Hinweis: Suchen Sie keinen historischen Überblick, sondern eine direkte Kaufberatung der aktuellen Modelle?
Hier geht es zum aktuellen iPad Kaufvergleich für 2026.
Ich bin Lehrer und arbeite seit 2018 mit Apple iPad, iPad Air und iPad Pro verschiedener Generationen im Unterricht. Dieser Artikel basiert daher auf meinen Erfahrungen mit mehreren hundert iPads in meiner Schule.
Alle iPad-Generationen und alle iPad-Modellreihen seit 2010 im Überblick, Bild: Apple
iPad 11 A16 (2025): Bis zu 30 % mehr Leistung mit A16-Chip und 6 GB RAM. 10,9-Zoll-Liquid Retina Display und 128 GB Speicher. Keine Unterstützung für Apple Intelligence. Marktpreis ca. 450 € | Bei Amazon ansehen
iPad 10. Gen. (2022): All-Screen-Design (fast 11 Zoll) ohne Home-Button. USB-C-Anschluss.
Vorgänger: iPad 9. Gen. (2021: A13-Chip, 10,2" True Tone Display) - iPad 1. Gen. (2010)
iPad Air
Mittelklasse: Hohe Leistung mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis. Für Studenten und Office.
iPad Air M4 (2026): Mein Kauftipp! Mit dem M4-Chip und 12 GB RAM
ist es ca. 7 Jahre zukunftssicher und bietet maximale Leistungsreserven für Apple Intelligence. Neu: Wi-Fi 7. Marktpreis: 11 Zoll ca. 700 €: Bei Amazon | 13 Zoll ca. 900 €: Bei Amazon
iPad Air M3 (2025): Solider Vorgänger. Hat jedoch nur 8 GB RAM
und ist damit nur 5 Jahre zukunftssicher. Marktpreis: 11 Zoll ca. 630 €: Bei Amazon | 13 Zoll ca. 750 €: Bei Amazon
Vorgänger: iPad Air 5. Gen. (2022, M1 mit Apple Intelligence) bis iPad Air 1. Gen. (2013)
iPad Pro
Profi: Professionelles Tablet mit höchster Leistung für Bild- und Videobearbeitung.
iPad Pro M5 (2025): Leistungsstärkstes Modell mit M5-Chip und 12-16 GB RAM. Bis zu 20 % mehr Leistung. Neu: Wi-Fi 7. Marktpreis: 11 Zoll ca. 1.200 € (Bei Amazon) | 13 Zoll ca. 1.500 € (Bei Amazon)
Vorgänger: iPad mini 5. Gen (2019) bis iPad mini 1. Gen. (2012)
Tipp: Welche Generation habe ich? Die iPad-Generation lässt sich anhand der Modellnummer (z. B. A3354) bestimmen – entweder auf der Rückseite des Geräts oder in den Einstellungen unter Allgemein ➔ Info. Tippen Sie dort einmal auf die angezeigte „Modellnummer“, bis die Nummer mit einem „A“ (z. B. A3461) erscheint.
iPad-Reihenfolge: Alle Generationen & Baujahre von 2010 bis 2026 im Überblick
Die folgende Übersicht zeigt die vollständige chronologische Reihenfolge aller iPads von 2010 bis 2026. Die Liste sortiert alle Generationen (Standard, Air, Pro, mini) übersichtlich nach Erscheinungsjahr – vom neuesten Modell bis zum Ur-iPad:
Visueller Zeitstrahl: Die wichtigsten technologischen Meilensteine (2010–2026). Auf dem Smartphone nach rechts wischen ➔
Welche dieser Modelle noch die neuesten Updates erhalten, erfahren Sie weiter unten im Abschnitt iPadOS-Support & Updates.
Tipp zum Realitätscheck: Wenn Sie vor dem Lesen der Details wissen möchten, wie sich die Dimensionen der neuesten Modelle im Vergleich zu Ihrem alten Tablet anfühlen, nutzen Sie einfach meine maßstabsgetreuen 1:1 iPad-Vorlagen zum Ausdrucken.
iPad 11 A16 (2025) – Der günstigste Einstieg für Schule & Freizeit
Warum dieses Modell?
Günstigster Einstieg:
Das iPad mit dem niedrigsten Preis (ca. 450 €).
Leistung: A16-Chip reicht für Standardaufgaben.
Aber Achtung: nur 6 GB RAM bedeuten
keine Apple Intelligence und
"Ruckeln" bei Multitasking.
Kamera:
Moderne Querformat-Frontkamera für Videokonferenzen.
Das iPad der 11. Generation ist die Standard-Empfehlung für Schüler bis Klasse 8 und die Freizeit. Es bietet alles, was man für den digitalen Unterricht und Surfen im Internet benötigt: Eine lange Akkulaufzeit für den Schultag und volle Unterstützung für Apps wie GoodNotes, ANTON oder GeoGebra.
Das iPad 11 (A16) ist die Wahl für das kleinste Budget: Sie erhalten ein solides Einsteiger-iPad, mit dem alle Standardaufgaben möglich sind. Bedenken Sie jedoch, dass Sie aufgrund von nur 6 GB Arbeitsspeicher Einschränkungen bei Leistung, Komfort und Langlebigkeit (ca. 3-4 Jahre) in Kauf nehmen müssen.
Wichtiger Hinweis für Eltern: Im Gegensatz zum iPad Air ist das Display nicht laminiert. Zwischen dem Glas und dem Display ist ein minimaler Luftspalt. Das hat beim Schreiben Nachteile, hat aber auch einen Vorteil: Sollte das Schutzglas brechen, ist die Reparatur oft günstiger, da das Glas separat vom Display getauscht werden kann.
Hinweis zum Schreiben & Zeichnen: Durch den bauartbedingten Luftspalt des nicht laminierten Displays entsteht beim schrägen Ansetzen des Apple Pencils eine leichte Parallaxe ("scheinbare Verschiebung"). Für Notizen im Unterricht reicht das völlig aus; für anspruchsvolles Zeichnen empfiehlt sich das laminierte Display des iPad Air M4. Details zum Schreibgefühl finden Sie im iPad 11 Display-Check.
Nachteile des iPad 11 sind jedoch aufgrund von nur 6 GB RAMkeine Unterstützung für Apple Intelligence sowie "Ruckeln" bei Multitasking, das spiegelnde und nicht laminierte Display und dass Sie den Apple Pencil per Kabel laden müssen. Alle diese Nachteile hat das iPad Air nicht.
Tipp: Aktualisieren Sie mit dem iPad 11 besser nicht auf iPadOS 26, iPadOS 18 läuft deutlich flüssiger und erhält weiterhin von Apple Sicherheitsupdates. Außerdem: Seit iPadOS 26 muss beim Teilen von Dateien mit AirDrop ein sechsstelliger Code angegeben werden, was sich nicht abstellen lässt. Das ist sehr zeitraubend und unpraktisch. Bei iPadOS 18 müssen Sie diesen Code jedoch nicht eingeben.
Wer auf den Nachfolger des iPad 11 wartet, muss sich voraussichtlich noch gedulden: Das iPad der 12. Generation wird nach aktuellen Branchenberichten und Apples Veröffentlichungszyklus nicht vor März 2027 auf den Markt kommen. Grund dafür sind unter anderem die verzögerte Bereitstellung des A18-Chips mit 8 GB RAM für das Basismodell sowie Apples Strategie, den Absatz des leistungsstärkeren iPad Air M4 abzusichern.
Die Bestätigung in der Praxis: Passend zu dieser harten Umsatz-Strategie hat Apple die iPad-Preise am 25. Juni 2026 um 120 bis 200 € angehoben. Die neuen UVPs: Basis-iPad ab 499 € (+ 120 €), iPad Air ab 799 € (+ 150 €), iPad Pro ab 1.299 € (+ 200 €). Dass diese Erhöhung nur drei Wochen vor dem Start der „Apple Back to School 2026“-Aktion kam, unterstreicht diesen Fokus leider deutlich.
Mein Tipp: Kaufen Sie aktuell lieber nicht bei Apple. Im Apple Store gelten bereits die neuen Preise, während freie Händler wie Amazon die neuen UVPs bereits um 10 % bis 15 % unterbieten.
iPad Air M4 (2026) – Die zukunftssichere Wahl für Schule & Studium
Das am 11. März 2026 veröffentlichte iPad Air M4 ist meine aktuelle Empfehlung für Schüler ab der 8. Klasse, Studenten und alle Nutzer, die das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zum Arbeiten für die nächsten ca. 7 Jahre suchen.
Mit dem Sprung auf 12 GB RAM hat Apple die größte Schwäche der Vorgänger beseitigt – Multitasking und Apple Intelligence (KI-Anwendungen) unter iPadOS 26 laufen hier absolut flüssig. Da beides schon heute mindestens 8 GB RAM voraussetzt, haben Sie mit den 12 GB des M4 die entscheidenden Reserven für die Zukunft. Außerdem bietet das iPad Air mit dem M4-Chip mehr als doppelt so viel Leistung wie das Standard-iPad. Es ist aufgrund der enormen Leistungsreserven für mindestens ca. 7 Jahre zukunftssicher.
Im Vergleich zum Standard-iPad bietet das Air entscheidende Vorteile für das digitale Schreiben: Das Display ist laminiert und entspiegelt. Beim Schreiben mit dem Pencil gibt es keine störende Lücke zwischen Stiftspitze und Displayglas – es fühlt sich fast so an wie auf echtem Papier. Dank Wi-Fi 7 ist es zudem bestens für moderne Heimnetzwerke gerüstet.
Ebenso wichtig: Das iPad Air unterstützt auch den besten Apple Pencil Pro mit Druckempfindlichkeit statt nur den Apple Pencil USB-C ohne Druckempfindlichkeit.
iPad Air M3 (2025) oder iPad Air M4 (2026)?
Das iPad Air M3 (2025, 8 GB RAM) hat für ca. 630 € einen verlockend hohen Rabatt. Dennoch bietet das neue iPad Air M4 (2026, 12 GB RAM) für aktuell nur ca. 70 € Aufpreis das deutlich bessere Gesamtpaket. Mit 12 statt 8 GB RAM ist es viel zukunftssicherer (ca. 7 statt nur 5 Jahre) für kommende KI-Funktionen und flüssiges Multitasking. Da beides schon heute mindestens 8 GB RAM voraussetzt, haben Sie mit den 12 GB des M4 die entscheidenden Reserven für die Zukunft. So umgehen Sie sicher die „Chip-Falle“. Der "Preis pro Nutzungsjahr" liegt beim Air M4 bei ca. 100 € pro Jahr und beim iPad Air M3 bei teureren 126 € pro Jahr. Das iPad Air M3 ist jedoch nur noch gelegentlich als Restposten erhältlich.
Zudem bietet das M4-Modell bereits Wi-Fi 7 und Bluetooth 6, während das M3 nur Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3 bietet. Alle Tipps zur Zukunftssicherheit.
Warum das Air und nicht das Pro? Für die meisten Aufgaben in Schule und Uni (Notizen, Präsentationen, Videoschnitt in iMovie) ist das Air absolut ausreichend. Den hohen Aufpreis von etwa 500-600 € zum Pro-Modell kann man sich sparen. Das Pro-Modell ist lediglich bei professioneller Arbeit sinnvoll, beispielsweise beim professionellen Zeichnen oder bei der 4K-Video-Bearbeitung. In einem Test meines iPad Pro habe ich herausgefunden, dass ProMotion (120 Hz Bildwiederholfrequenz) keinen praktischen Vorteil hat.
Das iPad Pro ist das leistungsstärkste Tablet auf dem Markt. Für Schule, Studium und Office-Arbeiten lohnt sich dieser Aufpreis aus meiner Sicht fast nie. Wirklich sinnvoll ist ein iPad Pro meistens nur für Profis wie Designer und Fotografen, die täglich im Bereich Design oder Video- und Bildbearbeitung arbeiten.
Für diesen High-End-Bereich bietet das iPad Pro die beste Leistung und das beste Display. Das bedeutet: Anspruchsvolle Aufgaben wie der Export von 4K-Videos oder das Rendern von 3D-Modellen benötigen deutlich weniger Zeit. Farben werden für professionelle Ansprüche korrekt dargestellt und langes Arbeiten wird weniger anstrengend.
Das iPad Pro (M5) 2025 ist mit dem M5-Chip ausgestattet, der eine bis zu 15 Prozent höhere Multithread-CPU-Performance und bis zu 45 Prozent mehr Grafikleistung im Vergleich zum Vorgänger bietet.
Das Alleinstellungsmerkmal: Dank ProMotion (120 Hz) reagiert das Tandem-OLED-Display doppelt so schnell auf Eingaben des Apple Pencil und beim Scrollen wie beim Standard-iPad. Allerdings hat dies nach meiner Erfahrung keinen wirklichen Vorteil, wie ich in einem ProMotion-Test herausgefunden habe.
ProMotion mit 120 Hz im Test
Zum Testen habe ich zwei Monate lang die Bildwiederholfrequenz meines alten iPad Pro 12,9" (2020) auf 60 Hz beschränkt („Einstellungen“ > „Bedienungshilfen“ > „Bewegung“ > „Bildrate beschränken“). In meinem Arbeitsalltag als Lehrer habe ich keine Verschlechterung der Bildqualität festgestellt. Bestätigt hat sich für mich, dass der Unterschied zwischen 60 und 120 Hz nur im direkten Vergleich auffällt. ProMotion (120 Hz) ist für mich deshalb kein Kaufargument für ein iPad Pro.
Wichtige Ausnahme: Die Künstler-Perspektive (Procreate & Zeichnen)
Was für den Schul- und Office-Alltag absolut vernachlässigbar ist, wird für digitale Künstler zum K.-o.-Kriterium. Wer das iPad intensiv zum professionellen Zeichnen, Illustrieren (z. B. mit Procreate) oder für Kalligrafie nutzt, profitiert massiv von den 120 Hz des iPad Pro.
Halbierte Latenz: Bei 120 Hz reagiert der Apple Pencil Pro praktisch verzögerungsfrei. Bei 60 Hz zieht die digitale Tinte bei schnellen Strichen minimal sichtbar hinter der Stiftspitze her.
Ebenen-Leistung: Grafik-Apps wie Procreate lagern jede Ebene im Arbeitsspeicher aus. Die 12 bis 16 GB RAM der M5-Pro-Modelle erlauben deutlich mehr Ebenen bei hochauflösenden Leinwänden als die 6 GB des Standard-iPads.
Fazit für Kreative: Wenn das Zeichnen im Vordergrund steht, lohnt sich der Aufpreis zum iPad Pro M5 (oder einem generalüberholten iPad Pro M4)
Das iPad mini ist die perfekte Wahl für Nutzer, die ihr iPad primär als digitalen Notizblock, E-Book-Reader oder für unterwegs nutzen. Es ist extrem mobil und bietet dennoch eine gute Performance (A17 Pro). Mit 8 GB RAM unterstützt es Apple Intelligence und Multitasking, bietet aber weniger Zukunftsreserven (ca. 5 Jahre) als das iPad Air M4.
Einschränkung für Schule und Studium: Als Hauptgerät für den Unterricht oder den Hörsaal ist es nur bedingt zu empfehlen, da das gleichzeitige Arbeiten mit zwei Apps (z. B. Schulbuch links, Notizen rechts) auf dem kleinen Display mit nur 8,3 Zoll sehr mühsam ist.
Warum ich 2020 in die „Chip-Falle“ tappte – und was ich heute anders machen würde
Im Dezember 2020 habe ich ein iPad Pro 12,9" (4. Gen) mit dem A12Z-Chip und nur 6 GB RAM gekauft. Nur vier Monate später hat Apple das Nachfolgemodell mit dem viel besseren M1-Chip und 8 GB RAM herausgebracht.
Der Fehler: Falscher Prozessor mit zu wenig RAM
Damals war mir nicht klar, dass ich damit voll in die „Chip-Falle“ getappt bin. Ich konnte Ende 2020 nicht absehen, dass Apple 2025 mit iPadOS 26 voll auf Multitasking (Stage Manager) und Apple Intelligence setzen würde. Mein Pro-Modell hat mit nur 6 GB schlicht zu wenig Arbeitsspeicher (RAM) für diese neuen Funktionen.
Konsequenz: Nach dem Update auf iPadOS 26 lief mein iPad nicht mehr „rund“. Selbst bei ganz alltäglichen Dingen wie dem Wechsel zwischen Firefox, GoodNotes und digitalen Schulbüchern ruckelte es. Apps brauchten bis zu zwei Sekunden, bis sie reagierten. Ich war ständig damit beschäftigt, Apps im Hintergrund zu schließen, damit das System flüssiger blieb.
Ein Test auf dem M1-iPad Pro mit 8 GB RAM eines Kollegen hat gezeigt: Dort laufen exakt dieselben Apps absolut flüssig und ohne Ruckeln. Der Unterschied liegt vor allem an den 8 GB RAM und nicht am Prozessor. Das iPad Pro M1 könnte ich wahrscheinlich noch zwei Jahre länger nutzen. Besonders ärgerlich: Mein Akku war technisch noch topfit – er hatte nach fast 6 Jahren noch hervorragende 93 % Kapazität (siehe Screenshot unten). Er hätte locker noch zwei Jahre gehalten.
Meine Lektion: Ein iPad kauft man nicht für heute, sondern für die Software in 5-7 Jahren. Die falsche RAM-Entscheidung heute kann bedeuten, dass ein Gerät trotz noch sehr gutem Akku zwei Jahre früher zum „Elektroschrott“ wird, nur weil ich am Arbeitsspeicher gespart habe.
Mein Rat heute
Ich würde deshalb heute kein iPad kaufen, das nicht mindestens 8 GB RAM besitzt. Da 8 GB RAM bereits heute die Mindestanforderung für Apple Intelligence und flüssiges Multitasking sind, sollten Sie für eine Nutzung über 5 Jahre hinaus unbedingt ein iPad mit 12 GB RAM wählen. Das bietet aktuell nur das iPad Air M4 (2026) (ca. 700 €) zu einem fairen Preis. Nach meiner Beobachtung ist für die Langlebigkeit nicht die reine Chip-Power entscheidend, sondern ein ausreichend großer Arbeitsspeicher.
Welche iPad-Generation lohnt sich wirklich? Das iPad Air M4 2026
Für die meisten Menschen ist das iPad Air M4 11" für ca. 700 € die beste Wahl. Mit 12 statt nur 8 GB Arbeitsspeicher ist das Tablet für ca. 7 statt nur 5 Jahre zukunftssicher. Flüssiges Multitasking und Apple Intelligence (KI mit besserem Datenschutz auf dem iPad statt in der Cloud) setzen mindestens 8 GB RAM voraus. Mit den 12 GB des iPad Air umgehen Sie sicher die „Chip-Falle“ älterer Geräte und des Basis-iPads mit nur 6 GB RAM.
Weitere wichtige Vorteile des iPad Air M4:
Entspiegeltes Display für weniger Lichtreflexionen
Stabilere Verbindungen dank modernstem Wi-Fi 7 und Bluetooth 6
Besseres Schreibgefühl durch den druckempfindlichen Apple Pencil Pro (kabelloses Laden) auf dem laminierten Display – ohne hohles Klackern
Insgesamt bietet die neueste Generation des iPad Air (M4) fast die Profi-Leistung des iPad Pro M5, ist aber ca. 500 € günstiger. Mein Kauftipp und absoluter Preis-Leistungs-Sieger!
Ich sehe im Unterricht gerade ein ähnliches Problem: Das neueste iPad 11 (2025) hat nur den A16-Chip mit 6 GB RAM. Meine Schüler berichten bereits jetzt von Rucklern unter iPadOS 26. Da diesem Modell zudem die Apple Intelligence fehlt, ist es aus meiner Sicht trotz des niedrigen Preises ein Risiko. Besonders beim aktivierten Stage Manager und mehreren gleichzeitig geöffneten Apps gerät das System an seine Grenzen. Wer das iPad länger als 3-4 Jahre nutzen möchte, tappt hier in die nächste „Chip-Falle“.
Sehr schade ist, dass Apple im März 2026 kein iPad 12 mit 8 GB RAM vorgestellt hat. Aus meiner Sicht ist das reines Marketing, um Käufer zum teureren iPad Air zu drängen. Meine Prognose und Marktanalyse: ➔ Warum das iPad 12 erst im März 2027 erscheint.
Praxistipp zur KI-Nutzung, Datenschutz & Multitasking: Wer auf Apples integrierte KI verzichten kann, kann kostenlose Cloud-Apps wie ChatGPT oder Gemini auch auf dem Basis-iPad 11 nutzen. Der Haken: Ohne mindestens 8 GB RAM für lokale Berechnungen wandern Notizen und Prompts zwingend auf externe Cloud-Server. Erst ab 8 GB (besser 12 GB beim iPad Air M4) bleibt die Privatsphäre lokal auf dem Gerät geschützt.
Der wichtigste Alltagsgrund für 12 GB RAM ist jedoch das stabile Multitasking: Parallele Schulbücher, PDFs und Safari-Tabs müssen beim App-Wechsel nicht ständig neu geladen werden.
Warum ich mich 2026 für das iPad Air entschieden habe
Da mich mein iPad Pro 12,9" (2020) im Schulalltag zunehmend bremste, habe ich im Juni 2026 ein iPad Air 13" (M4) mit 256 GB Speicher gekauft. Das neue iPad Air hat meine Erwartungen voll erfüllt. Lesen Sie hierzu meinen iPad Air (M4) 2026 Lehrer-Langzeittest.
Dies war meine Checkliste für meinen iPad-Wechsel:
Warum das Air und nicht das Pro? Für die meisten Aufgaben in Schule und Uni (Notizen, Präsentationen, Videoschnitt mit iMovie) ist das Air absolut ausreichend. Den hohen Aufpreis von etwa 500 € zum Pro-Modell kann man sich sparen. Das iPad Air (M4) 2026 bietet wie das iPad Pro (M5) 12 GB RAM – das ist für mich das ultimative Argument für Zukunftssicherheit.
Auf das 120-Hz-Display (ProMotion) des Pro-Modells kann ich verzichten. Ich habe mein altes iPad Pro 2020 testweise für zwei Monate auf 60 Hz gedrosselt und beim Schreiben und Scrollen keinen Unterschied bemerkt. Zudem neigt das OLED-Display des Pro laut Fachberichten (z. B. Notebookcheck) bei geringer Helligkeit zum Flackern (PWM), was Kopfschmerzen verursachen könnte.
Warum wieder 13 Zoll? Für den Split-Screen im Unterricht ist die Größe unverzichtbar. Der 13-Zoll-Bildschirm bietet ca. 30 % mehr Fläche und ist damit fast so groß wie ein DIN A4-Blatt. Mein Tipp: Falls Sie den Split-Screen unter iPadOS 26 suchen: Halten Sie die drei kleinen Icons am oberen Rand kurz gedrückt. Im Kontextmenü „Bewegen & Skalieren“ können Sie dann bequem den geteilten Bildschirm aktivieren. Zur genauen Anleitung.
Zubehör & Speicher: Mein altes Smart Keyboard Folio für das iPad Pro 12,9" (2020) passt zum Glück exakt auf das neue 13" Air, da die Gehäusemaße identisch sind. Beim Speicher habe ich diesmal trotz des hohen Aufpreises (ca. 170 €) 256 GB gewählt. Meine vorherigen 128 GB waren mit Unterrichtsmaterial fast voll und ich wollte für 7 Jahre zukunftssicher kaufen.
Warum iPad Air M4 statt M3? Das iPad Air M4 (2026) kostet aktuell nur ca. 70 € mehr als das M3-Modell. Für diesen geringen Aufpreis erhalten Sie 50 % mehr Arbeitsspeicher (12 GB statt 8 GB). Da 8 GB heute bereits das absolute Minimum für Apple Intelligence und flüssiges Multitasking sind, bietet das M3 nur für ca. 5 Jahre Reserven. Mit dem M4 kaufen Sie sich zwei Jahre zusätzliche Lebensdauer für Ihr Gerät, also insgesamt 7 Jahre. So umgehen Sie sicher die „Chip-Falle“. Der ➔ Preis pro Nutzungsjahr (Rechner) liegt beim Air M4 bei nur ca. 120 € pro Jahr.
Ich habe Ende Juni 2026 genau dieses Modell mit 256 GB Speicher gekauft:
Wie Sie genau diese Generationen-Falle bei den aktuellen Modellen und Preisen vermeiden, zeige ich Ihnen in meinem ausführlichen iPad Vergleich 2026. Wie langlebig die Hardware (der Akku) bei guter Pflege tatsächlich sein kann, zeige ich Ihnen im folgenden Praxis-Check.
Die Akku-Kapazität meines iPad Pro (2020) nach fast 6 Jahren: 93 %
Meine Erfahrung zur Akku-Langlebigkeit
Obwohl ich mein iPad Pro aus dem Jahr 2020 fast sechs Jahre (2.144 Tage) fast jeden Schultag genutzt habe, hat der Akku-Test mit iMazing noch eine Kapazität von 93 % bei nur 237 Ladezyklen gezeigt.
Das liegt einerseits daran, dass ich das Gerät nicht die ganze Zeit im Unterricht genutzt habe, andererseits habe ich es zum Schutz des Akkus nur bis ca. 85 % geladen. Ein typisches Schuljahr hat außerdem nur etwa 200 Unterrichtstage. Zu Hause arbeite ich meist mit angeschlossenem Ladekabel, um den Akku nicht zu belasten. Gerade das Anschließen des iPads an ein Ladekabel wann immer möglich, verlängert die Akku-Lebenszeit enorm. So können Sie Ihren iPad-Akku selbst prüfen und schützen.
Nach meinen persönlichen Erfahrungen mit der „Chip-Falle“ folgt nun der sachliche Überblick: Im nächsten Abschnitt finden Sie die vollständige iPad-Reihenfolge vom ersten Modell bis heute.
Alle iPad-Generationen nach Modellreihen (Übersicht & Tabellen)
Die folgenden Tabellen zeigen alle iPad-Generationen und Baujahre sortiert nach Modellreihen – jeweils die neuesten Modelle zuerst.
Tipp: iPads mit
halte ich aktuell für besonders empfehlenswert. Sie bieten viel Leistung (M-Chip oder vergleichbar und mind. 8, besser 12 GB RAM), Support für Apple Intelligence sowie das aktuelle iPadOS 26 und voraussichtlich noch mehrere (4+) Jahre gute Akkulaufzeit. iPads mit
erhalten keinen Software-Support und sind nicht zu empfehlen. iPads mit
sind nur eingeschränkt zu empfehlen. Details zur Einordnung. Quelle: Apple Support
Achtung: Ältere Pro-Modelle (M1/M2) haben zwar genug RAM für KI-Funktionen, aber die Akkulaufzeit gebrauchter Geräte reicht 2026 oft nicht mehr für einen kompletten Arbeitstag aus.
Welches iPad habe ich? iPad-Modell & Generation herausfinden
Die iPad-Generation lässt sich anhand der Modellnummer (z. B. A3461) bestimmen – entweder auf der Rückseite des Geräts oder in den Einstellungen unter Allgemein ➔ Info. Tippen Sie dort einmal auf die angezeigte „Modellnummer“, bis die Nummer mit einem „A“ erscheint. Geben Sie diese Modellnummer ins Suchfeld ein, um Ihr Modell, technische Daten und passendes Zubehör (wie Apple Pencil oder Hülle) anzuzeigen:
iPad-Modell- & Zubehör-Finder
Geben Sie Ihre Modellnummer (z. B. A3461) ein oder wählen Sie ein Modell:
Alternativ können Sie Ihre iPad-Modellnummer auf dieser Seite suchen. Dies geht mithilfe der Tastenkombination STRG + F (Windows) oder CMD + F (Mac). Am Smartphone oder Tablet: Im Browser-Menü (bei Safari über das Teilen-Symbol, bei Chrome über die drei Punkte) auf „Auf Seite suchen“ tippen.
Nachdem Sie nun wissen, welches iPad Sie haben, können Sie als Nächstes prüfen, ob Ihr Modell iPadOS 26 unterstützt.
Mit iPadOS 26 kompatible iPad-Modelle
Seit dem 15.09.2025 ist das aktuelle iPadOS 26 verfügbar. Zur Vereinfachung benennt Apple neue Versionen von iPadOS nach der Jahreszahl. Diese Modelle sind mit iPadOS 26 kompatibel:
Modell
Veröffentlichung
Support-Ende (Prognose)
iPad Pro (12,9", 3. Generation und neuer)
2018-heute
8-9 Jahre nach Veröffentlichung
iPad Pro (11", 1. Generation und neuer)
2018-heute
8-9 Jahre nach Veröffentlichung
iPad Air (3. Generation und neuer)
2019-heute
7-8 Jahre nach Veröffentlichung
Standard-iPad (8. Generation und neuer)
2020-heute
6-7 Jahre nach Veröffentlichung
iPad mini (5. Generation und neuer)
2019-heute
7-8 Jahre nach Veröffentlichung
Das Standard-iPad der 7. Generation (2019) erhält zwar noch regelmäßig Software-Support, allerdings ist es nur mit dem iPadOS 18 kompatibel, das auch weiterhin regelmäßig Sicherheitsupdates erhält. Das bedeutet auch: Wenn Sie lieber iPadOS 18 nutzen möchten, können Sie mit dieser Version auch weiterhin sicher arbeiten.
Tipp: iPads ohne regelmäßige Sicherheitsupdates für sicherheitsrelevante Apps wie Banking sind nur eingeschränkt empfehlenswert.
Meine Kaufempfehlung: Nehmen Sie ein iPad mit einem M-Chip oder ab dem A17 Pro. Diese leistungsstarken iPads unterstützen Apple Intelligence und haben mindestens 8 GB RAM. Dadurch läuft auch Multitasking mit dem aktuellen iPadOS 26 deutlich flüssiger. Während Modelle mit 8 GB RAM (M1/M2/M3 und A17 Pro) für ca. 5 Jahre zukunftssicher sind, empfehle ich für eine maximale Nutzungsdauer von ca. 7 Jahren das iPad Air M4 (ca. 700 €). Mit 12 GB RAM bietet es die entscheidenden Reserven für künftige KI-Generationen und komplexes Multitasking. Damit umgehen Sie sehr sicher die „Chip-Falle“.
Apple Intelligence ist nur auf iPad-Modellen ab M1-Chip oder ab A17 Pro und mindestens 8 GB RAM verfügbar, Bild: Apple
Mit Apple Intelligence zieht künstliche Intelligenz tief in iPadOS ein – vorausgesetzt, das iPad besitzt mindestens einen M1- oder A17-Pro-Chip mit 8 GB RAM. Im Schul-, Studien- und Arbeitsalltag bietet die Apple-KI spürbare Erleichterungen:
Smarte Textwerkzeuge: Die KI korrigiert Grammatik, verbessert den Schreibstil oder fasst lange Textquellen, PDFs und E-Mails in Sekunden übersichtlich zusammen.
Kontextbezogene Siri: Apples Sprachassistenz versteht natürliche Sprache, korrigiert sich bei Versprechern selbst und kann Inhalte direkt zwischen verschiedenen Apps übergeben.
Visuelle Skizzenhilfe & Bildkorrektur: Mit dem Apple Pencil verwandelt der „Bildzauberstab“ (Image Wand) grobe handschriftliche Unterrichtsskizzen in saubere Grafiken. Zudem entfernt das Werkzeug „Bereinigen“ störende Elemente aus Fotos.
ChatGPT-Integration: Siri kann bei komplexen Recherchefragen oder Erklärungen nahtlos auf das Allgemeinwissen von ChatGPT zugreifen.
Besonders positiv: Apple legt extrem viel Wert auf den Datenschutz. Die meisten KI-Prozesse laufen lokal direkt auf dem Chip des iPads ab. Müssen Daten für komplexere Aufgaben doch einmal auf Apple-Server übertragen werden, geschieht dies anonymisiert und Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Alle Grundfunktionen sind kostenlos. Lediglich wer ChatGPT sehr intensiv nutzt, stößt ohne kostenpflichtiges Abo irgendwann an ein tägliches Limit.
Mein Fazit aus dem ersten Praxistest: Die KI-Hilfe funktioniert im Alltag meistens überraschend gut, wenn auch noch nicht zu 100 % fehlerfrei. Als hilfreiches Extra sollten Sie sie nicht unterschätzen, zumal die Zukunft auch hier deutlich mehr bieten wird. Dies ist genau der Grund, warum Sie beim iPad-Kauf heute unbedingt auf den Arbeitsspeicher achten sollten, damit neue KI-Funktionen später auch auf Ihrem iPad flüssig laufen.
Warum die iPad-Generation entscheidend ist
Die Generation des iPads ist beim Kauf extrem wichtig. Das hat vier entscheidende Gründe:
„Software-Deadline“: Apple versorgt seine Geräte erfahrungsgemäß meist 6 bis 8 Jahre lang mit Software-Updates. Wer unwissentlich zu einer älteren Generation greift, verliert Jahre an Sicherheit und neuen Funktionen.
Chip-Sprung: Der Chip-Unterschied entscheidet oft darüber, ob moderne Features wie der Stage Manager oder Apple Intelligence flüssig laufen. iPads mit weniger als 8 GB RAM (wie das iPad 11) geraten hier schnell an ihre Grenzen.
Zubehör-Falle: Achten Sie genau auf den Apple Pencil Support. Der neue Apple Pencil Pro funktioniert beispielsweise nicht mit dem Standard-iPad (alle Generationen) oder älteren Air-Modellen vor 2024 (M2), während der USB-C Pencil fast überall passt, aber weniger Funktionen wie Druckempfindlichkeit bietet. Ähnlich kompliziert ist der Support für das Magic Keyboard.
Batterie-Haltbarkeit: Die Batterie älterer Generationen hat oft eine deutlich reduzierte Akkukapazität - je nach Alter und Anzahl der Ladezyklen. Da der Akkutausch bei iPads über 100 Euro kostet, lohnt sich eine neuere Generation meist schon durch die längere tägliche Laufzeit.
iPad-Modellreihe (Standard)
Die iPad-Modellreihe bezeichnet das Standard-iPad. Das erste iPad wurde am 27. Januar 2010 von Steve Jobs vorgestellt. Seit 2010 gibt es 11 iPad-Generationen.
Neueste iPad-Generation: iPad 11 A16 (2025)
Die neueste iPad-Generation ist das iPad 11 (A16), das am 12. März 2025 erschienen ist. Das iPad 11 (A16) verfügt über einen 30 Prozent schnelleren A16-Chip, 6 GB RAM und 128 GB Speicherplatz. Es bietet ein 10,9-Zoll-Display ohne Entspiegelung und erhält Software-Updates bis voraussichtlich 2031. Ansonsten ist die Generation 2025 weitgehend baugleich mit dem iPad 10 (2022). Das neueste iPad 11. Generation unterstützt den Apple Pencil 1 (mit Adapter) und den Apple Pencil USB-C, siehe „Apple Pencil Vergleich“.
Wichtiger Hinweis: Trotz der Aktualität verfügt das Gerät über nur 6 GB RAM. Das bedeutet, dass es keine KI-Funktionen (Apple Intelligence) unterstützt und bei intensivem Multitasking spürbar langsamer reagieren kann als die Air-Modelle.
iPad 6. Generation 2018iPad 6. Generation 2018 Erscheinungsdatum: 27. März 2018, A10-Chip, 9,7" Retina Display, ab 32 GB Speicher, Neu: Support für Apple Pencil 1, was es für Schüler und Studenten attraktiv machte iPadOS 26 Support: Nein, Modellnummern: A1893 (nur Wi-Fi), A1954 (Wi-Fi + Cellular). Das iPad 6 unterstützte erstmals den Apple Pencil 1.
iPad 5. Generation 2017iPad 5. Generation 2017 Erscheinungsdatum: 24. März 2017, A9-Chip, 9,7" Retina Display, ab 32 GB Speicher iPadOS 26 Support: Nein, Modellnummern: A1822 (nur Wi-Fi), A1823 (Wi-Fi + Cellular). Das iPad 5 war als günstigeres Basismodell erhältlich.
iPad 4. Generation 2012iPad 4. Generation 2012: A6X-Chip, 9,7" Retina Display, 16 GB Speicher iPadOS 26 Support: Nein, Modellnummern: A1458 (nur Wi-Fi), A1459 (Wi-Fi + Cellular), A1460 (Wi-Fi + Cellular). Das iPad 4 führte den Lightning-Anschluss ein und erhielt einen schnelleren Prozessor.
iPad 3. Generation 2012iPad 3. Generation 2012: A5X-Chip, 9,7" Retina Display (2048 × 1536), 16 GB Speicher iPadOS 26 Support: Nein, Modellnummern: A1416 (nur Wi-Fi), A1430 (Wi-Fi + Cellular), A1403 (Wi-Fi + Cellular). Das iPad 3 brachte erstmals ein scharfes Retina-Display mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln.
iPad 2. Generation 2011iPad 2. Generation 2011: A5-Chip, 9,7" Display (1024 × 768 Pixel), 16 GB Speicher iPadOS 26 Support: Nein, Modellnummern: A1395 (nur Wi-Fi), A1396 (Wi-Fi + Cellular), A1397 (Wi-Fi + Cellular). Das iPad 2 war dünner, leichter und schneller als das erste iPad. Neu: Frontkamera für FaceTime-Anrufe, Rückkamera für einfache Fotos und Videos
iPad 1. Generation 2010iPad 1. Generation 2010: A4-Chip, 9,7" Display (1024 × 768 Pixel), 16 GB Speicher iPadOS 26 Support: Nein, Modellnummern: A1219 (nur Wi-Fi), A1337 (Wi-Fi + Cellular). Das erste iPad wurde am 27. Januar 2010 vorgestellt und kam im April 2010 auf den Markt.
Das iPad der 11. Generation deckt als Basismodell die Standardaufgaben verlässlich ab. Wer jedoch viele Stunden täglich digital schreibt oder zeichnet, spürt den deutlichen Klassenunterschied zum iPad Air M4, das mit entspiegeltem Display, Apple Pencil Pro und 12 GB RAM für deutlich mehr Zukunftssicherheit sorgt.
Im Folgenden stelle ich Ihnen die drei iPad-Modellreihen iPad Air, iPad Pro und iPad mini und ihre Generationen im Detail vor.
iPad Air: Neueste Generation & alle Modelle
Neuestes iPad Air der 8. Generation M4 2026 mit 11 und 13 Zoll, Bild: Apple
A7-Chip, 9,7" Display, sRGB-Farben, ab 16 GB Speicher. Das iPad Air wurde erstmals 2013 vorgestellt und war dünner und leichter als seine Vorgängermodelle, iPadOS 26 Support: Nein
Neueste Generation des iPad Air: iPad Air 8. Generation
Die neueste Generation des iPad Air ist das iPad Air der 8. Generation, das am 11. März 2026 veröffentlicht wurde. Somit ist das iPad Air M4 2026 die neueste iPad Air-Generation. Es hat mit einem Preis von 799 Euro (UVP) das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller Apple iPad-Modelle. Apple bietet es sowohl mit einem 11 Zoll als auch mit einem 13 Zoll Display an.
Das iPad Air übernimmt die Antireflex-Beschichtung (Entspiegelung) und den professionellen P3-Farbraum des iPad Pro (M5) 2025 und unterstützt wie das iPad Pro den besten Apple Pencil Pro sowie den Apple Pencil USB-C. Außerdem unterstützt das iPad Air das alte Apple Magic Keyboard des iPad Pro der 6. Generation 2022 und hat 128 GB Speicherplatz. Das iPad Air hat darüber hinaus eine 12 MP Weitwinkel-Rückkamera und eine 12 MP Querformat Ultraweitwinkel-Frontkamera mit Folgemodus.
iPad Air 13 Zoll
Noch näher am iPad Pro ist das seit 2026 erhältliche iPad Air 13" (M4) 2026 (999 Euro UVP), das mit seinem 12,9-Zoll-Display 30 Prozent mehr Bildschirmfläche bietet als das iPad Air 11" und nur wenige Millimeter kleiner ist als das beste iPad Pro 13" (M5) 2025 (1.649 Euro UVP).
Das iPad Air (M4) 13" eignet sich aufgrund des relativ günstigen Preises, der großen Übersicht und der Möglichkeit zwei Fenster komfortabel nebeneinander zu nutzen, hervorragend für professionelles Arbeiten in Schule und Uni. Das iPad Air (M4) 13" bietet die gleiche RAM-Ausstattung wie das teure Pro-Modell – für mich ist es daher aufgrund der zukunftssicheren 12 GB RAM meine absolute Kaufempfehlung! Genau dieses Modell werde auch ich kaufen:
Erscheinungsdatum: 22.10.2025
M5-Chip, 12-16 GB RAM, 13" oder 11" Liquid Retina Display, P3-Farbraum, Entspiegelung, ProMotion, ab 256 GB Speicher, USB-C (USB 4), Wi-Fi 7, Schnellladen mit 60 Watt, Zubehör:Pencil Pro & Pencil USB-C, Magic Keyboard Pro 11" & 13", Hülle 11" & 13", iPadOS 26 Support: Ja
13" A3360, Wi-Fi + Cellular A3361
11" A3357, Wi-Fi + Cellular A3358
iPad Pro M4 7. Generation
2024
Erscheinungsdatum: 15.05.2024
M4-Chip, 8-16 GB RAM, 13" oder 11" Liquid Retina Display (Tandem-OLED), P3-Farbraum, Entspiegelung, ProMotion, ab 256 GB Speicher, USB-C (USB 4), Zubehör:Pencil Pro & Pencil USB-C, Magic Keyboard Pro 11" & 13", Hülle 11" & 13". Das iPad Pro war 2024 das erste Apple-Gerät mit dem M4-Chip, iPadOS 26 Support: Ja
13" A2925, Wi-Fi + Cellular A2926
11" A2836, Wi-Fi + Cellular A2837
iPad Pro M2 6. Generation
2022
M2-Chip, 8-16 GB RAM, 11" (Liquid Retina) / 12,9" (Mini-LED XDR), P3-Farbraum, Entspiegelung, ProMotion, ab 128 GB Speicher, USB-C (USB 4), Apple Pencil 2, Magic Keyboard, iPadOS 26 Support: Ja
12,9" A2436, Wi-Fi + Cellular A2437
11" A2759, Wi-Fi + Cellular A2761
iPad Pro 5. Generation
2021
M1-Chip, 8-16 GB RAM, 11" (Liquid Retina) / 12,9" (Mini-LED XDR), P3-Farbraum, Entspiegelung, ProMotion, ab 128 GB Speicher, USB-C (USB 4), Apple Pencil 2, Magic Keyboard, iPadOS 26 Support: Ja
12,9" A2378, Wi-Fi + Cellular A2461
11" A2377, Wi-Fi + Cellular A2459
iPad Pro 4. Generation
2020
A12Z-Chip, 6 GB RAM, 12,9" oder 11" Liquid Retina Display, P3-Farbraum, Entspiegelung, ProMotion, ab 128 GB Speicher, USB-C, Apple Pencil 2, Magic Keyboard, iPadOS 26 Support: Ja
12,9" A2229, Wi-Fi + Cellular A2069, A2232
11" A2228, Wi-Fi + Cellular A2068, A2230
iPad Pro 3. Generation
2018
A12X-Chip, 4 GB RAM, 12,9" oder 11" Liquid Retina Display, P3-Farbraum, Entspiegelung, ProMotion, ab 64 GB Speicher, Apple Pencil 2. Die iPad Pro-Modelle von 2018 hatten erstmals einen USB-C-Anschluss, iPadOS 26 Support: Ja
12,9" A1876, Wi-Fi + Cellular A2014
11" A1980, Wi-Fi + Cellular A2013, A1934
iPad Pro 2. Generation
2017
A10X-Chip, 12,9" oder 10,5" Retina Display, P3-Farbraum, Entspiegelung, ProMotion (Bildschirmwiederholrate bis 120 Hz), ab 32 GB Speicher, Apple Pencil 1, iPadOS 26 Support: Nein
12,9" A1670, Wi-Fi + Cellular A1671
10,5" A1701, Wi-Fi + Cellular A1709
iPad Pro 1. Generation
2015 2016
A9X-Chip, 12,9" Display oder 9,7" Display, Entspiegelung, vier Stereo-Lautsprecher, ab 16 GB Speicher, erstes Modell mit Support für Apple Pencil 1, was es für Kreative attraktiv machte, iPadOS 26 Support: Nein
Erscheinungsdatum: Das iPad Pro (M5) 8. Generation 2025 wurde am 22. Oktober 2025 veröffentlicht. Es ist mit dem M5-Chip und 13 Zoll von allen iPad-Modellen das beste und größte iPad für den professionellen Einsatz in Unternehmen. Es bietet ein 13-Zoll Ultra Retina XDR Display mit Tandem OLED, P3-Farbraum, True Tone und eine Bildwiederholrate von 120 Hz (ProMotion). Das iPad Pro ist dünner als jedes iPad-Modell zuvor. Mit seinem extrem schnellen M5-Prozessor liefert es eine beeindruckende Leistung für alle KI-Funktionen mit Apple Intelligence sowie für professionelle Bild-, Audio- und Videobearbeitung.
Das Apple iPad Pro wird per Face ID entsperrt, hat eine 12 MP Weitwinkel-Kamera sowie eine 12 MP Querformat Ultraweitwinkel-Frontkamera mit Folgemodus und mindestens 256 GB Speicherplatz, der auf bis zu 2 TB erweitert werden kann. Das iPad Pro unterstützt das Magic Keyboard für das iPad Pro und den Apple Pencil Pro.
Leider hat das iPad Pro 13" (M5) 2025 mit 1.649 € UVP einen sehr hohen Preis. Apple bietet das iPad Pro jedoch auch als kleineres 11-Zoll-Modell an. Das iPad Pro 11 Zoll (M5) 2025 kostet 1.299 € UVP. Aufgrund des hohen Preises lohnt sich das iPad Pro vor allem für professionelle Content Creator.
iPad mini: Neueste Generation & alle Modelle
Das iPad mini der 7. Generation 2024 lässt sich einfach mit einer Hand halten, Bild: Apple
Das iPad mini der 1.-7. Generation auf einen Blick:
Generation
Jahr
Besonderheit
Modellnummer
iPad mini 7. Generation
2024
A17 Pro-Chip, 8 GB RAM (Unterstützt Apple Intelligence), 8,3" Liquid Retina Display, P3-Farbraum, Entspiegelung, True Tone, USB-C-Anschluss, ab 128 GB Speicher, Touch ID, Apple Pencil Pro / Apple Pencil USB-C, iPadOS 26 Support: Ja
A2993, Wi-Fi + Cellular A2995
iPad mini 6. Generation
2021
A15-Chip, 4 GB RAM, 8,3" Liquid Retina Display, P3-Farbraum, Entspiegelung, True Tone, USB-C-Anschluss, ab 64 GB Speicher, Touch ID, Apple Pencil 2 / Apple Pencil USB-C, iPadOS 26 Support: Ja
A2567, Wi-Fi + Cellular A2568
iPad mini 5. Generation
2019
A12-Chip, 7,9" Retina Display, P3-Farbraum, Entspiegelung, True Tone, Lightning-Anschluss, ab 64 GB Speicher, Touch ID, Apple Pencil 1, iPadOS 26 Support: Ja
Das iPad mini der 7. Generation 2024 bietet ein 8,3-Zoll Display, einen A17 Pro-Chip mit 8 GB RAM (Unterstützung für Apple Intelligence), USB-C (USB 3 mit bis zu 10 Gbit/s) und 128 GB Speicher. Mit seinem kleinen 8,3-Zoll-Bildschirm eignet sich das iPad mini 7 nur bedingt zum Arbeiten. Praktisch ist es jedoch in der Freizeit zum schnellen Nachschlagen von Informationen oder als E-Book-Reader.
Vorteil des kleinen und handlichen Formats ist das geringe Gewicht von unter 300 Gramm. Damit wiegt das iPad mini kaum mehr als ein großes Smartphone (etwa 200 Gramm), aber deutlich weniger als ein iPad Air mit rund 500 Gramm. Allerdings stellt sich die Frage nach dem Sinn des iPad mini, denn Smartphones werden immer größer und sind mit 6-7 Zoll fast so groß wie das iPad mini 8,3".
Das iPad mini der 7. Generation 2024 unterstützt den Apple Pencil Pro, Bild: Apple
Das iPad mini 7 bietet mit dem A17 Pro-Chip etwa die gleiche Leistung wie ein M2-Chip. Damit unterstützt es auch Apple Intelligence. Auch als Gaming-Tablet ist das iPad mini sehr gut geeignet, da die GPU Hardware-beschleunigtes Mesh-Shading und Raytracing bietet.
Das iPad mini der 7. Generation unterstützt darüber hinaus den Apple Pencil Pro zum professionellen Malen und Zeichnen. Allerdings fehlt eine direkt anschließbare Tastatur - ein Keyboard kann nur über Bluetooth mit dem iPad mini gekoppelt werden. Mit dem A17 Pro-Chip ist es fast so leistungsfähig wie das iPad Air (M3) 2025.
Die iPads von Apple haben sich seit ihrer ersten Einführung im Jahr 2010 kontinuierlich weiterentwickelt. Steve Jobs’ erstes iPad war ein revolutionäres Gerät, das den Markt für mobile Geräte veränderte. Ursprünglich war der Tabletcomputer für den Medienkonsum und nicht für die Medienproduktion konzipiert. Im Laufe der Jahre haben sich die iPad-Modelle jedoch stark weiterentwickelt und sind heute in verschiedenen Größen und Ausführungen erhältlich.
Das Ultra Retina XDR Display des iPad Pro bietet die beste Displayqualität aller iPad-Modelle - Bild: Apple
Display
Insbesondere im Bereich der Displays haben sich die iPad-Modelle stark weiterentwickelt. Ursprünglich verfügte das iPad nur über ein IPS-Panel mit einer Auflösung von 1024 × 768 Pixeln. Das neueste iPad Pro (M5) 2025 verwendet nun ein Ultra Retina XDR Display mit 2752 x 2064 Pixeln, Tandem OLED, True Tone, ProMotion und großem P3 Farbraum. Dieses Display bietet eine verbesserte Helligkeit und kräftigere Farben, was die Bildqualität für den Benutzer deutlich verbessert.
Prozessor
Große Entwicklungsschritte haben die Apple iPads vor allem bei den Prozessoren gemacht. Anfangs lag das Leistungsniveau noch im Mittelfeld der Tablet-Computer. Der aktuell schnellste M5-Chip ist jedoch der schnellste Prozessor für Tablet-PCs und bietet mehr Leistung als die meisten Laptops.
Kamera
Ein weiterer wichtiger Aspekt in der Entwicklung der iPad-Modelle ist die Verbesserung der Kameras. Anfangs hatten die Kameras nur 0,7 Megapixel, dann 5 Megapixel. Das neueste iPad Pro (M5) und das iPad Air (M4) verfügen nun über eine 12-Megapixel-Hauptkamera und eine 12-Megapixel-Querformat-Ultraweitwinkel-Frontkamera.
Anschluss
In der Vergangenheit verfügten die iPad-Modelle über einen Lightning-Anschluss, der bei allen neuesten Modellen durch einen modernen USB-C-Anschluss ersetzt wurde. Der USB-C-Anschluss des iPad Pro verfügt zusätzlich über USB 4 und Thunderbolt.
Insgesamt bieten die iPads von Apple heute eine Vielzahl von Funktionen und Anwendungen, die sie zu einem beliebten Gerät für den Medienkonsum und die professionelle Erstellung von Inhalten machen.
Apple Pencil
Ein wichtiger Schritt in der Entwicklung der iPad-Modelle war die Erfindung des Apple Pencil. Die iPads von Apple sind auch deshalb so erfolgreich, weil der Apple Pencil einen hervorragenden Eingabestift für die professionelle Arbeit, aber auch für Freizeit und Bildung bietet.
Die erste Generation des Apple Pencil, die 2015 auf den Markt kam, hat das Arbeiten mit dem iPad erheblich vereinfacht. Insbesondere die pixelgenaue Präzision, die Druckempfindlichkeit und die extrem geringe Latenz (Reaktionszeit) machten den Apple Pencil zu einem hervorragenden Werkzeug, mit dem man fast so gut arbeiten kann wie mit einem echten Stift auf Papier.
2018 hat Apple die zweite Generation des Apple Pencil veröffentlicht. Im Gegensatz zum Apple Pencil 1 kann der Apple Pencil 2 magnetisch aufgeladen werden und haftet magnetisch am iPad.
Im Jahr 2023 veröffentlichte Apple den Apple Pencil USB-C, der jedoch nicht die wichtige Druckempfindlichkeit bietet und damit deutlich schlechter ist als der im Mai 2024 veröffentlichte Apple Pencil Pro: Der Apple Pencil Pro bietet nicht nur die wichtige Druckempfindlichkeit, induktives Laden und haftet magnetisch wie der Apple Pencil 2. Er hat auch neue Zusatzfunktionen wie Reaktion auf Druck, Drehung und haptisches Feedback durch Vibration. Damit ist er besonders für die professionelle Bildbearbeitung geeignet. Leider steht der neue Apple Pencil Pro jedoch nicht für alle iPad-Modelle zur Verfügung, sondern nur iPad-Modelle, die ab 2024 veröffentlicht wurden.
Alle Apple iPad-Modelle im Überblick - Bild: Apple
Ist es besser, die neueste iPad-Generation zu kaufen oder bietet die vorherige Generation ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis? Es ist schwierig, eine Empfehlung auszusprechen, da dies von verschiedenen Aspekten abhängt. iPads können mindestens 5 Jahre lang sinnvoll genutzt werden, aber Sie sollten die folgenden Überlegungen berücksichtigen.
In den folgenden Abschnitten gebe ich Tipps zu diesen Themen:
iPad Air: ca. 7-8 Jahre Software-Updates (Prognose)
iPad Pro: ca. 8-9 Jahre Software-Updates (Prognose)
iPad mini: ca. 7-8 Jahre Software-Updates (Prognose)
Das letzte Support-Jahr besteht jedoch nur aus Sicherheitsupdates ohne neue Funktionen.
Die Prognose für das Support-Ende ist ein Richtwert. Sie basiert auf dem Mittelwert des Support-Endes der letzten 10 Jahre. Welches iPad aktuell noch Sicherheits-Updates erhält, können Sie bei "Apple-Sicherheitsupdates und -maßnahmen" herausfinden.
Seit iPadOS 26 ist das Betriebssystem voll auf Apple Intelligence und Multitasking ausgelegt. Dafür benötigt Ihr iPad nicht nur einen schnellen Prozessor (ab M1 oder A17 Pro) sondern auch mindestens 8 GB RAM, besser 12 GB RAM. Ohne diese Voraussetzungen läuft Apple Intelligence gar nicht und Multitasking nicht immer flüssig. Die Übersicht "Wichtige iPad-Meilensteine" zeigt, welche Modelle diese Anforderungen erfüllen.
Vorhandenes Zubehör: Oft nicht kompatibel mit der neuen Generation
In den meisten Fällen wird ein iPad nicht ohne kompatibles Zubehör gekauft. Fast jeder iPad-Nutzer verwendet zusätzlich eine Schutzhülle und einen Apple Pencil. Leider ist Apple sehr kundenunfreundlich, wenn es um die Kompatibilität von iPad-Zubehör geht, denn in vielen Fällen erfordert eine neue iPad-Generation auch neues Zubehör. Zum Beispiel können Sie einen Apple Pencil der 2. Generation nicht mit einem iPad Pro (M4/M5) 2024/2025 und nicht mit einem iPad Air (M2-M4) 2024-2026 verwenden. Für diese iPad-Modelle müssen Sie den neuen Apple Pencil Pro (149 Euro UVP) kaufen.
Noch teurer wird es mit dem Apple Magic Keyboard: Apple hat die neueste iPad Pro Generation 2024 sehr kundenunfreundlich um nur 3-4 Millimeter vergrößert. Das bringt dem Kunden keinen spürbaren Mehrwert, führt aber dazu, dass Sie ein altes Apple Magic Keyboard für ein iPad Pro 12,9 Zoll (2020-2022) nicht mehr mit einem iPad Pro 13" 2024 verwenden können.
Insgesamt sollten Sie also immer genau darauf achten, ob vorhandenes Zubehör wie Apple Pencil, Magic Keyboard oder Schutzhülle mit dem gewünschten iPad kompatibel ist, wenn Sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis haben möchten.
Apple Pencil Support im Überblick
Hier finden Sie eine Übersicht, welches iPad-Modell mit welchem Apple Pencil (Pro, USB-C, 2. Generation oder 1. Generation) kompatibel ist.
iPad (10.-12. Generation), iPad Air 11" und 13" (M2-M4), iPad Air (4.+5. Generation), iPad Pro 11" und 13 "(2024 + 2025), iPad Pro 12,9 Zoll (3.-6. Generation), iPad Pro 11 Zoll (1.-4. Generation), iPad mini (6. Gen & A17 Pro)
Praxis-Warnung: Der Apple Pencil Lade-Frust beim iPad 10 & 11
Ein riesiger Kritikpunkt in Tech-Foren und im Schulalltag wird beim reinen Blick auf Kompatibilitäts-Tabellen oft übersehen: Das Basis-iPad (iPad 10 und iPad 11) kann keinen Apple Pencil magnetisch an der Gehäuseseite aufladen. Der Stift hält dort zwar bei manchen Modellen lose, wird aber nicht aufgeladen.
Das sorgt im Unterrichts- und Arbeitsalltag häufig für Frust:
Kabel- und Adapter-Chaos (Pencil 1): Wer den Apple Pencil 1 mit einer losen Kappe am iPad 10 oder 11 nutzt, muss zum Laden einen kleinen, separaten USB-C-auf-Lightning-Adapter und ein Kabel mitnehmen. In der Schule gehen diese Adapter und Schutzkappen häufig verloren.
Der "Plötzlich-Leer"-Effekt (Pencil USB-C): Der günstigere Apple Pencil (USB-C) wird zwar per Kabel geladen, besitzt aber keine Drucksensitivität. Da er sich nicht automatisch am iPad-Gehäuse nachlädt, ist er in der Praxis oft genau dann leer, wenn Schüler in der Unterrichtsstunde mitschreiben wollen.
Mein Rat: Das Standard-iPad ist zwar deutlich günstiger, wird durch dieses Lade-Chaos im Alltag jedoch schnell unpraktisch. Wer viel schreibt, greift besser zum iPad Air M4. Dort dockt der Apple Pencil Pro magnetisch an, koppelt sich von selbst und wird immer einsatzbereit aufgeladen.
Apple Magic Keyboard Support im Überblick
Hier finden Sie eine Übersicht, welches iPad-Modell mit welchem Apple Magic Keyboard (für iPad Pro oder iPad Air) kompatibel ist.
Die Logitech-Alternative: Günstiger, benötigt aber mehr Platz
Da die originalen Apple-Tastaturen sehr teuer sind (siehe Tabelle oben), greifen viele Benutzer zur beliebten Alternative Logitech Combo Touch für iPad Air 11" (ca. 150 €).
Die beste preisgünstige iPad-Tastatur für die Schule ist das Logitech Combo Touch für das iPad Air. Aufgrund des ausklappbaren Ständers benötigt sie jedoch mehr Platz als das Apple Magic Keyboard
Wichtiger Praxis-Tipp: Ein großer Nachteil der Logitech-Tastaturen ist der integrierte "Kickstand" (siehe Foto oben). Dieser klappt nach hinten aus und braucht deshalb auf einem kleinen Tisch deutlich mehr Tiefe. Das Apple Magic Keyboard kommt dank seiner „Schwebefunktion“ ohne rückwärtigen Ständer aus und benötigt deshalb wesentlich weniger Platz auf der Schulbank (siehe Foto unten). Ausführlich erläutere ich den Platzbedarf bei meinem Artikel zur „iPad-Größe“.
Das Apple Magic Keyboard verwandelt das iPad Air in einen Laptop. Es ist zwar deutlich teurer, benötigt dank Schwebefunktion jedoch weniger Platz auf dem Schultisch, Bild: Apple
Batterie-Lebensdauer
Bis 2021 garantierte Apple für seine iPad-Akkus 500 vollständige Ladezyklen bei mindestens 80 Prozent Kapazität. Ab 2022 traut Apple den iPad-Akkus mehr zu: Apple verspricht nun 1.000 vollständige Ladezyklen. Wenn Sie Ihr iPad täglich zu 50 Prozent aufladen (was im Durchschnitt realistisch ist), kommen Sie auf eine Lebensdauer von 2.000 Tagen, was etwa 5,5 Jahren entspricht. Mit einem neuen iPad ab dem Modelljahr 2022 müssen Sie also wahrscheinlich nie mehr die Batterie wechseln. Das senkt die Gesamtkosten erheblich, denn ein Batteriewechsel kostet bei Apple je nach Modell zwischen 109 und 225 Euro.
Echte Langzeit-Erfahrung: 93 % nach fast 6 Jahren
Mein iPad Pro von 2020 beweist, dass der Akku bei guter Pflege sogar noch länger hält. Trotz täglichem Einsatz im Schuldienst hat er nach fast 6 Jahren noch eine Akkukapazität von 93 %.
Die Speicher-Falle 2026: Warum 64 GB heute „tot“ sind
Neben dem Arbeitsspeicher (RAM) gibt es beim Kauf eine zweite gefährliche Falle: den internen Speicherplatz. Viele ältere Modelle (wie das iPad 10) oder günstige Gebrauchtgeräte werden standardmäßig mit 64 GB verkauft. Was vor einigen Jahren noch reichte, ist unter iPadOS 26 ein massives Problem.
Der Grund ist einfach: Das Betriebssystem selbst, Systemdaten und temporäre Caches belegen heute oft schon 20 bis 30 GB. Hinzu kommt Apple Intelligence: Die lokalen KI-Modelle müssen direkt auf dem iPad geladen werden und blockieren (je nach Funktionsumfang) zusätzliche 7 bis 15 GB Speicherplatz. Wenn Sie dann noch ein paar Apps wie GoodNotes, Schulbücher oder Netflix-Downloads nutzen, ist das iPad de facto voll.
Welcher Speicherplatz lohnt sich 2026 für wen?
Speicher
Status 2026 & Empfehlung
64 GB
Nicht empfehlenswert! Nur noch für reine Streaming-Geräte (Couch-iPad) geeignet. Für Schule, Studium oder Arbeit absolut nicht mehr zukunftssicher.
128 GB
Die neue Baseline. Reicht für die meisten Schüler, Studenten und Alltagsnutzer völlig aus, wenn Dokumente und Fotos primär in der Cloud (iCloud, OneDrive) ausgelagert werden. Das iPad 11 startet zum Glück direkt hier.
256 GB
Der Sorglos-Tipp. Wer das iPad als Laptop-Ersatz nutzt, viele Videos schneidet, große digitale Schulbuch-Pakete offline speichert oder das Gerät für die nächsten 6–7 Jahre zukunftssicher machen will, sollte den Aufpreis investieren.
512 GB
Nur für 4K-Videobearbeitung. Wer häufig Videos in der höchsten 4K-Auflösung aufnehmen und bearbeiten möchte, sollte in 512 GB Speicherplatz investieren. Für geringere Auflösungen reichen meistens 256 GB.
Mein Praxis-Tipp aus der Schule: Planen Sie vorausschauend. Ein iPad-Speicher lässt sich im Nachhinein nicht per Speicherkarte erweitern. Wer hier 100 Euro am falschen Ende spart, ärgert sich in drei Jahren schwarz, weil ständig Apps gelöscht werden müssen.
Preis: Lohnt sich die Vorgängerversion?
Je teurer das iPad ist, desto mehr lohnt sich der Kauf der Vorgängergeneration. Beim Standard-iPad beträgt der Unterschied zwischen der neuesten und der vorherigen Generation nur ca. 100 Euro, beim iPad Air etwa 70 Euro und beim iPad Pro ca. 200 bis 300 Euro. Ich würde daher nur bei einem iPad Pro die Vorgängergeneration in Betracht ziehen.
Generations-Duell: iPad 11 (2025) oder iPad 10 (2022)?
Beim Duell der beiden jüngsten Standard-Generationen setzt sich das iPad 11 (A16) durch: Es verdoppelt den Basisspeicher auf 128 GB, bietet mit 6 GB RAM deutlich stabilere Multitasking-Reserven unter iPadOS 26 und erhält voraussichtlich bis 2031 Support (iPad 10 nur bis ca. 2028).
Hinweis: Den vollständigen, laufend aktualisierten Preis-Leistungs-Test zu diesem Vergleich finden Sie im iPad Vergleich.
Das iPad Air M4 (2026) unterscheidet sich vom iPad Air M3 (2025) vor allem durch die bis zu 25 Prozent bessere Leistung. Das iPad Air 2026 hat den M4-Chip mit 12 GB RAM, das iPad Air 2025 den M3-Chip mit 8 GB RAM.
Das iPad Air M4 hat Wi-Fi 7 und Bluetooth 6, während das iPad Air M3 nur Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3 bietet.
Das iPad Air M4 erhält voraussichtlich bis etwa 2033 Software-Support, das iPad Air M3 bis etwa 2032.
Fazit: Das Vorgängermodell iPad Air M3 kann sich lohnen, wenn das Budget knapp ist. Da das neue iPad Air M4 jedoch 50 % mehr Arbeitsspeicher (12 GB statt 8 GB) bietet, ist es deutlich zukunftssicherer (7 statt nur 5 Jahre) für kommende iPadOS-Versionen. Aus meiner Sicht lohnt sich das M3-Modell nur, wenn Sie es mindestens 150 € günstiger erhalten.
Beim iPad Pro geht es um professionelles Arbeiten auf höchsten Niveau. Je besser die Leistung, desto besser die Produktivität. Deshalb empfehle ich das neueste iPad Pro M5 13" (2025) und nicht das veraltete iPad Pro M4 2024 zu kaufen, wenn Sie höchste Leistung möchten. Der M5-Prozessor und das neue Tandem-OLED-Display bieten für professionelle Bild- und Videobearbeitung die mit Abstand beste Leistung. Meine klare Kaufempfehlung für Profis!
Trotzdem ist das iPad Pro M4 2024 immer noch ein hervorragendes iPad Pro. Denn das iPad Pro mit dem M5 ist nur etwa 20 Prozent schneller als mit dem M4 und bietet dasselbe Ultra Retina XDR Display mit Tandem OLED. Wenn es Ihnen vor allem um das Display geht, können Sie mit dem iPad Pro M4 ca. 200 Euro sparen.
Wenn es Ihnen nur um ein möglichst großes Display im Bereich Bildung oder Freizeit geht, empfehle ich Ihnen das sehr schnelle und sehr gute iPad Air M4 13" (2026) das mit nur 999 Euro UVP etwa 650 Euro günstiger ist als das iPad Pro M5 13" 2025.
Im Jahr 2024 hat Apple das Mini-LED-Display des iPad Pro 12,9 Zoll (6. Generation, 2022) durch ein neues OLED-Display (13 Zoll) ersetzt. Der Nachteil dieser Tandem-OLED-Technik ist, dass sie bei geringer Helligkeit die Bildfrequenz mittels Pulsweitenmodulation (PWM) auf etwa 480 Hz (M4) bzw. 240 Hz reduziert. Dadurch entsteht ein Bildschirmflackern, das bei empfindlichen Menschen zu Kopfschmerzen führen kann. Wenn Sie darauf reagieren, sollten Sie lieber das neue iPad Air 13 Zoll (M4) kaufen, das ein klassisches LCD-Panel ohne dieses Flacker-Problem nutzt.
iPad mini A17 Pro 2024 oder iPad mini 6. Generation 2021?
Das iPad mini der 7. Generation (A17 Pro) hat einen großen Sprung gemacht. Zwischen den Modellen liegen drei Jahre Entwicklung. Der A17 Pro-Chip bietet 8 GB RAM und unterstützt damit als einziges mini-Modell Apple Intelligence. Zudem wurde der Basisspeicher auf 128 GB verdoppelt und das lästige "Jelly Scrolling" (versetzte Zeilen beim Scrollen) der 6. Generation behoben.
Da der Marktpreis des neuen Modells oft nur rund 30 bis 50 Euro über dem der 6. Generation liegt, lohnt sich der Kauf des iPad mini 6 (2021) heute eigentlich nicht mehr.
Der M1-Gebrauchtkauf: Geheimtipp oder versteckte Akku-Falle?
In Tech-Foren und auf YouTube gilt das iPad Air 5 (2022) oder das iPad Pro (2021) mit dem M1-Chip als der absolute Preis-Leistungs-Kracher. Der Grund leuchtet ein: Beide älteren Modelle besitzen bereits die magischen 8 GB RAM, unterstützen somit voll das aktuelle iPadOS 26 inklusive Apple Intelligence und sind im gebrauchten Zustand oft sehr günstig zu bekommen.
Die unterschätzte Gefahr: Das chemische Alter des Akkus
Was bei diesen Empfehlungen fast immer verschwiegen wird: Ein iPad Pro M1 kam 2021 auf den Markt, das iPad Air M1 Anfang 2022. Im Jahr 2026 sind diese Geräte chemisch gesehen bereits 4 bis 5 Jahre alt.
Selbst wenn ein Refurbished-Händler das Gerät optisch aufarbeitet („Zustand: wie neu“), wird die Batterie selten getauscht, solange sie in der Diagnose noch knapp über 80 % Kapazität anzeigt. Im Schul- oder Unialtag bedeutet das: Dem iPad geht oft schon nach 3 bis 4 Stunden Dauernutzung (z. B. mit GoodNotes und hoher Display-Helligkeit) der Akku aus. Ein kompletter Arbeitstag ohne Steckdose ist damit unmöglich.
Die versteckten Folgekosten: Was kostet ein neuer iPad-Akku bei Apple?
Da iPads stark verklebt sind, ist ein Akkutausch in Eigenregie fast unmöglich. Wenn Sie die Batterie offiziell über den Apple-Batterieservice austauschen lassen müssen, fallen Stand 2026 folgende Pauschalpreise an:
Modellreihe
Offizielle Apple-Kosten (ca.)
Standard-iPad / iPad mini
135 €
iPad Air (z. B. M1-Version)
135 € bis 169 €
iPad Pro (11" & 12,9" / 13")
149 € bis 229 €
Ein einfaches Rechenbeispiel: Kostet ein gebrauchtes iPad Air M1 im Internet ca. 400 € und Sie müssen nach wenigen Monaten für rund 135 € den Akku ersetzen, landen Sie bei Gesamtkosten von 535 €. Für nur ca. 95 € mehr erhalten Sie im Angebot aber schon das deutlich bessere iPad Air M3 (2025) als unbenutzte Neuware mit vollen zwei Jahren Garantie und einem unbenutzten, frischen Akku.
Mein Rat: Ein Gebrauchtkauf eines M1-iPads lohnt sich nur dann, wenn der Händler explizit garantiert, dass ein nagelneuer Akku (mit 100 % Kapazität) verbaut wurde, oder wenn der Kaufpreis so extrem niedrig ist (unter 300 €), dass Sie die Kosten für den Apple-Service gedanklich sofort zum Kaufpreis hinzurechnen.
FAQ
Welche iPad-Reihenfolge?
Übersicht: Die chronologische Reihenfolge der wichtigsten iPads von 2010 bis heute:
iPad (1. Generation) – 2010 (Der Anfang).
iPad (2. bis 4. Generation) – 2011–2012.
iPad Air & mini (1. Generation) – 2012–2013.
iPad Pro (1. Generation) – 2015.
... über 30 weitere Modelle in den Folgejahren ...
Es gibt insgesamt vier verschiedene iPad-Modellreihen mit jeweils mehreren Generationen:
iPad (Standard): 11 Generationen (2010 bis März 2025).
iPad Air (Mittelklasse): 8 Generationen (2013 bis März 2026).
iPad Pro (High-End): 8 Generationen (2015 bis Oktober 2025).
iPad mini (Kompakt): 7 Generationen (2012 bis Oktober 2024).
Welches ist die neueste iPad-Generation? / Was ist das neueste iPad?
Die Bezeichnungen für die neueste iPad-Generation (Stand 2026) lauten je nach Modellreihe:
Standard-iPad: 11. Generation (A16, 2025)
iPad Air: 8. Generation (M4, 2026)
iPad Pro: 8. Generation (M5, 2025)
iPad mini: 7. Generation (A17 Pro, 2024)
Welche iPads sind zu alt?
Im Jahr 2026 gelten alle iPads, die vor 2018 erschienen sind (iPad 5. Generation und älter), als veraltet.
Sicherheitsrisiko: Diese Modelle erhalten keine aktuellen Sicherheitsupdates von Apple mehr und sind anfälliger für Bedrohungen.
Leistungsmangel: Geräte mit weniger als 8 GB RAM (wie das iPad 11 oder ältere Standard-Modelle) unterstützen keine Apple Intelligence und stoßen unter iPadOS 26 bei Multitasking an ihre Grenzen.
Empfehlung: Für die Nutzung in Schule oder Studium sollte ein iPad mindestens über 8 GB RAM verfügen, um die kommenden 5–7 Jahre zukunftssicher zu sein.
Welches iPad lohnt sich am meisten?
Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet das iPad Air M4 (2026). Dank seines M4-Chips und 12 GB RAM ist es für ca. 7 Jahre zukunftssicher, während das Air M3 mit nur 8 GB RAM nur für ca. 5 Jahre zukunftssicher ist. Zukunftssicher meint hier die Unterstützung für zukünftige KI-Funktionen (Apple Intelligence) und flüssiges Multitasking und nicht Sicherheits-Updates (ca. 7-8 Jahre für beide Modelle).
Warum ist das iPad 11 (2025) trotz neuer Generation ein Risiko?
Obwohl es das neueste Standard-Modell ist, verfügt es nur über 6 GB RAM und den A16-Chip. Damit fehlen die Voraussetzungen für Apple Intelligence, und Nutzer berichten unter iPadOS 26 bereits von Rucklern bei intensivem Multitasking.
Welche iPad Pro Generation ist die beste?
Den 1. Platz belegt das iPad Pro 13" M5 (2025), gefolgt vom 11"-Modell. Beide unterstützen Apple Intelligence und verfügen über das Tandem-OLED-Display.
Lohnt sich das iPad Pro 12,9 Zoll 2022 noch?
Ja, besonders für Nutzer, die empfindlich auf OLED-Bildschirmflackern (PWM) reagieren, da dieses Modell ein Mini-LED Display nutzt. Zudem bleibt es die Wahl für Nutzer von Apple Pencil 2 und altem Magic Keyboard.
Welches iPad habe ich und wie finde ich die Generation heraus?
Gehen Sie zu Einstellungen > Allgemein > Info. Dort finden Sie die Modellnummer. Tippen Sie dort einmal auf die angezeigte „Modellnummer“, bis die Nummer mit einem „A“ (z. B. A3461) erscheint.