­dem-­OLED
Pro­Mo­tion-
­Tech­no­lo­gie
nein: 60 Hz ja: 10-­120 Hz
Pro­zes­sor M4 M5: ca. 20 % mehr Leistung
RAM 12 GB 12-16 GB
Spei­cher 128 GB - 1 TB 256 GB - 2 TB
Preis (UVP) ab 799 € (11") / 999 € (13") 1.299 € (11") / 1.649 € (13")
Apple Pencil Apple Pencil Pro / USB-C Apple Pencil Pro / USB-C
Ma­gic Key­board iPad Air ja nein
Ma­gic Key­board Pro nein ja

In meinem Artikel „iPad Pro vs. iPad Air: Alle Unterschiede im Vergleich“ erkläre ich ausführlich jeden Unterschied zwischen dem aktuellen Apple iPad Pro (M5) 2025 und dem Apple iPad Air (M4) 2026. Dies sind die wichtigsten Unterschiede zwischen iPad Air und iPad Pro:

Display: Das Display des iPad Pro bietet - statt herkömmlicher LED Hintergrund-Beleuchtung und IPS Technologie wie im iPad Air - Tandem-OLED. Apple kombiniert bei dem "Ultra Retina XDR Display" zwei OLED-Displays zu einem Bildschirm. Da jedes OLED-Pixel von sich leuchtet, entsteht ein tieferes Schwarz als bei der IPS-Technologie und ein extrem hohe Kontrast von 2.000.000:1. Hierfür besitzt der M5-Chip eine neue Display Engine, die das Tandem OLED Display des iPad Pro ermöglicht.

Das Ultra Retina XDR Display des iPad Pro bietet die beste Displayqualität aller iPad-Modelle
Das Ultra Retina XDR Display des iPad Pro bietet die beste Displayqualität aller iPad-Modelle - Bild: Apple

Helligkeit und Bildwiederholrate: Das Display des iPad Pro hat eine Bildschirmhelligkeit von 1000 Nits (1600 Nits bei XDR) statt nur 500 Nits beim iPad Air 11 Zoll (600 Nits beim iPad Air 13 Zoll). Ebenso bietet es durch die ProMotion-Technologie eine variable Bildwiederholrate von 10-120 Hz statt nur 60 Hz beim iPad 11 und iPad Air. Die höhere Helligkeit des Displays bietet jedoch nur bei direkter Sonneneinstrahlung einen Vorteil: Sie können damit auch im Freien alles genau erkennen. Dazu kommt eine sehr gute Entspiegelung des Displays (Antireflex-Beschichtung).

Nur bei Videobearbeitung und sehr schnellem Scrollen bieten die 120 Hz Bildwiederholfrequenz eine flüssigere Darstellung.

ProMotion im Test: Zum Testen habe ich zwei Monate lang die Bildwiederholfrequenz meines alten iPad Pro auf 60 Hz beschränkt („Einstellungen“ > „Bedienungshilfen“ > „Bewegung“ > „Bildrate beschränken“). In meinem Arbeitsalltag als Lehrer habe ich keine Verschlechterung der Bildqualität festgestellt. Bestätigt hat sich für mich deshalb, dass der Unterschied zwischen 60 und 120 Hz nur im direkten Vergleich auffällt. ProMotion (120 Hz) ist für mich jedenfalls kein Kaufargument für ein iPad Pro.

Wann 120 Hz zum Pflichtkauf werden: Die Künstler-Perspektive

Es gibt jedoch eine Zielgruppe, für die der Bildschirm des iPad Pro im Vergleich zum iPad Air ein absolutes Muss ist: digitale Zeichner und Illustratoren, die primär mit Procreate arbeiten. Hier spielen die 120 Hz und der RAM-Ausbau ihre vollen Stärken aus:

  • Spürbar weniger Stift-Latenz: Dank des 120-Hz-Displays reagiert der Apple Pencil Pro auf dem Pro-Modell ohne jede wahrnehmbare Verzögerung. Bei den 60 Hz des iPad Air zieht der digitale Pinselstrich bei schnellen Bewegungen minimal sichtbar hinterher.
  • Deutlich mehr Ebenen in Procreate: Grafik-Apps lagern gezeichnete Ebenen direkt im Arbeitsspeicher aus. Während das Basis-iPad mit seinen 6 GB RAM bei hochauflösenden Leinwänden schnell an seine Grenzen stößt, bieten die 12 bis 16 GB RAM der M5-Pro-Modelle massive Reserven für komplexe Kunstwerke.

Fazit für Kreative: Liegt Ihr Fokus auf digitaler Kunst, Kalligrafie oder professioneller Bildbearbeitung, lohnt sich der Griff zum iPad Pro (oder einem generalüberholten iPad Pro M1/M2) dank des präziseren Stiftgefühls und der RAM-Vorteile definitiv.

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Die Pulsweiten­modulation (PWM) kann bei geringer Helligkeit für manche Menschen ein Nachteil sein. Das OLED-Display des iPad Pro (M4 und M5) reduziert bei geringer Helligkeit die Bildfrequenz auf nur 240 Hz. Dadurch entsteht ein Bildschirm­flackern, das bei manchen Menschen zu Kopfschmerzen führen kann. Daher sollten Sie das Display unbedingt testen und bei Problemen lieber das iPad Air ohne PWM verwenden.

Größe: Apple bietet das iPad Pro mit 11 Zoll und 13 Zoll an. Das Display des Apple iPad Pro 11 Zoll (1.299 Euro UVP) ist mit 11,1 Zoll nur 0,2 Zoll größer als das des iPad Air (10,9 Zoll). Das iPad Pro 13 Zoll (1.649 Euro UVP) hat mit einer Bildschirmdiagonale von 33,02 cm zwar das größte Display, ist aber nur wenige Millimeter größer als das Air-Display. In der Praxis werden Sie den Größenunterschied nicht merken. Hier geht es für Apple nur um Marketing.

Prozessor: Der M5-Prozessor des Apple iPad Pro ist noch einmal ca. 20 Prozent schneller als der M4-Chip des iPad Air. Die 9-Kern-CPU des M5 bietet bei den Speichergrößen von 256 GB und 512 GB jeweils 3 schnellere Effizienzkerne, bei mehr Speicherplatz sind es 4 Effizienzkerne und insgesamt 10 Kerne. Der M5 bietet noch bessere Unterstützung für Hardware beschleunigtes Raytracing, womit Lichter, Schatten und Reflexionen noch realistischer aussehen.

Beim Test der Neural Engine (KI) des M5 war diese bis zu doppelt so schnell wie die des M4 (MacWorld, 11/2025). Das bedeutet, dass das iPad Pro (M5) KI-Anwendungen wie Apple Intelligence doppelt so schnell ausführen kann wie das iPad Air (M4). Grund hierfür ist die neue GPU-Architektur, die jetzt in jedem Kern einen eigenen „Neural Accelerator“ integriert.

Das iPad Air hat im Vergleich dazu den etwa 20 Prozent langsameren M4-Prozessor, der sich jedoch auch für semiprofessionelle Video-, Bild- und Musikbearbeitung sowie KI-Anwendungen hervorragend eignet.

Speicherplatz: Das iPad Pro hat in der Basisvariante 256 GB Speicherplatz, das iPad Air hat mit 128 GB hingegen nur halb so viel. Alles zu den versteckten Speicher-Aufpreisen bei Apple.

Lautsprecher: Im Gegensatz zum Apple iPad Air verfügt das iPad Pro über vier statt nur zwei Lautsprecher. Die Qualität der Lautsprecher des Apple iPad Air ist schon sehr gut, beim iPad Pro ist sie noch etwas besser. Das normale iPad 11 hat nur 2 Stereo-Lautsprecher mit guter Qualität.

Farbraum: Das normale iPad 11 kann nur den sRGB-Farbraum darstellen. Das iPad Air und iPad Pro zeigen mit dem P3-Farbraum deutlich mehr und natürlichere Farben.

Entspiegelung: Die Displays von iPad Air, iPad Pro und iPad mini haben eine Antireflex­beschichtung zur Entspiegelung, das Display des normalen iPad 11 hingegen nicht.

Bei den iPad Pro-Modellen ab 1 TB Speicherkapazität (sowie beim neuen iPad mini ab 256 GB) ist optional eine noch fortschrittlichere Entspiegelung mit Nanotexturglas erhältlich. Hierbei wird zur Entspiegelung keine Beschichtung aufgetragen, sondern die Oberfläche des Displays wird durch winzige (Nano-) Ätzungen entspiegelt. Die nanotexturierte Oberfläche streut das Licht und reduziert somit Blendeffekte, ohne die Bildqualität zu beeinträchtigen. Sinnvoll ist Nanotexturglas vor allem in Umgebungen, in denen eine hohe Bildqualität und gleichzeitig eine Minimierung von Reflexionen wichtig sind, wie zum Beispiel in Studios oder bei der Arbeit mit hellen Lichtquellen.

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Anschluss: Das iPad Air bietet einen schnellen USB-C-Anschluss mit einer Geschwindigkeit bis 10 Gbit/s, der USB-C-Anschluss des iPad Pro unterstützt zusätzlich Thunderbolt und USB 4.

Kamera: Die Rückkamera des iPad Pro ist wie beim Apple iPad Air eine 12 MP Weitwinkel-Kamera mit 4K-Video, verfügt aber zusätzlich über einen Lidar-Scanner, der mit unsichtbaren Laserstrahlen die Entfernung zu Objekten ermittelt und so die Bildqualität verbessert. Darüber hinaus ermöglicht nur die Front-Kamera des iPad Pro-Tablets das Entsperren per Face-ID.

Ein weiteres praktisches Feature des iPad Pro (und inzwischen auch des neuen iPad mini A20 Pro) ist der adaptive True Tone Blitz, der dem iPad Air fehlt. Die Kamera erkennt Dokumente wie Formulare und Rechnungen mithilfe von KI und erstellt hochwertige Scans ohne Schatten oder Reflexionen, indem sie mehrere Bilder mit dem True Tone Blitz aufnimmt und zusammenfügt.

Konnektivität: Mit einem Apple iPad Pro oder iPad Air können Sie über Wi‑Fi 7 und optional über 5G-Mobilfunk auf das Internet zugreifen. Apple bezeichnet iPads mit der Unterstützung für mobile Daten als "Cellular"-Modelle. Sowohl beim iPad Air als auch beim iPad Pro können Sie nicht mehr die veraltete SIM-Karte verwenden, sondern benötigen eine eSIM Ihres Mobilfunk­anbieters.

Ob sich der Aufpreis von ca. 200 Euro für "Cellular" lohnt, ist fraglich, da Sie alternativ kostenlos einen WLAN-Hotspot auf Ihrem Handy einrichten können. Über diesen kann auch ein iPad ohne "Cellular" auf das Internet zugreifen.

Akkulaufzeit: Das iPad Air und das iPad Pro mit 11 Zoll haben eine Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden beim Surfen im Internet. Das iPad Air und das iPad Pro mit 13 Zoll bieten jedoch eine unterschiedliche Laufzeit. Während das iPad Pro mit 13 Zoll eine Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden aufweist, hält der Akku beim iPad Air mit 13 Zoll bis zu 11 Stunden durch. Grund hierfür ist die unterschiedliche Display-Technologie: Das hellere OLED-Display des iPad Pro verbraucht mehr Strom als das dunklere IPS-Display des iPad Air.

Magic Keyboard: Das iPad Air unterstützt das Magic Keyboard: das Apple Magic Keyboard für iPad Air 11" (329 Euro UVP) und das Apple Magic Keyboard für iPad Air 13" (349 Euro UVP). Das iPad Pro unterstützt das neue Apple Magic Keyboard für iPad Pro 11" und das Apple Magic Keyboard für iPad Pro 13". Es ist mit der Aluminium­fläche zur Handablage vor allem leichter und hat ein größeres Trackpad aus Glas mit haptischem Feedback. Neue Funktionstasten ermöglichen den schnellen Zugriff auf Features wie Helligkeits- und Lautstärkeregelung und der neue USB-C-Anschluss ermöglicht das schnelle Laden. Insgesamt bietet das neue Apple Magic Keyboard für das iPad Pro zwar sinnvolle Verbesserungen, jedoch bleibt auch das Apple Magic Keyboard für das iPad Air vor allem mit dem freischwebenden Design und der sehr guten Tastatur ein exzellentes Keyboard.

Extrem kunden­unfreundlich und umwelt­schädlich ist, dass Apple das neue iPad Pro (M4 + M5) 2024/2025 um kaum wahrnehmbare 2,4 Millimeter vergrößert hat. Dadurch passt ein altes Apple Magic Keyboard (bis 2022, 399 Euro UVP) nicht mehr. Der Benutzer ist gezwungen für bis zu 399 Euro UVP ein neues zu kaufen. Sehr schlecht, Apple!

MacBook-Ersatz: Obwohl sich das iPadOS ständig weiterentwickelt, ist auch das Apple iPad Pro kein vollwertiger Laptop-Ersatz. Die Qualität des Apple Magic Keyboard Pro für das iPad Pro ist wirklich beeindruckend. Der Workflow von iPad Pro und Magic Keyboard wird aber durch die Funktionen des iPadOS eingeschränkt. Viele Details funktionieren einfach nicht so schnell und präzise wie auf einem MacBook mit MacOS, wie etwa der Stage Manager für Multitasking. Auch funktioniert manche professionelle Software nicht mit dem iPadOS.

Farben: Ein Pro-Modell ist nur in den Farben Space Schwarz und Silber erhältlich, während es das iPad Air in den Farben Space Grau, Polarstern, Violett und Blau gibt.

13 Zoll iPad Pro: Für beste Übersicht und Multitasking eignet sich die 13-Zoll-Variante des iPad Pro am besten. Das Arbeiten mit geteiltem Bildschirm und mehreren Apps gleichzeitig ist auf dem größten Display problemlos möglich, da es fast so groß wie ein DIN A4-Blatt ist.

Für mich zeigt dieser Test, dass das iPad Air inzwischen sehr nahe am iPad Pro ist. Der hohe Aufpreis von mindestens 500 Euro für ein iPad Pro lohnt sich deshalb nur für professionelle Anwender.

Fazit Apple iPad Pro: nur für Profis

Ein iPad Pro benötigen nur professionelle Anwender. Sinnvolle Einsatzgebiete sind hier die Bild- und Videobearbeitung, die ein iPad Pro extrem schnell und in hervorragender Bildqualität erledigt. Oder man hat einfach das nötige Kleingeld und Spaß an der Technik ;) Allen anderen empfehle ich das iPad Air 11", das 500 Euro günstiger ist. Das iPad Air 11" bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller iPad-Modelle und hält auch einem langen Arbeitstag stand.

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Eine hervorragende Alternative zum iPad Pro 13" ist das iPad Air 13": Es ist 600 Euro günstiger, bietet aber mit 12,9 Zoll fast dieselbe herausragende Display­größe wie das iPad Pro 13".

Auch das Apple iPad Pro M4 2024 kann sich lohnen, denn die Unterschiede zwischen dem iPad Pro M4 (2024) und dem iPad Pro M5 (2025) sind gering:

iPad Pro M5 2025 vs. iPad Pro M4 2024

  iPad Pro M5 2025 iPad Pro M4 2024
Pro­zes­sor M5: ca. 20 % mehr Leistung M4
RAM 12-16 GB: 30 % schneller 8-16 GB
Blue­tooth 6 5.3
Auf­laden 60 Watt 45 Watt
Wi-Fi 7 6E
Grö­ße 11 / 13 Zoll 11 / 13 Zoll
Dis­play Ultra Retina XDR Dis­play: Tan­dem-OLED Ultra Retina XDR Dis­play: Tan­dem-OLED
Pro­Motion ja: 10-­120 Hz ja: 10-­120 Hz
Spei­cher 256 GB - 2 TB 256 GB - 2 TB
Preis (UVP) 1.299 € (11") / 1.649 € (13") 1.099 € (11") / 1.449 € (13")
Zubehör Apple Pencil Pro / Apple Pencil USB-C, Apple Ma­gic Key­board Pro Apple Pencil Pro / Apple Pencil USB-C, Apple Ma­gic Key­board Pro

Kauftipp: Refurbished iPad Pro 13 Zoll von asgoodasnew

Wer auf der Suche nach dem größten iPad ist, aber den hohen Preis scheut, kann sich auch für ein gebrauchtes iPad Pro 13 Zoll entscheiden. Ein gebrauchtes (refurbished) iPad Pro 13 Zoll M4 2024 bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Oft ist es im Zustand "wie neu" schon für rund 1.000 Euro zu haben und bietet voraussichtlich noch bis 2032 Software-Support.

Meine Praxiserfahrung mit Refurbished-Geräten: Ein von mir bei asgoodasnew gekauftes iPad Pro 12,9" kam in sehr gutem Zustand und mit nachweislich erst einem Ladezyklus an. Das 30-tägige Rückgaberecht und 30 Monate Garantie bieten die nötige Sicherheit beim Kauf älterer Pro-Generationen. Wie Sie die Akkugesundheit direkt nach der Lieferung überprüfen, zeigt meine Schritt-für-Schritt-Anleitung ➔. Mein Kauftipp:

iPad Pro 13" 2024 bei asgoodasnew

iPad Pro 13 Zoll im Vergleich

Vergleich des iPad Pro (M4) 2024 mit dem iPad Pro (M2) 2022:

  iPad Pro 13" M4 2024 iPad Pro 12,9" 2022
Chip M4 M2
Display OLED, 13 Zoll, 10-120 Hz Mini-LED, 12,9 Zoll, 10-120 Hz
Hel­lig­keit 1.000 Nits 1.000 Nits
Speicher 256 GB 128 GB
Support-Ende (Prognose) 2032 2030
Preis neu 1.449 € UVP ca. 950 €
Preis ge­brau­cht "wie neu" ca. 1.000 € ca. 700 €

iPad mini (A20 Pro): Wer braucht denn ein Mini-Tablet?

Wie klein das iPad mini wirklich ist, zeigt der Vergleich mit einem DIN A4-Blatt
Wie klein das iPad mini wirklich ist, zeigt der Vergleich mit einem DIN A4-Blatt

Das im Oktober 2026 vorgestellte iPad mini A20 Pro (2026) (749 Euro UVP) hat das bisher größte Update der Modellreihe erhalten. Besonders auffällig bleiben seine Größe und Mobilität: Mit 8,5 Zoll ist das Display dank um 24 Prozent schmalerer Displayränder größer geworden, ohne dass das Gehäuse gewachsen ist (195,3 x 132,6 mm). Mit nur 5,4 mm ist es 14 Prozent dünner als der Vorgänger und mit 255 Gramm (Wi-Fi) das leichteste iPad aller Zeiten. Apple bietet das Mini-Tablet allerdings nur noch in zwei Farben an: Mitternacht und Polarstern.

Beim Display setzt Apple erstmals auch beim iPad mini auf ein brillantes Super Retina XDR Display mit OLED-Technologie (2.316 x 1.512 Pixel bei 326 ppi, P3-Farbraum, Kontrast 2.000.000:1). Es erreicht im Vollbildmodus bis zu 600 Nits und bei HDR-Inhalten bis zu 1.200 Nits Spitzenhelligkeit (doppelt so hell wie der Vorgänger) sowie minimal 1 Nit zum angenehmen Lesen im Dunkeln. Neben der Standard-Entspiegelung und Laminierung ist für die Modelle mit 256 GB und 512 GB optional sogar das Nanotexturglas aus dem iPad Pro erhältlich. Wermutstropfen bei einem Preis ab 749 Euro: Die Bildwiederholrate bleibt weiterhin auf 60 Hz begrenzt (kein 120 Hz ProMotion).

Ein echtes Alleinstellungsmerkmal unter allen iPads ist der Schutz vor Wasser und Staub nach IP67 (bis zu 1 Meter Tiefe für bis zu 30 Minuten). Damit übersteht das neue iPad mini auch das Lesen am Pool, Wasserspritzer in der Küche oder Regenschauer im Außeneinsatz – beachten Sie jedoch, dass Apple Flüssigkeitsschäden weiterhin von der Garantie ausschließt. Passend zum versiegelten Gehäuse nutzt es ein neues Acoustic Display, bei dem Tieftöner über das Display gekoppelt sind und gemeinsam mit verborgenen Hochtönern für kräftigere Bässe und klarere Höhen sorgen.

Das neue iPad mini (A20 Pro) ist als erstes iPad nach IP67 vor Wasser und Staub geschützt
Das neue iPad mini (A20 Pro) ist als erstes iPad nach IP67 vor Wasser und Staub geschützt - Bild: Apple

Die gute Akkulaufzeit ermöglicht weiterhin bis zu 10 Stunden Surfen im Internet. Neu ist eine Schnellladefunktion, die den Akku mit einem Netzteil ab 35 Watt in rund 30 Minuten auf bis zu 50 Prozent lädt.

Zu den weiteren Pluspunkten zählen die Kompatibilität mit dem Apple Pencil Pro (inklusive Schwebefunktion), die 12-MP-Center-Stage-Frontkamera, die nun endlich an der Längsseite (Querformat) sitzt, ein adaptiver True Tone Blitz zum besseren Scannen von Dokumenten sowie Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 über Apples N1-Chip (und das schnellere C2 5G-Modem bei Cellular-Modellen). Über den USB-C-Anschluss (USB 3 mit bis zu 10 Gbit/s) unterstützt das iPad mini ab iPadOS 27.2 an externen Monitoren (bis 4K bei 60 Hz) erstmals auch den erweiterten Displaymodus für Multitasking mit Apps in Fenstern.

Im Inneren arbeitet der im 2-Nanometer-Verfahren gefertigte A20 Pro Prozessor mit 12 GB RAM (und mehr als doppelt so hoher Speicherbandbreite). Er bietet gegenüber dem A17 Pro (8 GB RAM) eine bis zu 60 Prozent schnellere CPU, eine bis zu 2,7-mal schnellere 7-Core-GPU (inklusive Hardware-Raytracing für Gaming) und eine bis zu 4,5-mal höhere KI-Leistung für alle Funktionen von Apple Intelligence. Achtung bei der Chip-Ausstattung: Die Modelle mit 128 GB und 256 GB besitzen nur eine 5-Core-CPU und eine 16-Core Neural Engine – den Vollausbau mit 6-Core-CPU und Dual 16-Core Neural Engine (32 Kerne) verbaut Apple nur im teuren 512-GB-Modell.

Mit einem Preis von 749 Euro UVP ist das neue iPad mini nochmals um 70 Euro teurer geworden und kostet damit im Handel sogar mehr als das deutlich größere iPad Air M4 11" (Straßenpreis ca. 700 €). Zudem können Sie am iPad mini kein Apple Magic Keyboard verwenden, sondern sind auf externe Bluetooth-Tastaturen angewiesen.

Die geringe Größe als Pro-Argument für das kleinste Apple-Tablet hinkt meiner Meinung nach im Schul- und Arbeitsalltag: Alle iPad-Modelle sind maximal so groß wie ein DIN A4-Blatt. Das passt in jede Tasche und jeden Rucksack. Außerdem ist auch der auf 8,5 Zoll gewachsene Bildschirm schlicht zu klein, um damit längere Zeit vernünftig mit zwei Apps nebeneinander arbeiten zu können.

Warum also ein iPad mini? Ein iPad mini ist im Alltag extrem praktisch: Beim Kochen schnell ein Rezept nachschlagen, am Pool oder im Bett ein Buch lesen, eine Runde Zocken oder unterwegs Notizen machen. Der Sinn des iPad mini liegt also nicht bei der Arbeit, sondern als federleichter, wassergeschützter Alltagshelfer in der Freizeit, der perfekt in einer Hand liegt.

Das iPad mini A20 Pro 2026 lässt sich einfach mit einer Hand halten
Das iPad mini A20 Pro 2026 lässt sich einfach mit einer Hand halten, Bild: Apple

Fazit: iPad mini

Das Apple iPad mini (A20 Pro) ist dank 8,5"-OLED-Display, 12 GB RAM, 255 Gramm Gewicht und IP67-Wasserschutz technisch ein beeindruckendes Kompakt-Tablet, mit 749 Euro UVP aber auch sehr teuer. Als Alltagshelfer zu Hause und im Urlaub ist es der perfekte (Reise-)Begleiter. Für Schule, Studium und Arbeit ist das Tablet jedoch nur sehr eingeschränkt nutzbar, da das Display zu wenig Übersicht bietet.

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iPad-Vergleich: Fazit und Kaufempfehlung

iPad-Vergleich: Fazit und Kaufempfehlung
iPad-Vergleich: Fazit und Kaufempfehlung - Bild: Apple

Welches iPad sollen Sie 2026 kaufen? Wenn Sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis mit ca. 7 Jahren Zukunftssicherheit suchen, lohnt sich das iPad Air (M4) (ab ca. 700 €) am meisten. Wenn Sie ein gutes und möglichst günstiges Tablet für Alltag, Streaming oder Schule suchen, ist das iPad 11 (A16) (ca. 450 €) die beste Wahl. Das iPad Pro (M5) lohnt sich als leistungsstärkstes Modell für Grafik- und Video-Profis, während das handliche iPad mini (A20 Pro) das beste iPad für unterwegs und zum Lesen ist.

Für wen eignet sich das iPad 11 (A16)? (Günstigstes Einsteiger- & Alltags-iPad)

Das iPad der 11. Generation (2025) (ab ca. 450 €) ist die ideale Wahl für alle, die ein verlässliches Apple-Tablet zum möglichst günstigen Einstiegspreis suchen. Es bewältigt alle typischen Basisaufgaben zuverlässig.

Besonders geeignet für:

  • Schüler bis Klasse 6: Gut dimensioniert für Lern-Apps (wie ANTON), digitale Arbeitsblätter und die Internetrecherche. Praktischer Vorteil im Schulalltag: Das nicht-laminierte Displayglas lässt sich bei einem Sturzschaden meist deutlich günstiger reparieren als bei den teureren Modellen.
  • Alltag & Familie: Gut zum Surfen auf dem Sofa, für E-Mails, Online-Shopping, FaceTime und Videostreaming (Netflix, YouTube).
  • Preisbewusste Einsteiger: Der wirtschaftlichste Einstieg in die Apple-Welt mit modernem USB-C-Anschluss.

Wo Sie im Schul- und Arbeitsalltag Abstriche machen müssen: Auch ab Klasse 7 oder an der Universität lässt sich mit dem iPad 11 grundsätzlich arbeiten. Bei mehrstündiger, intensiver Nutzung fallen jedoch Kompromisse auf: Das Display spiegelt unter der Deckenbeleuchtung stärker, der Stift lädt per Kabel/Adapter statt magnetisch am Gehäuse und der 6-GB-Arbeitsspeicher kommt bei mehreren gleichzeitig geöffneten Apps früher ins „Ruckeln“. Außerdem bietet er weniger Leistungsreserven für kommende iPadOS-Upgrades als die größeren Modelle.

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Für wen eignet sich das iPad Air M4? (Bestes iPad für Alltag, Studium, Büro & Schule)

Das iPad Air M4 (2026) (ab ca. 700 €) ist mein Preis-Leistungs-Sieger und die langlebigste Empfehlung für anspruchsvollere Nutzer.

Besonders geeignet für:

  • Schüler ab Klasse 7 & Studenten: Das entspiegelte Display schont die Augen bei langem Arbeiten, 12 GB RAM garantieren flüssiges Multitasking mit zwei geöffneten Apps und der magnetisch ladende Pencil Pro ist jederzeit einsatzbereit.
  • Lehrkräfte, Büro & Homeoffice: Ideal für Unterrichtsvorbereitung, digitale Korrekturen, Notizen, E-Mails und längere Schreibarbeiten.
  • Zukunftssuchende: Dank 12 GB RAM und M4-Chip für rund 7 Jahre zukunftssicher – mit voller Unterstützung für alle kommenden Apple Intelligence- und KI-Funktionen.
  • Käufer mit Wunsch nach Übersicht: Als iPad Air 13" (ca. 900 €) bietet es rund 30 % mehr Bildschirmfläche für Dokumente und „Split-View“ – rund 600 € günstiger als das iPad Pro!

Wann das Air überdimensioniert ist: Wer das Tablet fast ausschließlich zum gelegentlichen Surfen, für Rezepte in der Küche oder zum Serien-Schauen auf der Couch nutzt, bezahlt für Leistungsreserven, die im Alltag ungenutzt bleiben. Hier reicht das Standard-iPad völlig aus.

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Für wen eignet sich das iPad Pro (M5)? (Leistungsstärkstes iPad für Profis & Kreative)

Das iPad Pro M5 (2025) (ab ca. 1.200 €) markiert die technische Spitze, ist für die meisten Alltags- und Schulanwendungen jedoch überdimensioniert.

Besonders geeignet für:

  • Illustratoren & Procreate-Kreative: Das 120-Hz-Display (ProMotion) eliminiert jede Stiftverzögerung und der große Arbeitsspeicher von 12-16 GB erlaubt extrem viele Zeichenebenen ohne Abstürze.
  • Profis für 4K-Videoschnitt & 3D-Design: Maximale Performance durch den M5-Chip, Tandem-OLED mit perfektem Kontrast und extrem schneller Datentransfer per Thunderbolt (bis zu 40 Gbit/s).
  • Technik-Enthusiasten: Wer kompromisslos die größte Leistung, das schärfste und hellste Display sowie das dünnste Apple-Gehäuse nutzen möchte.

Wann der Aufpreis unnötig ist: Wer primär ein Arbeitsgerät für Schule, Studium oder Standard-Büroaufgaben sucht, zahlt beim Pro mindestens 500 € Aufpreis, ohne im Alltag einen Mehrwert gegenüber dem iPad Air zu spüren.

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Für wen eignet sich das iPad mini (A20 Pro)? (Bestes kompaktes iPad für unterwegs & Lesen)

Das iPad mini A20 Pro (2026) (749 € UVP) ist ein extrem handliches, nach IP67 wassergeschütztes Spezial-Tablet mit brillantem 8,5"-OLED-Display im Taschenbuch-Format.

Besonders geeignet für:

  • Reisende, Pendler & mobile Notizen: Wiegt nur 255 Gramm, ist 5,4 mm dünn, passt in jede Handtasche und lässt sich ermüdungsfrei mit einer Hand halten.
  • E-Book-Leser & Couch-Surfer: Die ideale Größe zum Lesen (dank IP67 auch am Pool und dank OLED mit bis zu 1.200 Nits auch in der Sonne), Notieren und Nachschlagen.
  • Mobiles Gaming: Hohe Grafikleistung mit A20 Pro-Chip und Raytracing im kompakten Format.

Einschränkungen als Hauptarbeitsgerät: Für den dauerhaften Einsatz in Schule, Universität oder Büro ist der 8,5-Zoll-Bildschirm zu klein. Vor allem das Arbeiten mit zwei Dokumenten nebeneinander (Split-View) strengt die Augen auf Dauer an.

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Häufige Fragen zu den unterschiedlichen iPad-Modellen beantwortet

Welches iPad lohnt sich 2026 wirklich am meisten (bzw. am besten)?

Für die meisten Käufer lohnt sich 2026 das iPad Air M4 am meisten, da es das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Für ca. 700 € (11") bzw. 900 € (13") vereint es 12 GB RAM (ca. 7 Jahre zukunftssicher), M4-Power, ein entspiegeltes Display sowie Pencil-Pro-Support. Es spart 500 € zum iPad Pro und vermeidet Ruckler des Basis-iPad 11 (nur 6 GB RAM).

Welches iPad lohnt sich jetzt noch?

Unter den Vorgängermodellen lohnt sich vor allem das iPad Air M3 (2025): Dank 8 GB RAM und M3-Chip ist es bis ca. 2032 zukunftssicher für Apple Intelligence und Updates. Ältere Air-Modelle lohnen sich wegen gealterter Akkus meist nur noch mit getauschter Batterie.

Nicht mehr lohnend sind ältere Modelle mit unter 8 GB RAM (wie das iPad 9 oder iPad 10 mit nur 3–4 GB RAM): Ihr Support endet bald und sie unterstützen weder Apple Intelligence noch anspruchsvolles Multitasking.

Welches iPad reicht für den normalen Gebrauch?

Für den normalen Alltagsgebrauch (E-Mails, Web-Recherche, Online-Shopping, FaceTime und Videostreaming) reicht das iPad 11 (A16) für ca. 450 € völlig aus. Es ist ein zuverlässiges Familien- und Freizeit-Tablet. Wer das iPad jedoch intensiv über viele Jahre hinweg nutzen möchte, sollte bedenken, dass ihm mit nur 6 GB RAM künftige Apple-Intelligence-Funktionen verwehrt bleiben.

Welches iPad ist das beste und günstigste (preiswerteste)?

Das beste günstige iPad beim reinen Kaufpreis ist das iPad 11 (A16, 2025) für ca. 450 € (499 € UVP) mit 128 GB Speicher – ideal für Alltag, Streaming und Schule bis Klasse 6. Das preiswerteste iPad über die gesamte Nutzungsdauer (bester Preis pro Nutzungsjahr) ist jedoch das iPad Air M4 (2026) für ca. 700 €: Dank 12 GB RAM hält es rund 7 Jahre und kostet inklusive Stift und Hülle umgerechnet nur ca. 10 € pro Monat.

Reicht das Basis-iPad oder sollte man zum iPad Air greifen?

Für einfache Aufgaben wie E-Mails, Surfen und Streaming reicht das iPad 11 (A16) aus. Sobald Sie flüssiges Multitasking, ein entspiegeltes Display für die Schule oder Zukunftssicherheit für Apple Intelligence suchen, ist das iPad Air (M4) mit 12 GB RAM die deutlich bessere Wahl. Einen ausführlichen 1:1-Vergleich finden Sie in meinem Spezialartikel ➔ iPad vs. iPad Air.

Welches iPad soll ich 2026 kaufen (welches ist das richtige für mich)?

Die Wahl hängt von Ihren Ansprüchen ab: Das iPad 11 (A16) (ca. 450 €) ist der günstigste Einstieg für Alltag, Streaming und Schule (bis Kl. 6), unterstützt aber aufgrund von nur 6 GB RAM keine Apple Intelligence. Das iPad Air (M4) (ab ca. 700 €) bietet mit 12 GB RAM, M4-Chip und entspiegeltem Display das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Alltag, Büro, Studium und Schule. Für Grafik- und Video-Profis ist das iPad Pro (M5) mit 120-Hz-OLED-Display die erste Wahl, während das handliche iPad mini (A20 Pro) ideal für Reisen und Freizeit ist.

Wann lohnt sich im Vergleich der Aufpreis für das iPad Pro?

Der Aufpreis von mindestens 500 Euro für das iPad Pro (M5) lohnt sich fast nur für Profis, die professionelle 4K-Videobearbeitung, 3D-Design oder das 120-Hz-OLED-Display benötigen. Für rund 90 % der Anwender bietet das iPad Air (M4) das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Alle Einzelheiten dazu lesen Sie im Ratgeber ➔ iPad Pro vs. iPad Air.

Welches iPad ist das beste?

Das technisch beste iPad ist das iPad Pro (M5) (11" ab ca. 1.200 € / 13" ab ca. 1.500 €) mit Tandem-OLED-Display, 120 Hz, M5-Chip und 12–16 GB RAM. Das beste iPad für die meisten Käufer (Preis-Leistungs-Sieger) ist jedoch das iPad Air (M4, 2026) (11" ab ca. 700 € / 13" ab ca. 900 €): Es bietet mit 12 GB RAM und entspiegeltem Display fast dieselbe Alltagstauglichkeit, spart aber rund 500 bis 600 Euro.

Welche iPad-Modelle und -Größen gibt es?

Apple bietet aktuell vier Modellreihen in drei Größenklassen an: Das iPad Pro 13" (13 Zoll) ist das größte iPad für professionelles Arbeiten, gefolgt vom iPad Air 13" mit 12,9 Zoll. Die mittelgroßen iPads verfügen über 11 Zoll (iPad Pro 11") oder 10,9 Zoll (iPad Air 11" sowie iPad 11). Als kompakteste Option gibt es das iPad mini (A20 Pro) mit einem 8,5-Zoll-Display.

Was ist der Unterschied zwischen iPad Wi-Fi und Cellular?

Der wichtigste Unterschied zwischen iPad Wi-Fi und Cellular liegt in der mobilen Unabhängigkeit: Ein reines Wi-Fi-Modell kann sich nur über klassische WLAN-Netzwerke (z. B. zu Hause oder in der Schule) mit dem Internet verbinden. Ein Cellular-Modell besitzt hingegen ein eingebautes Mobilfunkmodul. Damit können Sie im Jahr 2026 über eine digitale eSIM überall von unterwegs im 5G-Netz surfen. Da die Cellular-Versionen im Kauf ca. 170 bis 250 Euro teurer sind, lohnt sich der Aufpreis für die meisten Nutzer nicht, da sich unterwegs auch ein kostenloser WLAN-Hotspot über das eigene Smartphone einrichten lässt.

Welches ist das günstigste iPad mit Stiftunterstützung 2026?

Das günstigste Setup für den digitalen Unterricht im Jahr 2026 ist das iPad 11 (128 GB) in Kombination mit dem Logitech Crayon als Stift-Alternative. Dieses Set kostet insgesamt ca. 520 Euro.

Die detaillierte Preis-Gegenrechnung und meine Testergebnisse zu günstigen Stiften finden Sie weiter oben im Kapitel Das günstigste iPad mit Stiftunterstützung 2026.

Was kostet ein iPad 2026?

Ein neues Apple iPad kostet 2026 im Handel je nach Modellreihe zwischen ca. 450 € und 1.649 €:

  • iPad 11 (A16): Einstiegspreis ab ca. 450 € (UVP 499 €)
  • iPad mini (A20 Pro): Ab 749 € (UVP)
  • iPad Air M4: 11 Zoll ab ca. 700 € (UVP 799 €) | 13 Zoll ab ca. 900 € (UVP 999 €)
  • iPad Pro M5: 11 Zoll ab ca. 1.200 € (UVP 1.299 €) | 13 Zoll ab ca. 1.500 € (UVP 1.649 €)

Die genaue Kostenaufstellung inklusive Zubehör finden Sie in der Preistabelle mit Nutzungsjahr-Rechner.

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